Monate: Juni 2014

Golden Girls

Aktion Buntes 2014 ist das Motto der Blog-Aktion, die die Hamburger Bloggerin Ines Meyrose ins Leben gerufen hat. Jeden Monat eine andere Klamotten-Farbe. Im Monat Juni sind wir alle Golden Girls… Dieser warme, goldige Ton ist nicht ganz so meins. Es steht mich einfach nicht. Naja, zumindest in Gesichtsnähe nicht. Warum? Hier kommt mir meine Ausbildung als Farbberaterin zu Gute: Mein Hautton, meine Augenfarbe und auch meine Haarfarbe sind eher kühl (blau-graue Augen, Haare ohne Rotstich etc.). Deshalb stehen mir auch die kühlen, blaustichigen Farben in Gesichtsnähe besser. Meinen goldgelben Samt-Minirock kann ich zwar super tragen, aber nur indem ich Obenrum einen Ausgleich zu der warmen Farbe schaffe und zum Beispiel ein graues Oberteil dazu trage. Das ist das Schöne – alle Farben sind möglich man muss nur wissen WIE. Den richtigen Farbtyp findet man übrigens am besten bei einer ausführlichen persönlichen Farb- und Stil-beratung heraus. Von Online-Beratungen halte ich nichts, denn es geht ja auch um die Stilberatung und mit dem Ergbnis umgegangen werden kann und und und. Das ist gut investiertes Geld, denn Kleider machen Leute! Man kann mit …

Zweirad fahrn…

Mit oder ohne Helm? … Ich komme mal wieder ins Grübeln, aus gegebenem Anlass… Denn wo ich wohne, in Wiesbaden und da geht es nicht sehr radfahrerfreundlich zu. Deshalb fahre ich eher in wenig befahrenen Wohngegenden oder gleich auf dem Bürgersteig. Noch ohne Helm. Schutzlos. Ohne ABS und Stoßdämpfer. „Ist schon lästig, wenn einem in einer eh schon engen Straße ein Radler dazwischen kommt. Da kriecht der mit 10 Stundenkilometer vor einem die Straße entlang, dabei hat man es doch eilig. Manoman. Man quetscht sich mit dem Auto vorbei. Ja, es ist knapp, aber ach, da passiert schon nichts. Kurz mal aufs Gas und weg ist man. Die sollen doch im Park radeln oder auf der grünen Wiese, statt hier den Verkehr aufzuhalten. Immerhin zahle ich KFZ-Steuer und der Radler nicht…“ So oder ähnlich denkt der Autofahrer. Oder etwa nicht? Naja, vielleicht nicht ganz so krass. Dabei haben Radler sehr viele Vorteile: Kein Schadstoffausstoß, kein Lärm, kaum Verbrauch von (Park-)fläche etc. Auch ich fahre Auto. Aber auch Mini, Cabrio, Wohnmobil, Vespa, Bus und auch mal mit dem Zug. Und ich fahre Rad. Ich kenne also beide …

Frauen erzählen…

Lebensläufe, Lebenslinien anderer Frauen finde ich hochspannend. Wie finden andere Frauen ihren Platz in der Welt, wie gestalten sie ihr Leben, wie gehen sie mit dem Altwerden um? Mich ermutigen die Lebensgeschichten anderer.. deshalb liebe ich die Interviews mit Frauen bei der Bloggerin Texterella. Und wisst ihr was?! An diesem Montag bin ich im Interview. Bin ganz stolz und freu mich wie Bolle. Mal reinlesen? Bitte hier klicken.

