Alle Artikel in: #endlichfrei

Bärbel Klein beim Foto-Event Bild der Seele

Mein Start-Up – Beitrag zur Blogparade

In der zweiten Lebenshälfte will ich etwas Eigenes machen. Einfach nicht mehr nur Dienstleister in einem großen Hamsterrad sein, sondern, wie der Slogan der Handwerkskammer es knapp auf den Punkt bringt: #Selbermachen und zwar mit derselben Strategie, nämlich #einfachmachen.   Meinen Blog gibt es seit fast 10 Jahren und er wird gerne und kontinuierlich gelesen. Meine Altersgruppe mag eben nicht von zwanzigjährigen Influencern beschallt werden, sondern einfach hier und da mal Inspiration via Social Media erhalten und mehr auch nicht. Manche sagen „offline ist das neue hip“, doch soweit würde ich nicht gehen. Ich finde, eine gemäßigte Präsenz im Netz und eine interessante Website, die den Besucher mit informativen Inhalten lockt, ist unverzichtbar. #meingruendertraum Genau diese spannenden Inhalte, die interessanten Geschichten, die punktgenauen Informationen in den Online-Medien, die liefere ich jetzt für die vielen Kleinunternehmer und Einzelkämpfer um mich herum. Weil, es gibt so viele gute Geschäfte, kleine Online-Shops und gute Handwerker und wunderbare Dienstleister – die sollen auch von den Kunden gefunden werden. Die Macher selbst haben eh schon einen 10-Stunden-Tag und schaffen das …

Meine Backbox

Existenzgründer in Wiesbaden

Ist das jetzt ein Foodblog? Was ist das denn für eine Backbox auf dem Foto? Kann die Farbenfreundin plötzlich backen? Nee, das wird nichts mehr mit mir, aber andere können backen und gründen damit ein Unternehmen und solche mutige Gründer lernte ich beim letzten Gründer-Event im Heimathafen in Wiesbaden kennen. Gründen in Hessen Mit dem Gedanken, selbst auch ein Unternehmen zu gründen, spiele ich ja schon länger und deshalb interessieren mich Gründer und Machergeschichten. Berichte von Existenzgründern und Gründern, die schon länger erfolgreich sind, ebenso die gescheiterten Existenzgründungen sind spannende Lehrstücke. Ich bin sehr froh, dass es in Wiesbaden einige Start-up Iniatiaven gibt, bei denen man Informationen bekommt und sich austauschen kann. Übrigens wird Wiesbaden in diesem Jahr auch den hessischen Gründerpreis austragen. Den Wiesbadenern ist der Heimathafen ein Begriff, oder? Ein Café und Coworking Space und dort treffen sich regelmäßig Gründer zum Frühstück und beruflichen Austausch und es gibt eben diese Veranstaltungsreihe am Abend, bei der bekannte Gründer berichten. Sie erzählen von ihrem Werdegang, von ihren Ängsten, Schwierigkeiten und Erfolgen und in offener Atmosphäre …

Schöne neue Arbeitswelt

Wir haben uns also getrennt. Ein Arbeitsverhältnis ist wie die eine Partnerschaft und bestimmt sehr stark das Leben, den Lebensrhythmus und überhaupt, denn man verbringt viel Zeit miteinander. Wenn es also nicht mehr passt, dann geht man besser getrennte Wege und startet einen Neuanfang. Oder wie geht es Dir im Job und mit den Kollegen? Naja, es gehören ja immer zwei dazu… über die Jahre verändert man sich und dann kann sich auch der Arbeitsplatz verändern. Mein Credo heißt nun, neue Wege gehen. Das Leben ist zu kurz und die Möglichkeiten zu vielfältig, als dass man in derselben Nische hocken bleibt. Finde ich. Auf zu neuen Ufern, denn Du bist frei! Arbeiten 4.0 Neue Arbeit. So stand es auf dem Titel der Brandeins. Ja, Papier lässt sich viel damit füllen, auch die Studie des Bundesministerium für Arbeit mit dem schönen Titel Arbeiten 4.0. In der Praxis, also im Büroalltag, habe ich von den vielen innovativen Ideen noch nichts mitbekommen. Ich bin gespannt, ob die internationale Konferenz der EWMD, die Ende September bei Boehringer Ingelheim stattfindet, …

