Leben
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International language

Erotik im Film

Um den neuen Film Fifties Shades of Grey wird derzeit viel Wind gemacht. Zuvor machte das Buch Furore. Weltweit haben die Frauen diesen Erotik-Bestseller verschlungen. In der Geschichte „Fifty shades of Grey“ verknallt sich die schüchtern-naive Anastacia in den dominanten Businessman Christian Grey, gewürzt mit ein bisschen SM. Der veröffentlichte Teaser lässt glatte Hochglanz-Erotik erwarten. Hm, wem es gefällt… Irgendwie braucht wohl jedes Jahrzehnt seinen Erotik-Blockbuster. Liebe und Erotik verläuft international auf dieselbe Art und Weise. In den Fünfzigern schmachtete man bei Carry Grant, dann in den Neunzigern bei Whitney Houston mit Kevin Costner. Oder sollte ich eher den Film Wild Orchid nennen? Da fällt mir ein: Erinnert sich noch jemand an den Film mit dem Mr. Gere berühmt wurde?

Mr. Richard Gere

American Giggolo aus dem Jahre 1980, Inzwischen ein Filmklassiker, Neben George Cloony ist ja Richard Gere einer der Leinwand-Lieblinge der Frauen auf der ganzen Welt. Er spricht „The international language…“, aber hallo – und wie! In den Achtzigern sind die Nacktszenen nicht mehr so prüde wie in den Fünfzigern. Nein, nein, wir haben uns ja in den Siebziger befreit. Heijeijei, Richard Gere kann sich sehen lassen! Ebenso die schöne Lauren Hutton. Männer wie Frauen zeigen sich. Und wenn’s sein muss, zieht man auch mal ein bisschen Koks oder tanzt in Lack und Leder. Sex and Drugs in Hollywood.

Doch bei aller Erotik, die Bügelfalten in Mr. Gear’s Jeans sind so großartig, da kann er noch so einen Knackarsch haben – ich falle lachend vom Sofa. Eine wunderbare Zeitreise. Sehr sehenswert, weil, auch ein Dokument der Zeitgeschichte in Sachen erotische Blockbusters. Und, schaut ihr in an, den erotischen Blockbuster des Jahres 2015 Fifty Shades of Grey?

P.S. Here ist noch ein Filmtipp…

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