Jahr: 2014

Tipp: Wie Du ein paar Kilos wegmogelst

Die Feiertage mit dem vielen Essen sind überstanden, doch der eine oder andere Lebkuchen hat sich in der Hüftgegend materialisiert. Bis wir das zum Frühling wieder runter trainiert haben, ist stilistisches Geschick gefragt. Wenn wir ein paar Stylingtipps beherzigen, können wir schön ein paar Kilos wegmogeln. Beim Augen Make-Up kennen wir das Spiel mit hell/dunkel. Auch die alten Meister der Malerei haben mit visuellen Effekten gearbeitet. Genauso klappt das auch bei der Kleidung. Hell hebt hervor   /   Dunkel tritt zurück. Einfach überlegen, auf welchen Bereich man die Aufmerksamkeit lenken möchte – oder wovor man eben ablenken möchte. Fangen wir mit den Männern an… Soll der kleine Bierbauch ein wenig in den Hintergrund treten? Ablenken tut Not? Einfach statt des üblichen weißen Hemd ein dunkles, (blau, braun, athrozit-farbenes) Hemd tragen und den Sakko/ Jacke darüber eine Nuance heller. Schaut man frontal, dann tritt das Sakko hervor und das Bäuchlein zurück – weil (siehe oben): Dunkel tritt zurück, hell hebt hervor. Schön schlank sieht das aus! Das Gleiche funktioniert bei uns Frauen: Dunkles Top, drüber eine hellere Jacke, Bolero, Sakko, Cardigan etc. pp. Schön lässig …

Heißer Schnipsel No. 1

Nicht nur erotische Fotografie, sondern auch Interviews, Produktbesprechungen, Buchvorstellungen und alles, was zum Thema Erotik dazu gehört, wird in der neuen  Zeitschrift Separee behandelt. Schon öfter hat man ja versucht, ein Erotikmagazin für Frauen herauszugeben – aber irgendwie hat’s dann doch nie geklappt. Ich freue mich, dass es die zwei Berliner Herausgeberinnen gewagt haben und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und ganz viele Abonnentinnen (und Abonnenten). Sehr unterstützenswert! Erotik ist weiblich! Bilder, die erst auf den 2. Blick etwas mit Erotik zu tun haben – oder vielleicht auch gar nicht, weil so verfremdet, macht die 72-jährige Künstlerin Inge Besgen, die in den alten Opelwerken in Rüsselsheim ihr Atelier hat. Die „Ripped’s“, Collagen von Inge Besgen sind Bilder aus zerissenem Papier – nicht irgendwelchem Papier, sondern Pornohefte. Experimentelle Kunst und ganz ohne Porn No-Hintergrund, sondern einfach reine Kunst. Interessant – und dabei einfach schön anzusehen. Spannend! Auf dass es uns schön warm wird in diesem Winter…  

Spaziergänge tun gut!

Es nieselt, es ist grau. Typisch deutsches Winterwetter. Doch auch wenn die Sonne nicht zu sehen ist, Licht spendet sie uns trotzdem. Deshalb ist es auch jetzt ganz wichtig, draußen zu sein, spazieren zu gehen, Licht zu tanken. Die Seele blüht auf! Selbst an grauen Wintertagen hat die Lichtqualität noch 7000 Lux (so heißt die Maßeinheit, mit der Licht gemessen wird). Okay, an wolkenfreien Tagen sind es 100.000 Lux. Trotzdem – eine Lampe spendet gerade mal ca. 500 Lux und da muss man schon direkt reinschauen. Also selbst an trüben Tagen hat man mehr als das zehnfache der Lichtmenge, die man in geschlossenen Räumen hat. Leute, geht raus vor’s Haus und streckt das Näschen gen Himmel! Das Tageslicht eines grauen Wintertags spendet Energie, verhindert Winterdepression und fördert das allgemeine Wohlbefinden. Liebling, nicht jetzt! Das hört man vielleicht als Antwort auf den Vorschlag, raus ins Freie zu gehen, durch den Wald zu streunen und die nasskalte Luft zu genießen. Die neueste Folge der Lieblingsserie läuft gerade oder ein Bundesliga-Spiel… es gibt viele Ausreden. Die Lösung: Einfach dem …

Kein Stofftaschentuch?

Das Thema Stil ist hier etwas zu kurz gekommen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, alles sei bereits gesagt, doch eigentlich kann man über guten Stil nie genug schreiben. Hatschi! Husten, Schnupfen, Erkältungszeit. Da drängt sich mir die Frage auf: Was haben wir eigentlich vor Tempo und Kokett gemacht? Ich meine, wenn uns die Nase lief? Oder wenn mal etwas anderes aus dem Gesicht zu entfernen war? Mit bloßen Händen, etwa mit den Fingern? Hilfe, oh nein! Aber wie denn dann? Ah – stimmt, da war doch ‚was… das gute alte Stofftaschentuch. Von meiner Omi habe ich noch einen Restposten an Stofftaschentüchern im Schrank. Die gab’s von ihr zu jeder Gelegenheit als Geschenk: Bestickt, umhäkelt, mit Monogramm oder ohne … so etwas war eben schick im letzten Jahrhundert. Stellen wir uns ein trauriges Fräulein im Schwarz-Weiß Film vor… spätestens wenn an dem tränennassen Gesicht das erste Stück durchweichter Cellulose hängen bleibt, hat die Situation jeglichen Zauber verloren. Das meint auch der Gentleman-Blog und deshalb breche ich heute eine Lanze für das Stofftaschentuch. Für manche ein Relikt aus vergangener Zeit, auf …

