Alle Artikel in: Leben

G+J beim EWMD

Netzwerk-Tipps

Trotz der vielen Internet-Portale ist der persönliche Kontakt total wichtig – unter Bloggern, für Freundschaften, Geschäfte und Jobs. Sogar Festanstellungen werden heutzutage immer mehr innerhalb des Netzwerks, also über Kontakte vermittelt. Erst wenn sich darüber nichts ergeben hat und auch intern kein Bewerber gefunden wurde, veröffentlichen Unternehmen eine Stellenanzeige. Auch für Selbständige und Gründerinnen ist der Erfahrungsaustausch notwendig. Networking Ein gutes Netzwerk ist demnach total wichtig und macht auch noch Spaß, deshalb empfehle ich heute ein paar Netzwerke (nicht vollständig und ohne Gewähr, freue mich über Eure Tipps und Ergänzugen!): BPW Ein bundesweite, nein, sogar internationale Organisation berufstätiger Frauen, die sich vernetzen möchten. Beim BPW Wiesbaden kenne ich einige Mitglieder und die Veranstaltungen sind immer wieder sehr informativ und gleichzeitig hat man an den Netzwerk-Abenden viel Spaß. Für die Berufseinsteiger gibt es auch einen Ableger „Young Professionals“. Die Wiesbadener Bloggerin Julia von „German Abendbrot“ lernte ich beim BPW in Wiesbaden kennen und auch meine Stimmtrainerin Daniela Grimm-Roth.     EWMD Kürzlich fand die Internationale EWMD Konferenz bei Boehringer Ingelheim statt und ich war begeistert von …

Reisen

Netzwerken unter Bloggern

Die Reisebloggerin Selda vom Travellife-Blog lernte ich über die Rheingau-Blogger kennen und wie schön, das ich von ihr nun mit dem „Liebster“ Blog-Award“ ausgezeichnet wurde. Es sind allerdings auch Aufgaben damit verbunden, obwohl der Award hauptsächlich der Vernetzung dient. Man beantwortet die gestellten Fragen, denkt sich selber auch welche aus und nominiert einen oder mehrere andere Blogs (Details hier: The Global Aussie) Danke sehr! Ich fühle mich geehrt und bin gerührt. Der Reiseblog von Selda lässt mich von Indien träumen und die Beiträge sind hochinteressant! Hier sind also ihre Fragen und meine Antworten: 1. Querfeldein durch die Pampa oder am Yachthafen flanieren? Beides klasse, es kommt einfach darauf an. Ich habe immer Turnschuhe im Kofferraum, bin also allzeit zu allem bereit 2. Das wertvollste, das du besitzt. Verrat ich nicht. 3. Was fasziniert dich an Reisen? Die Fremde, denn ich liebe das Neue, Ungewisse, denn dabei fühle ich mich lebendig und mit der Welt verbunden. 4. Warum hast du dich entschieden zu bloggen? Anfangs ging es um Mode, inzwischen geht es im Happyblog über Lifestyle und …

Marion Knaths

Lies das: Sheboss

Mitte Oktober findet in Frankfurt die internationale Buchmesse statt. Da kann man auch mal einen Buchtipp im Happyblog geben, oder? Sowieso: Das Thema Arbeit ist gerade aktuell und dazu bin ich Teilnehmer bei der Internationalen Konferenz EWMD – European Women’s Management Development, dieses Jahr zu Gast bei Boehringer Ingelheim. Genau, Frauen vor! Sheboss Schon seit Jahren steht das Buch bei mir im Regal: Marion Knaths „Spiele mit der Macht. Wie Frauen sich durchsetzen“ In dem kleinen Handbuch werden anhand von Beispielen aus dem Büro-Alltag Hilfen aufgezeigt, wie man sich als Frau mehr Gehör verschaffen kann und wie überhaupt diese vielen kleinen, fiesen Büro-Spielchen funktionieren, die zwischen Männern und Frauen ablaufen. Mir hat am besten das Kapitel „Vom fleissigen Lieschen zur erfolgreichen Lisa“ gefallen. Das passte gut zu meiner damaligen Situation als Assistentin. Wie oft hatte ich früher mit „Fleissarbeit“ schon meine Erfahrung gemacht! Die nächtlichen Überstunden für die Arbeit an einer Projekt-Präsentation wurden leider oft nicht honoriert, sondern es erhielt der die Aufmerksamkeit und die Komplimente (und dann auch die Fortbildung, den Bonus, den Antrag …

Mach‘ mal Bildungsurlaub

Wohnst Du vielleicht in Hessen, Hamburg, NRW oder Baden-Württemberg, ich frag nur, apropos Bildungsurlaubsanspruch. Weil, denn mal los, hopp hopp. Denn bis Herbst musst Du Deinem Arbeitgeber gegenüber mitteilen, dass Du diesen Anspruch an Bildungsurlaub mit ins nächste Jahr nehmen möchtest. Schau schnell ins Programm von zum Beispiel LiW und buche einen spannenden Kurs, der Dich im Leben und im Job weiter bringt und Dich bereichert und dabei auch noch Spaß macht. Bildungsurlaub tut gut! Nicht warten, bis der Burnout da ist, sondern vorher aktiv dagegen steuern. Es ist wichtig, gut für sich zu sorgen und auf eine gute Work-Live-Balance zu achten. Das ist umso wichtiger, wenn man schon länger im Beruf steht. Das muss kein tröger Buchhaltungskurs sein. Der Bildungsurlaub kann für die Weiterbildung im eigenen Beruf genutzt werden oder aber auch für eine gesellschaftspolitische Fortbildung oder auch für Sport und Gesundheit, denn letztlich sind ganzheitlich ausgebildete Arbeitnehmer immer ein Gewinn für jeden Arbeitgeber. Strebt man einen Karrieresprung an, ist eine Fortbildung auch förderlich. So eine Fortbildung macht man besser am Stück und nicht …

Digitalisierung

Digitalisierung im Job

Vor Jahren habe ich im Fernsehen einen Werbespot gesehen, in dem jemand an der Bushaltestelle auf seinem Handydisplay ein Fußballspiel angeschaut hat und gleichzeitig Emails empfangen hat. Damals habe ich mir gedacht, wer will denn sowas? Ha, heute liege ich im Garten und klicke mich durch Yoga-Videos an und einzig der zur Neige gehende Akku hält mich davon ab, danach noch einen Blockbuster anzuschauen. Nebenbei rufe ich meine Emails ab und telefoniere mit einer Freundin. Die Freiheit nehm ich mir! Ich lebe digital! Wenn heute von der Digitalisierung und den Veränderungen gesprochen wird, denkt jedoch kaum einer an den eigenen Job, dabei wird in zwanzig Jahren möglicherweise keiner von uns mehr einen „normalen“ Job haben. Naja, zumindest stark verändert. Die Digitalisierung ist ein Megatrend unserer Zeit, den zu ignorieren dem Versuch gleich käme, Zahnpasta zurück in die Tube zu drücken. Er wird Arbeitsmarkt und Jobprofile in den nächsten Jahren massiv verändern. Deshalb hat die ARD hat zu ihrer Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ einen „Job-Futuromat“ aufgesetzt. Dieses Online-Tool gibt Auskunft, in welchem Maße der eigene Job …

Nachhaltigkeit auf der Innatex Messe

Es geht nicht mehr so weiter, mit höher, schneller, weiter. Denn am anderen Ende der Welt geht dafür etwas unter. Daran hat mich auch der Blogbeitrag im Blogmagazin Viertel Vor erinnert. Klar, nun könnte ich sagen, was juckt’s mich? Doch auch Umweltgifte bleiben im Kreislauf dieser Welt und holen uns immer wieder ein, denn wir sitzen in einem Boot. Das sollte uns nachdenklich machen. Reduced to the max Auch auf der Innatex – Fachmesse für nachhaltige Mode wurde mir das Thema Nachhaltigkeit und Reduktion wieder in Erinnerung gerufen. Es geht auch gar nicht nur um Natur, sondern direkt um unsere Gesundheit. Das Thema Babykleidung stand auf der Messe im Fokus und es ist so verrückt, dass man sich mit mancher konventionell hergestellter Babykleidung tatsächlich hochgiftige Chemie ins Haus holt. Braucht kein Mensch, oder? Toll, was es heutzutage an schöner nachhaltig hergestellter Mode gibt. Ganz neue Materialien wurden entwickelt, denn auch Bio-Baumwolle ist ein großer Wasser-Verbraucher und vielleicht ist ein T-Shirt aus Kunstfaser, das aus Recycling PET hergestellt wurde, dann doch die bessere Wahl? Sogar die …

#endlichfrei

Mein erstes Aha-Erlebnis hatte ich letzten Herbst während eines Retreat im schönen Mallorca (mehr dazu demnächst hier) und die Essenz war: Was ein Glück, dass ich gesund bin, dass alles am Körper funktioniert und dass ich jeden Tag mit Lust beginnen kann und ihn abends zufrieden in den Armen meines Liebsten beenden kann. Was brauche ich denn sonst? Seither hat die Frage nach dem Lebenssinn weiter in mir gearbeitet und immer wieder habe ich Schritte infrage gestellt. Bin ich zufrieden? Passt alles so oder will ich eigentlich anders leben? Brauche ich Statussymbole oder geht es auch ohne? Manchmal braucht es einschneidende Erlebnisse, um die Laufrichtung des Lebens zu ändern. Gestern dann die Nachricht vom Tod eines Bekannten. Er wurde gerade mal um die Fünfzig. Das ist verdammt zu früh und das macht mir zu schaffen. Weil, ich bin jetzt kurz vor Fünfzig. Deshalb ist jetzt Schluss mit „eigentlich“ Schluss mit „eigentlich“ Lebe ich mein Leben? Eigentlich möchte ich morgens die Schönheit der Natur bewundern – statt im Pendler-Stau zu stehen. Ich möchte eigentlich Zeit genug …

Warum ich blogge?

Texte für meinen Blog zu formulieren, passiert bei mir eher so nebenbei. Weil ich viel unterwegs bin, sei es auf der Autobahn oder mit der Bahn, habe ich Zeit zum Träumen und ich kann meinen Gedanken freien Lauf lassen. Da formuliert sich schonmal ein Blogbeitrag, weil ich denke: Mensch, da müsste man mal drüber schreiben. (Der „man“ bin dann ich). Nicht, dass Bloggen wenig Arbeit wäre, aber ich plane das nicht per Redaktionsplan und ToDo-Liste. Mein Blog passiert einfach, denn kommt mir ein Thema in denn Sinn, bildet sich langsam ein grobes Gerüst und in Gedanken fülle ich den Beitrag. Während des Alltags wird das Thema weit nach hinten geschoben und erst zum Feierabend habe ich den einen oder anderen Geistesblitz und mit ein bisschen Feinarbeit wird dann ein Blogbeitrag daraus. Noch ein paar Fotos dazu und schon kann der fertige Beitrag online gehen. Der Farbenfreundin-Blog ist eine bereichernde und inspirierende Ergänzung zu meinem Leben. Ich lerne spannende Menschen durch die Blog-Interviews kennen, denn sie geben mir Einblick in ihre Branche und in ihr Berufsleben. …

Siehst Du noch gut?

Die Schrift auf der Flasche verschwimmt und nur schemenhaft kann ich die Informationen auf dem Etikett lesen. Es fühlt sich ein bisschen an wie Schwindel. Ob es an mir liegt? Nein, schon wieder viel zu klein gedruckt, das Kleingedruckte. Wo bitte ist meine Lesebrille? So geht es mir immer öfter und meinen Freudinnen und Freunden im fortgeschrittenen Alter von over40 ebenso. Manchmal reicht die Armlänge nicht mehr aus, um die Sehschwäche auszugleichen. Die Folge: Schon wieder eine neue Brille. Ich bin inzwischen im Besitz einer Autofahr-Brille, einer Lese-Brille, einer Arbeitsplatz-Brille, einer Zweitbrille… Ohne Sehhilfe keine Chance. Aktuell packe ich für einen kurzen Strandurlaub. Was fehlt. Eine Sonnenbrille – natürlich mit geschliffenen Gläsern. Seufz. Wer soll das denn bezahlen? Ohne Brille bin ich absolut nicht arbeitsfähig, eigentlich auch nicht lebensfähig, denn weder den Einkaufszettel, den Busfahrplan kann ich lesen, geschweige denn Rad- oder Autofahren. Die gesetzliche Krankenkasse aber gibt schon lange keinen Zuschuss mehr und so bleibt man auf den horrenden Kosten sitzen. Es ist ein Batzen Geld, den man für eine gute Sehhilfe ausgibt,  denn …

Gesundheit!

Wenn man mir früher „gute Gesundheit“ zum Geburtstag wünschte, fand ich das immer total albern und bin schnell darüber hinweg gegangen. Zeiten ändern sich und tatsächlich erlebe ich inzwischen bei jedem Geburtstag im Freundeskreis ein tiefe Dankbarkeit, dass wir uns alle gesund wissen. In Zeiten wie diesen… Gesundheit wird plötzlich wichtig, wenn man Kinder hat. Wenn man die betagten und gesundheitlich angeschlagenen Eltern pflegt. Wenn man einen Liebsten verloren hat – an Krebs, an Krankheit, an Drogen, an Unfall. Wenn man in der Mitte des Lebens angekommen ist und spürt, dass es eher bergab als bergauf geht. Aber auch, wenn Gefahr droht und Seuchen oder Naturkatastrophen ängstlich machen. Vor allem: Gesundheit! Was machen wir, damit wir gesund bleiben? Hoffentlich Sport und gesunde Ernährung und was sonst noch so gut tut. Ich mache regelmäßig Yoga Übungen, also morgens ein paar Sonnengrüße zum Wachwerden und dazu die Yogastunden im mymooves Studio. Das hält mich beweglich und meinen Kreislauf stabil. Wenn die Gesundheit mal in Schieflage gekommen ist, hilft mir die traditionelle chinesische Medizin mit speziellen Kräutermischungen. Zum Glück …

Mens world, Vol. 2

Mann trägt jetzt Bart. Okay, das haben wir inzwischen alle gemerkt.  Sieht doch auch gut aus, oder? Männlich-markant, Bart. Überall trägt Mann Bart und sogar eine eigene Zeitschrift zu dem Thema habe ich endeckt: BBQ – Barber Quarterly. Wie steht ihr zum Haar im Gesicht? Mann mit Bart Keine Frage, wenn Bart, dann muss er gepflegt sein und dazu geht Mann am besten zum Spezialisten. Vor Jahren bin ich in Rotterdam im Hotel New York vor dem Barber Shop gestanden (for men only) und fand das schon sehr kultig. Mein Mann und ich haben uns nur die Nase an der Scheibe platt gedrückt. Inzwischen trägt er einen Vollbart und wie gut, dass gerade mal in 20 Minuten Fahrzeit ein guter Barbier zu finden ist. Nicht irgendein Barbier, sondern ein Weltmeister auf diesem Gebiet: Jerome Kantner Schon lange hat er auf das Styling von Bärten gesetzt und als Seminarleiter ist er inzwischen auch international ein gefragter Fachmann. Im Jahre 2014 ist er als Global Winner aus dem Wettbewerb der American Crew All-Star hervorgegangen und hatte sich …

Schnipsel #7

Leute, es ist Mai. Wonnemonat Mai. Die Hummeln summen, die Vöglein zwitschern… Zeit für einen #Schnipsel-Beitrag über die Liebe und das Drumherum. Der Frühling ist ja DIE Flirt-Zeit und dazu fällt mir so einiges ein… Zunächst einmal das Angebot der Flirt-University. Naja, why not? Ich musste in meinem Leben auch schon viele Frösche küssen, bis ich meinen Prinzen gefunden hatte. Das kann man schon auch Lehrjahre nennen. Warum nicht auch eine University? Vielleicht für den akademischen Level? Jedenfalls kann man in Sachen Liebe nie genug wissen und fragen. In dieselbe Richtung gehen auch die Workshops von Nina Deißler. Ja, Liebe will gelernt sein und manchmal steht sich Mann oder Frau auch selbst im Weg. Eine befreundete Autorin aus Wiesbaden hat mir davon berichtet und auch das neue Buch von Nina Deißler mit dem Titel „Beziehungsstatus: kompliziert.“ ist amüsant und lesenswert. Auf das im Leben die Funken sprühen! Apropos Bücher. Literarisch Anregendes findet man in den Sinnlichen Seiten.  Einfach mal reinklicken, denn Stöbern macht Spaß und man kann nie genug Anregung finden. Empfehlendswert auch die Autoren-Portraits …

Martina Frank im Interview

Kennengelernt haben wir uns bei einer Lesung im Mode-Atelier Chichino in der Wiesbadener Nerostraße und weil mich ihr Coaching für Menschen in beruflichen Umbruchsituationen interessierte, fragte ich nach und schwubbst wurde daraus ein Interview für meinen Blog. Berufliche Umbruchsituationen kennen wir alle und bei Fragen unterstützt uns Martina Frank Wie kommt man zu solch einem Beruf und wie lange machst Du das schon? Ich berate Frauen und Männer in beruflichen Umbruchsituationen und junge Menschen bei der Berufsorientierung. In einer großen Familie in der hessischen Rhön aufgewachsen, interessierte ich mich schon sehr früh für andere Menschen und deren Geschichten. Nach dem Abitur in meiner Heimatstadt Fulda kam ich zum Studium der Sozialpädagogik nach Mainz. Zusammen mit meinem Mann ging ich danach für ein Jahr in die Niederlande, lernte niederländisch und genoss ein Jahr Auszeit, bevor wir unsere Familie gründeten. Die Erfahrungen in den Niederlanden prägten uns sehr, wir arbeiteten danach viele Jahre halbtags und kümmerten uns beide um unsere Söhne. Kompetenzenbilanzcoach Nachdem ich viele Jahre in verschiedenen Beratungsstellen in Mainz gearbeitet hatte, Kommunikationstrainerin und Paarberaterin wurde, …

Schnipsel #6

Leute, es ist Frühling! Genau, denn am 20. März ist Frühlingsbeginn. Die Bienen summen und die Vögel zwitschern es von den Dächern: Frühlingsgefühle! Damit ist’s  Zeit für einen neuen Schnipsel-Beitrag. Falls das Wetter in Deutschland mal in den Winter-Modus zurückfällt, empfehle ich einen Kurztripp in den Süden: Italien, Mallorca oder auch Zypern – wunderschön! Das Foto ist an der Lido die Roma entstanden. Noch nicht warm genug zum Baden, doch für einen sonnigen Strandspaziergang – barfuss. Jetzt weiter zum Kernthema: Breathless I Wunderschön anzusehen sind die schönen Frauen-Rücken der amerikanischen Fotografin Kac_y aus Detroit. Sie reist durch ganz Amerika und jetzt auch Australien, um all die wunderschönen Rückansichten von Frauen zu portraitieren. Nackt. Ungeschminkt. Natürlich. Menschen sind von Natur aus wunderschön. Klick doch mal rein. Ich hatte per Instagram auch mal angefragt, wann sie nach Deutschland kommt. Ihre Antwort: Would love to…“ Bin gespannt! Breathless II Das freie Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten begeistert mich immer noch. Trotzdem. Ein gutes Beispiel ist die Kolumne in der amerikanischen VOGUE. Großes Kino: Breathless von Karley Sciortino. …

Baden gehen mit Hamam Tüchern

Kennt ihr ein Freibad, das bereits im Februar die Pforten öffnet? Ich schon. Das Freibad mit Name Sonnenbad in Karlsruhe hat von Mitte Februar bis November durchgängig geöffnet. Ich wünschte mir, so etwas gäbe es auch anderswo. Es wäre eine tolle Idee für die Bäderstadt Wiesbaden, vielleicht für das wunderbare Freibad in Schlangenbad oder das Opelbad? Ich liebe Freibäder! und leider kann ich diese schwimmende Leidenschaft in der Mitte von Deutschland nicht wirklich gut ausleben. Deshalb gebe ich mich hin und wieder auch mit einem Hallenbad zufrieden. Jüngst besuchte ich das Wiesenbad in Eschborn. Klein aber fein! Alles, was ich in Wiesbadens Bäder vermisse, fand ich dort vor: . Angenehme Öffnungszeiten, nämlich von 7 bis 22 Uhr. . Mehrere abgetrennte Sport-Schwimmbahnen . Angenehmes Wasser mit nur wenig Chlor . moderate Eintrittspreise (Erwachsene 3 Euro) Da macht Schwimmen Spaß! Wäre ein schönes Vorbild für die Bäderstadt Wiesbaden oder einen der Vororte. Solarzellen auf dem Dach, eine Sauna und nebenan gibt’s ein Freibad, das werde ich im Sommer testen. Doch, eigentlich wollte ich Euch von etwas anderem …

Selbstliebe!

