Alle Artikel in: Leben

Vorsicht, Wespenalarm!

Warum ich derzeit meine Uhr am linken Arm trage? Ganz einfach, die Uhr passt nicht mehr auf den rechten Arm, denn der ist dick angeschwollen. Der Grund: Ein Wespenstich! Genau, ein kleiner Stich in den rechten Arm und nun ist der Arm seit Tagen dick. Weil im August so viele Wespen rumfliegen habe ich nun mal meine Tipps zusammengetragen. So ein Wespenstich passiert einem unerwartet und die Hausmittelchen, die vielleicht helfen würden, hat man dann meist nicht parat. Auch nicht die cortisonhaltige Salbe zum Abschwellen, denn es ist Sonntag, die Apotheke hat geschlossen und die Hausapotheke ist zuhause, also weit weg. Es gibt trotzdem ein paar Tipps: Stich mit heißem Löffel behandeln (Link). Diesen Tipp kennst Du vielleicht auch schon von anderen Insektenstichen und naja, ich bin mir nicht sicher ob’s hilft, aber es schadet auch nicht: Beispielsweise einen Teelöffel erhitzen und ihn dann auf den Stich drücken. Eine frisch aufgeschnittene Zwiebel auf die Einstichstelle drücken Spitzwegerich hilft ebenso, sagt das Heilkräuterbuch Kühlen, Kühlen, Kühlen: kaltes Wasser, Eiswürfel, Pusten… Stich mit Speichel betupfen – ebenfalls …

Batik Blau

Simplify your life

Was mein blaues Kleid mit ALDI zu tun hat? Manche behaupten ja, der Erfolg des Discounters liege in der reduzierten Auswahlmöglichkeit. Oh ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen und deshalb hier mein Plädoyer für „reduced to the max“! Genau, weil im Discounter die Wahlmöglichkeiten sehr begrenzt sind, kauft es sich leichter ein. Am Regal wird mir die Entscheidung einfach sehr leicht gemacht, denn es gibt halt nur einen O-Saft oder nur wenige Teesorten, nämlich grün, schwarz und vielleicht noch eine Kräutermischung. Das hilft mir sehr und auch wenn ich sonst den Discounter verteufle, diese Art der Sortimentsgestaltung gefällt mir. Reduced to the max Dasselbe bei mir am Kleiderschrank: Reduced to the max. Ich brauche keine unzähligen Wahlmöglichkeiten, wenn ich doch weiß, was mir steht. Schon vor Jahren hat mir die Stilberatung geholfen zu wissen, welche Schnittführung und welche Farben gut für mich sind. Klar, nun könnte ich unzählige Etuikleider genau in diesen Farben und dieser Schnittführung im Schrank haben. Doch der Tag hat nur vierzwanzig Stunden… Wieviel Zeit will ich denn vor dem Kleiderschrank …

Nike Turnschuh

Ich mag keinen Sport

Magst Du Sport? Also ich mag keinen Sport. Ganz ehrlich, das ist für mich das Letzte, doch wahrscheinlich glaubt mir das wieder keiner. „Was is denn nu los?“, werden sich viele meiner Leser fragen. Die Antwort ist: Ich mag Bewegung! Ja, genau, ich habe einen Schrittzähler, ich schwimme und ich laufe und ich fahre Fahrrad und Yoga oder Pilates mache ich ebenfalls sehr gerne. Das ist doch Sport! Nein, genau das ist es für mich eben nicht, denn das ist für mich einfach nur Bewegung als Ausgleich zum Stillsitzen. Bewegung ist Leben So wie der Wind die Blätter tanzen lässt, hebt der Atem unsere Rippen und senkt sie beim Ausatmen wieder. Die Bäume schwanken im Wind und auch die Grashalme biegen sich je nach Windrichtung und Bewegung ist in der Luft. Wenn manchmal vor einem Gewitter die Luft steht, dann sind wir alle ganz apathisch und stöhnen, weil „die heute die Luft steht.“ Genau, Bewegung ist Leben. Ohne Bewegung steht alles still – vielleicht sogar mein Herz. Und das will ich nicht. Deshalb bewege ich …

Bücher Glücksorte

Buchtipps und Glücksorte

Im Herzen bin ich ein Vagabund und deshalb bin ich in jungen Jahren auch sehr viel umgezogen, immer mit der Frage: Wo lebt es sich wohl am besten? Diese Suche hat mich angetrieben und ich wollte  fühlen, wie sich woanders anfühlt zu leben. Ist’s im Norden schöner als im Süden oder ist die Großstadt besser als die Kleinstadt? Offensichtlich sind noch andere Menschen auf der Suche nach einem Glücksort, dort wo man sein Leben leben möchte. Deshalb habe ich dieses Buch gleich in einem Rutsch gelesen: Gibt es den perfekten Platz zum Leben? Eine weltweite Suche von Susanne Haase Die Autorin Susanne Haase und ihr Partner nehmen den Leser mit auf ihre Reise durch die Welt auf der Suche nach dem perfekten Platz im Leben. Dabei wird nichts geschönt, auch bei den manchmal auftauchenden Schwierigkeiten als Paar unterwegs zu sein. Am Ende findet das Paar dann auch seine Lieblingsorte. Genau, in der Mehrzahl. Warum auch sollte man sich denn auf eines begrenzen? Bei mir war das anders, denn ich spürte irgendwann, dass es egal ist …

BuchTipps für den Sommer

Sommer-Lektüre

Erfrischende Bücher für heiße Sommerabende Seit diesem Sommer lese ich wieder mehr und heute gibt’s’s ein paar Buch-Tipps für die Liegewiese, Hängematte, Strandstuhl, Couch – oder wo liest Du gerne? Alles inklusive von Doris Dörrie Ein Sommer in Spanien, nach dem nichts mehr so ist, wie es mal war. Die Geschichte von vier unterschiedlichen Menschen, alle irgendwie auf der Suche nach dem Glück. Die Lebensgeschichte untereinander verstrickt und doch ist jeder für sich. Ja, kann man denn das Glück nicht buchen wie einen All-Inclusive-Urlaub? Bretonische Verhältnisse von Jean-Luc Bannalec Ein Fall für Kommissar Dupin – der Krimi des pseudonymen Autors Jean-Luc Bannalec über den Kommissar Georges Dupin, der in die Provinz zwangsversetzt worden ist. Es ist Hochsaison in der Bretagne und im Küstendorf Aven ist der Mordfall am Hotelier Pierre-Louis Pennec aufzuklären und nun stößt er in der bretonischen Idylle auf ungeahnte Abgründe… Swim von Lynn Sherr Für alle, die sich für’s Schwimmen interessieren. Die Geschichte des Schwimmens ist wohl so alt wie die Menschheit und Lynn Sherr zeigt in einer Art Kulturgeschichte, wie sich …

Kochbrunnen am Kranzplatz Wiesbaden

EMS Training für meine Figur

(Werbung unentgeltlich. Für Genuss & Lebensfreude, Bewegung und Happiness at all.) Okay, wir alle haben die Beiträge über Body positivity in den Medien gelesen und kräftig dazu genickt. Trotzdem und gerade deshalb: Bewegung macht mir Spaß. Ohne meine Yoga-Kurse und Jogging-Runden wäre ich total miesepetrig. Wenn mein Puls spürbar schlägt und der Atem tiefer wird, dann darf der Kopf runterfahren und das tut so gut. Gerade für uns Schreibtischtäter ist Bewegung und Sport unheimlich erfrischend und wohltuend. Sportlich etwas Neues ausprobieren Letztes Jahr habe ich das Trampolin neu ausprobiert, davor den Hulahup-Reifen, der tatsächlich eine schöne Taille machte und ein super Trainingsgerät ist. Dieses Jahr sollte es moderner sein. In einer Ausgabe des Magazin VivArt hatte den Bericht über BodyStreet gelesen. Die bieten EMS-Training an. Das dauert nur schlappe 20 Minuten und ist sehr effektiv. Auch wenn ich mich gesund ernähre, ähm, meine genussfreudige Lebensweise ist nicht wirklich kalorienarm, da muss ich mich bewegen und die Kalorien in Energie umsetzen. „Das will ich auch machen“, hatte ich mir im Frühjahr überlegt, als ich von EMS …

Meine Krankenkasse macht schöne Beine

Werbung unentgeltlich. Für Genuss & Lebensfreude, mehr Bewegung, für Happiness at all. Die App meiner Krankenkasse hat einen Fitness-Bereich und für 12 Wochen habe ich mich jetzt verpflichtet. Die Trainings-App ist unerbittlich, dabei das Hochgefühl enorm, wenn es denn endlich hinhaut. Schöner Nebeneffekt: Meine Beine werden immer straffer und von Cellulutis keine Spur. Ob das viele Gehen wirklich gesund ist – das ist die andere Frage. Sechzig Tausend ist die magische Zahl. Genausoviele Schritte muss ich jede Woche laufen. Seit 12 Wochen. Laufe ich mal mehr, dann hab ich Pech, denn ein Übertrag klappt nicht. Laufe ich zuwenig, dann wird das zweimal vermerkt, beim dritten Mal fliege ich raus. Ich bin jetzt in der 12. Woche und in der Nachbarschaft wundert sich inzwischen keiner mehr, wenn abends zum dritten Mal eine müde Gestalt am Fenster vorbeitrottet. Genau, das bin dann ich. Als Schreibtischtäter kann das schon schwierig werden, diese Schrittzahl zu erreichen: 60.000 Schon zweimal bin ich kurz vor Schluss rausgeflogen. Im Frühjahr hatte es einfach nicht geklappt. Naja, es kann wirklich eng werden, denn …

Schöne Motorräder!

Damals, Ende der Fünfziger, da brausten meine Eltern mit einem BMW Motorrad auf Hochzeitsreise in die Schweizer Berge. Daran muss ich denken, wenn ich schöne Motorräder sehe – zum Beispiel die tollen Bilder vom Comer See beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este  oder auf der jährlich stattfindenden MAGIC BIKE in Rüdesheim oder ganz weit weg in Sturgis, USA. Motorradfestival im Rheingau Mehr als 30.000 Besucher werden dieses Jahr wieder zur MAGIC BIKE RÜDESHEIM, einem der größten Motorrad-Festivals Europas, in Rüdesheim am Rhein erwartet. Neben geführten Motorrad-Touren durch das UNESCO Welterbe, Ausstellungen, Liveacts und Stunts gibt’s auch wieder ein außergewöhnliches Musikprogramm. Doch ganz besonders interessiert mich dieses Jahr die große Harley Davidson Ausstellung. Vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 wird bis spätnachts Live-Musik auf drei verschiedenen Bühnen geboten, sozusagen Woodstock im Rheingau. Rund 30 Bands und Solokünstler spielen Rock n´Roll, Rock, Pop, Blues, Country, Acoustic Folk, Heavy Metal, Soul oder Music of the Sixties. Hauptakt international ist: Tito and Tarantula. Wheels & Wave in Biarritz Kurz vor der spanischen Grenze cruist man jedes Jahr mit historischen …

Yin Yoga

Flexibel und gelenkig durch Yin Yoga

Manche Bücher muss man gar nicht lesen, die wirken auch so. Echt jetzt, denn ich hatte beim Bummel durch den Buchladen ein Yoga-Buch gekauft und es danach ins Regal gestellt und nie wieder in die Hand genommen. Trotzdem praktiziere ich jetzt Yin Yoga. Wie das? Bei mir ist’s nun mal so, ich kann so etwas nicht übers Lesen lernen, ich muss es Tun. Sprachen lerne ich über’s Sprechen und Yoga über das Praktizieren der Yoga-Übungen. Das Yoga-Buch war also irgendwie ein Fehlkauf, andererseits auch wieder nicht, weil, manchmal reicht auch die Inspiration. Also das war dann so… Im Zuge von Tabularasa – weil, der Frühling gerade anklopft – habe ich ausgemistet und eine Bücherkiste für momox zusammengestellt. Dabei fiel mir auch das Buch von damals wieder in die Hände und ich erinnerte mich – ja, ich wollte eigentlich mehr Yin Yoga machen. Ich hatte durch einen Schnupperkurs mit Viktoria im mymooves Studio bereits Vorkenntnisse und durch den Buchtitel erinnerte ich mich wieder an die wohltuende Wirkung dieser langsamen Yoga Übungsmethode. Im Yin Yoga hält man …

Wie feiert man denn einen Runden?

Dieses Jahr feierte ich einen runden Geburtstag und deshalb wurde auch im großen Stil gefeiert. Der Jubeltag fiel auf einen Wochentag, deshalb schoben wir den Termin auf Freitag und  schwubbs, hatte ich ein ganzes verlängertes Wochenende Feierei. Könnte schlimmer sein, oder? Genuss und Schlemmen Die Vorbereitungen für eine große Geburtstagsparty sind schon etwas stressig, doch es macht auch Spaß. Normalerweise feiern wir zuhause und dann kommen maximal 20 Gäste. Da reicht die Küche oder/und Wohnzimmer aus, unsere Gastro-Kapazitäten auch. Nun sollen es aber doppelt so viele Gäste werden. Naja, so viele wie ich Jahre zähle, sag ich mal. Das Fingerfood wollten wir hauptsächlich selbst zubereiten und naja, da mussten wir schon zusehen, dass die Laune oben bleibt. Freunde haben außerdem bei den Vorbereitungen geholfen und schön, dass auch die Familie einzelne Gerichte beigesteuert hat. Nicht alles haben wir selbst zubereitet, denn Falafel gibt’s die besten beim Sahara Imbiss in Wiesbaden und die feinen Teigtaschen hat uns das Restaurant Hindukusch in der Nerostraße in Wiesbaden geliefert Kochpausen muss man zelebrieren In den Koch-Pausen haben wir uns …

Happy new year to all of you – all over the world!

