Leben

Charity – durch Wellness

Die graue Jahreszeit hat uns eiskalt erwischt. Genau die richtige Zeit für einen Thermalbad Besuch oder Sauna oder eine warme Badewanne, Ölmassagen und und und… da wird’s einem warm, da entspannt die Seele. Umso besser, wenn man damit sogar ein bisschen etwas für den Weltfrieden tun kann.

Fair angebautes Rosenöl aus der Türkei oder Sandelholzöl aus Sri Lanka – bei Weleda achtet man auf Ökologie und auch die sozialen Bedingungen sind okay, denn es werden faire Löhne gezahlt.

Charity beim Duschbad

Tausendundeinenacht, das erlebt man mit der Serie Tautropfen. Statt Opium werden nämlich im Iran jetzt Rosen angebaut und daraus die wundervolle Rosenserie Jale hergestellt. Es ist schon interessant, dass es Kosmetik gibt, mit der man so einfach Gutes tun kann – und zwar nicht nur für sich und der Haut, sondern für alle Beteiligten. Genauso erwähnenswert finde ich das Projekt an der bretonischen Küste für das Fluidum mit den Inhaltsstoffen der Braunalge.

Mit der Verwendung von solchen Produkten unterstützt man so auch die sozialen Projekte, die das Unternehmen fördert – bei Lavera Naturkosmetik z. B. das Frauenprojekt medica mondiale.

Kosmetik, die regelrecht Schlechtes bewirkt will doch irgendwie keiner. Trotzdem stehen die Regale voll mit Cremes und Duschgels, die z .B. krebserregende Stoffe enthalten, oder Peelings, die Mikroplastik enthalten oder aber Inhaltstoffe, die unter gar nicht fairen Bedingungen gegenüber Mensch und Natur (ich sag nur Palmöl) hergestellt werden.

Also doch lieber Gutes tun – mit wohltuenden Pflegeritualen – z. B. auch mit den tollen Produkten von Dr. Hauschka – da wird’s uns gleich viel wärmer ums Herz.