Imgrunde geht es doch immer um den Satz „Lieb Dich selbst, sonst liebt dich keiner“ – oder so ähnlich. Egal ob dick oder dünn, groß oder klein, blond oder braun. Auch bei der neuen Kampagne von DOVE mit dem Claim #MeineSchönheit. bei der es um individuelle Schönheit geht. Dazu hab ich auch ein paar Gedanken, inklusive eines Veranstaltungstipps (Tipp siehe unten) und Buchtipp von Paula Lambert: Finde Dich gut, sonst findet Dich keiner! In anderem Zusammenhang hatte ich Paula Lambert schon empfohlen, eine sehr vielseitige Autorin und wenn ihr sie näher kennen lernen möchtet – hier stellt sie ihr sehr persönliches Buch vor (Klick to Litlounge). Das Thema Selbstliebe und persönliche Weiterentwicklung sind auch auf LitLounge bei Sabrina Fox regelmäßig Thema und sie hatte schon mehrere interessante Studiogäste im Gespräch. Die Interviews sind wirklich ein Klick wert. Schon in den Neunzigern bei Susi Orbach und Co war Frauen & Selbstliebe ein Thema gewesen, siehe das „Anti-Diätbuch“ und der Themenbereich scheint nie weniger wichtig zu werden, obwohl wir Frauen im Westen ja nun sehr frei und selbstbestimmt leben können. …

Frühling beim Wohndesign

Die Farbe des Jahres heißt Greenery und tatsächlich habe ich hin und wieder erfrischendes Grün als neue Einrichtungsfarbe auf der Ambiente Messe in Frankfurt entdeckt. Natürlich ganz viel Buntes, Natürliches, Praktisches und Wunderbares. Das durfte ich dann alles mit der neuen Polaroid-Kamera knipsen. Dazu später mehr. Schönes und gemütliches Wohnen ist lebenswichtig in stressigen Zeiten und mit Freunden zuhause zu kochen statt im Restaurant zu essen, liegt auch ganz vorne im Trend. Deshalb haben mich sehr die Wohnaccessoires und Tischdekorationen interessiert. Kochgeschirr und Essgeschirr sind immer schön anzusehen und weil wir einen Kamin zuhause haben, interessierte mich auch edles Kamingeschirr – fündig wurde ich bei dem Designprodukte-Hersteller Zack, denn die haben Edelstahl in tollem Style. So eine Messe ist ja irgendwie immer viel zu groß und nie schafft man, alle Trends und Neuheiten zu bestaunen. Ich war nicht in allen Hallen unterwegs, doch durch die gute Zusammenarbeit mit BlogUps habe ich vieles auch in Gesprächen mitbekommen und habe so einen tollen Messetag verlebt. Einer der Sponsoren, die BlogUps unterstützt haben, war Fuji Film und deshalb …

Frühlingsgefühle

Schnipsel #5 Im Anschluss an das Interview mit Ay Love, bleiben wir beim Thema. denn: Es wird Frühling, spürt ihr das auch? Dazu steht Valentinstag bevor. Deshalb geht es heute nur um das EINE. Als erstes gibt’s einen Buchtipp. Vom Abturner bis Zungenkuss – im Liebeslexikon wird alles angesprochen, was uns schon immer mal im Kopf rumschwirrte und dann doch nie über die Lippen ging. Das und noch viel mehr haben Kunststudenten während einer Landpartie zusammen mit Ihrem Professor, zu Papier gebracht und als kleines, lustiges Buch in der Größe eines Taschenkalenders herausgegeben. Bücher vom Herman Schmidt Verlag in Mainz sind oft kleine Kunstwerke. Schon zu Zeiten meines Design-Studiums liebte ich es, in diesen Büchern zu blättern und heute musste ich schon sehr Schmunzeln, denn es ist schon kurios das LiebeSEXikon. Ein schönes Mitbringsel für das nächste Date oder vielleicht für Teenager, wenn es Fragen über Fragen gibt, die YouPorn nicht beantworten kann. Schräge Texte und Skizzen, der Inhalt ist nicht so ganz ernst zu nehmen, aber gerade deshalb genau richtig. Innen ist das Layout …

Schnipsel #4 – Let’s talk about…

Let’s talk about sexes Dieser Titel ist nicht von mir, sondern stammt aus der Feder des Museum Städel in Frankfurt, denn dort läuft derzeit die Ausstellung „Geschlechterkampf“. Die Frage nach der männlichen und weiblichen Identität ist von ungebrochener Aktualität, so der Ausstellungstext. Jaja… die Männer und die Frauen und das Dazwischen und so. In einer umfassenden Sonderausstellung widmet sich das Städel Museum diesem zeitlosen Thema: der spannungsgeladenen Beziehung zwischen Mann und Frau und deren Darstellung in der Kunst. „Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo“ beleuchtet die künstlerische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und -beziehungen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Hingehen und Staunen – die Ausstellung läuft nur noch bis 19. März 2017. Hashtag #Geschlechterkampf Weil Frankfurt am Puls der Zeit ist und die Ausstellungsmacher vom Museum Städel sowieso, hat man im Rahmen der Ausstellung auch eine Aktion in den Social Media Kanälen initiiert. Wir alle sind aufgerufen, unsere Idee zum Thema zu veröffentlichen. Sei es per Twitter-Tweed, Foto oder Video auf Instagram oder Facebook… Lasst Eure Fantasie blühen und …

Weihnachten in Farbe

Weihnachten und auch die Vorweihnachtszeit ist eine Zeit, in der man häufiger mit dem Dresscode „Abendgarderobe“ konfrontiert wird. Wir wollen uns hübsch machen für das Fest. Die dabei bevorzugte Kleidungsfarbe ist immer wieder Schwarz. Für die meisten von uns ist diese Farbe recht unvorteilhaft, denn im Gesicht werden durch diese Kleidungsfarben die Schatten verstärkt, die Augenringe tiefer und die Falten härter. Dabei gibt es wunderschöne Farben für die dunkle Jahreszeit, die festlich und edel und dabei viel vorteilhafter für unseren Teint sind. Bordeaux, Honig, Nude, Petrol, Mokka, Rot, Camel, Dunkelgrün, Curry, Lila, Rosa, Wollweiss, Grau, Taupe, Silber,  Gold… Einfach mal ausprobieren. Nein, nicht alles gleichzeitig und zusammen – wir sind doch kein Weihnachtsbaum. Wenn es doch ein Outfit in schwarz sein soll, dann beim Make-Up einfach etwas dicker auftragen, damit das Gesicht strahlt und im Vordergrund steht. Festlich in bunt Ein Kleid in Bordeaux oder Mokka oder – mein Favorit in Nachtblau… wunderschön! Apropos Weihnachten und Schmücken – schaut mal hier ins Alpenland-Magazin, dort habe ich mein Statement zu den Weihnachtsfarben abgegeben. In diesem Sinne – eine wunderbare, bunte …

Bücher zum Glück

Happytime und Glück und die Leichtigkeit des Seins wird hier beim Happyblog Farbenfreundin GROSS geschrieben. Das heutige Thema sind Bücher, die uns dabei helfen (wollen). Bücher, die vom Glück handeln. Denn mein Motto lautet: Nun sind wir schon mal auf der Welt, dann soll es bestmöglich verlaufen! Manchmal klappt das nicht so und vielleicht hilft’s ja, darüber zu lesen? Und als hätten wir uns abgesprochen, wurde jüngst der Deutsche Glücksatlas vorgestellt. Eine nicht vollzählige Auflistung als Lesetipp für die ruhigen Weihnachtsferien: Glück kommt selten allein Autor: E. von Hirschhausen. Okay, okay, schon sehr bekannt. Aber immer ein guter Tipp mit eigener Website und Glück-Spiel. Sehr amüsant! Glück ist eine Frage der Haltung. Stark durch die Gefechte des Lebens. Autor: Britta Heidemann (Olympiasiegerin im Sport-Fechten) Die innere Einstellung ist entscheidend für den Ausgang des Gefechts, sagt sie, und erklärt, wie wir Druck standhalten, wie wir nach Rückschlägen unser inneres Gleichgewicht wiedergewinnen und warum Freude an der eigenen Leistung der Schlüssel zu allem ist. Wo gehts denn hier zum Glück? Autor: Maike von den Boom Die Autorin …

www.farbenfreundin.de

Autokauf als Frau

Ich mag Autos, meine Freude wissen das zu schätzen und inzwischen weiß es auch Facebook und hoffentlich wissen es auch die Produzenten der neuen Auto-Show The Grand Tour (denn über eine Einladung zur nächsten Aufzeichnung würde ich mich schon freuen). Ab und zu habe ich hier schon über meine Autoleidenschaft berichtet und just in diesem Jahr hatte ich allen Grund mich zu belohnen. Genau, ein neues Auto soll es geben. Welche Automarke soll’s denn sein Ich bin ja schon viele Automarken gefahren und auch wenn ich mich dieses Mal schon fast entschieden hatte – am Ende entscheidet, wie man mich im Autohaus behandelt. Reagiert ein Autohaus gelangweilt auf mein Kauf-Interesse, dann wird das nichts mit der Zusammenarbeit. Dann kann es schon mal sein, dass ich ein Gebrauchtes vorziehe. Genau wie eine Freundin. Sie wechselte direkt zu Opel, weil man sie woanders extrem abschätzend behandelt hatte. Ja, hört hört, Frauen sind heute ernstzunehmende Kunden und möchten das auch spüren. Also Obacht beim Verkaufsgespräch! Frauen und Autos In Sachen Kundenansprache und Service muss sich noch viel tun, …

Geschenketipps

Die Frage nach dem richtigen Geschenk treibt uns gerade vor Weihnachten alle um, nicht wahr? Über gute Geschenktipps freue ich mich daher immer sehr und speichere das auf meiner Geschenkeliste, um nicht einen Tag vor Weihnachten total in Stress zu geraten, weil mir just dann nichts für xy einfällt. Jetzt zum ersten Adventswochenende habe ich ein paar Tipps. Wie geht ihr vor? Ich finde ja die Wunschliste des großen, bekannten Online-Shops mit „A“ total hilfreich, kaufen muss man den Kram ja dann nicht dort (…). Oft mangelt es mir spontan an kreativen Geschenkideen und dann soll es ja auch irgendwie sinnvoll sein und und und. Deshalb fange ich mit Weihnachtsgeschenken schon im Sommer an. Ohne Witz! Sollte eine Freundin beim Sundowner im Hochsommer also einen Wunsch äußern „Hach, so ein xyz wünsche ich mir schon lange…“ – dann notiere ich das in Gedanken und schon habe ich eine Geschenke-Liste angelegt. Meine Geschenke Tipps Schöne Inspiration findet sich im Netz und weil ich gerne teile, schreibe ich jetzt zur Adventszeit meine Lieblingsläden zur Inspiration auf. Manufactum …

Personal Coaching mit KaJa

Katharina hat sich als Coach mit KaJa – Zentrum für bewusstes Leben selbständig gemacht. Was verbirgt sich dahinter? Just verfolgte ich Katharina’s Reise durch Japan anhand der Fotos auf ihrem Facebook-Profil. Was eine spannende Frau, dachte ich mir und weil ich neugierig bin, habe ich ihr direkt ein paar Fragen gestellt. Das hat übrigens auch Yann gemacht und sein YouTube Interview gibt’s hier (klick). Erzähl doch mal, was Du jetzt genau machst? Hallo liebe Farbenfreundin. Was ich genau mache? Ich lebe!!! 🙂 Mein Kompass ist mein inneres Gespür, das mir den Weg weist. Ich folge der inneren Stimme meines Herzens und höre auf mein Bauchgefühl. Meine Lebensintensität bestätigt die Richtigkeit meiner Wegwahl. Ich besitze die Fähigkeit die Sprache der Energie zu spüren und zu verstehen, fühle Intensitäten in Menschen, Räumen und im Umfeld. Genau das ist meine Berufung, die ich auch beim Coaching mit meinen Klienten nutze. Ich bin nicht voreingenommen, betrachte die Dinge wertungsfrei in ihrer ganzen Komplexität und kann dadurch auf den unterschiedlichsten Ebenen wahrnehmen und kommunizieren. Ich spüre angestaute Emotionen, innere Blockaden …

Winterzeit!

Die Zeitumstellung ist immer wieder spannend und damit ihr nicht verschlaft und damit Verabredungen verpasst, Sonntagsbrunch oder so, habe ich eine kleine Anleitung für Euch. Meine Eselsbrücke ist folgende: Zur Sommerzeit stellen wir die Gartenmöbel vor, also stellen wir auch die Uhr vor. Zur Winterzeit, jetzt im Herbst, stellen wir sie wieder zurück, also die Uhr und die Gartenmöbel auch, nämlich zurück ins Haus. Zurückstellen! Alles okay? Uhr um eine Stunde zurückgestellt? Alles gut, dann kann der Sonntag jetzt losgehen. Apropos Uhren. Tragt ihr Automatik, Quarz oder Handaufzug, analog oder digital? Ich liebe ja Uhren und auch die Uhren-Klassiker. Toll zum Entdecken oder zum günstig Einkaufen ist die  Uhren-Messe, die am 6. November 2016 in Frankfurt in der Klassik-Stadt stattfindet. Das ist sowieso schon eine coole Location mit den tollen Oldtimern, den Klassik Cars, die man dort besichtigen kann. Uhren sind ein schönes Accessoire und im Winter trage ich eine andere Uhr als im Sommer und im Urlaub auch und zu einem bunten Outfit eine andere als zum Hosenanzug und zu Goldschmuck eine andere als zu …

Blogger im Netz

Manchmal braucht es nur einen kleinen Tropfen… Diesen Tropfen Inspiration und Motivation für meinen Blog bekam ich bei dem Blogger-Workshop mit Jenni von Blogger@Work, Eddi von Trusted-Blogs und Tobi von Der Kuchenbäcker, an einem heißen Septemberwochenende im Outback von Frankfurt. Danke für den Anstupser, sonst hätte ich mindestens noch bis 2017 gebraucht, um meinen Blog aufzufrischen, doch dann ging es ganz schnell. Blogger at work So heißt die Workshop-Reihe und es war eine tolle Gruppe von knapp 30 Bloggern, die sich bei schönstem Sonnenwetter in die klimatisierten Konferenzräume im Dorint-Hotel Frankfurt zurück zog, um am Blog-Auftritt, am USP und an den vielen blogtechnischen Fragen zu feilen. Überhaupt, was ist eigentlich SEO und welches Plugin kann mir helfen und was für rechtliche Fragen muss ich bei meinem Blog berücksichtigen. Außerdem die Frage, wie binde ich meine Leser an den Blog? Solcherlei Themen wurden besprochen und diskutiert und Tipps machten die Runde. Große Resonanz bei den Teilnehmern rief das Thema „Kooperationsanfragen“ hervor, denn die erfahrenen Referenten beantworteten die vielen Fragen sehr offen. Schön zu lesen ist hier …

Gastbeitrag auf Blog MakellosMag

Edition F, Fielfalt, Fempreneur, Women in Digital oder Digital Media Women… oder auch die Zeitschrift Missy Magazine und vieles andere mehr – hach, was gibt es heute Angebote und Ermutigung für junge Frauen, sich ihren Raum zu nehmen und ihr Ding zu machen. Großartig! Das war zu meiner Zeit als Twentysomething noch nicht ganz so und der Feminismus ein echt uncooles Thema. Maximal bei der Queen of Pop Madonna oder dann in Highheels bei der Serie „Sex and the City“ wurde „Frauen-Power“ akzeptiert. Naja, vielleicht bin ich in da auch betriebsblind… Frauenthemen Egal. Heute ist alles besser. Ein Glück! Sogar die Werbung hat das Thema „wir sind dann mal so frei…“ für sich entdeckt (nämlich in der aktuellen H&M Werbung). Also sag auch ich es noch einmal: Frauen, macht eurer Ding! Seid stark und lasst euch nicht reinreden. Wenn ihr über Themen wie dieses und andere in intelligenter und dabei amüsanter, kurzweiliger Weise lesen möchtet, dann schaut bei folgendem Blog vorbei: makellos MAG Corinne hat für ihren Blog 2016 den Grimme-Online-Award erhalten und ich lese immer wieder dort. …

Bis es mir vom Leib fällt

So heißt ein Upcycling Store in Berlin, eine Veränderungsschneiderei, um genau zu sein. Früher hieß sowas Änderungsschneiderei. Dort wurden altersschwache Kleidungsstücke überarbeitet. Und heute? Darf denn eine Klamotte in Würde altern?  Zum Beispiel mein Lieblings-Kapuzenshirt von Adidias. Wann ist etwas echt alt? Wann ist es Zeit zum Wegwerfen? Wann muss man sich von einem Kleidungsstück trennen? Es gibt so Teile, da braucht es schon ein paar deutliche Worte von der besten Freundin, damit man sich trennt. Doch muss das denn so sein? Wann ist denn die Halbwertszeit und wann ist Schluss? Wer bestimmt das und wann ist das abgewetzte dann plötzlich wieder cool, weil „used look“ oder tolles „vintage“ oder so? Bei einem Schuster in Wiesbaden hatte ich erlebt, dass ein sehr geschmackvoller, reicher Geschäftsmann dort seine Schuhe abgab und das sehr regelmäßig. Ja, genau, er brachte seine guten Leder-Schuhe immer wieder zum Schuster und ließ sie dort wieder auf Vordermann bringen. Immer wieder. Die Schuhe sahen gut und gepflegt aus, obwohl bestimmt schon einige Jahre alt. Damals lachte ich darüber, doch heute fällt mir die …

#Sisterhood

… so heißt der Titel der aktuellen Bloggerparade des DMW (digital media women) – das passt doch zum Blog, dachte ich mir, weil ich regelmäßig tolle Frauen im Blog präsentiere. Schon gelesen? Zuletzt waren Frühstücksalon, Rox & Rose ach und zum Beispiel die Stimmtrainerin Anne im Portrait. WomeninbusinessDE So lautet auch der Hashtag, den Anna Wassmer ins Leben gerufen hat. Wir Frauen haben tolle Möglichkeiten und wir nutzen sie und wir unterstützen und gegenseitig! Genau das möchte ich auch in den Interviews zeigen. Lies doch mal rein – es sind spannende Portraits dabei. Was denkt ihr über #Sisterhood? Haben wir da etwa Nachholbedarf? Männer behaupten ja öfters mal, dass wir Frauen uns gegenseitig sabotieren, Stutenbissigkeit wird uns da vorgeworfen. Erlebt ihr das auch so? Freue mich über Kommentare (unten im Kommentarfeld). Frauen im Job Was für mich auch im weitesten Sinne zu #Sisterhood gehört ist die gerechte Bezahlung. Es gibt ja den medienwirksamen „Equal Pay Day“ über den viel geschrieben wird (zum Thema habe ich einen spannenden Artikel ausgegraben) und ja, schauen wir uns doch mal, was sich Frauen so …