Itsy Bitsy Teenie Weenie …

…Honolulu-Strand-Bikini. In der aktuellen Zeitschrift myself beschreibt die Kolumne unser aller Albtraum-Thema „Bikini“ … da fiel mir die Erfahrung aus letztem Sommer ein: „JETZT wollen Sie einen Bikini kaufen? Das wird schwierig!“ O-Ton der Wäschehaus-Verkäuferin im letzten Sommer. Verstehe. Wir hatten Hochsommer, doch die Bikini-Saison war schon rum. Nein, nicht die Badesaison, sondern die Bikini-Verkauf-Saison. Versteh‘ einer die Einzelhändler?! Bereits im April hatte ich online einen Bikini erstanden. Mit Beginn der Badesaison hatte sich das Teil leider als untauglich erwiesen. Also: Ein Neuer musste her. Der Eis-Verkauf hat Saison, wenn die Sonne am Himmel steht und die Leute Lust auf Eis haben. Anders der Bikini-Verkauf, denn man empfiehlt mir, besser zu Beginn der Saison wieder zu kommen… Im November! Ja, die Bikini-Saison startet im Winter, weil: „Ei, da wird halt viel in die Karibik geflogen…“ Und was tragt ihr so zum Plantschen? Eher Bikini oder Tankini oder Badeanzug? Im Blog Texterella habe ich welche gesehen: Retro – sehr schick!  Oder dann doch lieber FKK? Warum nicht mit einem Sari in die Meereswellen hüpfen? Statt in knapper Bademode, geht man zum Beispiel in Sri Lanka in leichte Baumwolle gehüllt …

Neugierig?

Neugierig auf Neues zu sein, dass gehört bei mir im Leben dazu. Ich brauche Abwechslung und mein Kopf braucht das auch. Deshalb probiere ich immer mal wieder etwas Neues aus. Sei es eine Sportart, ein neues Hobby, eine neue Blogger Software oder oder oder. Weil, wer rastet der rostet…. Neues lernen, das geht heute auch Online. Mein Online-Kurs bei Lecturio ist derzeit das Weinseminar. Das kleine 1×1 des Weins. Über Wein wollte ich schon immer mehr wissen, immerhin wohne ich am Fuße des Rheingaus und bald gibt es hier wieder das große Weinfest. Es wird auch nicht der letzte Online-Kurs sein, denn bei Lecturio gibt es ein so großes Kurs-Angebot: Beruf, Karriere, Soft Skills, Freizeit…. vom Tischtennis zur Fotografie über Präsentieren, Speed-Reading und Sprechtraining. Auch Sprachen und zwar auf richtig hohem Niveau: Die Vorbereitung auf TOEFL zum Beispiel. Doch fremde Sprachen sprechen, das lerne ich lieber durch Sprechen und da habe ich auch gleich eine Empfehlung für alle Wiesbadener: Die ganzheitliche Sprachschule mit Herz – mitten in Wiesbaden. Total sympathisch und dabei ein hocheffektiver Unterricht für Jung & Alt. Weil, wer rastet der rostet.. Doch man kann …

Der Flexi-Bar Zauberstab

Apropos, öfter mal was Neues… Flexi-Bar, der Fitness-Schwingstab, ist meine aktuelle Neuentdeckung. Gehört hatte ich schon einiges über dieses Fitness-Gerät, doch ausprobiert habe ich es jetzt zum 1. Mal. Gymnastik, aber mit einem etwa 1,50 Meter langen Schwingstag in den Händen. Diesen muss man immer schön mit Armmuskelkraft zum Schwingen bringen – während man nebenbei auf einem Bein balanciert oder Bauch-Crunches macht. Dieser Schwingstag ist ein Zauberstab! Durch seine Vibration trainiert er vor allem die Tiefenmuskulatur, denn der Rumpf muss die Schwingungen irgendwie ausgleichen und die Muskulatur spannt sich daher unwillkürlich an. Wieso sagte mir denn früher keiner, wie viel Spaß Sport und Fitness machen kann? Die Fitness-Stunde im LadyFitness in #Wiesbaden war super-kurzweilig und wir haben viel gelacht, dabei floss der Schweiss in Sturzbächen und einige Kalorien wurden nebenbei auch verbrannt. Fit for Fun schreibt zu Flexi-Bar Training: Super bei Problemen im Rücken, Verspannungen in Schultern und Nacken sowie Gelenkarthrose. Also perfekt für uns Büro-Menschen und das Bindegewebe wird auch noch straff. Check it out! P.S: Nicht ganz unwichtig für den Trainingserfolg sind schöne Sportklamotten, Gibt’s bei …

Bin ich schön?