Ich wünsche Euch allen Frohes Neu’s Frohes neues Jahr Happy New Year ¡feliz Año Nuevo! Bonne année ευτυχισμένο νέο έτος onnellinen uusi vuosi zoriontsu urte berria 幸せな新年 godt nytår makahiki houʻoliʻoli नया साल मुबारक हो 新年快乐 kè kontan nouvo ane gelukkige nuwe jaar buon anno سنة جديدة سعيدة

Goldene Weihnachtskugel

Heute sage ich Dankeschön

Die Idee zu diesem Beitrag kam durch Tanja, die sich in ihrem Blog Rheingauprinzessin bei all ihren Freunden und Helfern des Blogs bedankt. Denn ja, nicht nur zur Weihnachtszeit ist es wichtig, Danke zu sagen. Danke an alle die mir beim Bloggen helfen Zu einem Blog gehören nicht nur schöne Texte und Neugier und Ideen, sondern auch ein schönes Logo und Erscheinungsbild. Danke an den großartigen Designer und langjährigen Freund Stefan Lange-Lobenstein aus Wiesbaden. Er hat Design noch mit Papier und Copy-Marker gelernt und hat ein fulminantes Wissen aus den Bereichen Bereich Grafik-Design, Marke, Layout und Logo. Mein Logo „Farbenfreundin“ hat durch seine Überarbeitung nun eine Frischzellenkur erhalten und auch die Visitenkarten sind klein und schick und genau passend für meine Blogger-Persönlichkeit. Danke Dir, Stefan! Und dann ist mal wieder alles gelöscht Nicht zu vergessen, ist die Technik. Wenn es mal wieder eine russische Viren-Attacke abzuwehren gilt und ein WordPress-Update alles anders aussehen lässt, Facebook auch irgendwas neu gemacht hat oder die Digitalkamera komische Geräusche von sich gibt und ich natürlich keine Ahnung von Technik …

Yogastudio San Diego

Der Rücken macht den flachen Bauch

Wenn man meinen Blog liest, weiß man von meiner Leidenschaft für’s Essen. Trotzdem hab ich einen recht flachen Bauch und weil ich dazu so oft gefragt werde, erzähle ich Dir heute von meinem Training und wie ich dazu gekommen bin. Wir Frauen hadern oft unser ganzes Leben lang mit dem Gewicht, dem Körper an sich und den scheinbar zu vielen Pölsterchen. Ich habe ganze Lebensjahre verkackt, nur weil ich mich zwischendurch zu fett fühlte, dabei war ich eigentlich nie fett, sondern etwas untrainiert und eben nicht „Size zero“. Das weiß ich heute, aber das hat einige Jahre gedauert. Sport habe ich nicht wegen der Gewichtsabnahme begonnen, sondern weil ich es als Glückbringer entdeckt habe. Meine Work-Life-Balance funktionierte nur mit Yoga, Joggen und viel frischer Luft, anders hielt ich das stressige Arbeitsleben nicht aus und sobald ich keinen Sport mehr machte, war ich schlicht nicht arbeitsfähig, hatte ein schlechtes Immunsystem und fühlte mich kränklich. Naja, so konnte ich zwei Fliegen mit einer Klappen schlagen und halte seither mein Gewicht und habe trotz vielen Sitzens keine Rückenprobleme. …

G+J beim EWMD

Netzwerk-Tipps

Trotz der vielen Internet-Portale ist der persönliche Kontakt total wichtig – unter Bloggern, für Freundschaften, Geschäfte und Jobs. Sogar Festanstellungen werden heutzutage immer mehr innerhalb des Netzwerks, also über Kontakte vermittelt. Erst wenn sich darüber nichts ergeben hat und auch intern kein Bewerber gefunden wurde, veröffentlichen Unternehmen eine Stellenanzeige. Auch für Selbständige und Gründerinnen ist der Erfahrungsaustausch notwendig. Networking Ein gutes Netzwerk ist demnach total wichtig und macht auch noch Spaß, deshalb empfehle ich heute ein paar Netzwerke (nicht vollständig und ohne Gewähr, freue mich über Eure Tipps und Ergänzugen!): BPW Ein bundesweite, nein, sogar internationale Organisation berufstätiger Frauen, die sich vernetzen möchten. Beim BPW Wiesbaden kenne ich einige Mitglieder und die Veranstaltungen sind immer wieder sehr informativ und gleichzeitig hat man an den Netzwerk-Abenden viel Spaß. Für die Berufseinsteiger gibt es auch einen Ableger „Young Professionals“. Die Wiesbadener Bloggerin Julia von „German Abendbrot“ lernte ich beim BPW in Wiesbaden kennen und auch meine Stimmtrainerin Daniela Grimm-Roth.     EWMD Kürzlich fand die Internationale EWMD Konferenz bei Boehringer Ingelheim statt und ich war begeistert von …

Marion Knaths

Lies das: Sheboss

Mitte Oktober findet in Frankfurt die internationale Buchmesse statt. Da kann man auch mal einen Buchtipp im Happyblog geben, oder? Sowieso: Das Thema Arbeit ist gerade aktuell und dazu bin ich Teilnehmer bei der Internationalen Konferenz EWMD – European Women’s Management Development, dieses Jahr zu Gast bei Boehringer Ingelheim. Genau, Frauen vor! Sheboss Schon seit Jahren steht das Buch bei mir im Regal: Marion Knaths „Spiele mit der Macht. Wie Frauen sich durchsetzen“ In dem kleinen Handbuch werden anhand von Beispielen aus dem Büro-Alltag Hilfen aufgezeigt, wie man sich als Frau mehr Gehör verschaffen kann und wie überhaupt diese vielen kleinen, fiesen Büro-Spielchen funktionieren, die zwischen Männern und Frauen ablaufen. Mir hat am besten das Kapitel „Vom fleissigen Lieschen zur erfolgreichen Lisa“ gefallen. Das passte gut zu meiner damaligen Situation als Assistentin. Wie oft hatte ich früher mit „Fleissarbeit“ schon meine Erfahrung gemacht! Die nächtlichen Überstunden für die Arbeit an einer Projekt-Präsentation wurden leider oft nicht honoriert, sondern es erhielt der die Aufmerksamkeit und die Komplimente (und dann auch die Fortbildung, den Bonus, den Antrag …

Mach‘ mal Bildungsurlaub

Wohnst Du vielleicht in Hessen, Hamburg, NRW oder Baden-Württemberg, ich frag nur, apropos Bildungsurlaubsanspruch. Weil, denn mal los, hopp hopp. Denn bis Herbst musst Du Deinem Arbeitgeber gegenüber mitteilen, dass Du diesen Anspruch an Bildungsurlaub mit ins nächste Jahr nehmen möchtest. Schau schnell ins Programm von zum Beispiel LiW und buche einen spannenden Kurs, der Dich im Leben und im Job weiter bringt und Dich bereichert und dabei auch noch Spaß macht. Bildungsurlaub tut gut! Nicht warten, bis der Burnout da ist, sondern vorher aktiv dagegen steuern. Es ist wichtig, gut für sich zu sorgen und auf eine gute Work-Live-Balance zu achten. Das ist umso wichtiger, wenn man schon länger im Beruf steht. Das muss kein tröger Buchhaltungskurs sein. Der Bildungsurlaub kann für die Weiterbildung im eigenen Beruf genutzt werden oder aber auch für eine gesellschaftspolitische Fortbildung oder auch für Sport und Gesundheit, denn letztlich sind ganzheitlich ausgebildete Arbeitnehmer immer ein Gewinn für jeden Arbeitgeber. Strebt man einen Karrieresprung an, ist eine Fortbildung auch förderlich. So eine Fortbildung macht man besser am Stück und nicht …

Presseausweis

Warum ich blogge?

Texte für meinen Blog zu formulieren, passiert bei mir eher so nebenbei. Weil ich viel unterwegs bin, sei es auf der Autobahn oder mit der Bahn, habe ich Zeit zum Träumen und ich kann meinen Gedanken freien Lauf lassen. Da formuliert sich schonmal ein Blogbeitrag, weil ich denke: Mensch, da müsste man mal drüber schreiben. (Der „man“ bin dann ich). Nicht, dass Bloggen wenig Arbeit wäre, aber ich plane das nicht per Redaktionsplan und ToDo-Liste. Mein Blog passiert einfach, denn kommt mir ein Thema in denn Sinn, bildet sich langsam ein grobes Gerüst und in Gedanken fülle ich den Beitrag. Während des Alltags wird das Thema weit nach hinten geschoben und erst zum Feierabend habe ich den einen oder anderen Geistesblitz und mit ein bisschen Feinarbeit wird dann ein Blogbeitrag daraus. Noch ein paar Fotos dazu und schon kann der fertige Beitrag online gehen. Der Farbenfreundin-Blog ist eine bereichernde und inspirierende Ergänzung zu meinem Leben. Ich lerne spannende Menschen durch die Blog-Interviews kennen, denn sie geben mir Einblick in ihre Branche und in ihr Berufsleben. …

Siehst Du noch gut?

Die Schrift auf der Flasche verschwimmt und nur schemenhaft kann ich die Informationen auf dem Etikett lesen. Es fühlt sich ein bisschen an wie Schwindel. Ob es an mir liegt? Nein, schon wieder viel zu klein gedruckt, das Kleingedruckte. Wo bitte ist meine Lesebrille? So geht es mir immer öfter und meinen Freudinnen und Freunden im fortgeschrittenen Alter von over40 ebenso. Manchmal reicht die Armlänge nicht mehr aus, um die Sehschwäche auszugleichen. Die Folge: Schon wieder eine neue Brille. Ich bin inzwischen im Besitz einer Autofahr-Brille, einer Lese-Brille, einer Arbeitsplatz-Brille, einer Zweitbrille… Ohne Sehhilfe keine Chance. Aktuell packe ich für einen kurzen Strandurlaub. Was fehlt. Eine Sonnenbrille – natürlich mit geschliffenen Gläsern. Seufz. Wer soll das denn bezahlen? Ohne Brille bin ich absolut nicht arbeitsfähig, eigentlich auch nicht lebensfähig, denn weder den Einkaufszettel, den Busfahrplan kann ich lesen, geschweige denn Rad- oder Autofahren. Die gesetzliche Krankenkasse aber gibt schon lange keinen Zuschuss mehr und so bleibt man auf den horrenden Kosten sitzen. Es ist ein Batzen Geld, den man für eine gute Sehhilfe ausgibt,  denn …

Gesundheit!

Wenn man mir früher „gute Gesundheit“ zum Geburtstag wünschte, fand ich das immer total albern und bin schnell darüber hinweg gegangen. Zeiten ändern sich und tatsächlich erlebe ich inzwischen bei jedem Geburtstag im Freundeskreis ein tiefe Dankbarkeit, dass wir uns alle gesund wissen. In Zeiten wie diesen… Gesundheit wird plötzlich wichtig, wenn man Kinder hat. Wenn man die betagten und gesundheitlich angeschlagenen Eltern pflegt. Wenn man einen Liebsten verloren hat – an Krebs, an Krankheit, an Drogen, an Unfall. Wenn man in der Mitte des Lebens angekommen ist und spürt, dass es eher bergab als bergauf geht. Aber auch, wenn Gefahr droht und Seuchen oder Naturkatastrophen ängstlich machen. Vor allem: Gesundheit! Was machen wir, damit wir gesund bleiben? Hoffentlich Sport und gesunde Ernährung und was sonst noch so gut tut. Ich mache regelmäßig Yoga Übungen, also morgens ein paar Sonnengrüße zum Wachwerden und dazu die Yogastunden im mymooves Studio. Das hält mich beweglich und meinen Kreislauf stabil. Wenn die Gesundheit mal in Schieflage gekommen ist, hilft mir die traditionelle chinesische Medizin mit speziellen Kräutermischungen. Zum Glück …

Barber Shops – meine Tipps

Mann trägt jetzt Bart. Okay, das haben wir inzwischen alle gemerkt.  Sieht doch auch gut aus, oder? Männlich-markant, Bart. Überall trägt Mann Bart und sogar eine eigene Zeitschrift zu dem Thema habe ich endeckt: BBQ – Barber Quarterly. Wie steht ihr zum Haar im Gesicht? Mann mit Bart Keine Frage, wenn Bart, dann muss er gepflegt sein und dazu geht Mann am besten zum Spezialisten. Vor Jahren bin ich in Rotterdam im Hotel New York vor dem Barber Shop gestanden (for men only) und fand das schon sehr kultig. Mein Mann und ich haben uns nur die Nase an der Scheibe platt gedrückt. Inzwischen trägt er einen Vollbart und wie gut, dass gerade mal in 20 Minuten Fahrzeit ein guter Barbier zu finden ist. Nicht irgendein Barbier, sondern ein Weltmeister auf diesem Gebiet: Jerome Kantner Schon lange hat er auf das Styling von Bärten gesetzt und als Seminarleiter ist er inzwischen auch international ein gefragter Fachmann. Im Jahre 2014 ist er als Global Winner aus dem Wettbewerb der American Crew All-Star hervorgegangen und hatte sich …

Martina Frank im Interview

Kennengelernt haben wir uns bei einer Lesung im Mode-Atelier Chichino in der Wiesbadener Nerostraße und weil mich ihr Coaching für Menschen in beruflichen Umbruchsituationen interessierte, fragte ich nach und schwubbst wurde daraus ein Interview für meinen Blog. Berufliche Umbruchsituationen kennen wir alle und bei Fragen unterstützt uns Martina Frank Wie kommt man zu solch einem Beruf und wie lange machst Du das schon? Ich berate Frauen und Männer in beruflichen Umbruchsituationen und junge Menschen bei der Berufsorientierung. In einer großen Familie in der hessischen Rhön aufgewachsen, interessierte ich mich schon sehr früh für andere Menschen und deren Geschichten. Nach dem Abitur in meiner Heimatstadt Fulda kam ich zum Studium der Sozialpädagogik nach Mainz. Zusammen mit meinem Mann ging ich danach für ein Jahr in die Niederlande, lernte niederländisch und genoss ein Jahr Auszeit, bevor wir unsere Familie gründeten. Die Erfahrungen in den Niederlanden prägten uns sehr, wir arbeiteten danach viele Jahre halbtags und kümmerten uns beide um unsere Söhne. Kompetenzenbilanzcoach Nachdem ich viele Jahre in verschiedenen Beratungsstellen in Mainz gearbeitet hatte, Kommunikationstrainerin und Paarberaterin wurde, …

