Genuss, Wiesbaden

Französisch Genießen

Es gibt etwas zu feiern, denn die Feiertage stehen vor der Türe! Zeit für einen ausgiebigen Restaurant-Bummel durch Wiesbaden – à la francaise. Es gibt da ein Viertel in Wiesbaden.. ebenso wie New York sein Chinatown, hat Wiesbaden seit neuem ein

Französisches Viertel

Liegt es an der parkänlichen Adolfsalle, in der man zwischen den Kastanien so lauschig Boule spielen kann oder an dem Springbrunnen, der einem das Gefühl gibt, man sei mitten in Marseille? Sind es die noblen Bürgerhäuser aus der Gründerzeit, die an Paris erinnern? Je ne sais pas! Flanieren á là francaise – durch die Seitenstraßen zwischen Bahnhof und Wiesbaden-City.

Von der Bahnhofstraße aus kommt zunächst Les Deux Dienstbach. Ist es ein französisches Bistro oder eine Bar? Das Lokal hat die Inneneinrichtung einer alten Apotheke, vermischt mit Fundstücken und etwas Shabby Chick – das Interieur ist klasse und schallt aus den Lautsprechern französische Musik, fühlt man sich tatsächlich in einem anderen Land und in einer anderen Zeit. Im Les Deux Dienstbach gibt es leckere Kleinigkeiten. Galettes, eine Soup oder eines der wechselnden Gerichte auf der Tageskarte von Artischocke bis Coq au vin. Très bon. Zuvor nimmt man als Aperitiv vielleicht einen Ricard oder, oh lala, Beaujolais noveaux.

Gleich um die Ecke, sehr fein und stilvoll dazu, gab es bis vorkurzem noch das Restaurant Maloiseau.

Bin gespannt, was Nicolas als Neues hervorzaubern wird und wo wir die kulinarischen Höhenflügen à la francaise feiern dürfen.

Alternativ gehen wir auch immer gerne in die Maloisesau`s Lohmühle, das andere französische Restaurant der Familie Maloiseau. Auch sehr gut! … Oh, lala, j’aime bien.

Französische Küche hat inzwischen einen festen Platz in Wiesbaden und rechnet man  den gesparten Flug Frankfurt-Paris-Frankfurt, dann passt das schon, auch wenn Austern, Champagner und Foie Gras mal wieder die Rechnung sprengen. #yolo eben!

In der Innenstadt gibt es da noch diesen kleinen Franzosen und auch diesen hinter’m Schwarzen Bock und nicht zu vergessen, das Café beim Römertor: L’art Sucre

In der Innestadt ist die Parksituation übrigens ähnlich wie in Paris, deshalb besser per Taxi oder zu Fuß kommen.

Vive la France!

4 Kommentare

  1. Vielen Dank für’s Vorbeischauen auf meinem Blog. Beide Restaurants sind modern und ich empfehle: Einfach fragen! Der Service ist jeweils sehr offen und flexibel, deshalb bin ich mir sicher, dass fast jeder Wunsch erfüllt wird.

  2. Oh, das ist ja ein schöner Gruß! freu…
    Wünsch Dir auch eine schöne Vorweihnachtszeit.
    Grüße*

  3. Danke für Deinen Beitrag im roten Dezember bei der AKtion #Buntes2014!
    Eine schöne Adventszeit wünscht Dir
    Ines

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