Interview, Wiesbaden
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Wiesbaden hat Funk: Barry L’Affair

Ein deutscher Entertainer. Aus Wiesbaden. Mit viel Funk im Blut. Das Debüt-Album produziert von Prince Ton-Ingenieur Hans-Martin Buff. Gerade ist er schon wieder im Studio und nimmt mit Pharrell Williams’ Backing-Band Spymob seine neuen Songs auf.

Summertime is music time.

Seine erste Single ‚You Wanna Get With Me‘ vom Debütalbum ‚Shy’n’Dirty‘ ist Ende Mai erschienen und ist so cool!  Rock’n’Funk – mit Einflüssen von den Bee Gees, Prince, George  Michael,  aber  auch Earth,  Wind  &  Fire. Nicht nur ich bin Fan, auch Masterlegende und Grammy-Gewinner Brian „Big Bass“ Gardner (u.a. Michael Jackson, Katy Perry, Eminem) outet sich als Fan und hat der Scheibe noch den letzten Schliff verpasst. Barry L’Affair hat den Groove im Blut und deshalb möchte ich mehr von ihm erfahren und habe um ein Interview gebeten:

Barry L’Affair

 

Erzähl doch mal, was Du genau machst?

Ich bin Musikproduzent, Sänger und Songwriter aus Wiesbaden.

Wie kommt man dazu und seit wann und wo?

Musik mache ich schon mein ganzes leben lang.

Professionell erlebe ich meine musikalische Zeitreise seit ca. 12 Jahren.

Wer kommt zu deinen Konzerten?

Ein breitgefächertes Publikum jeder Altersklasse!

Wir sind bei Farbenfreundin… welche Farbe magst Du besonders und warum?

Pink ist meine Lieblingsfarbe. Sie kommt nie aus der Mode, ist frisch und frech.

 

 

Und nach getaner Arbeit: Wie sieht die perfekte Happytime aus?

Ich verbringe meine perfekte Happytime bei einem guten Essen mit meiner Familie oder dem engsten Freundeskreis.

Hast Du ein happyfood, also ein Lieblingsgericht, für Tage, die es zu feiern gilt?

Ich liebe gutes Sushi und Seafood im Allgemeinen.

Seafood, vor allem Muscheln, sind auch meine große Leidenschaft. Klasse! Wir fliegen immer mal wieder an die See, um frische Muscheln, Austern und auch mal Hummer in Maine zu genießen.

Danke für das Gespräch!

Let’s Funk! – zum Reinhören und direkt loslegen: Barry L’Affair auf Soundcloud

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Wer neugierig geworden ist, für den habe ich die offizielle Biographie von Barry L’Affair

Marco Wagener beginnt seine Laufbahn als Entertainer und Musiker bereits im Alter von drei Jahren, als er regelmäßig in Familienkreisen spielt und singt. Musik und Schauspielerei werden zu wichtigen Bestandteilen seines Lebens. Mit den ersten Theaterstunden in der Grundschule weiß er schon sehr früh, dass er sein Leben der Bühne widmen möchte.

Vorhang auf für Barry L’Affair:

Von 2004 bis 2008 tritt Barry jeden Sommer im Urlaubsclub Aldiana in Fuerteventura auf. Zu seinem breiten Repertoire gehören Songs von den Bee Gees, Elvis Presley, Prince und Lionel Richie. In dieser Zeit entwickelt er auch die bis heute in seinen Shows präsente Falco-Imitation, dessen Coolness und Dekadenz er mit tänzerischen Bewegungen von George Michael und Tom Jones kombiniert. Er nimmt klassischen Gesangsunterricht, inszeniert und spielt die Hauptrolle im Musical Grease in der Schule und wird am Staatstheater Wiesbaden in die Musical-Abteilung des Jugendclubs aufgenommen, wo er während 18 Monaten in fünfzig Vorstellungen beim Musical Anything Goes mitspielt.

Im August 2009 schreibt sich Barry, gerade einmal 16 Jahre alt, als Schauspielstudent an der Wiesbadener Schule für Schauspiel (WSFS) ein. Als er im Mai 2010 den mehrfach mit Platin und Gold ausgezeichneten Produzenten Franky Miller kennenlernt, kommt es zu seinen ersten Plattenreleases. Zusammen komponieren sie mehrere House-Music- Tracks (z.B. Starlight und GetUpHi).Ende 2010 verlässt Barry freiwillig die WSFS, da er sein Berufsziel von nun an weniger im Sprechtheater als im Musik-, Musical- und Entertainmentbereich sieht.

Barry macht 2011 aus seiner bisherigen musikalischen Liaison eine echte ‚Affaire’ indem er immer mehr seine eigenen Songs schreibt und auch komponiert. Zu Beginn zahlreiche Dance-Tracks, doch mehr und mehr besinnt sich Barry seiner Wurzeln und Einflüsse, wie z.B. die Bee Gees, Prince oder George Michael und entwickelte vor allem in den letzten drei Jahren seinen eigenen Sound und Groove – eben 100% Barry mit Funk und Soul.

2012 trifft Barry wohl seine wichtigste Entscheidung, nachdem er miterlebt wie hart und schwierig das Musik-Business ist. Er und sein Team entschließen sich von nun an seine Songs selber zu produzieren. Wie beflügelt durch diese Entscheidung schreibt er wie ein besessener zahlreiche Titel, von denen nur die Besten gut genug sind um sie mit einer 12 Mann Band einzustudieren und live zu performen.

Aufgrund der enthusiastischen Resonanz seiner Fans entschließt man sich eine handvoll davon zu einer Promo EP zusammenzufassen. So führt ihn sein Weg zur musikalischen Zusammenarbeit mit dem Babelsberger Filmorchester und keinem geringeren als Hans Martin Buff, der Ton-Ingenieur von Prince, Mousse T, No Doubt, Scorpions, Zucchero uvm., der nicht nur die Produktionen abmischte, sondern auch ein großer Fan von Barry‘s Sound ist. Auch die „Mastering-Legende“ und Grammy Gewinner Brian „Big Bass“ Gardner ist von Barry überzeugt und nahm sich die Zeit um die Produktion zu mastern. Brian Gardner arbeitete schon für die Größten der Musikszene zusammen. Michael Jackson, 2Pac, Eminem, Linkin Park, 50 Cent, Christina Aguilera, Pink, Will i am, Black eyed Peas, No Doubt, Katy Perry, um nur einige zu nennen, gehören zu seinen Repertoire.

Fever, Groove und Sex

Jetzt nach vier Jahren harter Arbeit und wahnsinniger musikalischer Entwicklung, schreiben wir das Jahr 2016 und Barry L‘Affair produziert seine wohl wichtigsten Kompositionen fertig: Fever, Groove und Sex ist seine Message und trifft damit genau den Nerv der Zeit, denn mit dem Song „The Devil is back in town“ und dem Album „Shy‘n Dirty“ wiederbelebt er genau diesen Zeitgeist von Rock‘n Funk. Was nun als Album vorliegt, ist also keineswegs der erste Wurf eines Newcomers, sondern eines schon erfahrenen und versierten Musikers, der bereits jetzt schon mit den Großen der Branche zusammenarbeitet, um auch in Zukunft dieser leidenschaftlichen Affäre neue Töne zu entlocken.

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