Weiterlesen Tipps für Frauen

Imgrunde geht es doch immer um den Satz „Lieb Dich selbst, sonst liebt dich keiner“ – oder so ähnlich. Egal ob dick oder dünn, groß oder klein, blond oder braun. Auch bei der neuen Kampagne von DOVE mit dem Claim #MeineSchönheit. bei der es um individuelle Schönheit geht. Dazu hab ich auch ein paar Gedanken, inklusive eines Veranstaltungstipps (Tipp siehe unten) und Buchtipp von Paula Lambert: Finde Dich gut, sonst findet Dich keiner! In anderem Zusammenhang hatte ich Paula Lambert schon empfohlen, eine sehr vielseitige Autorin und wenn ihr sie näher kennen lernen möchtet – hier stellt sie ihr sehr persönliches Buch vor (Klick to Litlounge). Das Thema Selbstliebe und persönliche Weiterentwicklung sind auch auf LitLounge bei Sabrina Fox regelmäßig Thema und sie hatte schon mehrere interessante Studiogäste im Gespräch. Die Interviews sind wirklich ein Klick wert. Schon in den Neunzigern bei Susi Orbach und Co war Frauen & Selbstliebe ein Thema gewesen, siehe das „Anti-Diätbuch“ und der Themenbereich scheint nie weniger wichtig zu werden, obwohl wir Frauen im Westen ja nun sehr frei und selbstbestimmt leben können. …

Weihnachten in Farbe

Weihnachten und auch die Vorweihnachtszeit ist eine Zeit, in der man häufiger mit dem Dresscode „Abendgarderobe“ konfrontiert wird. Wir wollen uns hübsch machen für das Fest. Die dabei bevorzugte Kleidungsfarbe ist immer wieder Schwarz. Für die meisten von uns ist diese Farbe recht unvorteilhaft, denn im Gesicht werden durch diese Kleidungsfarben die Schatten verstärkt, die Augenringe tiefer und die Falten härter. Dabei gibt es wunderschöne Farben für die dunkle Jahreszeit, die festlich und edel und dabei viel vorteilhafter für unseren Teint sind. Bordeaux, Honig, Nude, Petrol, Mokka, Rot, Camel, Dunkelgrün, Curry, Lila, Rosa, Wollweiss, Grau, Taupe, Silber,  Gold… Einfach mal ausprobieren. Nein, nicht alles gleichzeitig und zusammen – wir sind doch kein Weihnachtsbaum. Wenn es doch ein Outfit in schwarz sein soll, dann beim Make-Up einfach etwas dicker auftragen, damit das Gesicht strahlt und im Vordergrund steht. Festlich in bunt Ein Kleid in Bordeaux oder Mokka oder – mein Favorit in Nachtblau… wunderschön! Apropos Weihnachten und Schmücken – schaut mal hier ins Alpenland-Magazin, dort habe ich mein Statement zu den Weihnachtsfarben abgegeben. In diesem Sinne – eine wunderbare, bunte …

Bücher zum Glück

Happytime und Glück und die Leichtigkeit des Seins wird hier beim Happyblog Farbenfreundin GROSS geschrieben. Das heutige Thema sind Bücher, die uns dabei helfen (wollen). Bücher, die vom Glück handeln. Denn mein Motto lautet: Nun sind wir schon mal auf der Welt, dann soll es bestmöglich verlaufen! Manchmal klappt das nicht so und vielleicht hilft’s ja, darüber zu lesen? Und als hätten wir uns abgesprochen, wurde jüngst der Deutsche Glücksatlas vorgestellt. Eine nicht vollzählige Auflistung als Lesetipp für die ruhigen Weihnachtsferien: Glück kommt selten allein Autor: E. von Hirschhausen. Okay, okay, schon sehr bekannt. Aber immer ein guter Tipp mit eigener Website und Glück-Spiel. Sehr amüsant! Glück ist eine Frage der Haltung. Stark durch die Gefechte des Lebens. Autor: Britta Heidemann (Olympiasiegerin im Sport-Fechten) Die innere Einstellung ist entscheidend für den Ausgang des Gefechts, sagt sie, und erklärt, wie wir Druck standhalten, wie wir nach Rückschlägen unser inneres Gleichgewicht wiedergewinnen und warum Freude an der eigenen Leistung der Schlüssel zu allem ist. Wo gehts denn hier zum Glück? Autor: Maike von den Boom Die Autorin …

www.farbenfreundin.de

Autokauf als Frau

Ich mag Autos, meine Freude wissen das zu schätzen und inzwischen weiß es auch Facebook und hoffentlich wissen es auch die Produzenten der neuen Auto-Show The Grand Tour (denn über eine Einladung zur nächsten Aufzeichnung würde ich mich schon freuen). Ab und zu habe ich hier schon über meine Autoleidenschaft berichtet und just in diesem Jahr hatte ich allen Grund mich zu belohnen. Genau, ein neues Auto soll es geben. Welche Automarke soll’s denn sein Ich bin ja schon viele Automarken gefahren und auch wenn ich mich dieses Mal schon fast entschieden hatte – am Ende entscheidet, wie man mich im Autohaus behandelt. Reagiert ein Autohaus gelangweilt auf mein Kauf-Interesse, dann wird das nichts mit der Zusammenarbeit. Dann kann es schon mal sein, dass ich ein Gebrauchtes vorziehe. Genau wie eine Freundin. Sie wechselte direkt zu Opel, weil man sie woanders extrem abschätzend behandelt hatte. Ja, hört hört, Frauen sind heute ernstzunehmende Kunden und möchten das auch spüren. Also Obacht beim Verkaufsgespräch! Frauen und Autos In Sachen Kundenansprache und Service muss sich noch viel tun, …

Geschenke-Tipps

Die Frage nach dem richtigen Geschenk treibt uns gerade vor Weihnachten alle um, nicht wahr? Über gute Geschenktipps freue ich mich daher immer sehr und speichere das auf meiner Geschenkeliste, um nicht einen Tag vor Weihnachten total in Stress zu geraten, weil mir just dann nichts für xy einfällt. Jetzt zum ersten Adventswochenende habe ich ein paar Tipps. Wie geht ihr vor? Ich finde ja die Wunschliste des großen, bekannten Online-Shops mit „A“ total hilfreich, kaufen muss man den Kram ja dann nicht dort (…). Oft mangelt es mir spontan an kreativen Geschenkideen und dann soll es ja auch irgendwie sinnvoll sein und und und. Deshalb fange ich mit Weihnachtsgeschenken schon im Sommer an. Ohne Witz! Sollte eine Freundin beim Sundowner im Hochsommer also einen Wunsch äußern „Hach, so ein xyz wünsche ich mir schon lange…“ – dann notiere ich das in Gedanken und schon habe ich eine Geschenke-Liste angelegt. Meine Geschenke Tipps Schöne Inspiration findet sich im Netz und weil ich gerne teile, schreibe ich jetzt zur Adventszeit meine Lieblingsläden zur Inspiration auf. Manufactum …

Personal Coaching mit KaJa

Katharina hat sich als Coach mit KaJa – Zentrum für bewusstes Leben selbständig gemacht. Was verbirgt sich dahinter? Just verfolgte ich Katharina’s Reise durch Japan anhand der Fotos auf ihrem Facebook-Profil. Was eine spannende Frau, dachte ich mir und weil ich neugierig bin, habe ich ihr direkt ein paar Fragen gestellt. Das hat übrigens auch Yann gemacht und sein YouTube Interview gibt’s hier (klick). Erzähl doch mal, was Du jetzt genau machst? Hallo liebe Farbenfreundin. Was ich genau mache? Ich lebe!!! :-) Mein Kompass ist mein inneres Gespür, das mir den Weg weist. Ich folge der inneren Stimme meines Herzens und höre auf mein Bauchgefühl. Meine Lebensintensität bestätigt die Richtigkeit meiner Wegwahl. Ich besitze die Fähigkeit die Sprache der Energie zu spüren und zu verstehen, fühle Intensitäten in Menschen, Räumen und im Umfeld. Genau das ist meine Berufung, die ich auch beim Coaching mit meinen Klienten nutze. Ich bin nicht voreingenommen, betrachte die Dinge wertungsfrei in ihrer ganzen Komplexität und kann dadurch auf den unterschiedlichsten Ebenen wahrnehmen und kommunizieren. Ich spüre angestaute Emotionen, innere Blockaden …

Blogger im Netz

Manchmal braucht es nur einen kleinen Tropfen… Diesen Tropfen Inspiration und Motivation für meinen Blog bekam ich bei dem Blogger-Workshop mit Jenni von Blogger@Work, Eddi von Trusted-Blogs und Tobi von Der Kuchenbäcker, an einem heißen Septemberwochenende im Outback von Frankfurt. Danke für den Anstupser, sonst hätte ich mindestens noch bis 2017 gebraucht, um meinen Blog aufzufrischen, doch dann ging es ganz schnell. Blogger at work So heißt die Workshop-Reihe und es war eine tolle Gruppe von knapp 30 Bloggern, die sich bei schönstem Sonnenwetter in die klimatisierten Konferenzräume im Dorint-Hotel Frankfurt zurück zog, um am Blog-Auftritt, am USP und an den vielen blogtechnischen Fragen zu feilen. Überhaupt, was ist eigentlich SEO und welches Plugin kann mir helfen und was für rechtliche Fragen muss ich bei meinem Blog berücksichtigen. Außerdem die Frage, wie binde ich meine Leser an den Blog? Solcherlei Themen wurden besprochen und diskutiert und Tipps machten die Runde. Große Resonanz bei den Teilnehmern rief das Thema „Kooperationsanfragen“ hervor, denn die erfahrenen Referenten beantworteten die vielen Fragen sehr offen. Schön zu lesen ist hier …

Gastbeitrag auf Blog MakellosMag

Wenn ihr über Frauenthemen in intelligenter und dabei amüsanter, kurzweiliger Weise lesen möchtet, dann schaut bei folgendem Blog vorbei: makellos MAG – dem Onlinemagazin aus Berlin Edition F, Fielfalt, Fempreneur, Women in Digital oder Digital Media Women… oder auch die Zeitschrift Missy Magazine und vieles andere mehr – hach, was gibt es heute Angebote und Ermutigung für junge Frauen, sich ihren Raum zu nehmen und ihr Ding zu machen. Großartig! Das war zu meiner Zeit als Twentysomething noch nicht ganz so und der Feminismus ein echt uncooles Thema. Maximal bei der Queen of Pop Madonna oder dann in Highheels bei der Serie „Sex and the City“ wurde „Frauen-Power“ akzeptiert. Naja, vielleicht bin ich in da auch betriebsblind… Frauenthemen auf makellos MAG Egal. Heute ist alles besser. Ein Glück! Sogar die Werbung hat das Thema „wir sind dann mal so frei…“ für sich entdeckt (nämlich in der aktuellen H&M Werbung). Also sag auch ich es noch einmal: Frauen, macht eurer Ding! Seid stark und lasst euch nicht reinreden. Wenn ihr über Themen wie dieses und andere in intelligenter und …

Bis es mir vom Leib fällt

So heißt ein Upcycling Store in Berlin, eine Veränderungsschneiderei, um genau zu sein. Früher hieß sowas Änderungsschneiderei. Dort wurden altersschwache Kleidungsstücke überarbeitet. Und heute? Darf denn eine Klamotte in Würde altern?  Zum Beispiel mein Lieblings-Kapuzenshirt von Adidias. Wann ist etwas echt alt? Wann ist es Zeit zum Wegwerfen? Wann muss man sich von einem Kleidungsstück trennen? Es gibt so Teile, da braucht es schon ein paar deutliche Worte von der besten Freundin, damit man sich trennt. Doch muss das denn so sein? Wann ist denn die Halbwertszeit und wann ist Schluss? Wer bestimmt das und wann ist das abgewetzte dann plötzlich wieder cool, weil „used look“ oder tolles „vintage“ oder so? Bei einem Schuster in Wiesbaden hatte ich erlebt, dass ein sehr geschmackvoller, reicher Geschäftsmann dort seine Schuhe abgab und das sehr regelmäßig. Ja, genau, er brachte seine guten Leder-Schuhe immer wieder zum Schuster und ließ sie dort wieder auf Vordermann bringen. Immer wieder. Die Schuhe sahen gut und gepflegt aus, obwohl bestimmt schon einige Jahre alt. Damals lachte ich darüber, doch heute fällt mir die …

Blumen von Rox&Rose

Mit den Fragen zum Lieblingsgericht und zum persönlichen Soulfood hat die Interview-Reihe begonnen und es geht weiter, denn es gibt so viele spannende Frauen rundherum und einige präsentiere ich im Blog Farbenfreundin. Heute im Interview: Nicole von Rox & Rose Hallo Nicole, vielen Dank, dass Du Dir Zeit für meine Fragen genommen hast! Kennengelernt habe ich Dich schon 2015 auf der Biogartenmesse in Wiesbaden, wo Du diese wunderschönen Sträuße angeboten hast. Ich war sofort begeistert und weil ich jetzt neugierig bin, leg‘ ich gleich los mit meinen Fragen. Schnittblumen? Wie kam es dazu? Es fing alles im Gemüsegarten an. 2006 zogen wir nach Wolfstein und ich began begeistert in Ur-Oma’s Garten Gemüse für die Familie zu ziehen. Diese Faszination artete aus in ungewöhnliche Gemüse, wie die Spargelerbse, die schon fast schöner zum anschauen als zum verzehren waren. Das war die Einleitung in den Zierpflanzenanbau. Mit zwei kleinen Kindern überlegte ich was ich von meinen Gärten aus “auf den Markt” bringen könnte und Blumen – die ich schon seit meiner Kindheit liebe – waren es letztendlich. …