Innehalten

Jedes Jahr am 10. Dezember wird in Oslo der Friedensnobelpreis verliehen. Als kürzlich die Rede der jüngsten Friedensnobelpreisträgerin im Radio kam, hatte ich Tränen in den Augen. Was für eine mutige junge Frau! Welch‘ eine Kraft sie hat und Glück dazu. Sie hat den Angriff der Taliban überstanden und kämpft weiter für ihre Ideale. Für die Frauen. Für Bildung. Für Freiheit. Anlässlich der besinnlichen Vorweihnachtszeit möchte ich kurz inne halten. Dem Schicksal danken, dass wir Frauen hier frei sind und in Freiheit leben können. Dass wir zur Schule gehen können, lernen können, Röcke oder Hosen tragen können… Was für ein Irrsinn, ein paar Flugstunden entfernt: Mädchen und Frauen wird die Bildung verwehrt, Frauen werden misshandelt, zwangsverheiratet oder auch gesteinigt – je nach Sachlage…. und was sonst noch alles. In welcher Welt leben wir eigentlich? Kurz möchte ich innehalten. Danken. Ich denke, wir haben genug Platz, verfolgte Menschen in unserem Land aufzunehmen, um ihnen die Chance auf ein menschliches Leben zu geben – nicht nur zur Weihnachtszeit.      

Mehr Kleider, bitte!

Wieviele Kleider hast Du im Schrank? Röcke? Maxi- oder Minikleider? Sommerkleider? Etuikleider? Seidenkleider? Wolle-Bouclé-Kleider? Jerseykleider? Wickelkleider? Bis vor kurzem konnte ich diese Frage mit ein, zwei Fingern beantworten. Punkt. Im Sommer liebte ich Shorts und leichte Leinenhosen. Im Winter Samt-, Cord, Woll- oder Jeanshosen. Aber ein Kleid? Fehlanzeige. Ich hatte als Teenager aufgehört, Röcke zu tragen, denn mit Hosen lebte es sich einfacher. Hosen sind sexy – gleichzeitig aber auch so wunderbar praktisch, dass man mit Meilenstiefeln die Welt erobern kann (und dabei keiner unter’n Rock guggt). Kleider kleiden schön. Ein Kleid ist 100% weiblich. Zu einem weiblichen Körper passt ein Kleid perfekt. Ein Kleid zaubert eine schöne, fließende Silhouette und – von wegen praktisch: Ein Kleid schafft in nullkommanix ist ein stimmiges Outfit. Kleider strecken, Kleider verhüllen, Kleider schmiegen sich an. Neue Kleider braucht mein Schrank! Kleider erobern ihren Platz zurück. Angefangen hatte es bei mir mit einem frechen Jeans-Rock. Etwas derb und mit Taschen – als wär’s eine Hose. Das ist schon lange her. Dazu kam ein fescher Minirock – für besondere Gelegenheiten – und das war’s zunächst. Später dann, …

Gepflegte Hände

Warme und gepflegte Hände sind etwas Feines. Was sie alles leisten, unsere Hände: Streicheln, Fühlen, Berühren, Massieren, Schreiben, Tippen, Werkeln, Schnippeln.. Zahlreiche Muskeln und Sehnen, 27 Knochen, drei Nerven und tausende Fühlkörperchen bilden das filigrane Gefüge, das Biomechaniker als den kompliziertesten Körperteil des Menschen betrachten. Wir sollten unsere zarten Hände gut schützen und deshalb in der kalten Jahreszeit unbedingt Handschuhe tragen: Meine Lieblinge sind Lederhandschuhe in wunderschönen Farben – je nach Laune und Outfit: Rot, Türkis, Schwarz oder Cognac. Mit jedem Jahr wird das feine Leder der Handschuhe schöner und sie begleiten mich nun schon eine lange Zeit. Außerdem: Hände mit feinen Ölen und Cremes pflegen. Hand-Gymnastik Ein bisschen Gymnastik und/oder Entspannung tut den vielbeschäftigten Fingern auch sehr gut. In einem Interview erzählte die Profi-Boxerin Kentikian, dass sie zur Entspannung und Pflege ihrer Handmuskulatur auf die Methode der Progressiven Muskelentspannung schwört. Es gibt da eine einfache Übung: Die Augen schließen und entspannt sein. Dann eine Hand zur Faust ballen. Vielleicht 5 bis 10 Sekunden halten und wieder langsam öffnen und entspannt die pulsierende Wärme spüren. Was ein Unterschied! Nach einer halben Minute wiederholen. …

Was macht Dich an?

Attraktivität und Sexyness haben nichts mit Schlanksein oder Jugendlichkeit zu tun. Das zeigen auch die Bilder aus dem Pirelli Kalender 2015. Das wunderschöne Plus-Size Modell Candice Huffine wurde in Latex abgelichtet – das sieht in Kleidergröße 46 umwerfend aus und dabei höchst pikant! Wirklich schade, dass der Pirelli Kalender nur für eine ausgewählte Klientel produziert wird, denn ich würde mir den Kalender ja glatt über den Schreibtisch hängen. Das Beitragsbild ist eine Sammlung alter Kalenderbilder. Auch hübsch, nicht wahr (gibt es als Fotobuch zu kaufen). Im neuen Pirelli-Kalender gibt’s übrigens auch ein Kalenderfoto von dem heißen Model Anna Ewers. Ja genau, die die sich derzeit für Alexander Wang Jeans im Sessel räkelt. Ganz heiß! Too hot for my blog… Weil Erotik nun mal zum Leben dazu gehört, wie unser täglich Brot, geht es hier im Blog auch hin und wieder um dieses anregende Thema. Und die öffentlich rechtlichen haben das Thema auch entdeckt. Mit dem Zweiten vögelt man besser – so giggelt die Presse… Kennt ihr die Sendung Make Love? Ist für den Grimme Award nominiert, Online in der Mediathek oder ab Juli 2015 im …