Schnipsel: Happytime zu zweit

Happytime ist mir ein wichtiges Anliegen, das weiß der regelmäßige Leser, denn, wir sind hier nämlich zum Spaß. Das ist mein Lebensmotto. Die Welt ist voll von Schattenseiten und ich bin mir dessen bewusst, doch mein Blog befasst sich nun mal mehr mit den Höhen, mit den heiteren, den schönen, bunten Seiten des Lebens. Lasst Euch inspirieren, denn die Welt ist schön bunt. Lust for live! Heute geht’s um den Spaß zu zweit. Genau, um das Elektrisierende zwischen zwei Liebenden. Die Kraft der Anziehung erinnert ja manchmal an Ebbe und Flut, oder? Mal kann man sich kaum halten vor Anziehungskraft und dann lässt’s auch wieder nach. Immer wieder faszinierend… und bei jedem Paar ganz individuell und doch auch ähnlich. Unzählige Ratgeber und nicht nur die 66 Tipps aus Frauenzeitschriften befassen sich mit dem Thema Zweisamkeit. Jetzt auch beim mir. Genau, weil man schon etwas tun muss, damit das Feuer am brennen bleibt, klar. Für Anregung sorgen! Elektrisierendes gibt es einiges auf dem Markt und zwar nicht nur Trash. Sehr schön finde ich das Magazin Separee …

Hätte, hätte Fahrradkette

Von wegen #yolo und #carpe diem… Lebst Du Dein Leben? Immer wieder gibt es mir zu denken, wenn meine Mutter mit dem Satz anfängt: „Wir hatten immer gesagt, wenn wir dann mal in Rente sind, haben wir endlich Zeit…“ Lebst Du Dein Leben? Hätte, hätte,… und dann ist’s zu spät. Weil Krankheit oder Tod einen Strich durch die Rechnung machen. Lebst du Dein Leben oder schiebst Du wieder auf? Diese Frage stellt sich mir hin und wieder. Meine Antwort ist Jein. Also ja und nein. Doch mit jedem Jahr wird der Kompromiss kleiner. Es ist ja auch nicht einfach mit dem „Lebe deinen Traum“. Was ist es denn? Karriere oder ist es die gemütliche Hängematte auf Ibiza? Nach einigen Folgen „Die Auswanderer“ habe auch ich kapiert, dass es auf Ibiza ebenso einen grauen Alltag gibt. Da hilft auch das mediterane Klima nicht und wenn dann die Knete knapp ist, geht die Laune in den Keller. Sowieso, dauerhafter Müsiggang führt zu Lethargie und damit ist Speck auf den Hüften vorprogrammiert. Also ist es das auch nicht. Lebe …

Interview mit meinem Coach

Mit den Fragen zum Lieblingsgericht und zum persönlichen Soulfood hat diese Interview-Reihe begonnen und es geht weiter, denn es gibt so viele spannende Frauen rundherum und einige präsentiere ich hier im Blog Farbenfreundin: Anne Weller. Stimm- und Präsentationstrainerin. Hallo liebe Anne und schön, dass Du Dir Zeit für meine Fragen genommen hast! Kennengelernt habe ich Dich als Referentin in Frankfurt und war sofort begeistert. Auch von Deiner Stimme! Außerdem bin ich neugierig und deshalb leg‘ ich gleich los mit meinen Fragen: Du trainierst Männer und Frauen ? Ja, allerdings arbeite ich mehr mit Männern zusammen. Ich bin viel in der Industrie, in der Logistik und in der Automobilbranche unterwegs – dazu häufig ab Führungskraftebene. Diese Bereiche sind immer noch männerdominiert. Wie kommt man zu solch einem Beruf und wie lange bist Du bereits selbständig? Stimme hat mich schon als Jugendliche fasziniert. Ich habe Hörspielkassetten (TKKG, Fünf Freunde, drei Fragezeichen) verschlungen und an jedem Vorlesewettbewerb teilgenommen. Dazu kommt, dass ich von Natur aus eine ganz passable Stimme habe ;). Mit der Stimme habe ich immer schon …

Bitte Danke sagen

Was bringt es Dir, dankbar zu sein? Gute Frage. Und die Antwort? Lass mich mit einer Gegenfrage antworten: Wann warst Du das letzte Mal für etwas wirklich von Herzen dankbar? So dankbar, dass Du es körperlich spüren konntest? Vielleicht kamen Dir die Tränen oder Deine Brust war plötzlich zu eng für all die Glücksgefühle, die aufgeregt in Dir flatterten. Um diese tiefe innige Dankbarkeit geht es in einem Gastbeitrag von Kari Lessir auf diesem Blog. Ein von Herzen kommendes »Danke« hat eine ganz andere Wirkung als das gleiche Wort, das wir automatisch — ohne nachzudenken — aussprechen, weil man uns so von klein auf erzogen hat. Dieses konventionelle »Danke« ist sinn-leer. Es hat keine Kraft und keine Magie. Ganz anders ein absolut ehrlich gemeintes »Danke«, das wir mit Herzensenergie anfüllen. Dann beflügelt es Dein Leben, wenn Du Dich darauf einlässt. Wie entzündest Du die Magie der Dankbarkeit? Lass uns dafür zuerst danach schauen, wie unser Universum funktioniert. Alles in und um uns ist Energie, und Energie will fließen. Dafür bedarf es eines Kreislaufs aus Hin und …

Hochzeitsmonat Mai

Der Mai hat ja seinen Ruf als „Hochzeits-Monat“ weg. Was nicht ganz stimmt, denn im August wird statistisch viel mehr geheiratet. Trotzdem, bereits Ende April bilden sich Schlangen vor dem Standesamt – es wird geheiratet was das Zeug hält. Hoch-Zeit „Eine Hochzeit ist nicht zum Spaß da“, sagte mir die strenge Standesbeamtin bei meiner Hochzeit und hat mir damit fast den Spaß verdorben. Naja, sie hat es auf ihre Art einfach nur gut gemeint. Klar, in guten wie in schlechten Zeiten und so. Wir haben dann auch gleich darauf angestoßen, mit Riesling-Wein, denn in der Wein-Region Kiedrich gibt es ein Glas Wein zum Ja-Wort (und eine Weinrebe dazu, lies hier). Aber worauf ich hinaus wollte: Eine Beziehung, die entwickelt sich und verändert sich und man selbst verändert sich auch und das Ganze erfordert Aufmerksamkeit und ein freundschaftliches Miteinander und viel Reden, Austausch und naja, Beziehungsarbeit Sowas kann man durchaus spielerisch angehen und zwar mithilfe der „Beziehungskiste“. Ein kleines, innnovatives und kreatives Start-Up hat sich die Aufgabe gemacht, die Liebe bei Paare wieder aufleben zu lassen und zu …

Nachts im Museum

In Frankfurt findet Samstagnacht, am 23. April 2016, die große Nacht der Museen statt. Schon letzte Woche war ich kulturell unterwegs, als in Wiesbaden die „Kurze Nacht der Museen“ stattfand (naja, Nacht des Museums, weil… wieviele Museen gibt es in Wiesbaden? Deshalb hatten dort auch noch Kunst-Galerien bis in die Nacht geöffnet). Mei, manchmal wird man eben zu seinem Glück gezwungen. Oder wann warst Du zuletzt im Museum? So gerne gehe ich nämlich nicht in Ausstellungen. Bin ich dann aber dort, überrascht es mich, wie spannend heutzutage Ausstellungen konzipiert sind. Gar nicht verstaubt oder schulmeisterhaft, sondern inspirierend. Eine wunderbare Sonderausstellung im Bereich der Naturwissenschaftlichen Sammlung des Museum Wiesbaden heißt: Ästhetik der Natur. Die Ausstellung schlägt eine Brücke zur Kunst-Sammlung im Haus und hat Farbe zum Thema: Farbe und Muster zur Tarnung. Die Schau präsentiert anhand von 5000 Objekten die weltweite Vielfalt der Tiere und Pflanzen und wie in der Natur mit Farbe und Muster umgegangen wird. Weiß wie Schnee oder Grün wie der Dschungel. Da steht sich plötzlich Storch und Zebra gegenüber, weil – sie tragen beide Schwarz-Weiss. Oder der quietschgrüne …

Bewegtes Leben, weil Sport tut gut

Passt genussfreudig zu sportlich? Also jetzt nicht bei Parship, sondern im wirklichen Leben. Es ist ja oft so, dass sportliche und damit meist schlanke Menschen den Ruf als spaßbefreite Vegetarier weghaben. Leute, die nur ans Kalorienzählen denken. Wer ist genussfreudiger? Sind Dicke genussfreudiger als Dünne? Alles Quatsch! Ich will zeigen, dass ein bewegtes Leben den Lebensgenuss intensiviert und dass Körpermaße da nichts mit zu tun haben. Happiness und Wohlbefinden – das gehört zu einem guten Leben. Deshalb hat Genuss bei mir einen hohen Stellenwert. Genuss beim Essen und beim Leben an sich, also auch beim Sport. Sport ist Mord Warum wird Sport immer mit Qual in Verbindung gebracht? Weil Schulsport und Vereine oft mit Leistungsdruck und Wettkampf an die Sache rangehen. Davon halte ich gar nichts. Jeder Mensch hat seine Art der Bewegung und sein individuelles Maß. Hat man lange Beine, läuft s’sich es eben leichter oder ist man klein, tanzt es sich schön. Deshalb werden für Basketball bekanntermaßen große Leute genommen, die dann aber für Rock ’n Roll gar nicht gut zu gebrauchen sind. …

Abmahn Abzocke

Affiliate-Link, Abmahnung – in der Terminologie der Bloggerwelt fängt vieles mit A an. Es gibt leider nur wenige Blogs, die schaffen eine angenehme Mischung von Inhalt und Werbung. Der Blog Stepanini als Beispiel, die Autorin spendet sogar 20% der Einnahmen an Ärzte ohne Grenzen. Respekt! Bei Farbenfreundin gab’s auch schon mal Werbung. Banner für H&M oder Esprit, aber die flogen schnell wieder raus. Da ich beim PC einen Pop-Up-Blocker installiert habe, kann ich doch nicht selbst Banner-Werbung schalten. Das wäre doch schizophren. Also weg damit. Ich schreibe nur Sachen, die mich persönlich bewegen, interessieren oder die mir gefallen und manchmal lösche ich dann auch einfach – wie es mir eben gefällt. Tipps für Freunde eben. Gern geschehen. Affiliate Marketing Ganz ehrlich, mir nimmt das derzeit etwas überhand mit der Werbung und den „sponsored posts“ auf den vielen Blogs. Auch die Diskussionen auf den Blogger-Treffs über „no-follow“ oder Affiliate oder Kooperation und wie sich einige Blogs dann in den Beiträgen immer mehr annähern, finde ich anstrengend, lästig und nervig. Plötzlich schwärmen zig Blogger von der gleichen Anti-Aging Methode …

Schönheitspflege Ü40

Eigentlich sollte hier ein Beitrag über meine persönliche Bucket List stehen, denn im März habe ich Geburtstag und so kurz vor Fünfzig kommt man da ins Grübeln…. so von wegen: Was will ich noch alles Erleben, bevor ich ins Gras beiße? Okay, viel wichtiger schienen dann plötzlich die greifbaren Dinge. Nämlich das Spiegelbild, dass mir morgens entgegenblickte und ähm.. Mein Faltenbild Natürlich bin ich in der Woche meines Geburtstags noch zur Kosmetikerin und ja, ich habe mir auch eine dieser ultimativen und noch nie dagewesenen Anti-Aging-Masken aufschwatzen lassen (was, wenn es vielleicht doch hilft?) und ja, ich finde es auch sch***, dass ich nicht die Erfahrung einer Fünfzigjährigen und das Antlitz einer – sagen wir – Dreißigjährigen habe. Gut, dass genau just in diesem Moment der ZEIT Artikel auf meinem Mobile aufpoppte, der noch einmal die Nicht-Wirksamkeit von Anti-Aging-Kosmetik bestätigte und in der Zeitschrift myself schreibt Ina Küper-Reinermann: „Egal, wie Sie cremen – mit Risiken und Nebenwirkungen ist nicht zu rechnen“ Ebent, wenn Kosmetik helfen würde, hieße sie nicht Kosmetik, sondern Medizin. Denn die Falten …

How are you today?

… das wurden 450 Frauen aus verschiedenen Ländern für eine Studie gefragt. Und die Ergebnisse waren spannend!  Initiiert wurde die Untersuchung von der Cosumer Health Sparte von Merck mit Sitz in Darmstadt und zur Präsentation hatte man internationale Pressevertreter und auch ich als Blogger eingeladen, unter anderem auch die sympathische Klara, die einen sehr erfolgreichen Fitnessblog in Österreich betreibt. Die UN hat sich ja ein mit der Agenda 2030 ein großes Ziel gesetzt und dafür muss man ja wissen, wo es happert bei den Themen Frauen-Gesundheit und Gleichberechtigung. Deshalb hat Merck sich der Sache angenommen und zusammen mit The Economist Intelligence Unit, also der Zeitschrift The Economist, genauer hingeschaut und einige Hundert Frauen aus Deutschland, Frankreich, aber auch Indien, Brasilien und Mexiko zum Thema Wohlbefinden und Gesundheit befragte. Die Ergebnissen wurden diskutiert und bewertet, u.a. von EMOTION Herausgeberin Katarzyna Mol-Wolf. Gut zu wissen: Immerhin 62% sagten, sie fühlen sich gut oder so gar „excellent“ und nur 8% schlecht. In den wohlhabenden Ländern Frankreich und Deutschland waren die befragten Frauen auch etwas mehr „happy“ als zum Beispiel in Indien, …

Wohin zum Lachen?

Wohin geht man zum Lachen, wenn man ein Schwabe ist? Etwa in den Keller? Humorlos? Nachgesagt wird den Schwaben ja Einiges, auch, dass sie geizig, arbeitsam und irgendwie auch ziemlich verklemmt seien. Kein Wunder, dass es über die Schwaben viele Bücher gibt und jetzt hat auch die Schauspielerin Natalie Wörner über ihre schwäbischen Wurzeln geschrieben. Lange hatte jeder, der aus der Ecke kam, seine schwäbische Herkunft verheimlicht, doch inzwischen verfügt man im Ländle doch über ausreichend Selbstbewusstsein – auch dank des Slogans „Wir können alles außer Hochdeutsch. Weckle und, Brötle und Gut’s Nächtle Auch ich habe schwäbische Wurzeln und kann mich noch gut an meinen ersten Bäckerei-Besuch 1989 in Berlin erinnern: „Wat willste, Kleene?“ schmetterte man mir entgegen, als ich ein verschlafenes „vier Weckle, bidde“ brummelte. Man verstand mich nicht. Weil, das schwäbische Wort für Schrippen oder Brötchen, nämlich „Weckle“, verstand eben keiner außerhalb Schwabens. Seit aber im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg eine schwäbische Community (siehe auch die YouTube Filme von der Prenzlschwäbin) sesshaft geworden ist, gibt es weniger Sprachbarrieren. Natalia Wörner: Heimat-Lust. Jetzt gibt …

Epilieren wie Leia

Mir scheint, die emanzipierte Frau von heute hat ein Laserschwert zuhause im Schrank. Ganz frei nach Leia von Starwars. Nein, Du etwa auch nicht? Das wird sich bald ändern, denn bei dem von mir gelesenen Blog fafine und auch bei diesem hier von Ines Meyrose wird derzeit eifrig ein Lichtschwert getested. IPL Hair Remove System. Ich bin mir nicht sicher: Ist das jetzt ein temporärer Trend wegen dieses Starwars-Hype derzeit, oder was? Mein Lichtschwert Vor vielleicht 20 Jahren kam eine elektrische Pinzette auf den Markt, für die heute noch Jessica Alba Werbung dafür macht. Dabei kenne ich nur sehr wenige Frauen, die sich diese Prozedur öfter als einmal angetan haben. Nie habe ich verstanden, wie es dieses Foltergerät geschafft hat, in die Ladenregale zu kommen. Heute nimmt man sich Leia zum Vorbild – mit dem Lichtschwert. Am heimischen Beauty-Herd. Muss ich dabei eine Schweißer-Schutzbrille tragen? Heimwerken für Frauen…. Die Härchenfrage im 21. Jh. Lustig dabei ist für mich, dass die weibliche Härchenfrage offensichtlich international interessante Blüten treibt. Okay, ich verstehe ja schon die Beweggründe. Frau …

Mein heutiger Buchtipp

Berichte über Berufe, mit Humor geschrieben, dabei mit Informationsgehalt, die mag ich sehr. Im Hauptberuf bin ich Sekretärin, PA auf neudeutsch, und über diesen Beruf gibt es zwei Bücher, beide von Katharina Münk, die ich wirklich gelungen finde: 1. „Und morgen bringe ich ihn um!“ 2. „Denn sie wissen nicht was sie tun“ Sehr gut geeignet auch als Geschenk. Für den Chef wie für die Sekretärin. Beide Bücher sind witzig geschrieben und es wird schön aus dem Nähkästchen geplaudert. Sachbuch mit Humor Das Lesen dieser Bücher macht Spaß und man erhält Einblick in diese sagenumworbene Berufssparte (geht ja von „graue Maus“ bis zu „Vorzimmerdrache“, sagt zumindest BILD). So manche Kuh vom Eis wuppen die Protagonistinnen und an den entsprechenden Chefs wird kaum ein gutes Haar gelassen, kaum. Eben mit einem Augenzwinkern und es ist trotz aller Widrigkeiten immer wieder lustig zu lesen. Am Ende hat man beide Parteien ins Herz geschlossen, denn – es ist wie im richtigen Leben: Manchmal ist das Leben kein Ponyhof und Chef’s haben’s halt auch nicht leicht. So mag ich Kolumnen über Berufe, …

Blogparade #Beste Freundin

Frauen sind anders… Frauen parken anders, Frauen kommunizieren anders, sie räumen auch das Geschirr anders in die Spülmaschine. Sie verdienen anders, nämlich meist weniger, und überhaupt – bestimmt habt ihr auch noch einige Beispiele parat, oder? Frauen sind auf jeden Fall anders. Früher war es mir immer wichtig, wegen Emanzipation und so, die Gleichheit der Geschlechter zu bestärken. Das war eine zeitlang auch wichtig, denn, zur Erinnerung: Bis in die Sechziger Jahre hinein war es Frauen in Deutschland untersagt, Hosen im Schuldienst zu tragen und ein Auto oder eine Waschmaschine zu kaufen ging nicht ohne die Erlaubnis des Ehegatten. Kein Witz! Inzwischen erfreue ich mich wieder an den Unterschieden, weil, das macht es doch gerade spannend. Deshalb plädiere ich inzwischen auch für die Vielfalt und auf das Recht auf’s Anderssein. Anders sind Frauen auch in Bezug auf ihre Freundschaften, heißt es. Viel wurde darüber schon geschrieben, aber ist eine Frauenfreundschaften wirkich so anders als eine Männerfreundschaft? Aber wie anders und warum? Und ist das gut so? Die Autorin Kari Lessir hat zu einer #Blogparade aufgerufen. Das …