Interview mit meinem Stimm-Coach

Mit den Fragen zum Lieblingsgericht und zum persönlichen Soulfood hat diese Interview-Reihe begonnen und es geht weiter, denn es gibt so viele spannende Frauen rundherum und einige präsentiere ich hier im Blog Farbenfreundin: Anne Weller. Stimm- und Präsentationstrainerin. Hallo liebe Anne und schön, dass Du Dir Zeit für meine Fragen genommen hast! Kennengelernt habe ich Dich als Referentin in Frankfurt und war sofort begeistert. Auch von Deiner Stimme! Außerdem bin ich neugierig und deshalb leg‘ ich gleich los mit meinen Fragen: Du trainierst Männer und Frauen ? Ja, allerdings arbeite ich mehr mit Männern zusammen. Ich bin viel in der Industrie, in der Logistik und in der Automobilbranche unterwegs – dazu häufig ab Führungskraftebene. Diese Bereiche sind immer noch männerdominiert. Wie kommt man zu solch einem Beruf und wie lange bist Du bereits selbständig? Stimme hat mich schon als Jugendliche fasziniert. Ich habe Hörspielkassetten (TKKG, Fünf Freunde, drei Fragezeichen) verschlungen und an jedem Vorlesewettbewerb teilgenommen. Dazu kommt, dass ich von Natur aus eine ganz passable Stimme habe ;). Mit der Stimme habe ich immer schon …

Bitte Danke sagen

Was bringt es Dir, dankbar zu sein? Gute Frage. Und die Antwort? Lass mich mit einer Gegenfrage antworten: Wann warst Du das letzte Mal für etwas wirklich von Herzen dankbar? So dankbar, dass Du es körperlich spüren konntest? Vielleicht kamen Dir die Tränen oder Deine Brust war plötzlich zu eng für all die Glücksgefühle, die aufgeregt in Dir flatterten. Um diese tiefe innige Dankbarkeit geht es in einem Gastbeitrag von Kari Lessir auf diesem Blog. Ein von Herzen kommendes »Danke« hat eine ganz andere Wirkung als das gleiche Wort, das wir automatisch — ohne nachzudenken — aussprechen, weil man uns so von klein auf erzogen hat. Dieses konventionelle »Danke« ist sinn-leer. Es hat keine Kraft und keine Magie. Ganz anders ein absolut ehrlich gemeintes »Danke«, das wir mit Herzensenergie anfüllen. Dann beflügelt es Dein Leben, wenn Du Dich darauf einlässt. Wie entzündest Du die Magie der Dankbarkeit? Lass uns dafür zuerst danach schauen, wie unser Universum funktioniert. Alles in und um uns ist Energie, und Energie will fließen. Dafür bedarf es eines Kreislaufs aus Hin und …

Nachts im Museum

In Frankfurt findet Samstagnacht, am 23. April 2016, die große Nacht der Museen statt. Schon letzte Woche war ich kulturell unterwegs, als in Wiesbaden die „Kurze Nacht der Museen“ stattfand (naja, Nacht des Museums, weil… wieviele Museen gibt es in Wiesbaden? Deshalb hatten dort auch noch Kunst-Galerien bis in die Nacht geöffnet). Mei, manchmal wird man eben zu seinem Glück gezwungen. Oder wann warst Du zuletzt im Museum? So gerne gehe ich nämlich nicht in Ausstellungen. Bin ich dann aber dort, überrascht es mich, wie spannend heutzutage Ausstellungen konzipiert sind. Gar nicht verstaubt oder schulmeisterhaft, sondern inspirierend. Eine wunderbare Sonderausstellung im Bereich der Naturwissenschaftlichen Sammlung des Museum Wiesbaden heißt: Ästhetik der Natur. Die Ausstellung schlägt eine Brücke zur Kunst-Sammlung im Haus und hat Farbe zum Thema: Farbe und Muster zur Tarnung. Die Schau präsentiert anhand von 5000 Objekten die weltweite Vielfalt der Tiere und Pflanzen und wie in der Natur mit Farbe und Muster umgegangen wird. Weiß wie Schnee oder Grün wie der Dschungel. Da steht sich plötzlich Storch und Zebra gegenüber, weil – sie tragen beide Schwarz-Weiss. Oder der quietschgrüne …

Abmahn Abzocke

Affiliate-Link, Abmahnung – in der Terminologie der Bloggerwelt fängt vieles mit A an. Es gibt leider nur wenige Blogs, die schaffen eine angenehme Mischung von Inhalt und Werbung. Der Blog Stepanini als Beispiel, die Autorin spendet sogar 20% der Einnahmen an Ärzte ohne Grenzen. Respekt! Bei Farbenfreundin gab’s auch schon mal Werbung. Banner für H&M oder Esprit, aber die flogen schnell wieder raus. Da ich beim PC einen Pop-Up-Blocker installiert habe, kann ich doch nicht selbst Banner-Werbung schalten. Das wäre doch schizophren. Also weg damit. Ich schreibe nur Sachen, die mich persönlich bewegen, interessieren oder die mir gefallen und manchmal lösche ich dann auch einfach – wie es mir eben gefällt. Tipps für Freunde eben. Gern geschehen. Affiliate Marketing Ganz ehrlich, mir nimmt das derzeit etwas überhand mit der Werbung und den „sponsored posts“ auf den vielen Blogs. Auch die Diskussionen auf den Blogger-Treffs über „no-follow“ oder Affiliate oder Kooperation und wie sich einige Blogs dann in den Beiträgen immer mehr annähern, finde ich anstrengend, lästig und nervig. Plötzlich schwärmen zig Blogger von der gleichen Anti-Aging Methode …

Schönheitspflege Ü40

Eigentlich sollte hier ein Beitrag über meine persönliche Bucket List stehen, denn im März habe ich Geburtstag und so kurz vor Fünfzig kommt man da ins Grübeln…. so von wegen: Was will ich noch alles Erleben, bevor ich ins Gras beiße? Okay, viel wichtiger schienen dann plötzlich die greifbaren Dinge. Nämlich das Spiegelbild, dass mir morgens entgegenblickte und ähm.. Mein Faltenbild Natürlich bin ich in der Woche meines Geburtstags noch zur Kosmetikerin und ja, ich habe mir auch eine dieser ultimativen und noch nie dagewesenen Anti-Aging-Masken aufschwatzen lassen (was, wenn es vielleicht doch hilft?) und ja, ich finde es auch sch***, dass ich nicht die Erfahrung einer Fünfzigjährigen und das Antlitz einer – sagen wir – Dreißigjährigen habe. Gut, dass genau just in diesem Moment der ZEIT Artikel auf meinem Mobile aufpoppte, der noch einmal die Nicht-Wirksamkeit von Anti-Aging-Kosmetik bestätigte und in der Zeitschrift myself schreibt Ina Küper-Reinermann: „Egal, wie Sie cremen – mit Risiken und Nebenwirkungen ist nicht zu rechnen“ Ebent, wenn Kosmetik helfen würde, hieße sie nicht Kosmetik, sondern Medizin. Denn die Falten …

How are you today? Wellbeing mit Merck

… das wurden 450 Frauen aus verschiedenen Ländern für eine Studie gefragt. Und die Ergebnisse waren spannend!  Initiiert wurde die Untersuchung von der Cosumer Health Sparte von Merck mit Sitz in Darmstadt und zur Präsentation hatte man internationale Pressevertreter und auch ich als Blogger eingeladen, unter anderem auch die sympathische Klara, die einen sehr erfolgreichen Fitnessblog in Österreich betreibt. Die UN hat sich ja ein mit der Agenda 2030 ein großes Ziel gesetzt und dafür muss man ja wissen, wo es happert bei den Themen Frauen-Gesundheit und Gleichberechtigung. Deshalb hat Merck sich der Sache angenommen und zusammen mit The Economist Intelligence Unit, also der Zeitschrift The Economist, genauer hingeschaut und einige Hundert Frauen aus Deutschland, Frankreich, aber auch Indien, Brasilien und Mexiko zum Thema Wohlbefinden und Gesundheit befragte. Die Ergebnissen wurden diskutiert und bewertet, u.a. von EMOTION Herausgeberin Katarzyna Mol-Wolf. Gut zu wissen: Immerhin 62% sagten, sie fühlen sich gut oder so gar „excellent“ und nur 8% schlecht. In den wohlhabenden Ländern Frankreich und Deutschland waren die befragten Frauen auch etwas mehr „happy“ als zum Beispiel in Indien, …

Buchtipp: Heimatlust von Natalie Wörner

Wohin geht man zum Lachen, wenn man ein Schwabe ist? Etwa in den Keller? Humorlos? Nachgesagt wird den Schwaben ja Einiges, auch, dass sie geizig, arbeitsam und irgendwie auch ziemlich verklemmt seien. Kein Wunder, dass es über die Schwaben viele Bücher gibt und jetzt hat auch die Schauspielerin Natalie Wörner über ihre schwäbischen Wurzeln geschrieben. Lange hatte jeder, der aus der Ecke kam, seine schwäbische Herkunft verheimlicht, doch inzwischen verfügt man im Ländle doch über ausreichend Selbstbewusstsein – auch dank des Slogans „Wir können alles außer Hochdeutsch. Weckle und, Brötle und Gut’s Nächtle Auch ich habe schwäbische Wurzeln und kann mich noch gut an meinen ersten Bäckerei-Besuch 1989 in Berlin erinnern: „Wat willste, Kleene?“ schmetterte man mir entgegen, als ich ein verschlafenes „vier Weckle, bidde“ brummelte. Man verstand mich nicht. Weil, das schwäbische Wort für Schrippen oder Brötchen, nämlich „Weckle“, verstand eben keiner außerhalb Schwabens. Seit aber im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg eine schwäbische Community (siehe auch die YouTube Filme von der Prenzlschwäbin) sesshaft geworden ist, gibt es weniger Sprachbarrieren. Natalia Wörner: Heimat-Lust. Jetzt gibt …

Epilieren wie Leia

Mir scheint, die emanzipierte Frau von heute hat ein Laserschwert zuhause im Schrank. Ganz frei nach Leia von Starwars. Nein, Du etwa auch nicht? Das wird sich bald ändern, denn bei dem von mir gelesenen Blog fafine und auch bei diesem hier von Ines Meyrose wird derzeit eifrig ein Lichtschwert getested. IPL Hair Remove System. Ich bin mir nicht sicher: Ist das jetzt ein temporärer Trend wegen dieses Starwars-Hype derzeit, oder was? Mein Lichtschwert Vor vielleicht 20 Jahren kam eine elektrische Pinzette auf den Markt, für die heute noch Jessica Alba Werbung dafür macht. Dabei kenne ich nur sehr wenige Frauen, die sich diese Prozedur öfter als einmal angetan haben. Nie habe ich verstanden, wie es dieses Foltergerät geschafft hat, in die Ladenregale zu kommen. Heute nimmt man sich Leia zum Vorbild – mit dem Lichtschwert. Am heimischen Beauty-Herd. Muss ich dabei eine Schweißer-Schutzbrille tragen? Heimwerken für Frauen…. Die Härchenfrage im 21. Jh. Lustig dabei ist für mich, dass die weibliche Härchenfrage offensichtlich international interessante Blüten treibt. Okay, ich verstehe ja schon die Beweggründe. Frau …

Mein heutiger Buchtipp

Berichte über Berufe, mit Humor geschrieben, dabei mit Informationsgehalt, die mag ich sehr. Im Hauptberuf bin ich Sekretärin, PA auf neudeutsch, und über diesen Beruf gibt es zwei Bücher, beide von Katharina Münk, die ich wirklich gelungen finde: 1. „Und morgen bringe ich ihn um!“ 2. „Denn sie wissen nicht was sie tun“ Sehr gut geeignet auch als Geschenk. Für den Chef wie für die Sekretärin. Beide Bücher sind witzig geschrieben und es wird schön aus dem Nähkästchen geplaudert. Sachbuch mit Humor Das Lesen dieser Bücher macht Spaß und man erhält Einblick in diese sagenumworbene Berufssparte (geht ja von „graue Maus“ bis zu „Vorzimmerdrache“, sagt zumindest BILD). So manche Kuh vom Eis wuppen die Protagonistinnen und an den entsprechenden Chefs wird kaum ein gutes Haar gelassen, kaum. Eben mit einem Augenzwinkern und es ist trotz aller Widrigkeiten immer wieder lustig zu lesen. Am Ende hat man beide Parteien ins Herz geschlossen, denn – es ist wie im richtigen Leben: Manchmal ist das Leben kein Ponyhof und Chef’s haben’s halt auch nicht leicht. So mag ich Kolumnen über Berufe, …

Blogparade #Beste Freundin

Frauen sind anders… Frauen parken anders, Frauen kommunizieren anders, sie räumen auch das Geschirr anders in die Spülmaschine. Sie verdienen anders, nämlich meist weniger, und überhaupt – bestimmt habt ihr auch noch einige Beispiele parat, oder? Frauen sind auf jeden Fall anders. Früher war es mir immer wichtig, wegen Emanzipation und so, die Gleichheit der Geschlechter zu bestärken. Das war eine zeitlang auch wichtig, denn, zur Erinnerung: Bis in die Sechziger Jahre hinein war es Frauen in Deutschland untersagt, Hosen im Schuldienst zu tragen und ein Auto oder eine Waschmaschine zu kaufen ging nicht ohne die Erlaubnis des Ehegatten. Kein Witz! Inzwischen erfreue ich mich wieder an den Unterschieden, weil, das macht es doch gerade spannend. Deshalb plädiere ich inzwischen auch für die Vielfalt und auf das Recht auf’s Anderssein. Anders sind Frauen auch in Bezug auf ihre Freundschaften, heißt es. Viel wurde darüber schon geschrieben, aber ist eine Frauenfreundschaften wirkich so anders als eine Männerfreundschaft? Aber wie anders und warum? Und ist das gut so? Die Autorin Kari Lessir hat zu einer #Blogparade aufgerufen. Das …