Die Frage „bin ich schön?“ stellen sich viele. Junge wie Alte, Frauen wie Männer hadern immer mal mit sich und beäugen kritisch ihr Spiegelbild. Das liegt wohl in unseren Genen. Doch, das Selbstbewusstsein in Sachen „Schönheit“ geht laut Berichten stark zurück, denn die Medienbilder und retuschierte Model-Fotos prägen unser Selbstbild. Was ist Schönheit? Wenn man dem gängigen Schönheitsideal am ehesten entspricht oder gibt es viele Facetten? Sind es die Kleider und Äußerlichkeiten oder ist es nicht vielmehr Humor, Intelligenz oder die Ausstrahlung? Oder ist es alles zusammen, was jeden Menschen schön sein lässt?  Ganz spannend, dass es über dieses Thema derzeit in Frankfurt eine Ausstellung mit Rahmenprogramm gibt. Wo? Noch bis 31. August 2014 im Frankfurter Museum für Kommunikation – weil, ja: Aussehen und Ausstrahlung ist non-verbale Kommunikation. Denn die Kommunikationsforschung sagt: Ganze 38% gehen auf Äußerliches, nämlich „Body Talk“ und nur schlappe 7% auf Inhalt – beispielsweise bei einem Vortrag. Schönheit kommt gut an in unserer Welt, aber was ist schön? Mehr dazu, den Programmflyer und weitere Infos zur Ausstellung gibt es hier

This is not a food blog

Essen tu ich für mein Leben gern, nur Kochen, Backen und so zählt nicht zu meinen Kernkompetenzen. Deshalb werde ich auch nicht über solche Dinge schreiben, versprochen. Außer… ja, außer Holunderblütensirup, das mach ich jedes Jahr und das möchte ich Euch heute mal empfehlen. Hugo – das erfrischende Mix-Getränk trinken wir doch im Sommer alle gerne, nicht wahr? Na also. Das Zeug dazu wächst an jeder Ecke! Wenn es also Ende Mai schön sonnig ist und der Holunder blüht, einfach die Blüten sammeln und los geht’s: Die Blütendolden vom Holunderstrauch abschneiden. Schön abklopfen, damit die Insekten vorher runterfallen und nicht im Kochtopf landen. Die stark duftenden Blüten nicht waschen, das würde den Geschmack vernichten. Die Menge? Pi Mal Daumen, sag ich immer. Etwa 30 Blütendolden in einen Topf geben und mit Zitronensäure-Pulver (gibt’s in der Backabteilung) bestreuen, dazu den Saft von 2 Orangen. Obendrauf kaltes Wasser geben, damit die Menge gerade so bedeckt ist. Außerdem 3 Bio-Zitronen in Scheiben geschnitten auf die Blüten-Melange legen. Den Deckel drauf und kühl und dunkel stellen. Am nächsten Tag wird die …

Schmückt Euch!

Früher fand ich Schmuck oft lästig. Manchmal stört er beim Tippen, Kruscheln, Machen und Tun. Es musste eben erst der zu mir passende Schmuck gefunden werden: Alltagstauglich, auffällig unauffällig, sportlich-feminin, nebenbei Schleuder- und Trocknertauglich, bezahlbar, individuell usw. Von höchst wertvollem Schmuck, der eigentlich besser im Safe liegt, halte ich nicht viel. Schmuck soll uns Schmücken – und zwar im Alltag. In Wiesbaden schaue ich regelmäßig bei der Goldschmiede Hermsen vorbei, die haben individuellen Schmuck auch von anderen Designern. Sehr ausgefallen! Ganz aktuell habe ich mir wunderschöne Armkettchen gekauft. Hergestellt in Wiesbaden, bekannt bis Hamburg und Berlin: Mamaradscha. Mit diesem Schmuck kann ich Schwimmen, Tanzen, Duschen und Werkeln – ohne Probleme. Es gibt auch Fingerringe mit wunderschönen Glasperlen. Für Frauen, aber auch für Kinder und jedermann. Ganz edel sind die Ketten, die mit antiken, afrikanischen Glassteinen bestückt sind. Ein Traum! Und welchen Schmuckt tragt ihr gerne? P.S. In dieser Reihe werde ich nun hin und wieder einen Beitrag veröffentlichen, deenn je mehr Schmuck man hat, desto mehr kommen Themen wie „Pflege“ usw. auf, nicht wahr?