Leben

Weihnachts-Shopping

Weihnachtseinkäufe – macht man die heutzutage online? Oder eher offline mit anschließendem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt? Andere Frage, haben wir für Weihnachtsshopping noch Geduld und auch das nötige Geld? Kürzlich ging bei Facebook die Frage rum, wer denn überhaupt noch zu den Glücklichen gehört, die „Weihnachtsgeld“ gekommen. Das war bis in die Neunziger ein steuerlich begünstigter Geschenke-Bonus zu Weihnachten für Angestellte. Hm, schon ein Aspekt über den man mal reden kann.
Zu Weihnachten gibt’s Geschenke, also geht man in der Vorweihnachtszeit ein bißchen Shopping. Ich stöbere gerne online, kaufe aber dann doch im Laden ein, weil ich das Produkt in Augenschein nehmen möchte. Das Liefern lassen (und wieder zurück schicken…) passt nicht immer. Andererseits hat man nirgends eine so tolle Auswahl wie online. Ich sag nur Dawanda. Hatte man früher auf einem Kreativmarkt vielleicht einmal im Jahr die Chance Selbstgemachtes kaufen zu können, gibt es das heute alles online, jederzeit. Trotzdem – es macht schon mehr Spaß über einen Weihnachtsmarkt zu schlendern und die schöne Stimmung dabei zu genießen.

Um zum Thema zurück zu kommen, auch wenn man nur Kleinigkeiten schenkt, läppert sich das ganz schön und deshalb sage ich: Trotz Weihnachten darf man bei Händlern ruhig mal den Preis verhandeln, auf Angebote achten und vielleicht eine Zugabe aushandeln. Bestelle ich online bei einem der großen Shops, schaue ich vorher immer mal, ob es denn eine Aktion oder einen Gutschein von Deals.de (klick) gibt. Das lohnt sich immer. Warum solche Kunden-Geschenke nicht in Anspruch nehmen? Eine Vielzahl an Shops bietet hier Rabatte an, von ASOS über Douglas bis Zalando.

Weil, so macht man das heute mit dem Weihnachts-Shopping!