Style

Dresscode: Casual

Sommerzeit = Ferienzeit = Urlaubszeit. Endlich können wir die Seele baumeln lassen und die Zeit am Baggersee, im Garten oder sogar am Strand verbringen. Da darf auch die Kleiderwahl lässiger werden. Man ist sportlicher unterwegs, fährt mit dem Rad oder spielt mit den Kindern. Deshalb brauchen wir bei der Kleidung Bewegungsfreiheit, sie muss luftig und atmungsaktiv sein, trotzdem schick und gerne farbenfroh.

Bei den Farben sollte man darauf achten, dass es nicht zu sehr kunterbunt gemischt ist. Besser: Nur zwei bis drei Farben und dann ggf. auch Farbpaare (Schuhe+Oberteil oder Leggins+Uhr o.ä.). Zuviel kunterbunt ist für den Betrachter verwirrend (es sei denn man will seinen Gegenüber verwirren…).

Die Kleidungsfarben lassen unseren Teint am besten strahlen, wenn wir sie aus der typgerechten Farbpalette gewählt haben. Wir erinnern uns, in der Farb- und Stilberatung unterscheidet man die kalten und die warmen Farbtypen. Als Beispiel: stehen mir die kühlen Blau- und Grautöne sehr gut, dann ist meist Orange und Apfelgrün die falsche Wahl und lassen mit kränklich aussehen. Um hier Klarheit zu haben, empfehle ich einmal im Leben eine Farb-Beratung machen zu lassen, denn das ist Gold wert.

Damit die sportlichen Outfits nicht zu maskulin werden: statt Radler- oder Cargohose einen Rock oder Kleid. Toll ist auch eine Tunika, z. B. von Cecil. Eine Tunika verbindet ein feminines Kleidungsstück mit Bewegungsfreiheit, das gleichzeitig manches Pölsterchen auf der Hüfte schön umspielt. Mit einer Leggins drunter ist es schick und gleichzeitig toll bequem. Damit kann man auch zum Einkaufen gehen und mit FlipFlops, Bikini und Co. hat man schnell ein luftiges Strand-Outfit gezaubert.

Farbenfreundin wünscht einen lässigen Sommerurlaub!