Liebster Blog Award

Was wäre ein Blog ohne Leser? Umsoschöner, wenn Leser Rückmeldungen geben und wenn ich mitbekomme, dass meine Leser meine Gedanken teilen oder meine Beiträge inspirierend finden und vielleicht den Blog lobend erwähnen und letztlich meine Arbeit, ähm, mein Hobby, gut finden. Die Krönung ist dann, eine Auszeichnung zu erhalten. Nämlich die Auszeichnung Liebster Blog Award So geschehen durch das Kokonmagazin, das wiederum von der wunderbaren Inga Höltmann von BizzMiss nominiert worden war. Mit in der Nominierungsrunde waren neben mir, der spannende Business-Blog mit Name um180° und der Blog mia_colt. Danke sehr! Ich fühle mich geehrt und bin gerührt. Das Kokonmagazin ist sympathisch, die Beiträge hochinteressant und die beiden Macherinnen einfach toll. Nach so einer Nominierung fühle ich mich dazugehörig – schönes Gefühl! Nun heißt es, die zehn Fragen zu beantworten. Hui, das hat mir eine Weile Kopfzerbrechen bereitet, deshalb hat die Antwort etwas auf sich warten lassen. Hier ist das Ergebnis: Wer oder was ist dein Spirit-Animal? Wenn ich das wüsste?! Nächste Frage, bitte. Oper oder Ballett? Modernes Ballett. Kresnik oder Pina Bausch. Nur n Bier is auch ok 🙂 Welche Haarfarben hattest du schon? Schwarz. Weiß (wasserstoffblond). …

Schnipsel No. 3

Es herbstelt schon recht heftig, oder? In der Nacht nur Temperaturen um die 10 Grad und dunkel wird’s auch schon gegen neun Uhr abends – da kuschel ich gerne vor dem Kamin oder unter der Decke… Zeit für einen Schnipsel! Anfang des Jahres habe ich mit dieser Beitragsserie begonnen. Unregelmäßig und unzensiert und dabei trotzdem unschlüpfrig. Ein bisschen sexy, denn es geht um „das Eine“. Nach einem heißen Jahrhundertsommer 2015 ist es jetzt im Herbst wieder Zeit für solcherlei Themen, sozusagen für die Aufwärmphase. Zunächst ein Buchtipp: Henriette Hell: „Achtung, ich komme!“ Die Autorin Henriette Hell reist um die Welt und testet die Liebhaber-Qualitäten in den einzelnen Nationen. Man ähm Frau darf sozusagen mit unter die Decke schlüpfen… sehr erheiternd! Vielleicht etwas blauäugig manchmal und zur Hoch-Literatur würde ich das Buch nun nicht küren wollen… aber, nette Couch- ähm, Bettlektüre ist’s allemal, für Frauen genauso wie für Männer (Banvalet Verlag: Achtung, ich komme). Für den visuellen Appetithappen zwischendurch empfehle ich immer wieder gerne diese Internetseite – immerhin, aus der Schweiz: Klicktoris Apropos, die neue Ausgabe der Zeitschrift …

Tipps von Regina Först

Das Frauen-Netzwerk EWMD (European Management Development Management) veranstaltet immer wieder tolle Veranstaltungen, dieses Mal im Rhein-Main-Gebiet im Hause der Wirtschaftsprüfer EY: Regina Först: Authentisch, echt und stark Schon lange habe ich ihr Buch im Regal. Sie bringt Antworten auf die Fragen z. B. „Wie verkaufe ich mich, ohne mich zu verkaufen?“  „Grenzen zu setzen und sich charmant Gehör zu verschaffen“ etc. pp – und dies auf authentische Art und Weise, denn das kann man lernen. Während meiner Tätigkeit als Stilberaterin hatte ich oft die Fragestellung: „Warum ziehen andere trotz meiner Kompetenz an mir vorbei?“ Und tatsächlich, der richtige Auftritt kann hier schon sehr viel weiterhelfen. Einerseits mit der entsprechenden Körperhaltung, andererseits mit den richtigen Klamotten. Denn wer mit seinem Outfit  Führungsqualität signalisiert, wird nicht wie die Praktikantin oder Assistentin behandelt. Wir sind Augentiere – und selbst wenn man im Inneren vielleicht noch Selbstzweifel hat, kann man mit einem stimmigen Outfit große Wirkung erzielen. Es geht nicht darum, einfach nur eine „verkaufsfördernde Verpackung“ für das ICH zu finden, sondern eben eine stimmiges Äußeres. Es geht auch um Präsenz, darum, sich nicht zu verstecken. Auf ihrem …

Meditation und ich

Mein Blog machte Sommerpause. Let’s have a break… Und ich? Nicht. Wie ist das so mit den Pausen? Wie viel Urlaub braucht man vom Alltag? Wie oft muss man bei sich selbst den Stecker rausziehen? Manche Menschen, die funktionieren immer und zwar auf 200%, andere sind ständig krank, wieder andere pausieren regelmäßig oder wieder andere haben generell ein niedriges Lebenstempo und dann gibt es noch die, die einen sehr ausgeglichenen Energiehaushalt haben – alles im Lot. Welches Tempo richtig ist und welches nicht, muss jeder für sich entscheiden. Und sicherlich ändert sich das auch im Laufe eines Lebens. Derzeit verändert sich auch bei mir etwas. Altersbedingt? Nein, sondern weil ich bewusster mit mir umgehe und weil sich manchmal das Tempo eben ändert. Zur Meditation hat mich hat eine Probestunde im Meditationskurs von Unit Yoga in Wiesbaden inspiriert. Lange war für mich Aktivität an der frischen Luft ein wunderbares Mittel, um meine Batterien aufzuladen. Schwimmen, Laufen aber auch Gartenarbeit hat meinen Kopf leer gemacht, mich entspannt und glücklich gemacht. Das macht’s immer noch, aber im Alltag Zeit …

I am back

Meine Blogger-Pause ist zu Ende und es gibt einen Neu-Anfang. Ich hatte den Super-Sommer 2015 für eine Pause genutzt, nicht nur, weil ich im Sommer lieber am Pool als vor dem PC sitzen wollte, sondern weil ich Farbenfreundin einem Update unterziehen wollte. Kürzlich schrieb eine Bloggerin während der #MBFW, dass sie der Hype um die Klicks und Anzahl Follower total nerve (O-Ton: F***ing Instagram…“) und es gab auch auf anderen Portalen viele Beiträge mit dem Tenor, dass der Run nach Klicks und Viewers irgendwie nerve und die vielen unsinnigen Kooperationsanfragen sowieso und naja, die Berliner Fashion Week sei auch nicht mehr das was sie mal war usw. usw. Ebenfalls eine Pause vom Blog machte die Bloggerin von Ich kauf nix, Kurz und gut, wie vielen ging es mir auch. Ich spürte, die Blogger-Szene hat sich verändert – nicht nur zum Guten und da musste ich mal drüber nachdenken, Das Internet bedeutet für mich Freiheit. Es ist toll grenzenlos zu kommunizieren. Früher musste man Flugblätter drucken oder eine Zeitung herausgeben, nur so konnte man Texte publizieren und Gedanken mitteilen. Heute macht man einen Blog, eine Internetseite – und die ganze …

Let’s have a break…

… denn es ist Sommer! Anfang Juni beginnt kalendarisch der Sommer und weil der Sommer meine liebste Jahreszeit ist, beginnt für mich jetzt eine Blogger-Pause. Mein Garten lockt mit vielen Aufgaben, das Freibad lockt ebenso und dann sind da noch die vielen Ausflüge an den Main und Rhein und in den Rheingau… In diesem Sinne – genießt den Sommer! Nach der Kreativ-Pause melde ich mit neuen und spannenden Themen zurück. Stay tuned. P.S. Gerne stöbert in meinen über zweihundert Beiträgen rum, wenn ihr möchtet – die sind ja weiterhin online und aktuell.              

Wolfgang Joop „Dresscode“

Wolfgang Joop, der Mode-Designer, begleitet mich schon mein ganzes Leben. In den Achtzigern war das Parfüm Joop! in dem blauen Flacon ganz groß angesagt. Alle Frauen dufteten danach. Zumindest kam es mir so vor. Auch danach war er, der schöne Wolfgang, immer präsent. Wenn nicht er, dann der Rest der Familie Joop. Und heute, da ist er mit GNTM noch einmal in aller Munde. Der richtige Zeitpunkt für sein Buch mit dem Titel „Dresscode“. Klar, das kauft doch jetzt jeder. Ich natürlich auch. Doch dann so etwas…. Mensch Wolle, sach ma… Okay, ich hätte es wissen müssen. Du schwimmst derzeit ja total auf der PR Welle – von Karstadt über Pro7 bis zu wer weiß nicht was. Dank GNTM will jede Marke jetzt Profit mit Dir machen. Klar, würde ich auch nicht nein sagen. Dann also auch noch ein Buch. Ich hätte es wissen müssen, dass dieses Buch zum falschen Zeitpunkt rauskommt. Schnell noch Auflage machen, während die PR-Welle läuft und die Zuschauer noch heiß sind. Alle wichtigen Medien berichten über Dein neues Buch: FAZ, SZ, Interview… und Explosiv und Co. Kann das gut sein? Mensch Wolle, sach …

Was sagst Du zum Clooney Effekt?

Schlau ist das neue sexy –  Könnte man meinen, wenn man derzeit den Medienberichten folgt. Mit „Clooney Effekt“ ist nicht George Clooney gemeint, sondern sie, Frau Clooney, genau Amal Clooney.  Schon gemerkt? Plötzlich sind überall die erfolgreichen Frauen am Start. So ganz still sind es plötzlich ganz viele. Bossypants Es gibt inzwischen einige Beispiele von Frauen, die die Hosen anhaben. Zum Beispiel Sheryl Sandberg, die eine IT Firma nach der anderen klar macht. Auch unser Export-Schlager Heidi Klum hat voll die Hosen an und mischt mit im Big Business. Jetzt auch die Präsidentschaftskandidatin Frau Clinton, eigentlich eher als „Frau von“ bekannt geworden, rückt nun weiter vor in Richtung Macht. Und wir finden es alle großartig. Auch Männer unterstützen den „neuen“ Feminismus – siehe die Kampagne #HeforShe für mehr Gleichheit der Geschlechter, bei der auch Matt Damon & Co. mitmacht. Die Gesellschaft ist inzwischen angetan, wenn eine Frau erfolgreich ist. Man schenkt Anerkennung und schreit nicht mehr „Emanze“. Naja, zumindest ein Großteil der Gesellschaft. Was bei einer Frau weiterhin wichtig bleibt ist die Optik. Interessant, dass das …

Einen langen Atem haben

Für manche Projekte braucht es geballte Tatkraft, sozusagen entfachtes Feuer, damit Dinge in Bewegung kommen. Doch was, wenn die erste Euphorie dahin ist? Wenn Probleme auftauchen, wenn Gegenwind das Projekt behindern? Dann ist Durchhaltevermögen gefragt, der sprichwörtlich lange Atem. Der Vienna City Marathon in diesem Jahr war ein tolles Ereignis. Internationale Läufer aus insgesamt 129 Nationen joggten durch die Wien-Metropole, vorbei an prunkvollen Gebäuden – was ein großes Happening! Ich bin so froh, dabei gewesen zu sein und habe ganz tiefe Erfahrungen gemacht. Was habe ich gelernt? Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit hat die Vierzigtausend Läufer zusammen gehalten. Kein Gerangel, keine fiesen Ellenbogenkämpfe, denn Menschlichkeit geht vor! Dazu hatte ich wunderbare Gesprächen mit anderen Teilnehmern, die mich allesamt inspirierten und begeisterten. Die Wiener Melange. Wien ist toll! In den letzten 10 Jahren hat sich das Stadtbild entwickelt. Kühne Architektur trifft auf Tradition. Eine beeindruckende Mischung (mehr dazu in den nächsten Tagen)! Was mir immer wieder einen Lacher entlockte: Die lässige Wiener Art. Dazu das Wienerisch, das zugegeben, ein kleines bisschen trotzig wirkt… Eine tolle Mischung, die ich ab sofort Wiener Melange nenne. Am Ende …

„Kleider machen Leute“

Kleider machen Leute – so heißt der Bildband von Herlinde Koelbl, der großartigen deutschen Fotografin. Sie überrascht immer wieder mit neuen Themen. Zuletzt „Target“ mit Fotos von Zielscheiben von Schießübungsplätzen. Ja, da gibt es tatsächlich landestypische Unterschiede…. Auch spannend sind ihre Interviews in DIE ZEIT.  Mitte der Achtziger, als sie den Fotoband MÄNNER herausbrachte, war das ein Paukenschlag in Sachen Aktfotografie (Männerakte…) – und noch heute ist dieser Fotoband einer meiner liebsten in meiner Bibliothek! Und heute lade ich ein, diese Ausstellung anzuschauen: Kleider machen Leute Nun ganz aktuell, ab 27. März, gibt es die Ausstellung zum Thema „Kleider“ in Bad Mergentheim. Dort läuft sie noch bis Ende September 2015 und ich kann einen Besuch nur empfehlen. Erstens ist die Gegend sehr schön, ich sage nur: Romantische Straße…, und zweitens ist die Ausstellung spannend. Das Thema: Portraits von Menschen in Berufs- bzw. in ihrer Freizeitkleidung. Sehr beeindruckend. Hier ein Auszug aus dem Ausstellungstext: „Für ihr neues Foto-Projekt hat die Fotografin Herlinde Koelbl siebzig Menschen in Deutschland und im Ausland porträtiert – zunächst in ihrer Standes- oder Berufsbekleidung und anschließend so, wie sie sich in ihrer Freizeit kleiden. Erforscht wird in dieser …

Alles so schön bunt hier…

Ab Mitte März, wenn all die Frühjahrsboten wie Schneeglöckchen und Co. blühen, dann keimt eine große Blumen- und Deko-Lust in mir auf. Geht es Euch auch so? Es ist vor allem das Gelb der Narzissen, dass diesen Mechanismus bei mir in Gang setzt. Sind das die Hormone? Auch in den Blumengeschäften: Überall grünt und blüht es. Gelb – mit kleinen und mit großen Blüten, klassisch oder mit Weiß. Ebenso die Gärtnereien (inzwischen auch die Discounter) locken mit Pflanzen und Blumenzwiebeln für den eigenen Garten. Hat dieser Deko-Drang vielleicht etwas mit Ostern zu tun? Genau, denn es sind nicht die Blumen, es ist generell eine Lust auf’s Schönmachen und alles frisch und neu machen. Frühlingsgefühle Apropos Lust auf’s Schönmachen, was ein Glück, dass es eine neue Zeitschrift am Kiosk gibt: Landidyll. Skandinavischer Lebensstil, schöne Fotos und tolle Deko-Ideen für’s Zuhause und noch dazu leckere Rezepte… das lädt zum Träumen auf dem Liegestuhl ein: Vom eigenen Häuschen im Landhausstil, von hoppelnden Feldhasen im Gebüsch und einem duftenden Hefekuchen zum Ostersonntag… ach ja, der Frühling ist eine schöne Zeit. Und, habt …

Schöner Teint

Meine Gesichtshaut ist am schönsten, wenn ein paar Sonnenstrahlen die Pigmente geweckt haben und ein leichter Hauch von Bräune die Wangen leuchten lässt. Der deutsche Winter ist da leider keine Hilfe. Ohne Solarium sind wir alle Bleichgesichter. Damit das Ganze nicht noch durch rote Flecken, Pigmentstörungen und andere Ungereimtheiten verschlimmert wird, gibt es Makeup Powder, Concealer und Co. Nicht wirklich meine Schmink-Lieblinge, weil ich mich schnell zugekleistert oder gepudert und gefettet fühle. Doch es gibt auch Ausnahmen. Und gerade diesen Winter, wo sich das Grau-in-Grau elend lange hinzog, da brauchte es ein wenig Nachhilfe im Gesicht. Unebenheiten, Rötungen und so weiter mussten abgemildert werden. Und meine neu entdeckte Ausnahme ist, na klar, von Dr. Hauschka. Die neue Foundation. Die Ausnahme macht derzeit meinen Teint schön ebenmäßig. Denn leicht und fein ist die Konsistenz, angenehm der Duft und mit dem Pinselchen verteilt ist die Foundation auch ganz schnell eingezogen und mit einem Hauch von nichts macht sie ein schönes Gesicht. Die Foundation gibt es in fünf Farbnuancen. Praktisch in Tuben, also auch für unterwegs. Sie sind sehr gut verträglich und …

International language

Erotik im Film Um den neuen Film Fifties Shades of Grey wird derzeit viel Wind gemacht. Zuvor machte das Buch Furore. Weltweit haben die Frauen diesen Erotik-Bestseller verschlungen. In der Geschichte „Fifty shades of Grey“ verknallt sich die schüchtern-naive Anastacia in den dominanten Businessman Christian Grey, gewürzt mit ein bisschen SM. Der veröffentlichte Teaser lässt glatte Hochglanz-Erotik erwarten. Hm, wem es gefällt… Irgendwie braucht wohl jedes Jahrzehnt seinen Erotik-Blockbuster. Liebe und Erotik verläuft international auf dieselbe Art und Weise. In den Fünfzigern schmachtete man bei Carry Grant, dann in den Neunzigern bei Whitney Houston mit Kevin Costner. Oder sollte ich eher den Film Wild Orchid nennen? Da fällt mir ein: Erinnert sich noch jemand an den Film mit dem Mr. Gere berühmt wurde? Mr. Richard Gere American Giggolo aus dem Jahre 1980, Inzwischen ein Filmklassiker, Neben George Cloony ist ja Richard Gere einer der Leinwand-Lieblinge der Frauen auf der ganzen Welt. Er spricht „The international language…“, aber hallo – und wie! In den Achtzigern sind die Nacktszenen nicht mehr so prüde wie in den Fünfzigern. Nein, nein, wir haben uns ja in den Siebziger befreit. …

Lebe im Hier und Jetzt

Lebe wild und unersättlich, lebe im Hier und Jetzt – das empfehlen uns Coaches und Lebensberater. Dabei ist das gar nicht so einfach. Oft warten wir ab mit „dem richtigen Leben“, bis wir endlich wieder in Kleidergröße 38 passen, bis wir endlich wieder einen Partner gefunden haben, bis endlich mal wieder die Sonne scheint, bis endlich der Pickel abgeheilt ist… Ja, und was dann? Lebensweisheiten, kostenlos und unverbindlich – von und mit Farbenfreundin. Heute bin ich mal sehr persönlich und erzähle von meiner Mutter. Sie ist inzwischen über Achtzig, hatte ein bewegtes Leben mit Krieg (geboren 1933… ) und einer Jugend in den Aufbaujahren, vier Kinder in die Welt gebracht, viel Arbeit und auch viel Erfolge, viele Reisen und schöne Hobbies – doch inzwischen die Diagnose Demenz. Die Gedächtnisleistung nimmt stark ab. Das macht das Leben nervig. Freude ziehen sich zurück, man ist nicht mehr gesellschaftsfähig und es macht auch eh alles keinen Spaß mehr. Für mich als Tochter sind die regelmäßigen Besuche sehr anstrengend, doch ich lerne jedes Mal auch wieder etwas für mich. Zunächst werde ich komplett ausgebremst. Ja, …

Ist die Kinderfrage okay?

Auf Brigitte Online wird derzeit diskutiert, ob die Kinder-Frage okay ist. Darf man kinderlose Paare fragen, ob und warum sie keine Kinder haben? Und wenn ja, welche Fragen sind okay? Ist Kinderlosigkeit etwa eine ansteckende Krankheit? Warum sollte man dieses Thema nicht ansprechen dürfen? Für mich sind persönliche Fragen ein Zeichen von Interesse und deshalb dürfen solche Fragen gestellt werden: Verheiratet oder nicht, liiert oder nicht, berufstätig oder nicht? Sowieso und nebenbei bemerkt, es sind ja eher die Männer, die sich lange vor dem Thema Kinder drücken. Wie schön, als nun kürzlich Herr Klitschko, als frisch gebackener Papa, über sein neues Leben mit Kind sprach und dass er nun so viele neue Erfahrungen mache etc. pp. Toll und rührend zugleich. Danke, Herr Klitschko! Warum nicht darüber sprechen? Nun, ich habe keine Kinder. Das hat sich halt so ergeben. Zuerst war ich beschäftigt mit Selbstverwirklichung und als dann alles perfekt passen wollte, war’s irgendwie doch zu spät. Schlimm? Nein! Jede Entscheidung passt zu meinem Leben Das ist so im Leben und mit den Entscheidungen. Denn jede Entscheidung hat natürlich Auswirkung auf später. Genauso wie ich …

Happy Valentine!