Tipps von Regina Först

Das Frauen-Netzwerk EWMD (European Management Development Management) veranstaltet immer wieder tolle Veranstaltungen, dieses Mal im Rhein-Main-Gebiet im Hause der Wirtschaftsprüfer EY: Regina Först: Authentisch, echt und stark Schon lange habe ich ihr Buch im Regal. Sie bringt Antworten auf die Fragen z. B. „Wie verkaufe ich mich, ohne mich zu verkaufen?“  „Grenzen zu setzen und sich charmant Gehör zu verschaffen“ etc. pp – und dies auf authentische Art und Weise, denn das kann man lernen. Während meiner Tätigkeit als Stilberaterin hatte ich oft die Fragestellung: „Warum ziehen andere trotz meiner Kompetenz an mir vorbei?“ Und tatsächlich, der richtige Auftritt kann hier schon sehr viel weiterhelfen. Einerseits mit der entsprechenden Körperhaltung, andererseits mit den richtigen Klamotten. Denn wer mit seinem Outfit  Führungsqualität signalisiert, wird nicht wie die Praktikantin oder Assistentin behandelt. Wir sind Augentiere – und selbst wenn man im Inneren vielleicht noch Selbstzweifel hat, kann man mit einem stimmigen Outfit große Wirkung erzielen. Es geht nicht darum, einfach nur eine „verkaufsfördernde Verpackung“ für das ICH zu finden, sondern eben eine stimmiges Äußeres. Es geht auch um Präsenz, darum, sich nicht zu verstecken. Auf ihrem …

Meditation und ich

Mein Blog machte Sommerpause. Let’s have a break… Und ich? Nicht. Wie ist das so mit den Pausen? Wie viel Urlaub braucht man vom Alltag? Wie oft muss man bei sich selbst den Stecker rausziehen? Manche Menschen, die funktionieren immer und zwar auf 200%, andere sind ständig krank, wieder andere pausieren regelmäßig oder wieder andere haben generell ein niedriges Lebenstempo und dann gibt es noch die, die einen sehr ausgeglichenen Energiehaushalt haben – alles im Lot. Welches Tempo richtig ist und welches nicht, muss jeder für sich entscheiden. Und sicherlich ändert sich das auch im Laufe eines Lebens. Derzeit verändert sich auch bei mir etwas. Altersbedingt? Nein, sondern weil ich bewusster mit mir umgehe und weil sich manchmal das Tempo eben ändert. Zur Meditation hat mich hat eine Probestunde im Meditationskurs von Unit Yoga in Wiesbaden inspiriert. Lange war für mich Aktivität an der frischen Luft ein wunderbares Mittel, um meine Batterien aufzuladen. Schwimmen, Laufen aber auch Gartenarbeit hat meinen Kopf leer gemacht, mich entspannt und glücklich gemacht. Das macht’s immer noch, aber im Alltag Zeit …

I am back

Meine Blogger-Pause ist zu Ende und es gibt einen Neu-Anfang. Ich hatte den Super-Sommer 2015 für eine Pause genutzt, nicht nur, weil ich im Sommer lieber am Pool als vor dem PC sitzen wollte, sondern weil ich Farbenfreundin einem Update unterziehen wollte. Update im Blog Kürzlich schrieb eine Bloggerin während der #MBFW, dass sie der Hype um die Klicks und Anzahl Follower total nerve (O-Ton: F***ing Instagram…“) und es gab auch auf anderen Portalen viele Beiträge mit dem Tenor, dass der Run nach Klicks und Viewers irgendwie nerve und die vielen unsinnigen Kooperationsanfragen sowieso und naja, die Berliner Fashion Week sei auch nicht mehr das was sie mal war usw. usw. Ebenfalls eine Pause vom Blog machte die Bloggerin von Ich kauf nix, Kurz und gut, wie vielen ging es mir auch. Ich spürte, die Blogger-Szene hat sich verändert – nicht nur zum Guten und da musste ich mal drüber nachdenken, Was Bloggen für mich bedeutet Das Internet bedeutet für mich Freiheit. Es ist toll grenzenlos zu kommunizieren. Früher musste man Flugblätter drucken oder eine Zeitung herausgeben, nur so konnte man Texte publizieren und Gedanken mitteilen. Heute macht man …

Wolfgang Joop „Dresscode“

Wolfgang Joop, der Mode-Designer, begleitet mich schon mein ganzes Leben. In den Achtzigern war das Parfüm Joop! in dem blauen Flacon ganz groß angesagt. Alle Frauen dufteten danach. Zumindest kam es mir so vor. Auch danach war er, der schöne Wolfgang, immer präsent. Wenn nicht er, dann der Rest der Familie Joop. Und heute, da ist er mit GNTM noch einmal in aller Munde. Der richtige Zeitpunkt für sein Buch mit dem Titel „Dresscode“. Klar, das kauft doch jetzt jeder. Ich natürlich auch. Doch dann so etwas…. Mensch Wolle, sach ma… Okay, ich hätte es wissen müssen. Du schwimmst derzeit ja total auf der PR Welle – von Karstadt über Pro7 bis zu wer weiß nicht was. Dank GNTM will jede Marke jetzt Profit mit Dir machen. Klar, würde ich auch nicht nein sagen. Dann also auch noch ein Buch. Ich hätte es wissen müssen, dass dieses Buch zum falschen Zeitpunkt rauskommt. Schnell noch Auflage machen, während die PR-Welle läuft und die Zuschauer noch heiß sind. Alle wichtigen Medien berichten über Dein neues Buch: FAZ, SZ, Interview… und Explosiv und Co. Kann das gut sein? Mensch Wolle, sach …

Einen langen Atem haben

Für manche Projekte braucht es geballte Tatkraft, sozusagen entfachtes Feuer, damit Dinge in Bewegung kommen. Doch was, wenn die erste Euphorie dahin ist? Wenn Probleme auftauchen, wenn Gegenwind das Projekt behindern? Dann ist Durchhaltevermögen gefragt, der sprichwörtlich lange Atem. Der Vienna City Marathon in diesem Jahr war ein tolles Ereignis. Internationale Läufer aus insgesamt 129 Nationen joggten durch die Wien-Metropole, vorbei an prunkvollen Gebäuden – was ein großes Happening! Ich bin so froh, dabei gewesen zu sein und habe ganz tiefe Erfahrungen gemacht. Was habe ich gelernt? Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit hat die Vierzigtausend Läufer zusammen gehalten. Kein Gerangel, keine fiesen Ellenbogenkämpfe, denn Menschlichkeit geht vor! Dazu hatte ich wunderbare Gesprächen mit anderen Teilnehmern, die mich allesamt inspirierten und begeisterten. Die Wiener Melange. Wien ist toll! In den letzten 10 Jahren hat sich das Stadtbild entwickelt. Kühne Architektur trifft auf Tradition. Eine beeindruckende Mischung (mehr dazu in den nächsten Tagen)! Was mir immer wieder einen Lacher entlockte: Die lässige Wiener Art. Dazu das Wienerisch, das zugegeben, ein kleines bisschen trotzig wirkt… Eine tolle Mischung, die ich ab sofort Wiener Melange nenne. Am Ende …

„Kleider machen Leute“

Kleider machen Leute – so heißt der Bildband von Herlinde Koelbl, der großartigen deutschen Fotografin. Sie überrascht immer wieder mit neuen Themen. Zuletzt „Target“ mit Fotos von Zielscheiben von Schießübungsplätzen. Ja, da gibt es tatsächlich landestypische Unterschiede…. Auch spannend sind ihre Interviews in DIE ZEIT.  Mitte der Achtziger, als sie den Fotoband MÄNNER herausbrachte, war das ein Paukenschlag in Sachen Aktfotografie (Männerakte…) – und noch heute ist dieser Fotoband einer meiner liebsten in meiner Bibliothek! Und heute lade ich ein, diese Ausstellung anzuschauen: Kleider machen Leute Nun ganz aktuell, ab 27. März, gibt es die Ausstellung zum Thema „Kleider“ in Bad Mergentheim. Dort läuft sie noch bis Ende September 2015 und ich kann einen Besuch nur empfehlen. Erstens ist die Gegend sehr schön, ich sage nur: Romantische Straße…, und zweitens ist die Ausstellung spannend. Das Thema: Portraits von Menschen in Berufs- bzw. in ihrer Freizeitkleidung. Sehr beeindruckend. Hier ein Auszug aus dem Ausstellungstext: „Für ihr neues Foto-Projekt hat die Fotografin Herlinde Koelbl siebzig Menschen in Deutschland und im Ausland porträtiert – zunächst in ihrer Standes- oder Berufsbekleidung und anschließend so, wie sie sich in ihrer Freizeit kleiden. Erforscht wird in dieser …

International language

Erotik im Film Um den neuen Film Fifties Shades of Grey wird derzeit viel Wind gemacht. Zuvor machte das Buch Furore. Weltweit haben die Frauen diesen Erotik-Bestseller verschlungen. In der Geschichte „Fifty shades of Grey“ verknallt sich die schüchtern-naive Anastacia in den dominanten Businessman Christian Grey, gewürzt mit ein bisschen SM. Der veröffentlichte Teaser lässt glatte Hochglanz-Erotik erwarten. Hm, wem es gefällt… Irgendwie braucht wohl jedes Jahrzehnt seinen Erotik-Blockbuster. Liebe und Erotik verläuft international auf dieselbe Art und Weise. In den Fünfzigern schmachtete man bei Carry Grant, dann in den Neunzigern bei Whitney Houston mit Kevin Costner. Oder sollte ich eher den Film Wild Orchid nennen? Da fällt mir ein: Erinnert sich noch jemand an den Film mit dem Mr. Gere berühmt wurde? Mr. Richard Gere American Giggolo aus dem Jahre 1980, Inzwischen ein Filmklassiker, Neben George Cloony ist ja Richard Gere einer der Leinwand-Lieblinge der Frauen auf der ganzen Welt. Er spricht „The international language…“, aber hallo – und wie! In den Achtzigern sind die Nacktszenen nicht mehr so prüde wie in den Fünfzigern. Nein, nein, wir haben uns ja in den Siebziger befreit. …

Happy Valentine!

Heute lassen wir die Liebe sprechen. Liebe ist etwas Wunderbares und schon vor Hunderten von Jahren hat es Männer wie Frauen um den Verstand gebracht! Heute gibt es einen Tipp für Valentinstag für die Stadt #Frankfurt: Die wunderbarsten Liebesgeschichten aus der Stadt Frankfurt – wenn man möchte inklusive Stadtführung zu den Orten der Liebe. Zu den Liebesnestern von Herrn Goethe und vielen anderen. Die Liebschaften und Liebhabereien aus den letzten Jahrhundert sind ja sowas von aufregend. Stadtführung in Frankfurt, denn nur die Liebe zählt Ja, Liebe ist ein großes Gefühl und keine Erfindung der Neuzeit. Das Buch ist eine Sammlung der schönen Geschichten und wenn man es mit Leben füllen möchte, einfach die Stadtführung in Frankfurt mit der Autorin Silke Wustmann buchen. Sehr sehr amüsant!

Film ab! Meine Lieblingsfilme

Derzeit findet in Berlin das Internationale Filmfestival Berlinale statt. Wie jedes Jahr im Februar werden die besten Filme prämiert – und das Schöne an diesem Festival: Man kann auch als Normalo die Filme in den vielen Berliner Kinos ansehen, es gibt Sonderaufführungen und Stars und Sternchen der Filmbranche streunen durch die Hauptstadt. Kino in der ganzen Stadt! Für alle Nicht-Berliner, wird in den Medien ausführlich berichtet. Meine persönliche Berlinale Film ist Kultur! Und so wie manche ohne die Kunstmuseen der Welt nicht leben könnten, brauche ich den Film. Nicht unbedingt Kino, denn ich hasse diese Popcorn-Tempel…, aber eben Geschichten in Bildern erzählt. Love it! Da kommt die Frage auf, welcher Film hatte den größten Einfluss auf mein Leben. Welcher Film ist unvergesslich? Jedes Jahrzehnt hat doch irgendwie „seinen“ Blockbuster. War es Superman oder eher „Das Boot“? Was sind Eure Film Highlights? Passend dazu hatte auch das Deutschlandradio einen Beitrag dazu, deshalb hier meine cineastischen Highlights der letzten Jahrzehnte (total unvollständig und total aus dem Bauch heraus): Die Spitzenklöpplerin mit Isabell Huppert. Ebenso schwere Kost: Die bleierne Zeit. Unvergessen: Harold and …

Unsere besten Jahre

Welche Zeit ist die Schönste im Leben? Viele sagen „Die Jugend ist die schönste Zeit im Leben!“ Andere schütteln nur den Kopf, wenn sie an die Wirrungen nach der Pubertät denken. Komische Frage? Solche Fragen kommen auf, wenn man bald die erste Hälfte des Lebens rum hat. Bei den Blogger-Freundinnnen Schminktante, Texterella ging es kürzlich  (irgendwie passend zur Jahreszeit) ums Thema Älterwerden. Wie gehst Du damit um? Heute dreht es sich also auch bei mir hier ums Älterwerden. Ja, ja, die Zeit bleibt nicht stehen und Jahr für Jahr wird man ein bisschen älter. Na, das geht uns also alle an. Ist’s schlimm, alt zu werden? Ich mag Veränderungen und Altern hat für mich auch etwas mit Verönderung zu tun – im übertragenen Sinne. Deshalb hat es nichts Schlimmes für mich, denn es bleibt weiterhin spannend. Es kommt nur darauf an, was man daraus macht. Manchen Klamotten gehen ab – naja, sagen wir 50 – nicht mehr, sagt auch Liz Hurley. Bauchfrei und Hotpants sind dann nur noch etwas für den heimischen Garten (das gilt übrigens auch für …

Sportarten, die Spaß machen…

Warum ich Sport mache? Weil’s Spaß macht! Wenn mir Bewegung keinen Spaß bingen würde, hätte ich tatsächlich auch große Schwierigkeiten, meinen inneren Schweinehund zu überrumpeln. Früher mochte ich diesen Sportzwang auch nicht, Bundesjugendspiele, nach altem Schweiß riechende Umkleidekabinen, Trillerpfeifen, die nicht nach meinem Rhythmus trällerten. Oh weh! Doch irgendwann spürte ich, wie gut es tut, wenn der Atem tief geht und die Lungen frisch gefüllt mit Sauerstoff sind, wenn durch die Adern Lebensenergie fließt und man voll Tatendrang ist. Phlegmatismus war gestern! Okay, okay, ich liebe weiterhin die faulen Stunden auf der Couch, am warmem Kamin, in der Sonnenliege oder beim Lieblingsitaliener. Doch das macht eben auch nur Spaß, wenn es als Kontrast viel Bewegung gibt. Nun hat die kalte Jahreszeit auch bei mir dazu geführt, dass ich mehr am warmen Ofen und wenig im Fitness-Studio war – Speckrollen sind das Ergebnis. Ups! Also noch tiefer in die Sofa-Kissen sinken und frustriert eine weitere Packung Kekse aufmachen? Oder ein Bier – das prickelt so schön im Bauch?! Raus in die Kälte und für den nächsten Ironman trainieren? Keins …