Alle meine Schuhe

Schuhe sind ein wichtiges Accssoires. Bei Frauen wie bei Männern. Es wird sogar behauptet, dass Frauen zuerst auf die Schuhe eines Mannes gucken. Und die Männer gucken bei Frauen eh… auf die Schuhe. Wohin sonst? Beim Schuhkauf in der Innenstadt oder auch online verliert man gerne mal den Überblick. Ganz nach dem Motto „alles so schön bunt hier“. Ging mir gestern auch so bei den neuen Farben der Herbst-Winterkollektion. Ich suchte eigentlich nur nach einem klassischen Pumps, eigentlich. Doch die neuen Farben der Herbstkollektion nahmen mich in ihren Bann: Weinrot, Anthrazit, Blau. Velour und/oder Glattleder… Deshalb hier ein paar Tipps, die vielleicht die Auswahl erleichtern: Für die Farbwahl gilt, soll es elegant sein, sind die Schuhe der dunkelste Punkt im Outfit. Es sieht einfach komisch aus, wenn zum dunkelblauen Hosenanzug hellbeige Schuhe getragen werden. Der Blick wird automatisch zu den hellen Schuhen gezogen – statt ins Gesicht. Bei einem Trend-Outfit oder zum Sommerkleid kann man das machen, da dürfen auch mal die Schuhe dem Rest der Welt die Schau stehlen. Wie gesagt, soll’s elegant wirken: nach unten hin dunkler. In der Stilberatung rät man außerdem …

Charity – durch Wellness

Die graue Jahreszeit hat uns eiskalt erwischt. Genau die richtige Zeit für einen Thermalbad Besuch oder Sauna oder eine warme Badewanne, Ölmassagen und und und… da wird’s einem warm, da entspannt die Seele. Umso besser, wenn man damit sogar ein bisschen etwas für den Weltfrieden tun kann. Fair angebautes Rosenöl aus der Türkei oder Sandelholzöl aus Sri Lanka – bei Weleda achtet man auf Ökologie und auch die sozialen Bedingungen sind okay, denn es werden faire Löhne gezahlt. Charity beim Duschbad Tausendundeinenacht, das erlebt man mit der Serie Tautropfen. Statt Opium werden nämlich im Iran jetzt Rosen angebaut und daraus die wundervolle Rosenserie Jale hergestellt. Es ist schon interessant, dass es Kosmetik gibt, mit der man so einfach Gutes tun kann – und zwar nicht nur für sich und der Haut, sondern für alle Beteiligten. Genauso erwähnenswert finde ich das Projekt an der bretonischen Küste für das Fluidum mit den Inhaltsstoffen der Braunalge. Mit der Verwendung von solchen Produkten unterstützt man so auch die sozialen Projekte, die das Unternehmen fördert – bei Lavera Naturkosmetik z. B. das Frauenprojekt medica mondiale. Kosmetik, die regelrecht …

Sie kommt, bleibt – und geht dann wieder

Die Erkältung. Sie kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage – heißt es. Daran ist wohl nicht zu rütteln. Während dieser Zeit kann man seinen Körper aber unterstützen, dann leidet man weniger. Deshalb verrate ich hier meine ganz persönlichen Hausmittel, die mich nach einer Erkältungsattacke wieder auf die Beine bringen. Denn jetzt wo es nach einem langen milden Herbst plötzlich frostig kalt wird, knicken die Abwehrkräfte gerne mal ein. Schnupfnasenalarm! Ganz wichtig ist es, sich warm zu halten. Also Heizung auf volle Touren bringen, den Kamin anheizen. Decke bis zu den Ohren ziehn und dazu schön Ausruhen. Besonders wichtig sind warme Füße: Dicke Wollsocken anziehen – darauf schwört man auch in der traditionellen chinesischen Medizin. Viel Tee trinken! Welche Geschmacksrichtung ist nicht so entscheidend, Hauptsache viel. Bei Bronchitis schwöre ich auf Thymiantee mit viel Honig. Bei Halsschmerzen eignet sich Salbeitee sehr gut. Dann auch als Sud zum Gurgeln. Ist der Rachen stark entzündet, ist Kamille empfehlenswert, als Tee, zum Gurgeln oder Inhalieren. Das Inhalieren ist sowieso eine gute Ergänzung, denn der feuchte Dampf pflegt die Schleimhäute und das …

Anja Gockel, Mainz

Die Mode von Anja Gockel ist international bekannt. Ob London oder Singapur – Frauen lieben die Entwürfe der Modedesignerin aus Mainz. Die Herbst-und Winter-Kollektion hatte ich bereits bei der Modenschau in Berlin während der Mercedes-Benz Fashion Week gesehen. Heute bin ich zum Wintergrillen ins Mainzer Headquarter von Anja Gockel eingeladen und darf die wunderbaren Kleider auch anprobieren. Freu mich! P.S. Die Kreditkarte habe ich mal vorsorglich mitgenommen…tolle Kleider kann man nie genug haben! Anja Gockel Atelier & Shop Am Judensand 59e, 55122 Mainz Tel.: +49 6131 63 41 60

