Monate: Juli 2014

Fragen über Fragen…

… stellte man mir neulich im Interview und was daraus geworden ist, das gibt es im Blog der Creativeworld Messe zu lesen. Danke an die PR-Agentur der Messe Frankfurt und die Messe Creativeworld. Freu‘ mich schon auf meinen nächsten spannenden Messebesuch in Frankfurt: Tendence 2014. P.S. Ein anderes spannendes Interview zu meinem Blog und so wurde kürzlich bei Texterella veröffentlicht, ein wunderbarer Blog mit den Interviews am Montag – unbedingt reinlesen!

Sommer!

Es geht heute nicht um die Jahreszeit, sondern um den Sommer-Farbtyp in der Farbberatung: Welche Klamottenfarben lassen den Teint des Sommer-Typs erstrahlen? In der Farbberatung teilt man Farben in kalte/warme Farben sowie leuchtende bzw. gedämpfte Farben ein. Warme Farben sind immer gelbstichig, während kalte Farben blaustichig sind. Der Sommer-Farbtyp Menschen, die zum Sommer-Farbtyp gehören, kommen mit kalten, also blaustichigen, gedeckten Farben, am besten zur Geltung. Pastellige pudrige Farben, als hätte man etwas Puderzucker aufgestreut:  Rosa, Flieder, Hellblau, Grau-Beige, eben alle Pastelltöne. Ganz toll ist Grau, Blau oder gebrochenes Weiß. Vorallem in Gesichtsnähe sollten diese Farben getragen werden, am Unterkörper oder als Accessoires gehen natürlich alle anderen Lieblingsfarben. Als Basisgarderobe z. B. für Kostüme, Hosenanzüge bieten sich folgende Farben an: Dunkelblau, Cremeweiß, Flanellgrau, Aubergine, Jeansblau. Brauntöne unbedingt meiden! Außer der Schokoladen-Anteil ist über 75%, also Farbtöne die an Mokka oder Espresso erinnern, das kann auch ein Sommer-Farbtyp tragen. Als Mischfarbe, also Pastell-Beige, geht auch. Es darf nur nicht Gelbbeige sein, sondern eher Graubeige Dann kann der Teint des Sommer-Farbtyps strahlen und edel aussehn! Und woher weiß ich, ob …

Lesestoff

Zugegeben, ich war schon immer Zeitschriften-addicted. Am Puls der Zeit sein. Egal ob mit der Print-Ausgabe oder Online. Die Themen reichen von Mode, Lifestyle über Politik, Wirtschaft zu Zeitgeschehen. Die Folge: Immer ein voller Briefkasten bzw. Zeitschriftenständer. Die meisten Zeitschriften kommen per Abo, manche kaufe ich am Kiosk oder an der Tankstelle. Kürzlich kaufte ich mir doch tatsächlich eine Ausgabe, die ich bereits per Abo hatte. Kein Überblick mehr – Zeit zum Aufzuräumen! Gehen muss: ELLE. Es ist so ein bisschen Hassliebe: Die beschriebenen Klamotten, die Hotel-Tipps, die Urlaubsziele – alles nicht meine Preisklasse. Und irgendwie zu glatt das Ganze. ELLE Decoration: Wunderschöne Interior Designs, traumhafte Häuser in traumhaften Regionen dieser Erde. Nach 5 Jahren wiederholt sich aber alles ein bißchen und ich werde mir doch noch nicht mal die Kissenbezüge der beschriebenen Wohnzimmercouch werden leisten können. Also: Abo kündigen. MAXI: Bin irgendwie die falsche Zielgruppe, ich bin doch keine Zwanzig mehr (…). Deshalb geht auch die GLAMOUR nicht, obwohl ich es immer wieder versuche. Ganz ehrlich, da bin ich manchmal froh, aus dem Alter raus zu sein. (wie anstrengend, immer wie Beyonce & Co. aussehen zu …