Charity – durch Wellness

Die graue Jahreszeit hat uns eiskalt erwischt. Genau die richtige Zeit für einen Thermalbad Besuch oder Sauna oder eine warme Badewanne, Ölmassagen und und und… da wird’s einem warm, da entspannt die Seele. Umso besser, wenn man damit sogar ein bisschen etwas für den Weltfrieden tun kann. Fair angebautes Rosenöl aus der Türkei oder Sandelholzöl aus Sri Lanka – bei Weleda achtet man auf Ökologie und auch die sozialen Bedingungen sind okay, denn es werden faire Löhne gezahlt. Charity beim Duschbad Tausendundeinenacht, das erlebt man mit der Serie Tautropfen. Statt Opium werden nämlich im Iran jetzt Rosen angebaut und daraus die wundervolle Rosenserie Jale hergestellt. Es ist schon interessant, dass es Kosmetik gibt, mit der man so einfach Gutes tun kann – und zwar nicht nur für sich und der Haut, sondern für alle Beteiligten. Genauso erwähnenswert finde ich das Projekt an der bretonischen Küste für das Fluidum mit den Inhaltsstoffen der Braunalge. Mit der Verwendung von solchen Produkten unterstützt man so auch die sozialen Projekte, die das Unternehmen fördert – bei Lavera Naturkosmetik z. B. das Frauenprojekt medica mondiale. Kosmetik, die regelrecht …

Filmtipp: Sex Tape

Oh, oh,.. das Wort mit drei Buchstaben… dabei ist’s nur ein Blockbuster aus Hollywood, mit der süßen Cameron Diaz. Ein Film also auch für unter 18jährige. Sexfilm – da fängt doch bei jedem ein Film an, oder? Nein? Keine peinlichen Erinnerungen an Super-8-Filmpannen, die vergessene Videocassette oder, oups, der Verlauf im heimischen PC? Kino-Filme müssen leichte Kost sein, denn die Realität ist hart genug, oder? Genau so ein Film ist Sex Tape Die ersten Filmminuten dachte ich, oh weh, wie überstehe ich diesen Abend? Fremdschäm und so. Doch – das waren nur die ersten Gewöhn-Minuten, denn der Film ist eben ein klein wenig sarkastisch und schräg. Ansonsten aber beste Unterhaltung. Eine großartig-normale Cameron Diaz als erfolgreiche Bloggerin und Mutter und Ehefrau – im Film zusammen mit Jason Segal. Sehenswert! Kurze Zusammenfassung: Es geht um etwas, das wir alle kennen. Nämlich, dass man mit der Zeit ein wenig weniger heiss aufeinander ist. Das Filmpaar versucht dem Alltag etwas entgegenzusetzen und dreht ein sexy Heimvideo, das dann aber versehentlich in der Cloud über die iPads in fremde Hände gelangt. Naja, und dann ist Schadensbegrenzung …

Meine Glücksbringer

Die Suche nach dem Glück. Das kennt irgendwie jeder, oder? Alle wollen wir glücklich sein und die Magazine, Ratgebersendungen und auch die Talkshows sind voll mit Tipps und Tricks, wie man sein Glück finden kann. Da gibt’s auch den Glückskompass von Hirschhausen, sozusagen für die, die sich die Sache erarbeiten möchten. Ist’s der Beruf, die Berufung, die Glück bringt? Der Porsche? Oder Shopping- auch „Tütenschleppen“ genannt? hygge heißt Glück Das kleine Glück zwischendurch, das kann einen Sonnentag sein – nichts Aufregendes und trotzdem immer wieder ein großartiges Erlebnis. Eines meiner kleinen Glücksbringer ist auch nichts Großes. Was ich dazu brauche? Einen Swimming Pool. Mein Glückselexier ist sozusagen Abtauchen, ins Glück. Schwerelos hineingleiten: Schwimmen im 50-Meter-Pool, während mir eine frische Brise um die Nase weht. Mehr brauche ich nicht für das Glück zwischendurch. Glück in Reinform. Macht süchtig. Gut, dass es so gesund ist und schade, dass die Freibadsaison in Deutschland jetzt zu Ende ist. Doch Rettung naht. Dank des ehemaligen Olympiasiegers Michael Groß gibt es in Offenbach ein Trainingsschwimmbad, dass auch im Winter offen hat. Das Freibad bekommt in der Wintersaison einfach …

Tanz in den Mai

Auch in diesem Jahr geht es in der Walpurgisnacht hoch her. Und wo tanzt Du in den Mai? In #Wiesbaden werden ganz viele Veranstaltungen angeboten und die Wahl fällt schwer. Soll es Live-Musik sein, z. B. mit dem Absinto Orkestra, der berühmten Mainzer Combo bei der kein Fuß ruhig bleiben kann. Oder eine Tanzparty mit DJ im Thalhaus mit den Hits der letzten 40 Jahre (hui, da merkt man, welche Altersgruppe angesprochen wird) oder im Balzer’s Kochsalon mit lecker Essen oder für Spätausgeher ab 23 Uhr im Schlachthof. Oder Alibi, oder Gestüt, oder Parkcafe oder Cantina oder N7 oder… Also, wo habt ihr reingetanzt in den Wonnemonat? Kommentare erwünscht!  

Spa Tag

Der Sommer macht heute Pause. Genau richtig für einen gemütlichen Sonntag mit Wellness. Entweder in der nächstgelegenen Therme oder Zuhause. Fußbad oder Vollbad oder eine erfrischende Kneipp-Dusche – das geht alles auch im eigenen Bad und mit den entsprechenden Zutaten ist mein Bad schnell zum Hamam umfunktioniert! Ein wohltuendes Bad in Limone von Kneipp entführt die Sinne in einen mallorquinischen Zitrushain, danach sanfte Körperpflege mit der nach Orange duftenden Bodylotion von Lavera. Vielleicht noch eine Maske für’s Gesicht auftragen. die mit Ingwer und Calendula gibt intensive Feuchtigkeit… Cleopatra lässt grüßen!

Film: American Hustle

Lief auf der Berlinale, ausgezeichnet mit drei Golden Globes, nominiert für zehn Oscars und läuft derzeit im Kino: American Hustle Und am 25. April läuft die Originalversion in Wiesbaden-Biebrich bei „Filme im Schloss (jeweils um 18 und 20.30 Uhr), eine Veranstaltungsreihe der Stadt Wiesbaden. Ein irrwitziges Gaunerstückchen, das in den Siebzigern spielt – man könnte fast meinen „in Zusammenarbeit mit VOGUE“, denn die Outfits sind wirklich originalgetreu „Seventies“ – da wird der Inhalt schnell zweitrangig: Glitzer, Pelz, getönte Sonnenbrillen, viel Haut, tiefe Einblicke… Style Flash! Bombastisch auch die Musik: Donna Summer, Bee Gees – back to the Seventies. Huuuhu! Very-laid-back – spielt auch noch vor dem Rauchverbot und man trinkt Whiskey, wann immer es gerade reinpasst. Und um was geht es denn nun?  New York Ende der Siebzigerjahre: Irving Rosenfeld, Besitzer einiger Waschsalons, verdient sein Geld als Trickbetrüger und Kunstfälscher. In der verführerischen Sydney findet er die perfekte Partnerin. Die FBI kommt ihnen auf die Schliche und man arbeitet zusammen, um an die Strippenzieher im Hintergrund zu kommen… Chaos vorprogrammiert! Ein authentischer Politskandal lieferte die Vorlage für David O. Russells schräge Komödie …

Filmtipp: Love actually

Suchst Du einen Tipp für einen romantischen Film? Wo der Frühling gerade Pause macht, sitzt man abends vielleicht gerne auf dem gemütlichen Sofa im Warmen… Als verkappter Romantiker und noch dazu Ü40 gibt es heute einen Oldie als Filmtipp. Dieser Film könnte es schaffen, jedes Jahr zu Weihnachten, zum Fest der Liebe, auf allen Kanälen zu laufen. Denn, es ist einfach DER Liebesfilm. Nicht wie ein klassischer Liebesfilm (er trifft sie und happy end), nein, eher wie eine Doku darüber und ach, ob hetero, homo, jung oder alt – dieser Film geht ans Herz. Love actually, zu Deutsch „Tatsächlich… Liebe“ Fakten? Nicht wichtig. Nur die Liebe zählt. Naja, Hugh Grant spielt mit und Heike Makatsch auch, reicht doch. Sehr empfehlenswert ist dieser Film, wenn auch schon ein wenig in die Jahre gekommen (aber sind wir das nicht alle ein wenig?). Witzigerweise findet er sich auf fast allen Lieblingsfilm-Listen meiner Freundinnen und befreundeten Bloggerinnen und jede Frau liebt es, diesen Film in der Weihnachtszeit zu schauen… also – falls hier gerade ein Mann mitliest, der einen Tipp für seine neuste Flamme sucht: Dieser Film lässt alle …

Fastenzeit – neu interpretiert

Am Aschermittwoch beginnt traditionell die Fastenzeit, die bis Ostern andauert. Auch Menschen ohne christlichen Background fasten in dieser Zeit gerne mal und üben den Verzicht: auf Fleisch,  auf Zucker, auf Alkohol, auf Fernsehen, auf Facebook, auf Bloggen und Internet, auf Klamotten-Shoppen etc. pp. Klamotten-Kauf fasten Als kürzlich ein Beitrag über „Ich kauf nix“, eine Bloggerin die über ein Jahr keine Klamotten gekauft hat, im Fernsehen kam, dachte ich kurz darüber nach, eine Shopping-Diät zu machen. Einfach mal nichts mehr einkaufen – Klamotten hätte ich genug im Schrank. Also, warum nicht? Dazu kam dann noch der Aufruf zu dieser Blogger-Parade „Fastenzeit“ von Andrea Juchem. Da kam ich ins Grübeln… Diät machen Doch schon als Teenager machte ich keine guten Erfahrungen mit Diät: Ob Obst-Diät, Brigitte-Diät, Trink- oder Körner-Kur – das ist doch Quatsch. Ich halte nichts von kontrolliertem Essen. Das ist doch, als würde man den Herzschlag kontrollieren. Dann ist da auch der Jojo-Effekt, deshalb lebe ich eher nach dem Prinzip: Alles in Maßen! Das gilt für’s Essen wie für’s Shoppen und auch für’s Fernsehen, Fleisch, Schokolade, Alkohol, Internet und Sport …

Filmtipp: Diane Keaton

Unlängst hat Diane Keaton in Berlin die Goldene Kamera in der Kategorie „Lebenswerk International“ überreicht bekommen und bestach den trögen Abende mit einer solchen Frische, dass man richtig Lust auf’s Älterwerden bekam. Eine großartige Frau! Filmtipps mit Diane Keaton Es gibt eigentlich nicht DEN Filmtipp, wenn es um Diane Keaton geht. Sie hat in so vielen sehenswerten Filmen mitgespielt, auch zum Beispiel in „Der Pate“. Darüber schreiben schon andere, deshalb lebe ich hier voll mein Faible für diese ultra-romantischen „Frauen-Filme“ aus. Mein heutiger Diane-Keaton Filmtipp aus dem Jahre 2003: Was das Herz begehrt. Eine romantische Komödie in der sie zusammen mit Jack Nicholson spielt. Unbedingt den Film deshalb in der englischen Originalversion ansehn, denn beide Schauspieler sind sprachlich so einzigartig, dass dies keine Synchronisation übermitteln kann. Um was es geht? Um Herzensangelegenheiten – im wahrsten Sinne des Wortes. Die erwachsene Tochter einer Schriftstellerin (Diane Keaton) bringt ihren neuen Lover mit ins Strandhaus: ein Lebemann im Alter der Mutter. Alles prima, bis der alte Mann einen Herzanfall bekommt, pflegebedürftig wird und deshalb ein paar weitere Tage im Strandhaus bleibt. Dann ist da noch der junge, attraktive Arzt, der …

Film Tipp: Genug gesagt

… und als Filmtipp heute wieder eine Liebes-Komödie: Genug Gesagt. (Original-Titel: Enough Said) Zwei Singles, geschieden und alleinerziehend treffen sich auf einer Party, ein erstes Date, man verliebt sich, es gibt Komplikationen – doch die Liebe ist am Ende doch stärker. Da kann die Ex noch so zetern, das Outfit und das Übergewicht nicht so ins Bild passen oder auch der Beruf des anderen irgendwie irritieren. Nur die Liebe zählt! Sehr romantisch, oder? Ist doch auch richtig: Hauptsache die Chemie stimmt. Ein ganz un-amerikanischer Independent-Film. Den Single-Mann spielt großartig und einfühlsam James Gandolfini (inzwischen leider verstorben). Genau richtig für einen grauen, trüben Winterabend. Wo läuft der Film derzeit im Kino? Einfach auf diesen Link klicken.