Schwarz ist keine Farbe

Früher gab es nur Schwarz in meinem Kleiderschrank. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet und ich habe meine Farben entdeckt. Zum Glück!  Doch gerade bei klassischen Teilen greife ich inzwischen wieder zu Schwarz. Manchmal, wenn es kein Nachtblau oder Antrazit gibt. Denn es ist schon richtig, dass man zu Schwarz alle Farben tragen kann und damit wird das Kleidungsstück sehr vielfältig. Deshalb ist mein neues kleines feines Kaschmir-Strickjäckchen aus dem Hause Dorothee Schumacher auch Schwarz – das soll nämlich ein Longtime Companion werden. Dies ist mein Beitrag zur Aktion #Buntes2014 der Bloggerin Ines Meyrose. Jeden Monat wird dort eine andere Klamotten-Farbe präsentiert. Im Monat November tragen wir Schwarz. Trotzdem, Schwarz ist keine Farbe. Nichts gegen das kleine heiße Schwarze, aber bitte alles nur in Maßen (oder fand nur ich das Outfit von Frau Furtwängler beim BAMBI zu gruftig? Naja, die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.)  

Was ein Glück!

Was ein Glück macht die Natur den November ein wenig bunt, sonst wäre ja alles ganz grau. Grausliges Wetter haben wir derzeit, doch ein Spaziergang in der Natur zeigt die Farben des Herbst – und dann ist’s plötzlich gar nicht mehr so trüb: Brauntöne von hell bis tief dunkel, vielleicht Aubergine, dann Laub in den Farben Gelb, Rot und Curry. Dazu Tannengrün und das frische Grün vom Winterweizen. Trübe? Nein, der November kann auch anders! Sonntagsglück…

Schlacht ums schönste Kissen

Es ist November, es ist herbstlich kühl und grau. Da macht man es sich gerne auf der Couch gemütlich: Schön auf Kissen gebetet. Was aber macht ein schönes Kissen aus? Muss es groß und knuffig sein oder eher klein und kuschelig? Fell oder Satin, Samt oder Seide? Im Jahr 2015 wird es eine großartige Kissenschlacht geben – im wahrsten Sinne des Wortes: Pillow Fight – so wird die Aktion der Creativeworld 2015 genannt. Creative Hands Award sucht das kreativste Kissen Der Award der Messe Frankfurt Exhibition GmbH und der Ideengeberin Silke Bosbach prämiert die kreativste Kissen-Idee. Es geht um handgemachte Objekte, Do-it-Yourself. Wie und mit was – egal. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Pillow Fight bei der Creativworld Messe in Frankfurt Farbenfreundin’s Stimme ist gefragt und so werde ich bei dem großen Kissenwettbewerb in der Jury sitzen. Es gilt, das schönste, ach was sag ich, das tollste Kissen aus den vielen eingereichten Unikaten auszuwählen. Ganz herzlichen Dank an die Messe Frankfurt, dass ich mit dabei sein darf. Wer macht das schönste Kissen im ganzen Land? Ich bin sehr gespannt! Einsendeschluss …

Car Talk

Oh Lord, won’t you Buy me a Mercedes Benz My friends all drive Porsches I must make amends… Welche 5 Autos muss man in seinem Leben gefahren haben? Da gibt es ganz unterschiedliche Meinungen. Die Zeitschrift „Motor Klassik“ berichtet immer wieder von Traumfahrzeugen: Ferrari, Buggatti Veyron usw. und meint damit aber eher „Männerträume“.  Ich fahre gerne Auto und mag schöne Autos und ein gutes Motorengeräusch verursacht natürlich ein flaues Gefühl im Bauch. Trotzdem, ein roter Ferrari wäre nichts für mich. Auch kein aufgemotzter Cayenne mit super breiten Reifen Was denn dann? In Berlin findet Ende des Monats die Cadillac Experience statt. Oh, gibt’s die noch, war mein erster Gedanke, denn diese Automarke erinnert mich an die Fünfziger Jahre und Marilyn Monroe. Trotzdem, irgendwie schick, oder? Angefangen hat meine Liebe zum Auto mit eher kuriosen Autos: Zwei Franzosen mit Lenkradschaltung (Hauptsache „anders“ war mir damals sehr wichtig): Peugeot 304 – in Zitronengelb mit Heckflossen. Gefolgt von einem (ebenfalls gelben) Renault 4 … die gelbe Autofarbe war Zufall und würde heute eher einen Schreikrampf verursachen. Die coolen Autos fuhren meine Kerle: Fiat Spider oder …

Winterzeit – Pflegezeit

Welche Farbe soll’s denn sein? Rot, Grün oder heute mal die neue: Violett? Weleda hat eine neue Serie, die ist violettfarben. Die Marke Weleda, die mich schon sehr lange begleitet, ist sehr innovativ im Bereich Naturkosmetik. Jetzt neu: Weleda Nachtkerze Pflegeserie „Entfaltet die natürliche Leuchtkraft reifer Haut.“ So heißt es auf der Verpackung. Mei, „reife Haut“ und dann noch die Verpackung in Violett – eigentlich bin ich dafür doch noch zu jung, oder? Hm, Weleda und ich sind inzwischen wohl in die Jahre gekommen. Schön, wenn dann jetzt die entsprechenden Pflege-Produkte zur Auswahl stehen. In der kalten Jahreszeit braucht unsere Haut viel Pflege. Meine sowieso. Meine sehr trockene Haut verträgt ordentlich Creme – im Winter ganz besonders – und deshalb probiere ich regelmäßig Neues aus. Wunder erwarte ich eigentlich keine, doch tatsächlich – die neue Nachtkerze Lotion ist fast schon eines! Meist benutze ich im Winter eher Körperöle, die einfach intensiver pflegen, die dann aber leider sehr schwer auf der Haut liegen und auch gleich die Kleidung mitversorgen. Da ist so eine reichhaltige Lotion eine feine Sache. Die Lotion der …

Was ein Glück!