Heute lassen wir die Liebe sprechen. Liebe ist etwas Wunderbares und schon vor Hunderten von Jahren hat es Männer wie Frauen um den Verstand gebracht! Heute gibt es einen Tipp für #Frankfurt: Die wunderbarsten Liebesgeschichten aus der Stadt Frankfurt – wenn man möchte inklusive Stadtführung zu den Orten der Liebe. Zu den Liebesnestern von Herrn Goethe und vielen anderen. Die Liebschaften und Liebhabereien aus den letzten Jahrhundert sind ja sowas von aufregend. Ja, Liebe ist ein großes Gefühl und keine Erfindung der Neuzeit. Das Buch ist eine Sammlung der schönen Geschichten und wenn man es mit Leben füllen möchte, einfach die Stadtführung in Frankfurt mit der Autorin Silke Wustmann buchen. Sehr sehr amüsant!

Film ab!

Derzeit findet in Berlin das Internationale Filmfestival Berlinale statt. Wie jedes Jahr im Februar werden die besten Filme prämiert – und das Schöne an diesem Festival: Man kann auch als Normalo die Filme in den vielen Berliner Kinos ansehen, es gibt Sonderaufführungen und Stars und Sternchen der Filmbranche streunen durch die Hauptstadt. Kino in der ganzen Stadt! Für alle Nicht-Berliner, wird in den Medien ausführlich berichtet. Meine persönliche Berlinale Film ist Kultur! Und so wie manche ohne die Kunstmuseen der Welt nicht leben könnten, brauche ich den Film. Nicht unbedingt Kino, denn ich hasse diese Popcorn-Tempel…, aber eben Geschichten in Bildern erzählt. Love it! Da kommt die Frage auf, welcher Film hatte den größten Einfluss auf mein Leben. Welcher Film ist unvergesslich? Jedes Jahrzehnt hat doch irgendwie „seinen“ Blockbuster. War es Superman oder eher „Das Boot“? Was sind Eure Film Highlights? Passend dazu hatte auch das Deutschlandradio einen Beitrag dazu, deshalb hier meine cineastischen Highlights der letzten Jahrzehnte (total unvollständig und total aus dem Bauch heraus): Die Spitzenklöpplerin mit Isabell Huppert. Ebenso schwere Kost: Die bleierne Zeit. Unvergessen: Harold and …

Unsere besten Jahre

Welche Zeit ist die Schönste im Leben? Viele sagen „Die Jugend ist die schönste Zeit im Leben!“ Andere schütteln nur den Kopf, wenn sie an die Wirrungen nach der Pubertät denken. Komische Frage? Solche Fragen kommen auf, wenn man bald die erste Hälfte des Lebens rum hat. Bei den Blogger-Freundinnnen Schminktante, Texterella, aber auch bei Cla ging es kürzlich  (irgendwie passend zur Jahreszeit) ums Thema Älterwerden. Dieses Jahr hat zum Beispiel Liz Hurley ihren Fünfzigsten, doch sie scheint das recht locker zu nehmen. Und wie gehst Du damit um? Heute dreht es sich also auch bei mir hier ums Älterwerden. Ja, ja, die Zeit bleibt nicht stehen und Jahr für Jahr wird man ein bisschen älter. Na, das geht uns also alle an. Ist’s schlimm, alt zu werden? Ich mag Veränderungen und Altern hat für mich auch etwas mit Verönderung zu tun – im übertragenen Sinne. Deshalb hat es nichts Schlimmes für mich, denn es bleibt weiterhin spannend. Es kommt nur darauf an, was man daraus macht. Change Management, sozusagen. Manchen Klamotten gehen ab – naja, sagen wir 50 – …

Schnipsel No. 2

Fotos, Magazine und Titel mit hübschen, unbekleideten Mädels, die gibt es zu hauf und bei mancher Werbung (z. B. an der Bushalte) fragt man sich eh, ob man das jetzt so sehen möchte, ob das jetzt noch Werbung ist oder eher unter der Gürtellinie oder sogar frauenfeindlich und mal vom Amt geprüft werden sollte. Das prangert auch die Aktion Pink stinks an. Gegen erotische Kunst hat ja keiner was, doch nicht an jeder Straßenecke als Werbung für Rasierer und kohlensäurehaltige Getränke. Was soll ich denn meiner Nichte da jedesmal erklären – vor allem, wenn’s so kalt ist und wir mit Schal und Mütze an solchen unbekleideten Mädels vorbei gehen. Bei Fotos mit David Beckham würde ich ja nichts sagen, aber…  So, wo wollte ich hin. Ja, eine Entdeckung, ein Erotik-Magazin. Das wollte ich als Tipp geben.  Tattoo Erotica. Nicht Lack & Leder, sondern eher so aus der Motorradecke. Hat ‚was… Kommt aus Mannheim, aus einem kleinen Verlag. Gut gemacht! Mal ‚was Anderes als die Hochglanzmagazine. Tätowieren… ist das noch Trend? Oder ist man das heute einfach. So wie man Ohrlöcher hat? So wie …

Sportarten, die Spaß machen…

Warum ich Sport mache? Weil’s Spaß macht! Wenn mir Bewegung keinen Spaß bingen würde, hätte ich tatsächlich auch große Schwierigkeiten, meinen inneren Schweinehund zu überrumpeln. Früher mochte ich diesen Sportzwang auch nicht, Bundesjugendspiele, nach altem Schweiß riechende Umkleidekabinen, Trillerpfeifen, die nicht nach meinem Rhythmus trällerten. Oh weh! Doch irgendwann spürte ich, wie gut es tut, wenn der Atem tief geht und die Lungen frisch gefüllt mit Sauerstoff sind, wenn durch die Adern Lebensenergie fließt und man voll Tatendrang ist. Phlegmatismus war gestern! Okay, okay, ich liebe weiterhin die faulen Stunden auf der Couch, am warmem Kamin, in der Sonnenliege oder beim Lieblingsitaliener. Doch das macht eben auch nur Spaß, wenn es als Kontrast viel Bewegung gibt. Nun hat die kalte Jahreszeit auch bei mir dazu geführt, dass ich mehr am warmen Ofen und wenig im Fitness-Studio war – Speckrollen sind das Ergebnis. Ups! Also noch tiefer in die Sofa-Kissen sinken und frustriert eine weitere Packung Kekse aufmachen? Oder ein Bier – das prickelt so schön im Bauch?! Raus in die Kälte und für den nächsten Ironman trainieren? Keins …

Heißer Schnipsel No. 1

Nicht nur erotische Fotografie, sondern auch Interviews, Produktbesprechungen, Buchvorstellungen und alles, was zum Thema Erotik dazu gehört, wird in der neuen  Zeitschrift Separee behandelt. Schon öfter hat man ja versucht, ein Erotikmagazin für Frauen herauszugeben – aber irgendwie hat’s dann doch nie geklappt. Ich freue mich, dass es die zwei Berliner Herausgeberinnen gewagt haben und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und ganz viele Abonnentinnen (und Abonnenten). Sehr unterstützenswert! Erotik ist weiblich! Bilder, die erst auf den 2. Blick etwas mit Erotik zu tun haben – oder vielleicht auch gar nicht, weil so verfremdet, macht die 72-jährige Künstlerin Inge Besgen, die in den alten Opelwerken in Rüsselsheim ihr Atelier hat. Die „Ripped’s“, Collagen von Inge Besgen sind Bilder aus zerissenem Papier – nicht irgendwelchem Papier, sondern Pornohefte. Experimentelle Kunst und ganz ohne Porn No-Hintergrund, sondern einfach reine Kunst. Interessant – und dabei einfach schön anzusehen. Spannend! Auf dass es uns schön warm wird in diesem Winter…  

Was macht Dich an?

Attraktivität und Sexyness haben nichts mit Schlanksein oder Jugendlichkeit zu tun. Das zeigen auch die Bilder aus dem Pirelli Kalender 2015. Das wunderschöne Plus-Size Modell Candice Huffine wurde in Latex abgelichtet – das sieht in Kleidergröße 46 umwerfend aus und dabei höchst pikant! Wirklich schade, dass der Pirelli Kalender nur für eine ausgewählte Klientel produziert wird, denn ich würde mir den Kalender ja glatt über den Schreibtisch hängen. Das Beitragsbild ist eine Sammlung alter Kalenderbilder. Auch hübsch, nicht wahr (gibt es als Fotobuch zu kaufen). Im neuen Pirelli-Kalender gibt’s übrigens auch ein Kalenderfoto von dem heißen Model Anna Ewers. Ja genau, die die sich derzeit für Alexander Wang Jeans im Sessel räkelt. Ganz heiß! Too hot for my blog… Weil Erotik nun mal zum Leben dazu gehört, wie unser täglich Brot, geht es hier im Blog auch hin und wieder um dieses anregende Thema. Und die öffentlich rechtlichen haben das Thema auch entdeckt. Mit dem Zweiten vögelt man besser – so giggelt die Presse… Kennt ihr die Sendung Make Love? Ist für den Grimme Award nominiert, Online in der Mediathek oder ab Juli 2015 im …

Charity – durch Wellness

Die graue Jahreszeit hat uns eiskalt erwischt. Genau die richtige Zeit für einen Thermalbad Besuch oder Sauna oder eine warme Badewanne, Ölmassagen und und und… da wird’s einem warm, da entspannt die Seele. Umso besser, wenn man damit sogar ein bisschen etwas für den Weltfrieden tun kann. Fair angebautes Rosenöl aus der Türkei oder Sandelholzöl aus Sri Lanka – bei Weleda achtet man auf Ökologie und auch die sozialen Bedingungen sind okay, denn es werden faire Löhne gezahlt. Charity beim Duschbad Tausendundeinenacht, das erlebt man mit der Serie Tautropfen. Statt Opium werden nämlich im Iran jetzt Rosen angebaut und daraus die wundervolle Rosenserie Jale hergestellt. Es ist schon interessant, dass es Kosmetik gibt, mit der man so einfach Gutes tun kann – und zwar nicht nur für sich und der Haut, sondern für alle Beteiligten. Genauso erwähnenswert finde ich das Projekt an der bretonischen Küste für das Fluidum mit den Inhaltsstoffen der Braunalge. Mit der Verwendung von solchen Produkten unterstützt man so auch die sozialen Projekte, die das Unternehmen fördert – bei Lavera Naturkosmetik z. B. das Frauenprojekt medica mondiale. Kosmetik, die regelrecht …

Sie kommt, bleibt – und geht dann wieder

Die Erkältung. Sie kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage – heißt es. Daran ist wohl nicht zu rütteln. Während dieser Zeit kann man seinen Körper aber unterstützen, dann leidet man weniger. Deshalb verrate ich hier meine ganz persönlichen Hausmittel, die mich nach einer Erkältungsattacke wieder auf die Beine bringen. Denn jetzt wo es nach einem langen milden Herbst plötzlich frostig kalt wird, knicken die Abwehrkräfte gerne mal ein. Schnupfnasenalarm! Ganz wichtig ist es, sich warm zu halten. Also Heizung auf volle Touren bringen, den Kamin anheizen. Decke bis zu den Ohren ziehn und dazu schön Ausruhen. Besonders wichtig sind warme Füße: Dicke Wollsocken anziehen – darauf schwört man auch in der traditionellen chinesischen Medizin. Viel Tee trinken! Welche Geschmacksrichtung ist nicht so entscheidend, Hauptsache viel. Bei Bronchitis schwöre ich auf Thymiantee mit viel Honig. Bei Halsschmerzen eignet sich Salbeitee sehr gut. Dann auch als Sud zum Gurgeln. Ist der Rachen stark entzündet, ist Kamille empfehlenswert, als Tee, zum Gurgeln oder Inhalieren. Das Inhalieren ist sowieso eine gute Ergänzung, denn der feuchte Dampf pflegt die Schleimhäute und das …

Was ein Glück!

Die einen nennen es Achtsamkeitstraning. Für mich ist es, mit offenen Augen durch’s Leben gehen und auch die kleinen Dinge wahrnehmen. Naja, wahrscheinlich ist es Dasselbe. Wie uns die Natur immer wieder überrascht und beschenkt! Neulich beim Joggen begegnete mir ein kleiner Vogel, ein Rotschwänzchen. Schon von Weitem hörte ich das feine Piepsen, dann sah ich dieses kleine feine Federpüschel keck auf einem Gartentor sitzen. Was ein Anblick! So klein wie eine Kinderhand, und so laut wie eine Trillerpfeife – dabei so herzanrührend wie kaum etwas Anderes. Da brauch ich kein Gucci und kein Prada – so ein kleiner Piepmatz lässt mich das Leben lieben. Was ein Glück!  

Filmtipp: Sex Tape

Oh, oh,.. das Wort mit drei Buchstaben… dabei ist’s nur ein Blockbuster aus Hollywood, mit der süßen Cameron Diaz. Ein Film also auch für unter 18jährige. Sexfilm – da fängt doch bei jedem ein Film an, oder? Nein? Keine peinlichen Erinnerungen an Super-8-Filmpannen, die vergessene Videocassette oder, oups, der Verlauf im heimischen PC? Kino-Filme müssen leichte Kost sein, denn die Realität ist hart genug, oder? Genau so ein Film ist Sex Tape Die ersten Filmminuten dachte ich, oh weh, wie überstehe ich diesen Abend? Fremdschäm und so. Doch – das waren nur die ersten Gewöhn-Minuten, denn der Film ist eben ein klein wenig sarkastisch und schräg. Ansonsten aber beste Unterhaltung. Eine großartig-normale Cameron Diaz als erfolgreiche Bloggerin und Mutter und Ehefrau – im Film zusammen mit Jason Segal. Sehenswert! Kurze Zusammenfassung: Es geht um etwas, das wir alle kennen. Nämlich, dass man mit der Zeit ein wenig weniger heiss aufeinander ist. Das Filmpaar versucht dem Alltag etwas entgegenzusetzen und dreht ein sexy Heimvideo, das dann aber versehentlich in der Cloud über die iPads in fremde Hände gelangt. Naja, und dann ist Schadensbegrenzung …

Was ein Glück!

Die Suche nach dem Glück. Das kennt irgendwie jeder, oder? Alle wollen wir glücklich sein und die Magazine, Ratgebersendungen und auch die Talkshows sind voll mit Tipps und Tricks, wie man sein Glück finden kann. Da gibt’s auch den Glückskompass von Hirschhausen, sozusagen für die, die sich die Sache erarbeiten möchten. Ist’s der Beruf, die Berufung, die Glück bringt? Der Porsche? Oder Shopping- auch „Tütenschleppen“ genannt? Das kleine Glück zwischendurch, das kann einen Sonnentag sein – nichts Aufregendes und trotzdem immer wieder ein großartiges Erlebnis. Eines meiner kleinen Glücksbringer ist auch nichts Großes. Was ich dazu brauche? Einen Swimming Pool. Mein Glückselexier ist sozusagen Abtauchen, ins Glück. Schwerelos hineingleiten: Schwimmen im 50-Meter-Pool, während mir eine frische Brise um die Nase weht. Mehr brauche ich nicht für das Glück zwischendurch. Glück in Reinform. Macht süchtig. Gut, dass es so gesund ist und schade, dass die Freibadsaison in Deutschland jetzt zu Ende ist. Doch Rettung naht. Dank des ehemaligen Olympiasiegers Michael Groß gibt es in Offenbach ein Trainingsschwimmbad, dass auch im Winter offen hat. Das Freibad bekommt in der Wintersaison einfach einen Hut oben …

Wir Frauen

Wenn sogar in den Frauenzeitschriften der Krieg angekommen ist, dann ist die Lage schlimm. Inzwischen berichten nicht nur Spiegel & Co über die Kriege vor unserer Haustüre, auch z. B. Brigitte, Grazia und Myself. Schlimme Zustände da am anderen Ende von Europa. Wir Frauen leiden mit, wenn im Mittelmeer die Familien durch Bombenterror zerrissen werden. Tel Aviv und Palästina – wie wunderschön es dort ist: Der Duft von Orangen vermischt sich mit Meeresluft… stattdessen herrscht Blutvergießen. Eigentlich mag ich die Israelis, denn ich habe sie als lebenslustiges Volk erlebt. Deshalb bin ich bin froh, dass es nun eine Plattform gibt, die Gutes will: Mit Liebe gegen den Krieg. Eine gemeinsame Aktion von Arabern und Juden. Wir Frauen leiden mit den Tausenden von Frauen und Mädchen im Irak, die in die Hände von durchgeknallten, fanatischen Terroristen geraten sind. Wo sind die Aufschreie der aufgeklärten, demokratischen Muslime? Ich höre nichts. Oder sind die auch stumm vor Entsetzen? Wir Frauen leiden mit, wenn in der Ukraine Machtkämpfe blutig ausgetragen werden. Es sind doch unsere Brüder und Schwestern dort, gerade mal soweit entfernt wie Sizilien oder Malta! Wir Frauen …

P – wie Pause

Pause. Sommer = Pause! Manchmal muss man einfach mal n Punkt machen oder Prioritäten setzen und vielleicht die Pause-Taste drücken. Gerade, wenn so tolles Sommerwetter lockt. Im Monat August ziehe ich mich ein bisschen zurück. Auch aus dem Social Media Getümmel. Weil, die Sonne lockt… Erst im September komme ich dann mit neuen Ideen und neuen Beiträge zum hier lesen. Einen letzten wichtigen Termin gibt es noch: Die Messe für nachhaltig produzierte Kleidung INNATEX, die im Rhein-Main-Gebiet stattfindet. Sehr interessante Vorträge und natürlich Mode-Präsentationen wird es geben. Ich bin dort – wer kommt mit? Nun freue ich mich auf ein Wiedersehen im September und wünsche bis dahin allen eine schöne Sommerzeit!

