Genuss
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Topf & Deckel

Bei mir zuhause wird viel gekocht. Denn, wie wir alle wissen, schmeckt frisch zubereitetes Essen aus guten Zutaten einfach am besten. Scheinbar soll es sogar wichtig sein, worin man kocht. Da ich mit meinen Töpfen schon zig mal umgezogen bin und ihnen immer sehr viel abverlangt habe, war es nun an der Zeit zu investieren. Klar, es sollte Edelstahl und für alle Herdarten geeignet sein. Aber sonst? Ich hab das ja nie verstanden: Beschichtet oder nicht, Kupfer, Aluminium, Edelstahl, Email – wie soll ich denn da durchblicken? Ist es Zufall, dass viele Sterneküche mit All-Clad Kochgeschirr arbeiten? Offensichtlich braucht man zum richtig Kochen die richtigen Utensilien. Soweit so gut.

Höhere Physik

Von gutem Werkzeug erwartet man, dass es exakt das tut, was es soll. Genau deshalb ist das Kochgeschirr von All-Clad entwickelt worden: um Profiköchen das perfekte Instrument in die Hand zu geben.

Na, das könnte mir in der Küche sehr helfen. Nachdem ich mich ein bisschen informiert hatte, verstand ich, warum es mit mir und der alten Pfanne mit dickem Sandwich-Boden nie so richtig geklappt hat. Sie brauchte immer ewig bis sie heiss wurde und war zudem so schwer, dass ich zwei Hände zum Bewegen brauchte. Ab sofort wollte ich auch Fisch auf der Haut braten und feines Gemüse in der Pfanne zubereiten – so wie das in den gängigen Food-Blogs vorgeschlagen wird.

 

 

Die vielschichtige Metallverbindung bei dem Kochgeschirr kombiniert schnellste Wärmeleitung mit perfekter Langlebigkeit der Oberfläche und garantiert so eine absolut gleichmäßige Wärmeverteilung. Damit wird ein konstant professionelles Ergebnis am Herd erzielt. Perfekt!

Mein neues Designobjekt

Die neue Pfanne ist unbeschichtet und ziemlich stylish und außen komplett in Edelstahl, auch der ergonomischen Kaltmetallgriff – das sieht schon großartig aus und gleichzeitig ist es funktional. Da hat sich jemand richtig Gedanken gemacht und in der Gebrauchsanweisung lese ich: Handmade. Selbstbewusst gibt der amerikanische Hersteller lebenslange Garantie (er weiß nicht, dass ich bisher schon jeden Topf zum Glühen gebracht habe. Naja, schaun wir mal). Bevor ich mir jedes Jahr eine neue Pfanne kaufe, lass ich sie zukünftig aufarbeiten. Das ist Nachhaltigkeit in der Praxis. Spülmaschinentauglich ist die Serie auch.

 

All-Clad Stainless

Wer in Kochgeschirr investiert, hat die Qual der Wahl: Mehrschichtmaterial oder Sandwichboden, Edelstahl oder Kupfer. „Mehrschichtkochgeschirr leitet die Wärme gleichmäßiger als eine Pfanne mit Sandwichboden“, erklärt man mir. „Außerdem wird bei Letzterer durch die Dicke des Bodenmaterials mehr Energie verbraucht.“ Das Kochgeschirr von All-Clad ist mit komplett durchgeformtem Wärmeleiter ausgestattet, es wird also nicht nur der Boden gleichmäßig warm, sondern auch die Biegezonen und Topfwände.

Wie gut oder gleichmäßig Lebensmittel garen, hängt zum Großteil von Material und Boden des verwendeten Kochgeschirrs ab. Verschiedene Metalle haben jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile. Edelstahl beispielsweise ist sehr pflegeleicht, leitet die Wärme aber nicht so gut wie Kupfer.

Schon sind wir wieder bei der Physik. Kupfer leitet die Wärme sehr gut, ist aber schwer, Aluminium ist leichter und stabiler. Drumherum kommt am besten immer Edelstahl, damit es widerstandsfähiger ist. Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte. Für leidenschaftliche Köche ist auch die Serie Copper Core interessant, weil echt stylish mit dem Kupfer-Streifen. Profis greifen zu „Stainless with d5 Technology“, für meine Bedürfnisse reicht der Klassiker „Stainless“. Ich bin schwer beeindruckt von der Qualität und zukünftig investiere ich lieber in wenige dafür aber hochwertige Töpfe & Pfannen.

All-Clad hat mir freundlicherweise Kochgeschirr aus der Stainless Serie zur Verfügung gestellt und damit ich auch weiß, wie man damit umgeht, durfte ich zu einem Kochkurs mit Profi-Koch. Toll fand ich, dass ich bei dieser Gelegenheit andere Blogger getroffen habe und wir uns toll austauschen konnten. Dazu demnächst mehr.

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