Die einen nennen es Achtsamkeitstraning. Für mich ist es, mit offenen Augen durch’s Leben gehen und auch die kleinen Dinge wahrnehmen. Naja, wahrscheinlich ist es Dasselbe. Wie uns die Natur immer wieder überrascht und beschenkt! Neulich beim Joggen begegnete mir ein kleiner Vogel, ein Rotschwänzchen. Schon von Weitem hörte ich das feine Piepsen, dann sah ich dieses kleine feine Federpüschel keck auf einem Gartentor sitzen. Was ein Anblick! So klein wie eine Kinderhand, und so laut wie eine Trillerpfeife – dabei so herzanrührend wie kaum etwas Anderes. Da brauch ich kein Gucci und kein Prada – so ein kleiner Piepmatz lässt mich das Leben lieben. Was ein Glück!  

Rotkäppchen kommt

Zweimal im Jahr hat mein Lieblingsfriseur auch Sonntags geöffnet, nämlich zum Farbfrühstück. Jetzt wieder am Sonntag, den 2. November gibt es beim Wiesbadener Frisör Tausendschön von 10.30 bis 15 Uhr einen Farb-Event Rotkäppchen trifft Tausendschön Ob Tönen, Färben oder einfach nur Schneiden, wir zaubern euch den Style auf den Kopf – der Jungs zu Helden und Mädchen zu Prinzessinnen macht.  Bringt einen Freund mit oder euren Liebsten und genießt unser frühlingsfrisches, kulinarisches Buffet;  probiert ein Glas fruchtig-leichten Fruchtsecco von Rotkäppchen und verbringt gemeinsam mit uns einen goldgelben Herbsttag bei Tausendschön – egal was draußen für ein Wetter ist. Vereinbart gleich einen Termin unter 0611/3413553, denn die begehrten Plätze sind begrenzt. Kürzlich war auch Guido Kretschmer mit Shopping Queen dort … muss ein Heidenspaß gewesen sein.

Herbstfarben

Die Aktion #Buntes 2014 hat das Thema Farbe auch bei mir wieder aktuell werden lassen. Bei dieser Blogger-Aktion wird jeden Monat eine andere Klamottenfarbe präsentiert. Im Monat Oktober ist es Braun. Durch meine Ausbildung als Farb- und Stilberaterin achte ich darauf, dass Klamotten-Farben typgerecht und damit vorteilhaft sind. Die falsche Farbe kann einen nämlich schnell alt aussehen lassen. Eigentlich sind ja alle Farben erlaubt – nur eben in Gesichtsnähe ist es wichtig, dass man in der richtigen Farbkategorie bleibt, damit der Teint nicht fahl wirkt. Braun ist gar nicht meine Farbe, aber – wie gesagt – alle Farben sind erlaubt. Wie trage ich also Braun? Entweder weit weg vom Gesicht: Schuhe, Hose, Handtasche. Oder Braun mit viel Weißanteil, also Graubraun – perfekt! Oder Mokkabraun – dann ist der Gelbanteil gleich null, dass es mir trotzdem steht. Der Braunton meiner wunderbar weichen Lederjacke ist grenzwertig, aber – wie’s halt so ist: Ich konnte die Jacke unmöglich im Laden hängen lassen. Das Nappaleder ist so weich und fühlt sich so wunderbar an! Nun muss ich halt ein bisschen mogeln, damit mich der Braunton nicht alt …

Hideway im Rheingau

Ist das hier Toskana? Könnte man denken, wenn man durch die hügelige Rebenlandschaft im Rheingau fährt. Auch kulinarisch kann diese Region punkten und da habe ich heute einen Tipp: Die Schloss-Schänke in Erbach. Auf dem Gelände des legendären Schloss Reinhardshausen – und doch ganz urig und eigenständig. Die geschützte Hoflage lässt zu, dass man auch noch im Herbst draußen sitzen kann und sich fühlt, wie auf einem Landsitz irgendwo im mediterranen Süden. Dazu einen feinen Wein, ein bisschen Käse oder Flammkuchen – ein Traum. So traumhaft, dass ich dort vor Jahren meine eigene Hochzeit gefeiert habe. Ganz um die Ecke auf dem Draiser Hof findet einmal im Jahr das Open Air „Heimspiel Knyphausen“ statt, wo der deutsche Musiker Knyphausen auf dem elterlichen Weingut die Gitarrenverstärker zum Vibrieren bringt. Sogar die deutsche Ausgabe der „Rolling Stone“ war nur des Lobes. Der Rheingau – eine wunderschöne Ecke und wirklich ein nachhaltiger Seelentröster! P.S.: Kleines Ratespiel am Rande: Mit wie vielen „s“ schreibe ich denn nun die Schloss-Schänke, falls ich mal den Bindestrich weglassen möchte? ähhhm. Ja, so geht es mir …

