Monate: November 2014

Charity – durch Wellness

Die graue Jahreszeit hat uns eiskalt erwischt. Genau die richtige Zeit für einen Thermalbad Besuch oder Sauna oder eine warme Badewanne, Ölmassagen und und und… da wird’s einem warm, da entspannt die Seele. Umso besser, wenn man damit sogar ein bisschen etwas für den Weltfrieden tun kann. Fair angebautes Rosenöl aus der Türkei oder Sandelholzöl aus Sri Lanka – bei Weleda achtet man auf Ökologie und auch die sozialen Bedingungen sind okay, denn es werden faire Löhne gezahlt. Charity beim Duschbad Tausendundeinenacht, das erlebt man mit der Serie Tautropfen. Statt Opium werden nämlich im Iran jetzt Rosen angebaut und daraus die wundervolle Rosenserie Jale hergestellt. Es ist schon interessant, dass es Kosmetik gibt, mit der man so einfach Gutes tun kann – und zwar nicht nur für sich und der Haut, sondern für alle Beteiligten. Genauso erwähnenswert finde ich das Projekt an der bretonischen Küste für das Fluidum mit den Inhaltsstoffen der Braunalge. Mit der Verwendung von solchen Produkten unterstützt man so auch die sozialen Projekte, die das Unternehmen fördert – bei Lavera Naturkosmetik z. B. das Frauenprojekt medica mondiale. Kosmetik, die regelrecht …

Sie kommt, bleibt – und geht dann wieder

Die Erkältung. Sie kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage – heißt es. Daran ist wohl nicht zu rütteln. Während dieser Zeit kann man seinen Körper aber unterstützen, dann leidet man weniger. Deshalb verrate ich hier meine ganz persönlichen Hausmittel, die mich nach einer Erkältungsattacke wieder auf die Beine bringen. Denn jetzt wo es nach einem langen milden Herbst plötzlich frostig kalt wird, knicken die Abwehrkräfte gerne mal ein. Schnupfnasenalarm! Ganz wichtig ist es, sich warm zu halten. Also Heizung auf volle Touren bringen, den Kamin anheizen. Decke bis zu den Ohren ziehn und dazu schön Ausruhen. Besonders wichtig sind warme Füße: Dicke Wollsocken anziehen – darauf schwört man auch in der traditionellen chinesischen Medizin. Viel Tee trinken! Welche Geschmacksrichtung ist nicht so entscheidend, Hauptsache viel. Bei Bronchitis schwöre ich auf Thymiantee mit viel Honig. Bei Halsschmerzen eignet sich Salbeitee sehr gut. Dann auch als Sud zum Gurgeln. Ist der Rachen stark entzündet, ist Kamille empfehlenswert, als Tee, zum Gurgeln oder Inhalieren. Das Inhalieren ist sowieso eine gute Ergänzung, denn der feuchte Dampf pflegt die Schleimhäute und das …

Anja Gockel, Mainz

Die Mode von Anja Gockel ist international bekannt. Ob London oder Singapur – Frauen lieben die Entwürfe der Modedesignerin aus Mainz. Die Herbst-und Winter-Kollektion hatte ich bereits bei der Modenschau in Berlin während der Mercedes-Benz Fashion Week gesehen. Heute bin ich zum Wintergrillen ins Mainzer Headquarter von Anja Gockel eingeladen und darf die wunderbaren Kleider auch anprobieren. Freu mich! P.S. Die Kreditkarte habe ich mal vorsorglich mitgenommen…tolle Kleider kann man nie genug haben! Anja Gockel Atelier & Shop Am Judensand 59e, 55122 Mainz Tel.: +49 6131 63 41 60

Schwarz ist keine Farbe

Früher gab es nur Schwarz in meinem Kleiderschrank. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet und ich habe meine Farben entdeckt. Zum Glück!  Doch gerade bei klassischen Teilen greife ich inzwischen wieder zu Schwarz. Manchmal, wenn es kein Nachtblau oder Antrazit gibt. Denn es ist schon richtig, dass man zu Schwarz alle Farben tragen kann und damit wird das Kleidungsstück sehr vielfältig. Deshalb ist mein neues kleines feines Kaschmir-Strickjäckchen aus dem Hause Dorothee Schumacher auch Schwarz – das soll nämlich ein Longtime Companion werden. Dies ist mein Beitrag zur Aktion #Buntes2014 der Bloggerin Ines Meyrose. Jeden Monat wird dort eine andere Klamotten-Farbe präsentiert. Im Monat November tragen wir Schwarz. Trotzdem, Schwarz ist keine Farbe. Nichts gegen das kleine heiße Schwarze, aber bitte alles nur in Maßen (oder fand nur ich das Outfit von Frau Furtwängler beim BAMBI zu gruftig? Naja, die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.)  

Was ein Glück!