ABC – D wie Dranbleiben

Dranbleiben. Durchhalten. Disziplin. Ruft das positive Assoziationen hervor?  Man kann es auch anders ausdrücken. If you can dream it you can do it. Auch hier wieder ein D für Do it! Ohne D wie Doing kein E wie Erfolg. Es ist wie mit dem Flussbett, dass sich langsam und stetig seinen Weg erarbeitet: Schritt für Schritt seinem Ziel näher kommen. Das gilt für Beruf und andere Bereiche. Zum Beispiel Sport: Man fängt mit 1 Liegestütz an und irgendwann macht man dann eben mal 10. Vielleicht jeden Tag und sogar für den Rest des Lebens. Dranbleiben, die Übung macht’s. Zum Beispiel Ausdruck: Smalltalk, Klartext reden oder freie Reden halten… Just do it! Jeden Tag neu. Die Reklamation an der Metzger’s Theke oder im Restaurant. Klartext reden, wenn der Kollege sich nicht an Abmachungen hält oder man im Supermarkt  einen Einkaufswagen in die Haken bekommt. Man fängt mit einem kleinen Schritt an und Tag für Tag wird man sicherer im Ausdruck, in der Rhetorik, im Klartext reden. Die Übung macht’s. Und eigentlich wird das Leben damit schöner, erfolgreicher, erfüllter…. oder? Das Buch „Ich bleib so scheiße wie …

… on the runway

Anja Gockel. Kollektion Sommer 2015. Inspiriert von Pina – der großartigen Tanz-Choreografin. Es ist die Kreativität, die mich jedes Mal bei den Kollektionen von Anja Gockel einfach umhaut. Wow!  Und die Farben – eine Wucht. Dancing Blue, Flying Yellow und Spicy Coral – dazu Black Pearls and Silver Metallic. Der Wahnsinn! Starke Frauen, starke Mode. Das passt und das beeindruckt. Anja Gockel sagte: „Wer der Prinzip der Freiheit und Individualität verstanden hat, ist in der Lage, es zu leben und sich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln.“ Vielleicht lass ich heute einfach nur Bilder sprechen und verweise auf’s Video oder die Pinterest Bildersammlung. Vielen Dank, dass ich bei dieser Show teilnehmen durfte, ich bin tief beeindruckt.

Fashion is calling…

Inzwischen ist es ein fester Termin für mich: Die Mercedes Benz Fashion Week Berlin. Inspirationen von allen Seiten: Metropole Berlin, interessante Leute treffen, tolle Mode sehen…  Hoffentlich landet mein AirBerlin Flug nicht mit Verspätung, denn meine erste Show in diesem Sommer wird die der Mainzer Mode-Designerin Anja Gockel sein. Nicht am Brandenburger Tor, Fußball-Fanmeile sei Dank, sondern im Bezirk Wedding (in der Erika-Hess-Eissporthalle) haben die Designer den Runway aufgebaut. Da prallen Kulturen aufeinande, spannend… and I like it! Hat etwa jemand ‚was gegen den Arbeiterbezirk Wedding? Übernachtet wird farbenfroh im Kunsthotel Luise, ehemals eine Künstler-Herberge und so hat der Laden unheimlich viel Charme. Super zentral gelegen mit Blick zum Reichstag außerdem. Aus nostalgischen Gründen fahre ich bei jedem Berlin-Besuch sowieso zum Ku-Damm und dieses Mal werde ich in der neuen Bikini Concept Mall ein bisschen Shoppen. Doch abends bin ich aber dann lieber wieder im Osten – auch aus nostalgischen Gründen. Außerdem: Lavera Showfloor is calling! In einer coolen Eventlocation nahe Alexanderplatz wird tolle Mode von kreativen Nachwuchs-Modemachern präsentiert, die Nachhaltigkeit und auch Recycling im Fokus haben. Moderiert wird die Show wieder von Nazan Eckes – also ein Termin …