Filmtipp: Sex Tape

Oh, oh,.. das Wort mit drei Buchstaben… dabei ist’s nur ein Blockbuster aus Hollywood, mit der süßen Cameron Diaz. Ein Film also auch für unter 18jährige. Sexfilm – da fängt doch bei jedem ein Film an, oder? Nein? Keine peinlichen Erinnerungen an Super-8-Filmpannen, die vergessene Videocassette oder, oups, der Verlauf im heimischen PC? Kino-Filme müssen leichte Kost sein, denn die Realität ist hart genug, oder? Genau so ein Film ist Sex Tape Die ersten Filmminuten dachte ich, oh weh, wie überstehe ich diesen Abend? Fremdschäm und so. Doch – das waren nur die ersten Gewöhn-Minuten, denn der Film ist eben ein klein wenig sarkastisch und schräg. Ansonsten aber beste Unterhaltung. Eine großartig-normale Cameron Diaz als erfolgreiche Bloggerin und Mutter und Ehefrau – im Film zusammen mit Jason Segal. Sehenswert! Kurze Zusammenfassung: Es geht um etwas, das wir alle kennen. Nämlich, dass man mit der Zeit ein wenig weniger heiss aufeinander ist. Das Filmpaar versucht dem Alltag etwas entgegenzusetzen und dreht ein sexy Heimvideo, das dann aber versehentlich in der Cloud über die iPads in fremde Hände gelangt. Naja, und dann ist Schadensbegrenzung …

Offenbach erleben!

Frankfurt kennt jeder. Wiesbaden ist auch bekannt. Aber Offenbach? Ein ungeschliffener Juwel, so nenn ich’s jetzt mal, weil diese verarmte Arbeiterstadt hat Ecken und Kanten und das macht Spaß. Heimatkunde Hessen heute und hier. Findet übrigens auch EinsPlus Moderator Pierre M. Krause und hat gleich mal ein Filmchen „In Deutschland um die Welt“ gedreht. Sehenswert! Am besten eine Fläsche Ouzo bereithalten. Warum? Film gucken! Offenbach hat was. … ich sag nur Hafengarten. Während in Wiesbaden Brachflächen vor sich hin dümpeln und sich die Fraktionen lange debattieren und Scheingefechte liefern, schafft man in Offenbach einfach mal Tatsachen: Ein verseuchtes Gelände? Kein Problem, dann wird eben auf die versiegelte Fläche ein Schrebergarten angelegt, hilft ja nichts. Großartig! So kann man auch mit dem Erbe aus den Anfangen der Industrie umgehen.  

Eine Nacht im Hotel

Orange, Lila oder Gold? fragt mich die junge Frau beim Check-in nach meinen Farbwünschen – dieses Hotel ist genau meine Kragenweite! Farbe ist Stimmung und jeder Tag hat für mich eine andere Färbung. Also muss auch das Hotelzimmer die passende Farbe haben. Weil in großartiger Stimmung, sage ich: Heute muss es Gold sein! Goldman Hotel in Frankfurt Mit meiner Farbwahl liege ich goldrichtig: Schön geräumig mit viel Aussicht ist das Zimmer, weil im 7. Stock. Dazu warme Farbgebung in Gold- und Brauntönen… hm. Passt zum goldenen Herbst. Sehr hip, sehr klasse! Genau richtig für stilbewusste Individualisten in der Medien-Meile Hanauer Landstraße. Sowieso: Seit ein paar Jahren rappelt sich Frankfurt und schüttelt die hessische Gemütlichkeit noch energischer ab. Nichts gegen Handkäs‘ und Straußwirtschaft – aber alles zu seiner Zeit. Von einer Großstadt mit Skyline, Hafen und großem Flughafen erwarte ich auch Weltstadt Flair. Da sind wir hier im Frankfurter Osten unweit der EZB ganz richtig. Das Goldman ist eines der angesagten 25hours Hotels, die es auch in Hamburg, Berlin und Wien gibt. In Frankfurt gibt es gleich zwei, nämlich noch das Levi’s Hotel ganz in …

Der Duft der Männer

Ob der Clooney sein Parfüm selbst einkaufen geht? Bestellt er vielleicht ganz easy mit dem Smartphone oder nimmt er gar keinen Duft? Naturbursche? Oder macht das jetzt seine Neue? Oft sind’s ja die Frauen, die dem Mann die richtigen Accessoires und somit auch den Duft kaufen. Wie ist das denn so bei Euch? Gut muss ER riechen, nicht übertrieben, aber so ein bisschen…zum neugierig werden. Durch den richtigen Duft wird die persönliche Note unterstrichen, auch keinen Fall übertüncht. Manchmal möchte Mann auch ein andrer sein und versucht es mit einem neuen Duft. Das passt oder vielleicht auch eher nicht. Der richtige Duft ist eine Gratwanderung. Und wer kauft jetzt dem Kerl den richtigen Duft? Soll er sich’s doch selber machen! Oh, das kann schwer ins Auge, ähm, in die Nase gehen. Also vorsichtig Unterstützung anbieten, vielleicht gemeinsam shoppen gehen… ein Bummel durch die die Parfümerien der Stadt, vielleicht im Urlaub oder einfach im Duty-Free-Bereich – während man auf den Urlaubsflieger wartet? Ganz nützlich sind kleinen Parfümproben, die man dann schon mal zuhause „an den Mann bringen kann“. Die richtige Duftentscheidung darf ruhig …