Lesestoff

Zugegeben, ich war schon immer Zeitschriften-addicted. Am Puls der Zeit sein. Egal ob mit der Print-Ausgabe oder Online. Die Themen reichen von Mode, Lifestyle über Politik, Wirtschaft zu Zeitgeschehen. Die Folge: Immer ein voller Briefkasten bzw. Zeitschriftenständer. Die meisten Zeitschriften kommen per Abo, manche kaufe ich am Kiosk oder an der Tankstelle. Kürzlich kaufte ich mir doch tatsächlich eine Ausgabe, die ich bereits per Abo hatte. Kein Überblick mehr – Zeit zum Aufzuräumen! Gehen muss: ELLE. Es ist so ein bisschen Hassliebe: Die beschriebenen Klamotten, die Hotel-Tipps, die Urlaubsziele – alles nicht meine Preisklasse. Und irgendwie zu glatt das Ganze. ELLE Decoration: Wunderschöne Interior Designs, traumhafte Häuser in traumhaften Regionen dieser Erde. Nach 5 Jahren wiederholt sich aber alles ein bißchen und ich werde mir doch noch nicht mal die Kissenbezüge der beschriebenen Wohnzimmercouch werden leisten können. Also: Abo kündigen. MAXI: Bin irgendwie die falsche Zielgruppe, ich bin doch keine Zwanzig mehr (…). Deshalb geht auch die GLAMOUR nicht, obwohl ich es immer wieder versuche. Ganz ehrlich, da bin ich manchmal froh, aus dem Alter raus zu sein. (wie anstrengend, immer wie Beyonce & Co. aussehen zu …

ABC – D wie Dranbleiben

Dranbleiben. Durchhalten. Disziplin. Ruft das positive Assoziationen hervor?  Man kann es auch anders ausdrücken. If you can dream it you can do it. Auch hier wieder ein D für Do it! Ohne D wie Doing kein E wie Erfolg. Es ist wie mit dem Flussbett, dass sich langsam und stetig seinen Weg erarbeitet: Schritt für Schritt seinem Ziel näher kommen. Das gilt für Beruf und andere Bereiche. Zum Beispiel Sport: Man fängt mit 1 Liegestütz an und irgendwann macht man dann eben mal 10. Vielleicht jeden Tag und sogar für den Rest des Lebens. Dranbleiben, die Übung macht’s. Zum Beispiel Ausdruck: Smalltalk, Klartext reden oder freie Reden halten… Just do it! Jeden Tag neu. Die Reklamation an der Metzger’s Theke oder im Restaurant. Klartext reden, wenn der Kollege sich nicht an Abmachungen hält oder man im Supermarkt  einen Einkaufswagen in die Haken bekommt. Man fängt mit einem kleinen Schritt an und Tag für Tag wird man sicherer im Ausdruck, in der Rhetorik, im Klartext reden. Die Übung macht’s. Und eigentlich wird das Leben damit schöner, erfolgreicher, erfüllter…. oder? Das Buch „Ich bleib so scheiße wie …

Blogparade: Lieblingsjob

Die Blogparade #lieblingsjobs von Annette Lindstädt / Worthauerei kommt mir wie gerufen, denn in 2014 habe ich meinen beruflichen Werdegang auf Herz & Nieren geprüft und das eine und andere verändert und es hätte auch ganz anders weitergehen können. Vielleicht als hauptberufliche Bloggerin, als erfolgreicher Stil-Coach, als Bademeisterin oder Gärtnerin… was auch immer. Doch nein, ich arbeite weiterhin als Assistentin bzw. Sekretärin. Warum? Darum: Der Beruf der Sekretärin ist total abwechslungsreich. Okay, es steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Aber normalerweise hat man viel Abwechslung und der Tag ist immer voll Überraschungen und niemals eintönig. Kein Projekt, dass einen über Monate begleitet, sondern viele kleine Dinge, die am besten gleichzeitig erledigt werden müssen.  Ob der Handwerksbetrieb, der DAX-Konzern, die Agentur oder das Architekturbüro – eine Assistentin wird immer benötigt und zwar nicht nur zum Kaffeekochen. Ein krisensicherer Job – das macht frei! Schade ist, dass die Wertschätzung in den letzten Jahren nachgelassen hat. Indem viele Studenten statt als Praktikant zunächst als „Assistent“ in ein Unternehmen eintreten, wird angenommen, das mache man so mit links und nur mit einem charmantem Lächeln… dabei gehören …

Frauen erzählen…

Lebensläufe, Lebenslinien anderer Frauen finde ich hochspannend. Wie finden andere Frauen ihren Platz in der Welt, wie gestalten sie ihr Leben, wie gehen sie mit dem Altwerden um? Mich ermutigen die Lebensgeschichten anderer.. deshalb liebe ich die Interviews mit Frauen bei der Bloggerin Texterella. Und wisst ihr was?! An diesem Montag bin ich im Interview. Bin ganz stolz und freu mich wie Bolle. Mal reinlesen? Bitte hier klicken.

Bloggerstöckchen

Die Wiesbadener Bloggerin von Cafe Clia hat mir vor einiger Zeit ein Blogstöckchen mit  zehn spannenden Fragen zugeworfen. Hier meine Antworten und ich werfe das Stöckchen weiter an… Zuerst aber meine Antworten: 1. Du bist in “Deinem” Thema stark engagiert. Wie hat es Dich gefunden? Angefangen mit Mode, Trends und Stilberatung hat sich mein Blog-Thema inzwischen sehr weiterentwickelt und es geht um alles, was mir im Leben so begegnet und für mich interessant ist. Also Lifestyle allgemein – da gehört Mode dazu, aber auch Kultur, Reisen und vieles mehr. 2. Mit was beschäftigst Du dich genau? Hast Du Schwerpunkte? Die Schwerpunkte verschieben sich ständig. Wie im richtigen Leben auch. Mal mehr Sport, mal mehr Mode, mal mehr Buch- und Kinotipps oder Reisetipps. 3. Wer engagiert arbeitet, vergisst oft, gut für sich zu sorgen. Meinst Du selber, Du achtest gut genug auf Dich? Manchmal schreibe ich an einem Beitrag und schreibe und schreibe, dann stürzt das Programm ab, die Bilddatei spinnt und dann merke ich, dass ich eigentlich seit Stunden durstig bin, mein Fuß eingeschlafen ist und mir der Nacken von der PC-Arbeit …

Tanz in den Mai

Auch in diesem Jahr geht es in der Walpurgisnacht hoch her. Und wo tanzt Du in den Mai? In #Wiesbaden werden ganz viele Veranstaltungen angeboten und die Wahl fällt schwer. Soll es Live-Musik sein, z. B. mit dem Absinto Orkestra, der berühmten Mainzer Combo bei der kein Fuß ruhig bleiben kann. Oder eine Tanzparty mit DJ im Thalhaus mit den Hits der letzten 40 Jahre (hui, da merkt man, welche Altersgruppe angesprochen wird) oder im Balzer’s Kochsalon mit lecker Essen oder für Spätausgeher ab 23 Uhr im Schlachthof. Oder Alibi, oder Gestüt, oder Parkcafe oder Cantina oder N7 oder… Also, wo habt ihr reingetanzt in den Wonnemonat? Kommentare erwünscht!  

Spa Tag

Der Sommer macht heute Pause. Genau richtig für einen gemütlichen Sonntag mit Wellness. Entweder in der nächstgelegenen Therme oder Zuhause. Fußbad oder Vollbad oder eine erfrischende Kneipp-Dusche – das geht alles auch im eigenen Bad und mit den entsprechenden Zutaten ist mein Bad schnell zum Hamam umfunktioniert! Ein wohltuendes Bad in Limone von Kneipp entführt die Sinne in einen mallorquinischen Zitrushain, danach sanfte Körperpflege mit der nach Orange duftenden Bodylotion von Lavera. Vielleicht noch eine Maske für’s Gesicht auftragen. die mit Ingwer und Calendula gibt intensive Feuchtigkeit… Cleopatra lässt grüßen!

Film: American Hustle

Lief auf der Berlinale, ausgezeichnet mit drei Golden Globes, nominiert für zehn Oscars und läuft derzeit im Kino: American Hustle Und am 25. April läuft die Originalversion in Wiesbaden-Biebrich bei „Filme im Schloss (jeweils um 18 und 20.30 Uhr), eine Veranstaltungsreihe der Stadt Wiesbaden. Ein irrwitziges Gaunerstückchen, das in den Siebzigern spielt – man könnte fast meinen „in Zusammenarbeit mit VOGUE“, denn die Outfits sind wirklich originalgetreu „Seventies“ – da wird der Inhalt schnell zweitrangig: Glitzer, Pelz, getönte Sonnenbrillen, viel Haut, tiefe Einblicke… Style Flash! Bombastisch auch die Musik: Donna Summer, Bee Gees – back to the Seventies. Huuuhu! Very-laid-back – spielt auch noch vor dem Rauchverbot und man trinkt Whiskey, wann immer es gerade reinpasst. Und um was geht es denn nun?  New York Ende der Siebzigerjahre: Irving Rosenfeld, Besitzer einiger Waschsalons, verdient sein Geld als Trickbetrüger und Kunstfälscher. In der verführerischen Sydney findet er die perfekte Partnerin. Die FBI kommt ihnen auf die Schliche und man arbeitet zusammen, um an die Strippenzieher im Hintergrund zu kommen… Chaos vorprogrammiert! Ein authentischer Politskandal lieferte die Vorlage für David O. Russells schräge Komödie …

Entspannung

Heute schon entspannt, gedehnt und gestreckt? Muskeln spielen lassen, ha, das macht Spaß. Einfach im Büro an einer freien Wand oder am Schrank ein paar Liegestütz im Stehen machen – das tut dem Rücken gut und lässt den Atem auch gleich wieder tiefer und bewusst werden. Gäääähnt. Ja, genau, denn Gähnen entspannt die Kiefer- und Gesichtsmuskeln. Lachen ist die Alternative, denn Lachen hält den Körper gesund. Ja wirklich! In Indien und dem Rest der Welt gibt es Lach-Gruppen und Lach-Yoga-Kurse. Einfach machen. Tut soooo gut!

Just do it!

Frauenzeitschriften sind voll mit diesen Tipps: Wie man sein Leben verbessern kann, wie man seinen BMI verbessern kann, wie man den Sex verbessern kann, wie man die körperliche Fitness verbessern kann usw. Ob Männner auch ständig an sich verbessern wollen? Ich kenne nur Männer, die so bleiben wollen wie sie sind – und das finde ich großartig. Das signalisiert Selbstbewusstsein und Stärke. Dieses Frauen-Ding „ich möchte anders sein“ „ich will nicht so sein wie ich bin, sondern mich verbessern“ – das zeugt nicht von Charakterstärke. Da scheint ja wirklich Verbesserungsbedarf zu bestehen, könnte man meinen. B-Ware, nicht ganz so optimal. Dabei sind wir Frauen doch perfekt!  Gleich zwei Einladungen aus meinem Frauen-Netzwerk habe ich heute im Postfach. Impulsvortrag und Coaching-Workshops… Ist es mit uns Frauen wirklich so schlimm, dass wir auch im Jahre 2014 noch an uns zweifeln und nicht mit dem zufrieden sind, was uns ausmacht? Just do it! sagte vor Jahren schon Nike in der Werbung und recht hatten sie. Ich finde, wir Frauen sollten endlich aufhören, an uns rumzudoktern, sondern einfach MACHEN. Nein, nicht überlegen welche Sportart …

7 Wochen sind lang…

Zwischenstand Fastenzeit 2014 #FZAD2014 Genau, ich faste ja nicht, ich wollte nur mein Leben ein bisschen beweglicher machen. Mit Yoga am Morgen und 10mal Sonnengruß. Okay, der Anfang war klasse und ich fühlte mich schon wie ein richtiger Yogi. Bereits nach ein paar Tagen spürte ich, dass mein Körper geschmeidiger wurde. Doch 7 Wochen können lang sein! Vor allem, wenn morgens kein blauer Himmel lockt, sondern trübes Regenwetter die Motivation zu Boden zwingt. Okay, ich gebe zu: Ich habe geschwächelt. Manchmal waren es nur 5mal der Sonnengruß und dann sogar mal gar keiner. Hm. Noch ist ja nicht alles verloren… ein bisschen Zeit ist ja noch und zu meiner Entlastung möchte ich hinzufügen: Statt Sonnengruß habe ich hin und wieder einen Spaziergang gemacht und ich war regelmäßig in dem wunderbaren Sarastudio in Wiesbaden zu den Yoga- und Pilates-Kursen. Bewegung gab’s also schon. Schön abwechslungsreich gestaltet Texterella die Fastenzeit. Statt 7 Wochen ein und dieselbe Methode, probiert sie auch mal etwas Anderes aus. Gute Idee! Und wie läuft’s bei Euch? Fastet ihr? Und wie erfolgreich seid …

Liebster Blog Award

Bloggerin Nina vom Mainzer Wohnzimmer hat mich als „Liebsten Blog“ nominiert – freu! Solche Aktionen mag ich, weil sie lassen mich neue Kontakte finden und deshalb schließe ich mich direkt an und nominiere ebenfalls meine liebsten Newcomer-Blogs. Newcomer deshalb, weil eine der Regeln ist, dass der nominierte Blog nicht mehr als 200 Follower haben darf. Außerdem muss man Fragen beantworten. Hui, da geht’s ans Eingemachte… Meine Antworten zu Nina’s Fragen: 1. Was war die Initialzündung, um Dir eine Blogadresse zuzulegen? Es gibt so viele Themen, die mich interessieren und zu denen ich eine Meinung habe – ein Blog ist da die optimale Möglichkeit, mich auszudrücken. Andere malen Bilder oder züchten Bienen… 2. Ist Dein Blog so, wie du ihn Dir vorstellst oder würdest Du gerne etwas ändern? Gerne würde ich bessere Fotos machen und diese dann posten. Aber meine Kenntnisse in Photoshop & Co. stecken noch in den Kinderschuhen. 3. Hast Du eine Blogorganisation oder bloggst Du spontan aus dem Bauch heraus? Ich blogge „aus dem Bauch heraus“. 4. Welche Social Media Kanäle nutzt Du? Welche magst Du mehr …

Filmtipp: Love actually

Wo der Frühling gerade Pause macht, sitzt man abends vielleicht gerne auf dem gemütlichen Sofa im Warmen… Als verkappter Romantiker und noch dazu Ü40 gibt es heute einen Oldie als Filmtipp. Dieser Film könnte es schaffen, jedes Jahr zu Weihnachten, zum Fest der Liebe, auf allen Kanälen zu laufen. Denn, es ist einfach DER Liebesfilm. Nicht wie ein klassischer Liebesfilm (er trifft sie und happy end), nein, eher wie eine Doku darüber und ach, ob hetero, homo, jung oder alt – dieser Film geht ans Herz. Love actually, in Deutsch heißt er „Tatsächlich… Liebe“. Fakten? Nicht wichtig. Nur die Liebe zählt. Naja, Hugh Grant spielt mit und Heike Makatsch auch, reicht doch. Sehr empfehlenswert ist dieser Film, wenn auch schon ein wenig in die Jahre gekommen (aber sind wir das nicht alle ein wenig?) Einfach die DVD in der Videothek nebenan ausleihen oder hier,  

Fastenzeit – neu interpretiert

Am Aschermittwoch beginnt traditionell die Fastenzeit, die bis Ostern andauert. Auch Menschen ohne christlichen Background fasten in dieser Zeit gerne mal und üben den Verzicht: auf Fleisch,  auf Zucker, auf Alkohol, auf Fernsehen, auf Facebook, auf Bloggen und Internet, auf Klamotten-Shoppen etc. pp. Als kürzlich ein Beitrag über „Ich kauf nix“, eine Bloggerin die über ein Jahr keine Klamotten gekauft hat, im Fernsehen kam, dachte ich kurz darüber nach, eine Shopping-Diät zu machen. Einfach mal nichts mehr einkaufen – Klamotten hätte ich genug im Schrank. Also, warum nicht? Dazu kam dann noch der Aufruf zu dieser Blogger-Parade „Fastenzeit“ von Andrea Juchem. Da kam ich ins Grübeln… Doch schon als Teenager machte ich keine guten Erfahrungen mit Diät: Ob Obst-Diät, Brigitte-Diät, Trink- oder Körner-Kur – das ist doch Quatsch. Ich halte nichts von kontrolliertem Essen. Das ist doch, als würde man den Herzschlag kontrollieren. Dann ist da auch der Jojo-Effekt, deshalb lebe ich eher nach dem Prinzip: Alles in Maßen! Das gilt für’s Essen wie für’s Shoppen und auch für’s Fernsehen, Fleisch, Schokolade, Alkohol, Internet und Sport und vieles andere mehr. …

Filmtipp: Diane Keaton

Unlängst hat Diane Keaton in Berlin die Goldene Kamera in der Kategorie „Lebenswerk International“ überreicht bekommen und bestach den trögen Abende mit einer solchen Frische, dass man richtig Lust auf’s Älterwerden bekam. Eine großartige Frau! Es gibt eigentlich nicht DEN Filmtipp, wenn es um Diane Keaton geht. Sie hat in so vielen sehenswerten Filmen mitgespielt, auch zum Beispiel in „Der Pate“. Darüber schreiben schon andere, deshalb lebe ich hier voll mein Faible für diese ultra-romantischen „Frauen-Filme“ aus. Mein heutiger Diane-Keaton Filmtipp aus dem Jahre 2003: Was das Herz begehrt. Eine romantische Komödie in der sie zusammen mit Jack Nicholson spielt. Unbedingt den Film deshalb in der englischen Originalversion ansehn, denn beide Schauspieler sind sprachlich so einzigartig, dass dies keine Synchronisation übermitteln kann. Um was es geht? Um Herzensangelegenheiten – im wahrsten Sinne des Wortes. Die erwachsene Tochter einer Schriftstellerin (Diane Keaton) bringt ihren neuen Lover mit ins Strandhaus: ein Lebemann im Alter der Mutter. Alles prima, bis der alte Mann einen Herzanfall bekommt, pflegebedürftig wird und deshalb ein paar weitere Tage im Strandhaus bleibt. Dann ist da noch der junge, attraktive Arzt, der ein Auge auf die …

Film Tipp: Genug gesagt

… und als Filmtipp heute wieder eine Liebes-Komödie: Genug Gesagt. (Original-Titel: Enough Said) Zwei Singles, geschieden und alleinerziehend treffen sich auf einer Party, ein erstes Date, man verliebt sich, es gibt Komplikationen – doch die Liebe ist am Ende doch stärker. Da kann die Ex noch so zetern, das Outfit und das Übergewicht nicht so ins Bild passen oder auch der Beruf des anderen irgendwie irritieren. Nur die Liebe zählt! Sehr romantisch, oder? Ist doch auch richtig: Hauptsache die Chemie stimmt. Ein ganz un-amerikanischer Independent-Film. Den Single-Mann spielt großartig und einfühlsam James Gandolfini (inzwischen leider verstorben). Genau richtig für einen grauen, trüben Winterabend. Wo läuft der Film derzeit im Kino? Einfach auf diesen Link klicken.

… nicht mein Tag

Passend zum heutigen Montag mein Filmtipp: Nicht mein Tag. Roadmovie Ein deutscher Roadmovie mit Moritz Bleibtreu; von Regisseur Peter Thorwarth, der gerne als „die  Antwort des Ruhrpotts auf Quentin Tarantino“ gehandelt wird. Fühlen wir uns nicht alle manchmal vom Alltag aufgefressen, die Träume verkauft, im Hamsterrad festgefahren zwischen Einbauküche, Bausparvertrag und Riester-Rente? Ausbrechen? Maximal am Wochenende! Oder eher im wohlverdienten Jahresurlaub, aber wahrscheinlich nur in der Fantasie… Genau da holt uns dieser kleine, dreckige, so ganz und gar nicht anständige Film ab. Die Bankräuber-Geisel wird selbst zum Ganoven und die Dinge nehmen ihren Lauf und das F-Wort wird zum Standard. Man möchte direkt einsteigen in die rasante Fahrt mit dem Mustang, Sprüche klopfen, laut rumbrüllen und einfach mal alle Fünfe grade sein lassen. Perfekt für den nächsten Freitagabend, oder auch für den Montag-, Dienstag- oder Mittwochabend. Ein Film, leicht, lustig und vergnüglich. Vielleicht ein bisschen vulgär, aber wären wir das nicht alle gerne manchmal, ein kleines bisschen? Läuft seit 16. Januar in vielen deutschen Kinos. Hingehn. Reingehn. Ansehn. Und nach dem Kino-Besuch: Welchen Spruch fandet ihr am besten? Den mit dem Skoda? Oder das mit der …

Blogger oder Presse?