Mach‘ mal Bildungsurlaub

Wohnst Du vielleicht in Hessen, Hamburg, NRW oder Baden-Württemberg, ich frag nur, apropos Bildungsurlaubsanspruch. Weil, denn mal los, hopp hopp. Denn bis Herbst musst Du Deinem Arbeitgeber gegenüber mitteilen, dass Du diesen Anspruch an Bildungsurlaub mit ins nächste Jahr nehmen möchtest. Schau schnell ins Programm von zum Beispiel LiW und buche einen spannenden Kurs, der Dich im Leben und im Job weiter bringt und Dich bereichert und dabei auch noch Spaß macht. Bildungsurlaub tut gut! Nicht warten, bis der Burnout da ist, sondern vorher aktiv dagegen steuern. Es ist wichtig, gut für sich zu sorgen und auf eine gute Work-Live-Balance zu achten. Das ist umso wichtiger, wenn man schon länger im Beruf steht. Das muss kein tröger Buchhaltungskurs sein. Der Bildungsurlaub kann für die Weiterbildung im eigenen Beruf genutzt werden oder aber auch für eine gesellschaftspolitische Fortbildung oder auch für Sport und Gesundheit, denn letztlich sind ganzheitlich ausgebildete Arbeitnehmer immer ein Gewinn für jeden Arbeitgeber. Strebt man einen Karrieresprung an, ist eine Fortbildung auch förderlich. So eine Fortbildung macht man besser am Stück und nicht …

Powernapping = Büroschlaf (erlaubt)

Der Alltag mit all den Anforderungen kann schon erschöpfen. Deshalb sollte jeder einen Weg für sich finden, die geistige Leistungsfähigkeit immer wiederherzustellen. Die einen schwören auf einen kurzer Mittagsschlaf. Haben wir schon oft drüber gelesen und auch im SPIEGEL wurde darüber berichtet. Doch so etwas ist in unseren Gefilden tabuisiert. Die Japaner scheinen damit weniger Probleme zu haben. Schade eigentlich, weil, ganz ehrlich, wenn es hilft? Das sogenannte Power Napping darf aber nur maximal 20 min. dauern. Ein super Tipp also eher für Selbständige, die sich ihre Arbeitszeit einteilen können. Mittagsschlaf im Büro ist nicht machbar, oder? Gesellschaftlich anerkannter und auch im herkömmlichen Büro-Umfeld durchzuführen sind kurze Sessions mit Autogenem Training oder auch EFT (Emotional Freedom Techniques®), umgangssprachlich „Klopfen“ genannt. Schön erklärt in diesem Online-Kurs. In aller Munde ist auch derzeit TM. Viele Promis, u.a. David Lynch, schwören auf die Transzendentale Meditation. Dafür braucht man keine Räucherstäbchen und tibetische Klangschalen. Man kann das während einer langen Bahnfahrt, als Beifahrer im Auto oder an einem anderen Ruheplatz machen. Hauptsache man wird für 20 min. nicht gestört. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, aber man konzentriert sich …

Mit Softskills punkten: Go for the job you want!

Zusammen mit Jobnavi der Stadt Wiesbaden bietet Farbenfreundin einen Bewerber-Check an. Beim Vorstellungsgespräch kommt es nämlich nicht nur auf gute Zeugnisse, exzellente Referenzen und Pünktlichkeit an.  Weit gefehlt. Der erste Eindruck ist hier enorm wichtig. Denn man hat ja nur ganz wenige Minuten Zeit, den möglichen Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Der erste Eindruck zählt Bei Personalangelegenheiten menschelt es sehr, auch wenn über Auswahlverfahren nach dem fachlich am besten geeignetsten Bewerber gesucht wird –  wenn  es darum geht, unter vielen fachlich gut geeigneten Bewerbern „the one and only“ auszuwählen, entscheiden die „Soft Skills“. Da geht es um den optimalen Auftritt und das gewisse Etwas. Und Sympathie. Mit unserer Kleidung transportieren wir auch ein bestimmtes Image. Der Spruch „Kleider machen Leute“ ist ein alter und immer noch wahr: Schlampige, zerschlissene Klamotten lassen den Menschen dahinter nicht wirklich akkurat wirken. Lederschuhe und ein Sakko werden mit Business in Verbindung gebracht. Mehr dazu hier. Welche Klamotte passt zu welchem Job? Wie finde ich heraus, wie das Unternehmen meiner Wahl tickt, um dort in die Auswahl zu kommen? Über Recherche, sei es …