Sogar DER SPIEGEL berichtet…

… über Lärm, Laubbläserlärm. Mich persönlich nervt ja Auto-Lärm am meisten. Andere klagen über den Bahn-Lärm entlang des Rheins – der hat es inzwischen sogar in die New York Times geschafft. Fluglärm ist im Rhein-Main-Gebiet auch schwer in der Diskussion. Ganz ehrlich? Lächerlich! Dort wo ich aufgewachsen bin, in den Achtzigern, trainierte die Luftwaffe der Bundeswehr. Aber so richtig, Tiefflieger – und das gerne mal den ganzen Sommer lang. Überflugverbote, weil Wohngebiet? Hahaha, sonst noch was? Es ging doch um den Ernstfall, den 3. Weltkrieg (…).Na jedenfalls bin ich seither resistent gegen Fluglärm. In Amsterdam wurde aktuell der Fluglärm um ein Drittel gesenkt. Wie das? Mit aus Erde geformten, Eierkarton-ähnlichen Hügeln. Wie ist man drauf gekommen? Die Lärm-Forschung hatte festgestellt, dass es ruhiger ist, wenn der Bauer die umliegenden Felder am Flughafen frisch gepflügt hatte – sozusagen eine dem Eierkarton ähnliche Struktur am Boden geschaffen hatte. So also funktioniert Wissenschaft und Forschung. Jedenfalls gibt es nun den Park Buitenschot. Still ist es damit natürlich nicht, aber besser als vorher und auch Chicago, mit einem der weltgrößten Flughäfen O’Hare, hat schon …

Romantik am Main

Heimatkunde. Industrieromantik am Main. Ich schaue gerne auf fließende Gewässer. Vom kleinen Bachlauf bis zum Rhein – das hat immer etwas Poetisches. Ob nun mitten in der Natur oder im Hafen – beides hat seinen Reiz. Genauso der Industriehafen in Offenbach. Die Schönheit dieses Ortes haben auch Projektentwickler entdeckt und bauen nun Wohnkomplexe an die Mainufer. Nicht so meins. Vielleicht, weil ich mir diese Apartments nicht leisten kann. Nun gut, solange das alles noch Baustelle ist, erlebe ich dort eine wunderbare Industrieromantik. Besonders schön, wenn die Herbstsonne die Lastkräne anleuchtet und der Wind in den Eisenstangen musiziert. Für die Location Kameha Beach ist es langsam zu kalt, deshalb nimmt man den Sundowner vielleicht eher gegenüber in der Oosten Bar. Oosten – Realwirtschaft am Main Mayfarthstraße 4, 60314 Frankfurt am Main Tel.: 069 / 94 94 25 68 14

Gym im Grünen

Sportlich sein, an der frischen Luft, in der Natur. Statt alleine durch den Park zu joggen kann man doch auch gemeinsam, also in einer Gruppe, aktiv und sportlich sein. Nein, nicht im Alp-Verein oder Turnverein. Eher so gemeinsam Gartenarbeit machen, für Ordnung sorgen, Grünanlagen pflegen. Schrebergarten? Nein, nicht ganz. Gemeinsam im Grünen aktiv sein und sich dabei auch gleich nützlich machen, sozial engagiert eben: Green Gym nennt man das. Ein Trend aus Großbritannien, die ja ganz groß in Sachen Gärtnern sind. Also doch Gartenarbeit? Nee, nee, so einfach ist das nicht. Green Gym findet im öffentlichen Raum statt, in den Grünanlagen deiner Stadt. Green Gym soll Dir ein sinnliches Verhältnis zum Grün verschaffen. Hm, fremdes Unkraut zupfen? Naja, wer Spaß daran hat. Was haltet ihr von dem neuen Sport-Trend? Will sich das Gartenbau-Amt da nur zusätzliche Arbeitskräfte rekrutieren oder haben wir Städter wirklich Nachholbedarf in Sachen Natur? Ich werde wohl weiterhin alleine durch Wald und Wiesen joggen und auch das eigene Unkraut im Garten zupfen – nenne es aber auch green gym. Darf ich?  

Bra Fitting und so

Es gab schon Werbung mit Tennisspielerinnen und auch die aktuelle Triumph-Werbung spielt mit dem „Baumel-Thema“… ja,ja, unsere Melonen sollen bitteschön nicht baumeln. Nicht im Alltag und schon gar nicht beim Hüpfen, Springen, Joggen oder Tanzen. Keine einfach Sache, denn je nach Gewicht und Umfang muss man da schon sehr suchen. Die Suche nach dem richtigen BH, der richtigen Größe, Form und Weite kann schon nervig sein. Hot Stuff in Spitze und in rot oder schwarz gibt’s zuhauf. Nur, ob diese Teile dann passen, stützen und halten, ist die andere Frage. Im Sommer lernte ich Celina vom Blog „The fabulous world of bras“ kennen. Sie kennt sich gut aus in Sachen Körbchengröße, außerdem mag sie große Brüste und hilft Frauen dabei, ihre Melonen stolz zu präsentieren, statt sie verschämt zu kaschieren oder in schlecht sitzender Kleidung unterzubringen. Sie bietet deshalb auf ihrem Blog viele Infos sowie Bra Fitting an. Solch ein „Fitting“ probierte ich gerne mal aus. Obwohl eigentlich dachte, ich wüssste meine perfekte Körbchengröße – Celina hat da eine andere Meinung und zugegeben, sie hat viele überzeugende Fakten parat. Frau lernt nie aus! Weitere Infos findet man übrigens im Forum Busenfreundinnen. Mir selbst war …

Was ein Glück!