Blogparade: Lieblingsjob

Die Blogparade #lieblingsjobs von Annette Lindstädt / Worthauerei kommt mir wie gerufen, denn in 2014 habe ich meinen beruflichen Werdegang auf Herz & Nieren geprüft und das eine und andere verändert und es hätte auch ganz anders weitergehen können. Vielleicht als hauptberufliche Bloggerin, als erfolgreicher Stil-Coach, als Bademeisterin oder Gärtnerin… was auch immer. Doch nein, ich arbeite weiterhin als Assistentin bzw. Sekretärin. Warum? Darum: Der Beruf der Sekretärin ist total abwechslungsreich. Okay, es steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Aber normalerweise hat man viel Abwechslung und der Tag ist immer voll Überraschungen und niemals eintönig. Kein Projekt, dass einen über Monate begleitet, sondern viele kleine Dinge, die am besten gleichzeitig erledigt werden müssen.  Ob der Handwerksbetrieb, der DAX-Konzern, die Agentur oder das Architekturbüro – eine Assistentin wird immer benötigt und zwar nicht nur zum Kaffeekochen. Ein krisensicherer Job – das macht frei! Schade ist, dass die Wertschätzung in den letzten Jahren nachgelassen hat. Indem viele Studenten statt als Praktikant zunächst als „Assistent“ in ein Unternehmen eintreten, wird angenommen, das mache man so mit links und nur mit einem charmantem Lächeln… dabei gehören …

Wir Frauen…

Wir Frauen haben offensichtlich auch im 21. Jahrhundert noch ein merkwürdiges Verhältnis zu unserem Körper. Trotz Feminismus & Co. in den Achtzigern fällt uns Selbstliebe schwer und viele Frauen haben kein gutes Körpergefühl, schämen sich geradezu und zweifeln ständig an sich, an ihrem Aussehen und und und. Das zeigt auch die Aktion von Paula Lambert  #PaulaliebtDich. ..sind wunderbar! Keine Taliban weit und breit und trotzdem unfrei? Weil Frauen sich selbst fertig machen. Ganz demokratisch und frei setzen wir uns selbst unter Druck und beschneiden uns in unserer Lebensfreude und Freiheit. Ja, es sind auch die Medien die uns einreden wollen, wir seien nicht gut genug. Aber sonst glauben wir den Medien doch auch nicht alles was sie publizieren. Wir haben die Wahl, glücklich zu sein, wir sind doch genau so wunderbar, wie wir sind. Denn 1.#PaulaliebtDich und 2. hat Schönheit nichts mit BMI und 90/60/90 zu tun. Im Jahre 2014 sind wir frei und haben die Wahl. Trotzdem lassen sich manche Frauen Obenrum und inzwischen auch Untenrum optimieren, Tuning sozusagen, weil – nicht dem Schönheitsideal entsprechend. In der Dokumentation Vulva 3.0, die ProFamilia am 10. Juli im …

Augenbrauen

Auch schon bemerkt? Man trägt wieder Augenbraue. Die Models haben sogar mit Brauenstift nachgedunkelte Augenbrauen. Augenbrauen bilden einen wichtigen Rahmen für das Gesicht. Damit der Rahmen auch stimmig ist, gibt es In Wiesbaden sogar eine spezielle Eye Brow Bar. Da muss ich mal hingehn! Aber – das ist ja alles Geschmacksache, denn ich finde, ein sehr heller Mensch mit ganz hellen Augenbrauen hat wiederrum einen fast ätherischen Ausdruck, der auch wunderschön ist und wo ich deshalb das Nachfärben tunlichst unterlassen würde. Als bekanntes Beispiel fällt mir hier Gwyneth Paltrow ein. Wunderschön wie eine Elfe. Wäre doch schade, wenn sie ihre Augenbrauen nachfärben würde, oder? Grundsätzlich kann man sagen – der Trend geht zum Natürlichen, also weniger Zupfen und die Augenbrauen nur sanft in Form bringen. Nix schmal und fein. Einfach nur mit einem Bürstchen in die richtige Position bringen, evtl. mit speziellem Brauengel fixieren. Fertig. Nur störrische Außenseiter und verirrte Härchen mit der Pinzette entfernen. Auch bei Männern. Am besten aber, man überlässt diese Feinarbeit den Profis, also Frisör, Kosmetiker oder Eye Brow Shop. Und dann: Lächeln bitte. Denn ein Lächeln verzaubert immer…