Was ein Glück macht die Natur den November ein wenig bunt, sonst wäre ja alles ganz grau. Grausliges Wetter haben wir derzeit, doch ein Spaziergang in der Natur zeigt die Farben des Herbst – und dann ist’s plötzlich gar nicht mehr so trüb: Brauntöne von hell bis tief dunkel, vielleicht Aubergine, dann Laub in den Farben Gelb, Rot und Curry. Dazu Tannengrün und das frische Grün vom Winterweizen. Trübe? Nein, der November kann auch anders! Sonntagsglück…

Schlacht ums schönste Kissen

Es ist November, es ist herbstlich kühl und grau. Da macht man es sich gerne auf der Couch gemütlich: Schön auf Kissen gebetet. Was aber macht ein schönes Kissen aus? Muss es groß und knuffig sein oder eher klein und kuschelig? Fell oder Satin, Samt oder Seide? Im Jahr 2015 wird es eine großartige Kissenschlacht geben – im wahrsten Sinne des Wortes: Pillow Fight – so wird die Aktion der Creativeworld 2015 genannt. Creative Hands Award sucht das kreativste Kissen Der Award der Messe Frankfurt Exhibition GmbH und der Ideengeberin Silke Bosbach prämiert die kreativste Kissen-Idee. Es geht um handgemachte Objekte, Do-it-Yourself. Wie und mit was – egal. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Pillow Fight bei der Creativworld Messe in Frankfurt Farbenfreundin’s Stimme ist gefragt und so werde ich bei dem großen Kissenwettbewerb in der Jury sitzen. Es gilt, das schönste, ach was sag ich, das tollste Kissen aus den vielen eingereichten Unikaten auszuwählen. Ganz herzlichen Dank an die Messe Frankfurt, dass ich mit dabei sein darf. Wer macht das schönste Kissen im ganzen Land? Ich bin sehr gespannt! Einsendeschluss …

Car Talk

Oh Lord, won’t you Buy me a Mercedes Benz My friends all drive Porsches I must make amends… Welche 5 Autos muss man in seinem Leben gefahren haben? Da gibt es ganz unterschiedliche Meinungen. Die Zeitschrift „Motor Klassik“ berichtet immer wieder von Traumfahrzeugen: Ferrari, Buggatti Veyron usw. und meint damit aber eher „Männerträume“.  Ich fahre gerne Auto und mag schöne Autos und ein gutes Motorengeräusch verursacht natürlich ein flaues Gefühl im Bauch. Trotzdem, ein roter Ferrari wäre nichts für mich. Auch kein aufgemotzter Cayenne mit super breiten Reifen Was denn dann? In Berlin findet Ende des Monats die Cadillac Experience statt. Oh, gibt’s die noch, war mein erster Gedanke, denn diese Automarke erinnert mich an die Fünfziger Jahre und Marilyn Monroe. Trotzdem, irgendwie schick, oder? Angefangen hat meine Liebe zum Auto mit eher kuriosen Autos: Zwei Franzosen mit Lenkradschaltung (Hauptsache „anders“ war mir damals sehr wichtig): Peugeot 304 – in Zitronengelb mit Heckflossen. Gefolgt von einem (ebenfalls gelben) Renault 4 … die gelbe Autofarbe war Zufall und würde heute eher einen Schreikrampf verursachen. Die coolen Autos fuhren meine Kerle: Fiat Spider oder …

Winterzeit – Pflegezeit

Welche Farbe soll’s denn sein? Rot, Grün oder heute mal die neue: Violett? Weleda hat eine neue Serie, die ist violettfarben. Die Marke Weleda, die mich schon sehr lange begleitet, ist sehr innovativ im Bereich Naturkosmetik. Jetzt neu: Weleda Nachtkerze Pflegeserie „Entfaltet die natürliche Leuchtkraft reifer Haut.“ So heißt es auf der Verpackung. Mei, „reife Haut“ und dann noch die Verpackung in Violett – eigentlich bin ich dafür doch noch zu jung, oder? Hm, Weleda und ich sind inzwischen wohl in die Jahre gekommen. Schön, wenn dann jetzt die entsprechenden Pflege-Produkte zur Auswahl stehen. In der kalten Jahreszeit braucht unsere Haut viel Pflege. Meine sowieso. Meine sehr trockene Haut verträgt ordentlich Creme – im Winter ganz besonders – und deshalb probiere ich regelmäßig Neues aus. Wunder erwarte ich eigentlich keine, doch tatsächlich – die neue Nachtkerze Lotion ist fast schon eines! Meist benutze ich im Winter eher Körperöle, die einfach intensiver pflegen, die dann aber leider sehr schwer auf der Haut liegen und auch gleich die Kleidung mitversorgen. Da ist so eine reichhaltige Lotion eine feine Sache. Die Lotion der …

Was ein Glück!

Die einen nennen es Achtsamkeitstraning. Für mich ist es, mit offenen Augen durch’s Leben gehen und auch die kleinen Dinge wahrnehmen. Naja, wahrscheinlich ist es Dasselbe. Wie uns die Natur immer wieder überrascht und beschenkt! Neulich beim Joggen begegnete mir ein kleiner Vogel, ein Rotschwänzchen. Schon von Weitem hörte ich das feine Piepsen, dann sah ich dieses kleine feine Federpüschel keck auf einem Gartentor sitzen. Was ein Anblick! So klein wie eine Kinderhand, und so laut wie eine Trillerpfeife – dabei so herzanrührend wie kaum etwas Anderes. Da brauch ich kein Gucci und kein Prada – so ein kleiner Piepmatz lässt mich das Leben lieben. Was ein Glück!