… nicht mein Tag

Passend zum heutigen Montag mein Filmtipp: Nicht mein Tag. Roadmovie Ein deutscher Roadmovie mit Moritz Bleibtreu; von Regisseur Peter Thorwarth, der gerne als „die  Antwort des Ruhrpotts auf Quentin Tarantino“ gehandelt wird. Fühlen wir uns nicht alle manchmal vom Alltag aufgefressen, die Träume verkauft, im Hamsterrad festgefahren zwischen Einbauküche, Bausparvertrag und Riester-Rente? Ausbrechen? Maximal am Wochenende! Oder eher im wohlverdienten Jahresurlaub, aber wahrscheinlich nur in der Fantasie… Genau da holt uns dieser kleine, dreckige, so ganz und gar nicht anständige Film ab. Die Bankräuber-Geisel wird selbst zum Ganoven und die Dinge nehmen ihren Lauf und das F-Wort wird zum Standard. Man möchte direkt einsteigen in die rasante Fahrt mit dem Mustang, Sprüche klopfen, laut rumbrüllen und einfach mal alle Fünfe grade sein lassen. Perfekt für den nächsten Freitagabend, oder auch für den Montag-, Dienstag- oder Mittwochabend. Ein Film, leicht, lustig und vergnüglich. Vielleicht ein bisschen vulgär, aber wären wir das nicht alle gerne manchmal, ein kleines bisschen? Läuft seit 16. Januar in vielen deutschen Kinos. Hingehn. Reingehn. Ansehn. Und nach dem Kino-Besuch: Welchen Spruch fandet ihr am besten? Den mit dem Skoda? Oder das mit der …

Presseausweis

Blogger oder Presse?

Dies ist ein Blog und es schreibt ein Blogger. Wäre es ein Online-Magazin einer Zeitung würde ein Journalist schreiben. Der Unterschied? Ja, den müsste man mir mal erklären. Gibt es da einen Unterschied? Ich meine, so inhaltlich, also im Text und im Ergebnis? Bei Veranstaltungen und Messen werde ich inzwischen wie ein Presse-Vertreter behandelt: Freier Zugang, freie Verpflegung, Einladungen zu speziellen Informationsveranstaltungen und VIP-Events. Zugang zu Bilddaten und Presseberichten, Schon schön. Leider nicht beim Autokauf. Journalisten-Rabatte? Fehlanzeige. Ich bin ja nur Blogger. Nein, würde ich sowieso niemals annehmen – ich bin doch nicht bestechlich, bin doch kein Journalist! Der Deutsche Journalisten Verband gewährt mir keinen Zutritt. Ich schreibe zwar, habe aber noch nichts veröffentlicht. Naja, doch schon (siehe mein Blog mit fast tausend Lesern täglich) – aber das ist ja nur ein Blog und keine Zeitschrift oder kein Online-Magazin eines namhaften Verlages. Ob das in Zeiten von Spiegel-Online & Co. noch zeitgemäß ist? Ein weiterer Unterschied ist, dass ich kostenlos schreibe. (oder mag mir jemand ein Honorar überweisen?) … apropos, da fällt mir die Schlagzeile über den Ex-Chef von DIE ZEIT ein, der vergessen …

Sabine Asgodom trifft Farbenfreundin

Auf der Frankfurter Messe „Paperworld“ fand nun zum zweiten Mal der Assistentinnen-Tag der Zeitschrift working@office statt. Neben anderen spannenden Vorträgen hielt auch die bekannte Trainerin Sabine Asgodom einen Vortrag: No risk no hope Ich kannte bislang nur „no risk no fun“ – im Grunde nichts Anderes. Denn, kein Erfolg, ohne dass man ein bisschen Risiko eingeht. Man muss eben „Raus aus der Komfortzone“ wie auch eines der Bücher von Asgodom heißt. Wie immer schaffte sie es, einen Saal mit rund hundert zunächst etwas reservierten Frauen zum Lachen und Applaudieren zu bringen. Und Mut macht sie! Verwirkliche Deine Träume bevor es zu spät ist, denn Du hast nur ein Leben. Wie wahr… Sabine Asgodom in persona Sie ist lebendes Beispiel dafür, dass es klappen kann und dass es richtig ist, genau dass zu tun, was einem leicht fällt, was einem Spaß macht, wo die Energie hin geht. Danke für diesen wunderbaren Impuls-Vortrag! Wer sie nicht kennt – hier geht’s zur Website und zu den vielen Büchern, die sie schon geschrieben hat.

Blogger & Technik

Als Blogger braucht man die neueste Technik… Bloggen ohne Strom & Steckdose geht auch nicht, also bloß nicht das Akku-Ladekabel vergessen und am besten einen Charger mitnehmen und ohne WLAN und internetfähiges Equipment ist man eh aufgeschmissen. Erste Ideen halte ich zwar offline in meinem Notizbuch fest, aber nur, um dann schnell das Ganze in die Tasten zu hämmern. Was nehme ich also mit zur Fashion Week #MBFW in Berlin? Mein großes Notebook mit Monitor & Co darf zuhause bleiben. Mein kleines Netbook ist inzwischen etwas altersschwach, aber nur das Smartphone mitnehmen? Für Fotos reicht die tolle Kamera meines iPhone 5c (…für alle, die bunt leben) völlig aus, zum Weiterverarbeiten und Texte tippen wäre ein Tablet oder Mini-Pad schon praktisch. Überhaupt, welche Software, welche Apps brauche ich für unterwegs? Hier bin ich immer wieder für Tipps offen. Schreibt mir gerne (↓ unten in die Kommentare). Ein paar gute Tipps habe ich mir bei Gutjahrs Blog  geholt. Jetzt freue ich mich, dass ich das neue Samsung Galaxy Tablet  testen darf und damit bin ich dann bestens ausgestattet. Derzeit lädt es brav an der …

Filmtipp für Pärchen

Yin/Yang, Venus/Mars, Topf/Deckel, Schwarz/Weiss,… Es gibt unzählige Umschreibungen, die zwei Pole „Mann/Frau“ zu beschreiben. Ebenso unzählige Filme dazu. Einer davon ist dieser hier: „Before Midnight„. Von Richard Linklater Eine Film-Trilogie und irgendwie bin ich mit den beiden Hauptdarstellern Jesse und Celine erwachsen geworden. „Before Sunrise“, so hieß der erste Teil, das war 1995. Da lernten sie sich auf einer Zugfahrt nach Wien kennen und stiegen aus, um gemeinsam eine Nacht zu verbringen. Ich war Mitte Zwanzig und der Film passte genau zu meiner damaligen Stimmung. In „Before Sunset“, Teil 2 der Geschichte (2004), treffen sie sich in Paris wieder… . Teil 3 erzählt, wie es den beiden in den letzten Jahren ergangen ist: Sie haben Kinder, sie lieben sich, sind tief verbunden – aber sie sind auch so ungnädig miteinander wie man ungnädig wird, wenn man einander auswendig kennt (oder auswendig zu kennen glaubt). Ein Film, der sehr nahe geht. Weil er nahe rangeht an die beiden und … mehr verrate ich mal nicht. Am Rande des Film gibt es eine Anekdote, die mir nicht aus dem Kopf geht: Wachen Koma-Patienten auf, …

Buchmesse Frankfurt

Buchtipp: Bad Hair Years

Buchtipp – nicht nur für Sekretärinnen. Ein Taschenbuch. Urlaubslektüre für verregnete, graue Wochenenden. Nichts Schweres, sondern leichte Kost für Frauen: Bad Hair Years Martina Kink Besonders war für mich, dass die Autorin ehemals Sekretärin war – eine Berufskollegin also. Sie hat eine witzige Schreibweise und das Buch liest sich leicht und locker. Empfehlenswert!

Geschenk-Idee

Eine Hülle für’s Mobiltelefon ist ein schönes Geschenk. Nicht nur zu Weihnachten. Bei Swook ist man sein eigener Designer für alle Arten von Handy-Hüllen: Case für das entsprechende Modell auswählen, dann Foto hochladen oder Muster, Farbe, Grafik auswählen. Schwubbs, schon ist’s fertig und ab geht die Post. Für die Abwechslung habe ich einfach mal ein paar Cases für mein Smartphone selbst gestaltet und muss sagen: Perfekt! Mein neues iPhone 5c hat nun die Auswahl: Mal den Original Case von Apple in Himmelblau mit den charakteristischen Löchern. Oder passend zum Blog im Corporate Design von Farbenfreundin oder aber PopArt à la Lichtenstein. Wie es Euch gefällt… alles ist möglich. www.swook.de  

Face Gym

Montagmorgen. Zeit für Gymnastik! Es gibt da eine Gymnastik, von der hatte ich bislang noch nichts gehört: Face Gym. Das ist das neue Anti-Aging! Nix Botox, sondern ganz gesund: Gymnastik für’s Gesicht. Gesichtsgymnastik Genau das richtige für lange Winter-Abende, für Ü40+. Wenn man nicht mehr um die Häuser zieht… da macht man doch einfach mal ein bisschen Gesichtsgymnastik. Naja, wenn’s hilft?! Beim Gesicht ist es wie mit dem Rest des Körpers – ohne Training erschlaffen die Muskeln. Sie verlieren an Volumen und Spannkraft, das Gewebe darunter beginnt abzusacken und die Haut bekommt Falten – so die Theorie. So wie wir unsere Waden kräftigen und nach großer Anstrengung massieren und pflegen, sollten wir das auch mit unseren Backen- und Kiefernmuskeln tun. Immerhin, der Kiefermuskel ist einer der kräftigsten Muskeln im ganzen Körper. Nachvollziehbar, dass man hier auch mal pflegende Maßnahmen, wie Entspannung,  Dehnung und Gymnastik machen sollte. Bekannt für die Methode Face Gym ist u.a. Benita Cantieni, die Begründerin der Cantienica Methode. Auf der Website sind Trainingsfilme und Beschreibungen zu finden – hochspannend. Ich werde das mal ausprobieren und Bericht folgt, versprochen! P.S. Es soll auch …

Notizbuch liniert

Schreib-Blockade

Kerstin Hofmann’s Aufruf zur Blog-Parade „Schreib-Blockade“ finde ich spannend. Jegliche Art von Blockaden kenne ich sehr gut. Angefangen von Aufschieberitis über den inneren Schweinehund bis hin zu Null Bock. Beim Schreiben? Nein, da kenne ich das nicht. Eine Schreibblockade gibt es bei mir nicht. Briefeschreiben, Tagebuchschreiben, Geschichtenschreiben… das mache ich schon seit ich einen Stift halten kann. Und sind meine Gedanken verwirrt, dann hilft es mir geradezu, einmal alles auf’s Papier zu bringen. Schreibblockade? Nicht mit mir! Formulierungsschwierigkeiten, okay, das kenne ich. Man fängt zig Mal an und verwirft wieder alles. Manche Themen wollen einfach nicht in Worte gepackt werden. Was mir dann hilft ist Laufen! Raus an die frische Luft. Das bringt alles in Bewegung, auch die Worte, die im Kopf nicht zueinander wollen. Und kommt man dann wieder an den Schreibtisch zurück, klappt das auch schon viel besser. Rede-Blockade – das kenne ich noch viel besser. Worte wollen nicht aus meinem Mund purzeln und Verben lassen sich partout nicht konjugieren. Blockade! Im Studium hatte ich in mündlichen Prüfungen komplette Blackouts mit Schwindel und Kreislaufzusammenbrüchen und allem pipapo. Das hat mich lange beschäftigt und über Jahre besuchte ich Rhetorik-Kurse, …

Powernapping = Büroschlaf (erlaubt)

Der Alltag mit all den Anforderungen kann schon erschöpfen. Deshalb sollte jeder einen Weg für sich finden, die geistige Leistungsfähigkeit immer wiederherzustellen. Die einen schwören auf einen kurzer Mittagsschlaf. Haben wir schon oft drüber gelesen und auch im SPIEGEL wurde darüber berichtet. Doch so etwas ist in unseren Gefilden tabuisiert. Die Japaner scheinen damit weniger Probleme zu haben. Schade eigentlich, weil, ganz ehrlich, wenn es hilft? Das sogenannte Power Napping darf aber nur maximal 20 min. dauern. Ein super Tipp also eher für Selbständige, die sich ihre Arbeitszeit einteilen können. Mittagsschlaf im Büro ist nicht machbar, oder? Gesellschaftlich anerkannter und auch im herkömmlichen Büro-Umfeld durchzuführen sind kurze Sessions mit Autogenem Training oder auch EFT (Emotional Freedom Techniques®), umgangssprachlich „Klopfen“ genannt. Schön erklärt in diesem Online-Kurs. In aller Munde ist auch derzeit TM. Viele Promis, u.a. David Lynch, schwören auf die Transzendentale Meditation. Dafür braucht man keine Räucherstäbchen und tibetische Klangschalen. Man kann das während einer langen Bahnfahrt, als Beifahrer im Auto oder an einem anderen Ruheplatz machen. Hauptsache man wird für 20 min. nicht gestört. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, aber man konzentriert sich …

Love your Body

Okay, das Wochenende war verregnet und deshalb konnte man nicht raus. Sport? Unmöglich bei dem Wetter! Ja, ich kenne das auch. Ausreden, denn es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter. Bei Regen draußen zu sein und nach einer sportlichen halben Stunde wieder ins Warme & Trockene zu kommen – ein Traum! Man fühlt sich wie neu geboren und alles pulsiert. Deshalb heute, zum Wochenanfang, mein Tipp: Wie wäre es mit einem kleinen Spaziergang in der Mittagspause? Oder nach getaner Arbeit oder kurz vor dem Schlafen gehen… Einfach mal frische Luft um die Nase pusten lassen.   P.S. Ab sofort jeden Montag mein „Happy Monday“ Tipp. Weil, Montage sind keine schlechten Tage, sondern der Beginn einer großartigen neuen Zeit von weiteren lebensfrohen und tollen 5 Tagen, bevor wieder ein Wochenende und dann erneut ein „Happy Monday“ kommt.  