Dies ist ein Blog und es schreibt ein Blogger. Wäre es ein Online-Magazin einer Zeitung würde ein Journalist schreiben. Der Unterschied? Ja, den müsste man mir mal erklären. Gibt es da einen Unterschied? Ich meine, so inhaltlich, also im Text und im Ergebnis? Bei Veranstaltungen und Messen werde ich inzwischen wie ein Presse-Vertreter behandelt: Freier Zugang, freie Verpflegung, Einladungen zu speziellen Informationsveranstaltungen und VIP-Events. Zugang zu Bilddaten und Presseberichten, Schon schön. Leider nicht beim Autokauf. Journalisten-Rabatte? Fehlanzeige. Ich bin ja nur Blogger. Nein, würde ich sowieso niemals annehmen – ich bin doch nicht bestechlich, bin doch kein Journalist! Der Deutsche Journalisten Verband gewährt mir keinen Zutritt. Ich schreibe zwar, habe aber noch nichts veröffentlicht. Naja, doch schon (siehe mein Blog mit fast tausend Lesern täglich) – aber das ist ja nur ein Blog und keine Zeitschrift oder kein Online-Magazin eines namhaften Verlages. Ob das in Zeiten von Spiegel-Online & Co. noch zeitgemäß ist? Ein weiterer Unterschied ist, dass ich kostenlos schreibe. (oder mag mir jemand ein Honorar überweisen?) … apropos, da fällt mir die Schlagzeile über den Ex-Chef von DIE ZEIT ein, der vergessen …

Go for it!

Auf der Frankfurter Messe „Paperworld“ fand nun zum zweiten Mal der Assistentinnen-Tag der Zeitschrift working@office statt. Neben anderen spannenden Vorträgen hielt auch die bekannte Trainerin Sabine Asgodom einen Vortrag: No risk no hope Ich kannte bislang nur „no risk no fun“ – im Grunde nichts Anderes. Denn, kein Erfolg, ohne dass man ein bisschen Risiko eingeht. Man muss eben „Raus aus der Komfortzone“ wie auch eines der Bücher von Asgodom heißt. Wie immer schaffte sie es, einen Saal mit rund hundert zunächst etwas reservierten Frauen zum Lachen und Applaudieren zu bringen. Und Mut macht sie! Verwirkliche Deine Träume bevor es zu spät ist, denn Du hast nur ein Leben. Wie wahr… Sie ist lebendes Beispiel dafür, dass es klappen kann und dass es richtig ist, genau dass zu tun, was einem leicht fällt, was einem Spaß macht, wo die Energie hin geht. Danke für diesen wunderbaren Impuls-Vortrag! Wer sie nicht kennt – hier geht’s zur Website und zu den vielen Büchern, die sie schon geschrieben hat.

Blogger & Technik

Als Blogger braucht man die neueste Technik… Bloggen ohne Strom & Steckdose geht auch nicht, also bloß nicht das Akku-Ladekabel vergessen und am besten einen Charger mitnehmen und ohne WLAN und internetfähiges Equipment ist man eh aufgeschmissen. Erste Ideen halte ich zwar offline in meinem Notizbuch fest, aber nur, um dann schnell das Ganze in die Tasten zu hämmern. Was nehme ich also mit zur Fashion Week #MBFW in Berlin? Mein großes Notebook mit Monitor & Co darf zuhause bleiben. Mein kleines Netbook ist inzwischen etwas altersschwach, aber nur das Smartphone mitnehmen? Für Fotos reicht die tolle Kamera meines iPhone 5c (…für alle, die bunt leben) völlig aus, zum Weiterverarbeiten und Texte tippen wäre ein Tablet oder Mini-Pad schon praktisch. Überhaupt, welche Software, welche Apps brauche ich für unterwegs? Hier bin ich immer wieder für Tipps offen. Schreibt mir gerne (↓ unten in die Kommentare). Ein paar gute Tipps habe ich mir bei Gutjahrs Blog  geholt. Jetzt freue ich mich, dass ich das neue Samsung Galaxy Tablet  testen darf und damit bin ich dann bestens ausgestattet. Derzeit lädt es brav an der …

Netzwerk

Willkommen im Club! So wie die Großen der Wirtschaft, lieben es auch die Blogger, sich zu treffen, zu netzwerken und sich auszutauschen. Sei es als Facebook-Gruppe, als Workshop oder eben als gemeinsamer Auftritt im Internet. Nun bin ich auch Blogger, aber eben kein Fashion-Blogger, kein Reiseblogger, kein Mom- oder Family-Blogger und auch kein DIY oder Food-Blogger. Okay, Lifestyle würde vielleicht passen, aber so ganz eben auch nicht. Es gibt da ja auch noch die politischen Blogs oder die Teccies, hm. Ich sitze dazwischen, weil – klar interessiert mich Politik, Technik & Co, aber eben alles im Rahmen. Dann der Altersdurchschnitt.  Irgendwie sind alle Blogger so um die Zwanzig. Komisch, dabei sind doch auch die Alten im Netz? Es gibt Senioren, die bloggen und googlen und – wenn sie nachts nicht schlafen können – legen Sie eine Patience oder spielen Online-Schach.  Einerseits ist das WWW  also generationsübergreifend, andererseits hat jede Generation ihre eigenen Schwerpunkte. Deshalb war ich froh, das Ü30 Netzwerk entdeckt zu haben und bin direkt Mitglied geworden. Hier wird nach Regionen und nicht nach Inhalten gegliedert. Reinschauen! P.S. Danke …

Filmtipp für zu zweit

Yin/Yang, Venus/Mars, Topf/Deckel, Schwarz/Weiss,… Es gibt unzählige Umschreibungen, die zwei Pole „Mann/Frau“ zu beschreiben. Ebenso unzählige Filme dazu. Einer davon ist dieser hier: „Before Midnight„. Von Richard Linklater Eine Film-Trilogie und irgendwie bin ich mit den beiden Hauptdarstellern Jesse und Celine erwachsen geworden. „Before Sunrise“, so hieß der erste Teil, das war 1995. Da lernten sie sich auf einer Zugfahrt nach Wien kennen und stiegen aus, um gemeinsam eine Nacht zu verbringen. Ich war Mitte Zwanzig und der Film passte genau zu meiner damaligen Stimmung. In „Before Sunset“, Teil 2 der Geschichte (2004), treffen sie sich in Paris wieder… . Teil 3 erzählt, wie es den beiden in den letzten Jahren ergangen ist: Sie haben Kinder, sie lieben sich, sind tief verbunden – aber sie sind auch so ungnädig miteinander wie man ungnädig wird, wenn man einander auswendig kennt (oder auswendig zu kennen glaubt). Ein Film, der sehr nahe geht. Weil er nahe rangeht an die beiden und … mehr verrate ich mal nicht. Am Rande des Film gibt es eine Anekdote, die mir nicht aus dem Kopf geht: Wachen Koma-Patienten auf, …

Buchmesse Frankfurt

Buchtipp: Bad Hair Years

Buchtipp – nicht nur für Sekretärinnen. Ein Taschenbuch. Urlaubslektüre für verregnete, graue Wochenenden. Nichts Schweres, sondern leichte Kost für Frauen: Bad Hair Years Martina Kink Besonders war für mich, dass die Autorin ehemals Sekretärin war – eine Berufskollegin also. Sie hat eine witzige Schreibweise und das Buch liest sich leicht und locker. Empfehlenswert!

Geschenk-Idee

Eine Hülle für’s Mobiltelefon ist ein schönes Geschenk. Nicht nur zu Weihnachten. Bei Swook ist man sein eigener Designer für alle Arten von Handy-Hüllen: Case für das entsprechende Modell auswählen, dann Foto hochladen oder Muster, Farbe, Grafik auswählen. Schwubbs, schon ist’s fertig und ab geht die Post. Für die Abwechslung habe ich einfach mal ein paar Cases für mein Smartphone selbst gestaltet und muss sagen: Perfekt! Mein neues iPhone 5c hat nun die Auswahl: Mal den Original Case von Apple in Himmelblau mit den charakteristischen Löchern. Oder passend zum Blog im Corporate Design von Farbenfreundin oder aber PopArt à la Lichtenstein. Wie es Euch gefällt… alles ist möglich. www.swook.de  

Kindersegen

Es gibt Fragen, die mir immer wieder gestellt werden und die mich immer noch in Verlegenheit bringen. Eine davon ist: Warum haben Sie denn keine Kinder? Was für eine Frage?! Als ob das mit den Kindern so wäre wie im Ladengeschäft: „Heute nehme ich eine Tüte Lakritz-Bonbons und, ach, geben Sie mir doch bitte noch ein Kind dazu.“ Zum Kinderkriegen braucht’s ja immer zwei. Naja, früher war das zumindest so. Also kann ich auch nur die halbe Antwort auf solch eine Frage geben. Eigentlich. Dann ist da noch der finanzielle Aspekt. Ein Kind kostet richtig Geld, aber richtig. Vor „Elterngeld“ triftete eine Mutter, selbst als Investment-Bankerin, direkt in die Sozialhilfe ab. Es sei denn, ein Mann finanzierte das Projekt. Und selbst dann mussten manchmal Eltern und Großeltern mithelfen. Heute ist das nicht viel anders. Noch Fragen? Dann ist da noch die Biologie. Kinder sind immer noch eines der größten Wunder der Natur. Trotz Gentechnik und künstlicher Befruchtung sind nicht alle Kinderwünsche zu erfüllen – auch wenn der Unterleib bei ihm und bei ihr auf den …

Buchtipp: …das Om & ich

Montagmorgen-Gymnastik, das hatten wir ja bereits. Aber wenn’s halt auch so gut tut? Gerade im Winter bewegen wir uns einfach viel zu wenig. Und nach den Feiertagen haben wir dann wieder zuviel Hüftgold. Deshalb: Vorbeugen. Bewegt Euch! Mein Buchtipp: Susanne Fröhlich: Das Yoga Tagebuch Da mutiert eine Frau (ja genau, die von dem Buch Moppel-Ich, die Verfechterin des Essens, hier im Interview) zum Yoga-Freak und nimmt sogar ohne Diät ein paar Kilos ab und fühlt sich im Körper sauwohl und jung und dynamisch und toll und sexy und … Also Leute, worauf wartet ihr? Natürlich alles in Maßen, denn um es in den Worten von Frau Fröhlich zu sagen: „Ein bisschen Speck ist nicht zu schlecht!“  

Weihnachts-Shopping

Weihnachtseinkäufe – macht man die heutzutage online? Oder eher offline mit anschließendem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt? Andere Frage, haben wir für Weihnachtsshopping noch Geduld und auch das nötige Geld? Kürzlich ging bei Facebook die Frage rum, wer denn überhaupt noch zu den Glücklichen gehört, die „Weihnachtsgeld“ gekommen. Das war bis in die Neunziger ein steuerlich begünstigter Geschenke-Bonus zu Weihnachten für Angestellte. Hm, schon ein Aspekt über den man mal reden kann. Zu Weihnachten gibt’s Geschenke, also geht man in der Vorweihnachtszeit ein bißchen Shopping. Ich stöbere gerne online, kaufe aber dann doch im Laden ein, weil ich das Produkt in Augenschein nehmen möchte. Das Liefern lassen (und wieder zurück schicken…) passt nicht immer. Andererseits hat man nirgends eine so tolle Auswahl wie online. Ich sag nur Dawanda. Hatte man früher auf einem Kreativmarkt vielleicht einmal im Jahr die Chance Selbstgemachtes kaufen zu können, gibt es das heute alles online, jederzeit. Trotzdem – es macht schon mehr Spaß über einen Weihnachtsmarkt zu schlendern und die schöne Stimmung dabei zu genießen. Um zum Thema zurück zu kommen, …

Face Gym

Montagmorgen. Zeit für Gymnastik! Es gibt da eine Gymnastik, von der hatte ich bislang noch nichts gehört: Face Gym. Das ist das neue Anti-Aging! Nix Botox, sondern ganz gesund: Gymnastik für’s Gesicht. Gesichtsgymnastik Genau das richtige für lange Winter-Abende, für Ü40+. Wenn man nicht mehr um die Häuser zieht… da macht man doch einfach mal ein bisschen Gesichtsgymnastik. Naja, wenn’s hilft?! Beim Gesicht ist es wie mit dem Rest des Körpers – ohne Training erschlaffen die Muskeln. Sie verlieren an Volumen und Spannkraft, das Gewebe darunter beginnt abzusacken und die Haut bekommt Falten – so die Theorie. So wie wir unsere Waden kräftigen und nach großer Anstrengung massieren und pflegen, sollten wir das auch mit unseren Backen- und Kiefernmuskeln tun. Immerhin, der Kiefermuskel ist einer der kräftigsten Muskeln im ganzen Körper. Nachvollziehbar, dass man hier auch mal pflegende Maßnahmen, wie Entspannung,  Dehnung und Gymnastik machen sollte. Bekannt für die Methode Face Gym ist u.a. Benita Cantieni, die Begründerin der Cantienica Methode. Auf der Website sind Trainingsfilme und Beschreibungen zu finden – hochspannend. Ich werde das mal ausprobieren und Bericht folgt, versprochen! P.S. Es soll auch …

Schreib-Blockade

Kerstin Hofmann’s Aufruf zur Blog-Parade „Schreib-Blockade“ finde ich spannend. Jegliche Art von Blockaden kenne ich sehr gut. Angefangen von Aufschieberitis über den inneren Schweinehund bis hin zu Null Bock. Beim Schreiben? Nein, da kenne ich das nicht. Eine Schreibblockade gibt es bei mir nicht. Briefeschreiben, Tagebuchschreiben, Geschichtenschreiben… das mache ich schon seit ich einen Stift halten kann. Und sind meine Gedanken verwirrt, dann hilft es mir geradezu, einmal alles auf’s Papier zu bringen. Schreibblockade? Nicht mit mir! Formulierungsschwierigkeiten, okay, das kenne ich. Man fängt zig Mal an und verwirft wieder alles. Manche Themen wollen einfach nicht in Worte gepackt werden. Was mir dann hilft ist Laufen! Raus an die frische Luft. Das bringt alles in Bewegung, auch die Worte, die im Kopf nicht zueinander wollen. Und kommt man dann wieder an den Schreibtisch zurück, klappt das auch schon viel besser. Rede-Blockade – das kenne ich noch viel besser. Worte wollen nicht aus meinem Mund purzeln und Verben lassen sich partout nicht konjugieren. Blockade! Im Studium hatte ich in mündlichen Prüfungen komplette Blackouts mit Schwindel und Kreislaufzusammenbrüchen und allem pipapo. Das hat mich lange beschäftigt und über Jahre besuchte ich Rhetorik-Kurse, …

Meine Handtasche & ich

Never without my handbag. Das bringt Farbe ins Outfit, ins Leben, in den November. Nebenbei hat man sein ganzes Homeoffice, Kosmetikregal, Notfallapotheke und Spardöschen immer mit dabei. Zumindest von allem eine Notration, siehe hier. Apropos Farbe, hatte ich kürzlich Grau hochgelobt, habe ich jetzt schon wieder genug vom Novembergrau. Grau, ja bitte – aber nur als Basic, um dazu dann tolle Highlights zu tragen. Zum Beispiel so ein Handtaschen-Farbflash von Longchamp. Diese Beute umkreise ich schon seit Wochen. Gut, dass ich immer wieder Gründe finde zum Wertheim Village zu fahren. Manchmal muss man den richtigen Zeitpunkt abwarten und der war jetzt gekommen: Longchamp designed by Kate Moss. Feinstes Kalbsleder, in Pink. Das macht Laune! Das bringt Farbe in den November. Handtaschen darf man ruhig viele haben, denn je nach Outfit braucht man eine andere Sorte Tasche. Die Stilberatung sagt, dass Leder-Accessoires dieselbe Farbe haben sollen, doch daran halte ich mich selbst nicht konsequent. Gürtel, Schuhe, Uhrenarmband – das zähle ich zu den Lederaccessoires, die Ton-in-Ton sein sollten. Eine Handtasche jedoch darf Ausreisser, Solitär sein. Sie darf Farbklecks sein. Stil und Größe …

Powernapping

Der Alltag mit all den Anforderungen kann schon erschöpfen. Deshalb sollte jeder einen Weg für sich finden, die geistige Leistungsfähigkeit immer wiederherzustellen. Die einen schwören auf einen kurzer Mittagsschlaf. Haben wir schon oft drüber gelesen und auch im SPIEGEL wurde darüber berichtet. Doch so etwas ist in unseren Gefilden tabuisiert. Die Japaner scheinen damit weniger Probleme zu haben. Schade eigentlich, weil, ganz ehrlich, wenn es hilft? Das sogenannte Power Napping darf aber nur maximal 20 min. dauern. Ein super Tipp also eher für Selbständige, die sich ihre Arbeitszeit einteilen können. Gesellschaftlich anerkannter und auch im herkömmlichen Büro-Umfeld durchzuführen sind kurze Sessions mit Autogenem Training oder auch EFT (Emotional Freedom Techniques®), umgangssprachlich „Klopfen“ genannt. Schön erklärt in diesem Online-Kurs. In aller Munde ist auch derzeit TM. Viele Promis, u.a. David Lynch, schwören auf die Transzendentale Meditation. Dafür braucht man keine Räucherstäbchen und tibetische Klangschalen. Man kann das während einer langen Bahnfahrt, als Beifahrer im Auto oder an einem anderen Ruheplatz machen. Hauptsache man wird für 20 min. nicht gestört. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, aber man konzentriert sich wohl auf den Atem und sonst nichts. Einfach …

Hausmittelchen Socken

Erkältungszeit? –  Sockenzeit! Bei manchen Krankheiten hilft mir nur die traditionelle chinesische Medizin (TCM). Deshalb habe ich so einige Hausmittelchen aus diesen Gefilden in mein Leben integriert, z. B. dass warme Füße gesund machen und gesund halten. Derzeit ist ja Hinz & Kunz erkältet und überall läuft man Gefahr sich anzustecken. Deshalb mein heutiger Tipp: Dicke Socken anziehn! (Das hat mir mal ein alter Chinese gesteckt und ich muss sagen, manchmal hilft es auch.) Wenn die Füße warm sind, wird alles gut… Eine gesunde Woche wünsche ich!

Love your Body

Okay, das Wochenende war verregnet und deshalb konnte man nicht raus. Sport? Unmöglich bei dem Wetter! Ja, ich kenne das auch. Ausreden, denn es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter. Bei Regen draußen zu sein und nach einer sportlichen halben Stunde wieder ins Warme & Trockene zu kommen – ein Traum! Man fühlt sich wie neu geboren und alles pulsiert. Deshalb heute, zum Wochenanfang, mein Tipp: Wie wäre es mit einem kleinen Spaziergang in der Mittagspause? Oder nach getaner Arbeit oder kurz vor dem Schlafen gehen… Einfach mal frische Luft um die Nase pusten lassen.   P.S. Ab sofort jeden Montag mein „Happy Monday“ Tipp. Weil, Montage sind keine schlechten Tage, sondern der Beginn einer großartigen neuen Zeit von weiteren lebensfrohen und tollen 5 Tagen, bevor wieder ein Wochenende und dann erneut ein „Happy Monday“ kommt.  

Kleine Fluchten

Applause, Applause – dröhnt der Song von Lady Gaga aus dem klangvollen Hifi-System. Auch ich denke: „Applaus!“ während ich mit dem neuen Fiat 500L Living durch die kurvigen Straßen im Taunus rausche. Es macht Spaß und ich fühle mich wie im Bergland von Süditalien, denn der blaue Himmel strahlt durch das Panorama-Glasschiebedach und mit Schwung erklimme ich die Taunus-Höhen. Der Minivan mit 7 Sitzen und 1,7 Kubikmeter Laderaum hat Elan! Auch die Schafe am Straßenrand kommen aus dem Staunen nicht raus (süß die zwei auf dem Bild, oder?). Fiat Car Testing Fiat hatte Autoemotionen.TV zur Testfahrt eingeladen. Ich durfte mit, denn als großer Fan vom kleinen Fiat 500 , der sogenannten Knutschkugel, habe ich mir gerne dieses neue große Modell angeschaut. Dafür muss man keine Familie haben, denn viel Platz ist beim Reisen immer wichtig. 7 Sitze – wow. Für so viel Platz musste man bisher einen VW-Bus nehmen und dann war doch wieder nicht genug Platz für’s Gepäck. Nun also ein Größenwunder von Fiat. Dabei ist das Auto gar nicht so lang: Mit gerade mal 4,35 Metern …

Fake it!

