Alle Artikel in: Interview

Blog Ay Love!

Beim Stöbern im Web bin ich auf einen prickelnden Blog gestoßen und freue mich, Euch heute die Bloggerin Kristin vom Blog Ay Love vorstellen zu dürfen. Erzähl doch mal, was Du genau machst? Ich bin seit einem Monat ganz frische Bloggerin über die Themen Liebe, Sex und Achtsamkeit. Ay love ist mein absolutes Herzensprojekt und auf meiner Seite ay-love.de widme ich mich allen dazugehörigen interessanten News und Wissenswertem, teile meine Erfahrungen und Erlebnisse – vor allem mein eigenes Liebesleben – und schreibe über alles, was mich zu einem glücklichen Menschen macht. Ich möchte gerne zu einem Leben voller Liebe und Lust inspirieren und andere dazu anstoßen, ‘bewusster’ zu lieben und sich darüber auch auszutauschen. Wie kommt man dazu und seit wann? Geschrieben über die Liebe habe ich schon seit Jahren, denn Liebe und Sex spielen schon ganz lange eine sehr große Rolle in meinem Leben. Manchmal habe ich mich sogar gefragt, ob das noch normal sei, dass Sex so wichtig für mich sei. Denn obwohl in meinem Freundeskreis schon mal darüber geredet wurde, kam ich …

US Love im Interview

Mit den Fragen zum Lieblingsgericht und zum persönlichen Soulfood hat die Interview-Reihe begonnen und es geht weiter, denn es gibt so viele spannende Frauen rundherum. Heute im Interview ist Jessica von US LOVE aus Wiesbaden       Hallo liebe Jessica ! Wie kommt man auf die Idee einer Partner-Börse? Erzähl doch mal… In meinem Arbeitsumfeld auf der Europa-Zentrale der US-Streikräfte in Wiesbaden habe ich sehr viel oder fast ausschließlich mit Amerikanern zu tun. Die Amis finden es toll, dass ich ein „local“ – jemand aus Wiesbaden – bin. Sie nehmen oft an, dass ich bestimmt „many nice German friends“ vor Ort habe. Da wurde und wird mir öfters mal die Frage zugesteckt, ob ich nicht eine nette Single-Freundin hätte, die gerne einen Amerikaner kennenlernen möchte. Wenn Leute in meinem privaten Umfeld hören, dass ich in der Zentrale der US Army Europe arbeite, wurde und werde ich des öfteren mit einem Augenzwinkern gefragt, ob ich kein Date mit einem netten Amerikaner vermitteln könnte. So ist mit der Zeit die Idee entstanden, einen speziellen und persönlichen …

Winzerin des Jahres 2016

Theresa Breuer vom Rheingauer Weingut Georg Breuer lernte ich bei einer Veranstaltung des BPW in Wiesbaden kennen.  Die Gourmet-Zeitschrift „Falstaff“ verlieh ihr die Auszeichnung „Winzerin des Jahres 2016“ und auch Gault Millau schwärmt in den höchsten Tönen von den feinen Weinen des Weingut. Das machte mich neugierig, diese Frau wollte ich kennen lernen und so holte ich mir zunächst ein paar Informationen auf der Internetseite des Weinguts. Weingut Georg Breuer Das Weingut Georg Breuer befindet sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts im Besitz der Familie Breuer. Georg Breuer, dem der Betrieb seinen heutigen Namen verdankt, baute Export und Gut weiter aus und inzwischen wird eine Rebfläche von 34 Hektar in besten Rüdesheimer und Rauenthaler Lagen bewirtschaftet. Von den frühen 1980er Jahren an konnte das Weingut dank der Visionen und der Arbeit von Bernhard Breuer internationale Anerkennung gewinnen. Nach Bernhard Breuers frühem Tod im Mai 2004 widmete sich sein Bruder Heinrich Breuer zusammen mit Bernhards Tochter Theresa Breuer sowie dem langjährigen Betriebsleiter Hermann Schmoranz der Unternehmens­führung. Heute liegt die Leitung des Guts in den Händen Theresa …

Der Fortepiano Klassiksalon

Mit den Fragen zum Lieblingsgericht und zum persönlichen Soulfood hat die Interview-Reihe auf meinem Blog begonnen und heute ist meine Gesprächspartnerin Susanne Duch von Fortepiano aus Wiesbaden, denn am kommenden Sonntag findet dort die Weihnachts-Matinee statt. Erzähl doch mal, was Du jetzt genau machst? Ich bin Pianistin und bereite mich gerade auf meinen nächsten Klassik-Salon vor. Das ist mein neues Format, in dem ich die Klavierstücke, die ich ganz besonders liebe, präsentiere. Ich bin total davon überzeugt, dass Musik glücklich und klug macht. Irgenwann hatte ich keine Lust mehr, konventionelle Konzerte zu spielen – auftreten, spielen, abtreten – , sondern wollte mein Publikum begeistern und beflügeln! Damit es die Komponisten als echte Menschen verstehen kann, die lachen und weinen wie wir. Und ihre Gefühle eben in Tönen ausdrücken. Wie kommt man zu solch einem Beruf und wie lange bist Du bereits selbständig? Das hat sich entwickelt. Ich habe ganz „normal“ Klavier spielen gelernt, studiert, Konzerte gegeben und unterrichtet. Dabei habe ich gemerkt, dass meine Studenten von manchen Stücken hin und weg waren – weil ich sie …