Kleine Fluchten

Applause, Applause – dröhnt der Song von Lady Gaga aus dem klangvollen Hifi-System. Auch ich denke: „Applaus!“ während ich mit dem neuen Fiat 500L Living durch die kurvigen Straßen im Taunus rausche. Es macht Spaß und ich fühle mich wie im Bergland von Süditalien, denn der blaue Himmel strahlt durch das Panorama-Glasschiebedach und mit Schwung erklimme ich die Taunus-Höhen. Der Minivan mit 7 Sitzen und 1,7 Kubikmeter Laderaum hat Elan! Auch die Schafe am Straßenrand kommen aus dem Staunen nicht raus (süß die zwei auf dem Bild, oder?). Fiat Car Testing Fiat hatte Autoemotionen.TV zur Testfahrt eingeladen. Ich durfte mit, denn als großer Fan vom kleinen Fiat 500 , der sogenannten Knutschkugel, habe ich mir gerne dieses neue große Modell angeschaut. Dafür muss man keine Familie haben, denn viel Platz ist beim Reisen immer wichtig. 7 Sitze – wow. Für so viel Platz musste man bisher einen VW-Bus nehmen und dann war doch wieder nicht genug Platz für’s Gepäck. Nun also ein Größenwunder von Fiat. Dabei ist das Auto gar nicht so lang: Mit gerade mal 4,35 Metern …

Fake it! Wie man Glückgefühle produzieren kann

Aufrecht lebt sich’s glücklicher. Auch wenn man innerlich gerade den Kopf hängen lässt: Trotzdem, Haltung bitte für mehr Glück! …weil mit aufrechter Haltung mehr Sauerstoff in die Lunge kommt. …weil man mehr Spannkraft ausstrahlt und dadurch positives Feedback erhält. …weil es wie ein Kreislauf ist: Wenn man frustriert ist, lässt man den Kopf hängen. Das merkt sich der Körper und immer wenn man den Kopf hängen lässt, fühlt man sich frustriert. Denn es laufen dieselben körperlichen Prozesse ab. Deshalb: auch wenn man frustriert ist: Aufrichten! Aufgerichtet der Welt entgegen, dann passiert der Rest von alleine. Fake it! Man hat nämlich festgestellt, dass z. B. ein „gewolltes“ Lächeln annähernd dieselben körperlichen Prozesse (Glücksgefühle und so) hervorruft, wie ein echtes Lächeln. Hab‘ ich also grad mal gar nichts zu Lachen, tu ich einfach so. Pah, einfach gut schauspielern wa?! Glück soll in mein Leben kommen und das Gesamtergebnis zählt und wenn es wirkt, ist doch alles prima. Auch wenn’s innerlich ganz anders aussieht, der Organismus checkt den Unterschied zunächst nicht und die Außenwelt eben auch nicht. Ein Mensch, der lächelt kommt viel besser an als ein schlecht gelaunter mürrischer Zeitgenosse. Einfach mal ausprobieren. Just …

Meine Putz-Perle

Glück oder Unglück, meine Putzfrau hat derzeit Urlaub. Ganze sechs Wochen und über Weihnachten nochmal. Familienbesuch oder so. Klar, ich bin ein bisschen neidisch. Außerdem, ich muss diese Zeit dann überbrücken, genau, denn ich bin ihre Urlaubsvertretung.  Reinigungsarbeiten Während ich also mit den Knien auf dem Fußboden rumfurwerke, fällt mir auf, dass ich eigentlich gar nicht so zufrieden bin. Mein Mann schon lange nicht (er verbarrikadiert sich deshalb immer im Arbeitszimmer, wenn sie kommt). Seit Monaten wurde weder unter der Kommode noch unter den Badmöbeln geputzt. In der Küche gibt es auch so einige Stellen. Hm. Bügeln lehnt sie kategorisch ab. Ich ja eigentlich auch, dafür habe ich sie aber engagiert und auch die Fenster putzt sie nur, wenn ich mich fast auf die Knie werfe und einen Erschwernis-zuschlag zahle. Das klappt dann so lala ein- bis zweimal im Jahr. Doch wenn ich mich von ihr trenne, habe ich erstmal gar keine Putzhilfe mehr und finde auch keine Neue. Es ist absurd, doch man findet keine Putzfrau, noch nicht mal auf dem Schwarzmarkt.  So, jetzt muss ich erstmal …

Müsiggang, ja bitte!

F*** it! Vieles wiederholt sich im Leben wie in der Mode. Punk is not dead, sag ich heute. Wie komm ich drauf? Das F-Wort ist plötzlich wieder angesagt. Im Zuge von Burnout und Multitasking entsteht eine Gegenbewegung. Weil, zuviel ist zuviel. Von London schwabbt also gerade eine Welle rüber, in Berlin ist sie schon angekommen und bald besuchen wir auch in der Kleinstadt solche Veranstaltungen: Fuck-it- Workshops. Anhand eines „F***-it-Tests kann man die Notwendigkeit überprüfen und sich dann für einen entsprechenden Kurs anmelden, denn: „Saying F***it is therapy. Man lernt dann in der Gruppe, loszulassen, zu entspannen und sich selbst wieder zu spüren. Es gibt eine Schmuck– und Shirt-Serie, Bücher, CDs und Vorträge. Im Zeitalter des „alles ist möglich“ müssen wir offensichtlich wieder lernen, einfach mal alle Fünfe g’rade sein zu lassen, das F-Wort denken oder aussprechen und schön mal NIX tun. Müssen wir das wirklich? Ganz ehrlich, ich brauch das F-Wort dafür nicht. Müßiggang hat bei mir schon immer einen hohen Stellenwert. Aber schön, wenn das jetzt sogar en vogue ist. Ich formuliere es eher so: Das Leben ist eh …

Kosmetikerin or not

Regelmäßig zur Kosmetikerin? Klar, jede Frau geht zur Kosmetik. Wer etwas auf sich hält, wer sich etwas Gutes tun möchte, wer sich pflegt…Ehrlich gesagt, ich versuche das ja auch immer wieder. Trotzdem, schöner macht mich ein Kosmetik-Besuch nicht. Komme ich mal wieder von einem „in meinem Alter sollte ich das wirklich auch regelmäßig machen“ Besuch bei einer Kosmetikerin, habe ich: Leichte Hautirritationen sowie ein paar kleine Verletzungen wie Quetschungen, Druckstellen, Stichwunden (war eine Talgdrüse mal wieder hartnäckig). Mein Mann schüttelt jedes Mal den Kopf und fragt: Und dafür hast Du nun auch noch Geld bezahlt? Hm.Wenn ich mich entspannen möchte, dann gehe ich zur Osteopathie Behandlung. Danach fühle ich mich leicht und entspannt, der Kopf sitzt wie eine Feder auf den Schultern, keine Verspannung stört. Auch die Augen sind entspannt, der Blick klar und sanft. Die Stirn geglättet und ein sanftes Lächeln kräuselt die Lippen. Preislich nimmt sich das nicht viel. Die Kosmetik kostet rund Sechzig Euro, dazu kommt mindestens eine Creme oder Maske, die mir an der Kasse noch verkaufstüchtig aufgeschwatzt wird. Man will ja auch nicht den …

Nike Turnschuh

Selbstliebe

Kürzlich stand in der Zeitung, dass sich unser Schönheitsideal in Sachen „Po“ verändert habe. Ja, genau. Weil es so viel „big butt“ bei MTV und so gibt,  mögen wir es nun alle ein bisschen runder. Danke dafür, Jennifer Lopez!  So oder so, wir sollten alle unsere Körperteile lieben, ob kurz, breit oder lang. Jeder hat so seine Problemzonen. Wir können sie verstecken und uns grämen. Das ist anstrengend und macht eine traurige Ausstrahlung.  Stattdessen sind wir doch froh, dass alles dran ist und bedanken uns mit liebevoller Zuneigung, zärtlicher Pflege und viel Aufmerksamkeit für den eigenen Körper. Praktisch sieht das dann so aus: Ungeliebte Hände brauchen mindestens zweimal täglich eine Pflegepause. Außerdem regelmäßige Maniküre mit Lack. Gepflegte Hände, bunt und farbenfroh, hübsch wie kleine Perlen – wer liebt das nicht? Ungeliebter Schwabbelbauch? Bürstenmassage trifft Ölmassage! Danach noch ein paar gymnastische Übungen, weil es so schön kribbelt im Bauch. Ein hübscher orientalischer Gürtel à la Bauchtanz – sei es nur für die eigenen vier Wände. Oh, wir lieben unseren Bauch! Der Quadrat-Arsch. Er wird versteckt und verhüllt. Dabei haben wir …

40+

Vierzig ist das neue Dreißig, dachte ich. Fehlanzeige! So einfach kommen wir nicht davon. Man muss wohl schon was für sich tun, denn die Zeichen der Zeit sind unaufhaltsam. Auch in den Zeitschriften geht es um das Thema Schönheit und wie wir sie bewahren. Die myself stellt Frauen vor, die vor Jahren bei The Swan eine Runderneuerung inklusive Schönheitsoperationen haben machen lassen. Ebenso bei ELLE geht’s um das Thema: Was macht schön? Das Thema treibt uns ganz schön um… Meine Schönheitstipps over40 Ob man was macht oder was man macht, um weiterhin frisch, gesund und munter zu bleiben, das muss jede/r für sich entscheiden. Ein bisschen von allem, das ist meine Methode: Ausgewogene Ernährung, ein bisschen Bewegung und frische Luft und gute Salben und Öle. Man kann auch regelmäßig Gesichts-Gym machen. Zunächst lachte ich darüber (Lachen ist ja auch gesund), aber dann las ich das Buch der Callenetics-Erfinderin. Wirklich empfehlenswert! Apropos Pflege. Ich war also im Bioladen meines Vertrauen auf Einkaufstour und habe direkt die komplette Serie von Weleda Granatapfel straffende Gesichtspflege eingekauft. Der Beipackzettel sagt: „Ab 40 werden die ersten alters- und lichtbedingten Hautveränderungen …

Mit Softskills punkten: Go for the job you want!

Zusammen mit Jobnavi der Stadt Wiesbaden bietet Farbenfreundin einen Bewerber-Check an. Beim Vorstellungsgespräch kommt es nämlich nicht nur auf gute Zeugnisse, exzellente Referenzen und Pünktlichkeit an.  Weit gefehlt. Der erste Eindruck ist hier enorm wichtig. Denn man hat ja nur ganz wenige Minuten Zeit, den möglichen Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Der erste Eindruck zählt Bei Personalangelegenheiten menschelt es sehr, auch wenn über Auswahlverfahren nach dem fachlich am besten geeignetsten Bewerber gesucht wird –  wenn  es darum geht, unter vielen fachlich gut geeigneten Bewerbern „the one and only“ auszuwählen, entscheiden die „Soft Skills“. Da geht es um den optimalen Auftritt und das gewisse Etwas. Und Sympathie. Mit unserer Kleidung transportieren wir auch ein bestimmtes Image. Der Spruch „Kleider machen Leute“ ist ein alter und immer noch wahr: Schlampige, zerschlissene Klamotten lassen den Menschen dahinter nicht wirklich akkurat wirken. Lederschuhe und ein Sakko werden mit Business in Verbindung gebracht. Mehr dazu hier. Welche Klamotte passt zu welchem Job? Wie finde ich heraus, wie das Unternehmen meiner Wahl tickt, um dort in die Auswahl zu kommen? Über Recherche, sei es …

Eigenlob stimmt!

… sagt auch Sabine Asgodom (siehe Bild oben, dort traf ich sie bei einem Vortrag). Deshalb hat Farbenfreundin ab sofort eine „Eigenlob-Tassen“ auf dem Frühstückstisch stehen. Eine Kaffeetasse, die einem morgens schon beim Kaffeetrinken vermittelt, dass man genau so OK ist wie man ist. Der Tag kann nicht besser beginnen, oder? Alle Zweifel sind wie weg geblasen! Keine bad hair-days mehr, oder „och, heute ist nicht so mein Tag…“ Gedanken. Denn wir bestimmen selbst, ob es uns gut geht und ob wir an uns glauben. Believe in yourself! … oder auf deutsch: Ich steh auch mich! Ich schaff das! Ich bin super! Sabine Asgodom bietet immer wieder Coachings an oder zuletzt gab sie in der Zeitschrift myself Tipps für Frauen im Beruf. Ja, denn es ist gut, sich immer wieder Stärkung zu holen. Go for it an believe in yourself!

Colourful language

Heute gibt’s ein bißchen Englisch-Unterricht bei Farbenfreundin. Denn nicht immer bedeutet pink auch pink oder blue blau. Most non-native English speakers are familiar with the verb „tickle“, as in touching the body lightly to cause laughter or twitching movements. But tickle can also mean to tease or excite pleasurably and to fill with delight or pleasure. This is the origin of the idiom „tickled pink“, where pink acts as a superlative in the sense of filled with pleasure until one glows with colour. Idioms certainly add a lot of colour to a language, but the colours themselves can be very descriptive when applied in an expression. Here are a few colourful examples: blue in the face = for a long time (I negotiated with salesman until I was blue in the face, but he still didn’t agree to all of my terms) a yellow streak = a tendency toward cowardice (He won’t go bungee jumping with us. He has a yellow streak) to be in the red = losing or owing money (According to the …

34 zu 62 – so lautet die statistische Putzquote

Ich bin für die Männer-Quote! Mehr Männer beim Putzen, mehr Männer zuhause, mehr Männer als Vollzeit-Väter, mehr Männer im Pflegeheim, in der Säuglingsstation, in der Wellness-Abteilung, im Sekretariat, am Empfang, an der Kasse, beim Bügeln…. Jawoll, ich bin für die Quote. Die Männer-Quote Eine Studie von Electrolux fand 2010 heraus, dass die Putz-Quote 34 zu 62 ist. Männer investieren weit weniger Zeit in den Haushalt. Nur 34 Minuten pro Tag werden in Abwaschen, Wäschewaschen, Putzen, Staubsaugen und Bügeln investiert. Während Frauen 62 Minuten investieren (nein, nicht weil Frauen langsamer sind…). Auf eine Woche hochgerechnet verbringen Frauen somit fast 3,5 Stunden länger mit Haushaltsverpflichtungen. Insgesamt putzen die Deutschen pro Woche rund 5,5 Stunden. Zum Vergleich: Nur knapp 2,5 Stunden pro Woche verbringen sie im Schnitt mit Unterhaltung und Kultur, fast 4,5 Stunden mit Lesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Electrolux zum Männertag am 13.Mai 2010. Sie macht’s 19 Minuten länger Frauen, die einen Partner haben, putzen täglich rund 19 Minuten länger als in Partnerschaft lebende Männer. Verheiratete Frauen verbringen täglich sogar 44 Minuten mehr …