Aufrecht lebt sich’s glücklicher. Auch wenn man innerlich gerade den Kopf hängen lässt: Trotzdem, Haltung bitte! …weil mit aufrechter Haltung mehr Sauerstoff in die Lunge kommt. …weil man mehr Spannkraft ausstrahlt und dadurch positives Feedback erhält. …weil es wie ein Kreislauf ist: Wenn man frustriert ist, lässt man den Kopf hängen. Das merkt sich der Körper und immer wenn man den Kopf hängen lässt, fühlt man sich frustriert. Denn es laufen dieselben körperlichen Prozesse ab. Deshalb: auch wenn man frustriert ist: Aufrichten! Aufgerichtet der Welt entgegen, dann passiert der Rest von alleine. Fake it! Man hat nämlich festgestellt, dass z. B. ein „gewolltes“ Lächeln annähernd dieselben körperlichen Prozesse (Glücksgefühle und so) hervorruft, wie ein echtes Lächeln. Hab‘ ich also grad mal gar nichts zu Lachen, tu ich einfach so. Pah, einfach gut schauspielern wa?! Das Gesamtergebnis zählt und wenn es wirkt, ist doch alles prima. Auch wenn’s innerlich ganz anders aussieht, der Organismus checkt den Unterschied zunächst nicht und die Außenwelt eben auch nicht. Ein Mensch, der lächelt kommt viel besser an als ein schlecht gelaunter mürrischer Zeitgenosse. Einfach mal ausprobieren. Just Fake it! Aufrecht und lächelnd der Welt entgegen…

Meine Putz-Perle

Meine Putzfrau hat derzeit noch Urlaub. Das wundert mich ja eh: Sechs Wochen Sommerurlaub jedes Jahr. Das hatte ich zuletzt in der Schule. Im Winter ebenso… Familienbesuch und so. Irgendwo am östlichen Ende von Polen. Nun gut, hat man ja Verständnis für. Nur, mein Problem dabei ist, dass ich diese Zeit überbrücken muss. Ich bin nämlich ihre Urlaubsvertretung. Da kommt man schon ins Nachdenken… Reinigungsarbeiten Dabei fällt mir auf, dass ich eigentlich gar nicht so zufrieden bin. Mein Mann schon lange nicht (er verbarrikadiert sich deshalb immer im Arbeitszimmer, wenn sie kommt). Seit Monaten wurde weder unter der Kommode noch unter den Badmöbeln geputzt. In der Küche gibt es auch so einige Stellen. Hm. Bügeln lehnt sie kategorisch ab. Ich ja auch, aber dafür habe ich sie eigentlich engagiert. Die Fenster putzt sie nur, wenn ich mich fast auf die Knie werfe und einen Erschwernis-zuschlag zahle. Das klappt dann so lala ein- bis zweimal im Jahr. Doch wenn ich mich von ihr trenne, habe ich erstmal gar keine Putzhilfe mehr. Ich finde auch nie wieder eine Neue. Es ist absurd, aber man findet …

Naturschutz

Natur tut gut! Schmetterlinge, Vögel, Blumen und Bäume… ach, und die Flüsse, das Meer und der ganze Rest. Wie wundervoll! Die Natur lässt uns zur Ruhe kommen, da können wir uns erholen. Grün tut gut. Zahlreiche Studien belegen die entspannenden und gesundheitsfördernden Effekte von Grünräumen. Es gibt inzwischen sogar CDs mit Vogelgezwitscher und Waldgeräuschen, DVDs mit Naturaufnahmen & Co. Live und in Farbe ist es doch immer noch am Schönsten, oder? Im gleichen Atemzug stolpert man dann über die Zerstörung der Natur und das stimmt mich traurig. Der schönste Schmetterling, der mir dieses Jahr begegnet ist und der mich ganz bezaubert hat mit seinem eleganten Flug, ein sogenannter Schwalbenschwanz – er steht auf der roten Liste der gefährdeten Arten. Das Käuzchen, dass ich manchmal nachts rufen höre, wenn der Autolärm langsam zur Ruhe kommt – steht auf der roten Liste. Eine Lösung habe ich nun auch nicht parat. Nur soviel: Mein Garten ist giftfreie Zone! Und was macht ihr so in Sachen Naturschutz?      

Müsiggang, ja bitte!

F*** it! Vieles wiederholt sich im Leben wie in der Mode. Punk is not dead, sag ich heute. Wie komm ich drauf? Das F-Wort ist plötzlich wieder angesagt. Im Zuge von Burnout und Multitasking entsteht eine Gegenbewegung. Weil, zuviel ist zuviel. Von London schwabbt also gerade eine Welle rüber, in Berlin ist sie schon angekommen und bald besuchen wir auch in der Kleinstadt solche Veranstaltungen: Fuck-it- Workshops. Anhand eines „F***-it-Tests kann man die Notwendigkeit überprüfen und sich dann für einen entsprechenden Kurs anmelden, denn: „Saying F***it is therapy. Man lernt dann in der Gruppe, loszulassen, zu entspannen und sich selbst wieder zu spüren. Es gibt eine Schmuck– und Shirt-Serie, Bücher, CDs und Vorträge. Im Zeitalter des „alles ist möglich“ müssen wir offensichtlich wieder lernen, einfach mal alle Fünfe g’rade sein zu lassen, das F-Wort denken oder aussprechen und schön mal NIX tun. Müssen wir das wirklich? Ganz ehrlich, ich brauch das F-Wort dafür nicht. Müßiggang hat bei mir schon immer einen hohen Stellenwert. Aber schön, wenn das jetzt sogar en vogue ist. Ich formuliere es eher so: Das Leben ist eh …

Kosmetikerin or not

Regelmäßig zur Kosmetikerin? Klar, jede Frau geht zur Kosmetik. Wer etwas auf sich hält, wer sich etwas Gutes tun möchte, wer sich pflegt…Ehrlich gesagt, ich versuche das ja auch immer wieder. Trotzdem, schöner macht mich ein Kosmetik-Besuch nicht. Komme ich mal wieder von einem „in meinem Alter sollte ich das wirklich auch regelmäßig machen“ Besuch bei einer Kosmetikerin, habe ich: Leichte Hautirritationen sowie ein paar kleine Verletzungen wie Quetschungen, Druckstellen, Stichwunden (war eine Talgdrüse mal wieder hartnäckig). Mein Mann schüttelt jedes Mal den Kopf und fragt: Und dafür hast Du nun auch noch Geld bezahlt? Hm.Wenn ich mich entspannen möchte, dann gehe ich zur Osteopathie Behandlung. Danach fühle ich mich leicht und entspannt, der Kopf sitzt wie eine Feder auf den Schultern, keine Verspannung stört. Auch die Augen sind entspannt, der Blick klar und sanft. Die Stirn geglättet und ein sanftes Lächeln kräuselt die Lippen. Preislich nimmt sich das nicht viel. Die Kosmetik kostet rund Sechzig Euro, dazu kommt mindestens eine Creme oder Maske, die mir an der Kasse noch verkaufstüchtig aufgeschwatzt wird. Man will ja auch nicht den …

Mein geliebtes Smartphone

Farbenfreundin auf Reisen… Früher: In meinen Koffer, da packte ich: Ein bisschen Bargeld, vielleicht auch ein Getränk und etwas zu Knabbern. Lesestoff, eine Zeitschrift. Klaro, einen Fotoapparat. Schreibzeug: Notizbuch und Filofax wegen der Adressen. Spätestens da war das Handgepäck schon gut gefüllt. Heute, da nimmt man ein Smartphone mit. Punkt. Sogar bezahlen kann man damit. Nicht überall, aber fast. Kürzlich, bei einer Bahnreise: Natürlich hatte mein Zug Verspätung. Schon vor Eintreffen am Umsteigebahnhof bekam ich eine Nachricht auf mein Smartphone inklusive alternativer Verbindungen. Ganze 50 Minuten sollte mein gebuchter ICE später kommen. Manomann… Gut, dass ich mir gleich die nächste Verbindung anzeigen lassen konnte. Gut, dass ich mit dem Smartphone telefonieren konnte und meine Freundin am Ziel informieren konnte. Gut, dass ich einen Zeitvertreib hatte und in der Wartezeit im Internet surfen konnte. Gut, dass ich meine Lieblingsmusik als MP3 immer mit dabei habe. Gut, dass ich eine integrierte Kamera in dem Smartphone hatte. Denn unterwegs gab es grandiose Fotomotive zum Knipsen. Ich bin mit der Ersatzverbindung an Ortschaften vorbei gekommen, von denen ich noch nie …

Selbstliebe

Kürzlich stand in der Zeitung, dass sich unser Schönheitsideal in Sachen „Po“ verändert habe. Ja, genau. Weil es so viel „big butt“ bei MTV und so gibt,  mögen wir es nun alle ein bisschen runder. Danke dafür, Jennifer Lopez!  So oder so, wir sollten alle unsere Körperteile lieben, ob kurz, breit oder lang. Jeder hat so seine Problemzonen. Wir können sie verstecken und uns grämen. Das ist anstrengend und macht eine traurige Ausstrahlung.  Stattdessen sind wir doch froh, dass alles dran ist und bedanken uns mit liebevoller Zuneigung, zärtlicher Pflege und viel Aufmerksamkeit für den eigenen Körper. Praktisch sieht das dann so aus: Ungeliebte Hände brauchen mindestens zweimal täglich eine Pflegepause. Außerdem regelmäßige Maniküre mit Lack. Gepflegte Hände, bunt und farbenfroh, hübsch wie kleine Perlen – wer liebt das nicht? Ungeliebter Schwabbelbauch? Bürstenmassage trifft Ölmassage! Danach noch ein paar gymnastische Übungen, weil es so schön kribbelt im Bauch. Ein hübscher orientalischer Gürtel à la Bauchtanz – sei es nur für die eigenen vier Wände. Oh, wir lieben unseren Bauch! Der Quadrat-Arsch. Er wird versteckt und verhüllt. Dabei haben wir …

40+

Vierzig ist das neue Dreißig, dachte ich. Fehlanzeige! So einfach kommen wir nicht davon. Man muss wohl schon was für sich tun, denn die Zeichen der Zeit sind unaufhaltsam. Auch in den Zeitschriften geht es um das Thema Schönheit und wie wir sie bewahren. Die myself stellt Frauen vor, die vor Jahren bei The Swan eine Runderneuerung inklusive Schönheitsoperationen haben machen lassen. Ebenso bei ELLE geht’s um das Thema: Was macht schön? Das Thema treibt uns ganz schön um… Ob man was macht oder was man macht, um weiterhin frisch, gesund und munter zu bleiben, das muss jede/r für sich entscheiden. Ein bisschen von allem, das ist meine Methode: Ausgewogene Ernährung, ein bisschen Bewegung und frische Luft und gute Salben und Öle. Man kann auch regelmäßig Gesichts-Gym machen. Zunächst lachte ich darüber (Lachen ist ja auch gesund), aber dann las ich das Buch der Callenetics-Erfinderin. Wirklich empfehlenswert! Apropos Pflege. Ich war also im Bioladen meines Vertrauen auf Einkaufstour und habe direkt die komplette Serie von Weleda Granatapfel straffende Gesichtspflege eingekauft. Der Beipackzettel sagt: „Ab 40 werden die ersten alters- und lichtbedingten Hautveränderungen sichtbar…“  Lecker duften tut’s …

Blogst Konferenz

In Frankfurt findet ein Blogger-Workshop von Blogst statt. Farbenfreundin ist mit dabei. Knapp zwanzig Bloggerinnen treffen sich zum Austausch, Brainstorming, Spaß haben, Networking und vieles mehr. Treffpunkt ist das 25hours Hotel (very stylish) im Bahnhofsviertel. Dinner im Restaurant Chez Ima, danach geht’s noch ins The Parlour. Hört sich nach einem tollen Samstag an, oder? Blogst Bin begeistert, dass es im Rhein-Main-Gebiet aktive Bloggerinnen gibt und nicht nur in den Hotspots Berlin & Hamburg. Bericht hier!  

Go for the job you want

Zusammen mit Jobnavi der Stadt Wiesbaden bietet Farbenfreundin einen Bewerber-Check an. Beim Vorstellungsgespräch kommt es nämlich nicht nur auf gute Zeugnisse, exzellente Referenzen und Pünktlichkeit an.  Weit gefehlt. Der erste Eindruck ist hier enorm wichtig. Denn man hat ja nur ganz wenige Minuten Zeit, den möglichen Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Bei Personalangelegenheiten menschelt es sehr, auch wenn über Auswahlverfahren nach dem fachlich am besten geeignetsten Bewerber gesucht wird –  wenn  es darum geht, unter vielen fachlich gut geeigneten Bewerbern „the one and only“ auszuwählen, entscheiden die „Soft Skills“. Da geht es um den optimalen Auftritt und das gewisse Etwas. Und Sympathie. Mit unserer Kleidung transportieren wir auch ein bestimmtes Image. Der Spruch „Kleider machen Leute“ ist ein alter und immer noch wahr: Schlampige, zerschlissene Klamotten lassen den Menschen dahinter nicht wirklich akkurat wirken. Lederschuhe und ein Sakko werden mit Business in Verbindung gebracht. Mehr dazu hier Aber zu welchem Job passt nun welche Klamotte? Wie finde ich heraus, wie das Unternehmen meiner Wahl tickt, um dort in die Auswahl zu kommen? Über Recherche, sei es im Internet …

Disziplin

Schönheit, gutes Aussehen, Charisma … dies hat alles auch etwas zu tun mit Disziplin und Arbeit. Ich gebe zu, es gibt Menschen, die haben „ES“ von Natur aus. „Das gewisse Etwas“,  das bezaubert. Trotzdem, wenn man dies nicht lebt, nicht hegt und pflegt – dann vergeht es mit den Jahren. Da hilft kein Botox, kein Gucci oder Prada, kein Gold und Silber. Disziplin und Arbeit, das gibt Menschen Schönheit. Hä? Arbeit, weil man sich sportlich betätigen muss. Frische Luft atmen, auch wenn es draußen kalt ist. Das gibt einen schönen Teint. Der Körper behält Spannkraft und Elastizität. Disziplin, weil man konzentriert einkaufen muss. Nicht aus dem Bauch heraus. Nicht das, was in der Werbung angepriesen wird. Es erfordert Disziplin, eine Basis-Garderobe zusammenstellen. Dinge im Schrank haben, die einem gut tun. Die dem Körper schmeicheln, Sie gut kleiden und Sie gut in Szene setzen. Es erfordert Disziplin, einen guten Stil zu pflegen. Es erfordert Disziplin, sich vor dem Date zu überlegen, was man trägt. Es erfordert Disziplin, morgens zunächst Gymnastik zu machen Das hört sich jetzt fürchterlich nach Arbeit an. Ich verspreche, es macht Spaß. …

Upcycling Hype!

…Recycling: In bezug auf Kleidung eine sinnvolle Sache. Aber – der Altkleider-Container ist in Verruf geraten. Die alten Klamotten aus der westlichen Welt sind ein lukrativer Exortschlager und überschwemmen die Entwicklungsländer – und machen die dortige Kleidungsindustrie kaputt. Alternativen? – Augen-auf beim Kleider-Kauf und 2x überlegen, ob die Klamotte einem steht bzw. passt (…) – Verschenken oder „Tausch-Parties“ veranstalten – Flohmarkt – an karitative Organisationen geben (Frauenhaus, Oxfoam etc. pp.) Mehr Information dazu: Die Altkleider-Lüge

Eigenlob stimmt!

… sagt auch Sabine Asgodom (siehe Bild oben, dort traf ich sie bei einem Vortrag). Deshalb hat Farbenfreundin sogenannte „Eigenlob-Tassen“ entwickelt. Kaffeetassen, mit positiven Sprüchen, damit man schon morgens beim Kaffeetrinken lesen kann, dass man genau so OK ist wie man ist. Bei Tassenking kann man sich solche Tassen je nach Bedarf bedrucken lassen. Der Tag kann nicht besser beginnen, oder? Alle Zweifel sind wie weg geblasen! Keine bad hair-days mehr, oder „och, heute ist nicht so mein Tag…“ Gedanken. Denn wir bestimmen selbst, ob es uns gut geht und ob wir an uns glauben. Believe in yourself! … oder auf deutsch: Ich steh auch mich! Ich schaff das! Ich bin super! Karten mit positiven Impulsen gibt es bei denkbar in Wiesbaden (siehe Bild).

Vanvox stellt vor…

Farbenfreundin! Die Website vanvox ist ein gutes Informationsportal für Tipps und Tricks für Blogs, Internet und dies und das. Eine schöne Sache ist, dass Internetauftritte gezeigt werden, die von Frauen erstellt und gepflegt werden. Naja, und dazu gehört nun mal auch mein Blog – deshalb jetzt ganz aktuell im Januar: Farbenfreundin bei Vanvox. Wow!  

Colourful language

Heute gibt’s ein bißchen Englisch-Unterricht bei Farbenfreundin. Denn nicht immer bedeutet pink auch pink oder blue blau. Most non-native English speakers are familiar with the verb „tickle“, as in touching the body lightly to cause laughter or twitching movements. But tickle can also mean to tease or excite pleasurably and to fill with delight or pleasure. This is the origin of the idiom „tickled pink“, where pink acts as a superlative in the sense of filled with pleasure until one glows with colour. Idioms certainly add a lot of colour to a language, but the colours themselves can be very descriptive when applied in an expression. Here are a few colourful examples: blue in the face = for a long time (I negotiated with salesman until I was blue in the face, but he still didn’t agree to all of my terms) a yellow streak = a tendency toward cowardice (He won’t go bungee jumping with us. He has a yellow streak) to be in the red = losing or owing money (According to the …

Farbige Kabel

Lampe anschließen? Elektriker anrufen! Diese Anleitung aber ist so nett, dass ich sie hier mal reinstelle – für den Fall, dass man schon immer mal das Mysterium der unterschiedlichen Kabel-Farben klären wollte (Quelle: Bym)

34 zu 62

Ich bin für die Männer-Quote! Mehr Männer beim Putzen, mehr Männer zuhause, mehr Männer als Vollzeit-Väter, mehr Männer im Pflegeheim, in der Säuglingsstation, in der Wellness-Abteilung, im Sekretariat, am Empfang, an der Kasse, beim Bügeln…. Jawoll! Eine Studie von Electrolux fand 2010 heraus, dass die Putz-Quote 34 zu 62 ist. Männer investieren weit weniger Zeit in den Haushalt. Nur 34 Minuten pro Tag werden in Abwaschen, Wäschewaschen, Putzen, Staubsaugen und Bügeln investiert. Während Frauen 62 Minuten investieren (nein, nicht weil Frauen langsamer sind…). Auf eine Woche hochgerechnet verbringen Frauen somit fast 3,5 Stunden länger mit Haushaltsverpflichtungen. Insgesamt putzen die Deutschen pro Woche rund 5,5 Stunden. Zum Vergleich: Nur knapp 2,5 Stunden pro Woche verbringen sie im Schnitt mit Unterhaltung und Kultur, fast 4,5 Stunden mit Lesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Electrolux zum Männertag am 13.Mai 2010. Sie macht’s 19 Minuten länger Frauen, die einen Partner haben, putzen täglich rund 19 Minuten länger als in Partnerschaft lebende Männer. Verheiratete Frauen verbringen täglich sogar 44 Minuten mehr mit Haushaltsaufgaben als ihre Ehemänner. Nur Single-Frauen …