Die Suche nach dem Glück. Das kennt irgendwie jeder, oder? Alle wollen wir glücklich sein und die Magazine, Ratgebersendungen und auch die Talkshows sind voll mit Tipps und Tricks, wie man sein Glück finden kann. Da gibt’s auch den Glückskompass von Hirschhausen, sozusagen für die, die sich die Sache erarbeiten möchten. Ist’s der Beruf, die Berufung, die Glück bringt? Der Porsche? Oder Shopping- auch „Tütenschleppen“ genannt? Das kleine Glück zwischendurch, das kann einen Sonnentag sein – nichts Aufregendes und trotzdem immer wieder ein großartiges Erlebnis. Eines meiner kleinen Glücksbringer ist auch nichts Großes. Was ich dazu brauche? Einen Swimming Pool. Mein Glückselexier ist sozusagen Abtauchen, ins Glück. Schwerelos hineingleiten: Schwimmen im 50-Meter-Pool, während mir eine frische Brise um die Nase weht. Mehr brauche ich nicht für das Glück zwischendurch. Glück in Reinform. Macht süchtig. Gut, dass es so gesund ist und schade, dass die Freibadsaison in Deutschland jetzt zu Ende ist. Doch Rettung naht. Dank des ehemaligen Olympiasiegers Michael Groß gibt es in Offenbach ein Trainingsschwimmbad, dass auch im Winter offen hat. Das Freibad bekommt in der Wintersaison einfach einen Hut oben …

Icke steh total auf lila

Unter dem Hashtag #Buntes2014 läuft die Aktion der Bloggerin Ines Meyrose. Jeden Monat wird dort eine andere Klamotten-Farbe präsentiert. Im Monat September: Lila. Passend zum herbstlichen Wetter, denn zu Lila sieht Curry oder Rost wunderschön aus, aber auch Grau oder Rot. Die Farbe Lila wird unterschätzt. Denn viel stärker als Schwarz vermittelt Lila etwas Mystisches. Verträumt und sinnlich ist diese Farbe. Sehr weiblich, sehr weich und gar nicht kühl. Ich mag lila!

Im Madonnenländchen

Heimatkunde, die Dritte. Über manchen Urlaubsort weiß ich mehr als über manche Ecken meines Geburtslandes… Orte, wo man nur per Zufall hinkommt. So einer ist der folgende im Madonnenländchen. Eine Gegend zwischen Main und Neckar bzw. zwischen Odenwald und Tauber. Auch bekannt, ganz frei nach dem PKW-Kennzeichen BCH benannt, als besonders christliches Hinterland. Naja, schon etwas hinterwäldlerisch hier. Außerdem sehr katholisch, denn die Landschaft ist geprägt von vielen Bildstöcke, Kapellen und Zwiebelkirchtürmchen. Es scheint ein bisschen die Zeit stehen geblieben zu sein. Ganz anders dann: Die Feldkapelle in Bödigheim Okay, Studenten aus Nordamerika, nämlich vom Illinois Institute of Technology aus Chicago, haben sie 2009 gebaut. Einen internationalen Architekturpreis hat die Kapelle auch schon gewonnen. Trotzdem, gehört hatte ich noch nie von diesem Bauwerk, dieser ökumenische Flurkapelle, auf einer Anhöhe zwischen Bödigheim, Seckach und Großeicholzheim. Wirklich beeindruckend und absolut sehenswert. Hinfahren und staunen! Einfach Bödigheim ins Navi geben, für den Rest dann den Schildern des Skulpturenradwegs folgen. P.S. Ganz anders, weil aus Beton und auch sehr sehenswert: Die Bruder-Klaus-Kapelle von Architekt Zumthor in der Nähe von Köln.

Pflege-Tipps

Cremen und balsamieren unserer Haut mit vielen tollen Ölen und Essenzen – keine neue Sache. Schon Kleopatra pflegte damit ihre Schönheit. Ob’s wirklich hilft? Es schadet auf jeden Fall nicht und wohltuend isses alles mal. Gerade wenn es jetzt herbstlich wird, macht es Spaß, das Badezimmer in einen Wellnesstempel zu transformieren. Heute geht es um Gesichtsmasken. Eine wunderbare Sache! Was ist gut und empfehlenswert? Ich gehe danach, was sich toll anfühlt. Denn eine Gesichtshaut, die weder spannt noch kratzt noch schuppig ist, die sieht per se schon gut aus. Welche Maske hätten wir denn da? Sensai Cellular Performance Mask Kostbar und gut. Sehr angenehm und erfrischend. Schon alleine das Gefühl, ganz großartige Wirkstoffe aufgetragen zu haben, lassen mich aufleben und einen rosigen Teint bekommen. Die Maske fühlt sich sehr gut an und Anti-Aging muss sein und naja, teuer hilft viel! Dr. Hauschka Aubauende Maske Ein Klassiker unter den Naturkosmetik-Produkten, mit Stammplatz in meinem Badschrank. Nach einer anstrengenden Woche ist die Aufbauende Maske echt aufbauend und wird schwubbdiewubb komplett von meinem Gesicht aufgesaugt. Was soll ich dazu noch sagen? Große Klasse! Lavera …

Wir Frauen

Wenn sogar in den Frauenzeitschriften der Krieg angekommen ist, dann ist die Lage schlimm. Inzwischen berichten nicht nur Spiegel & Co über die Kriege vor unserer Haustüre, auch z. B. Brigitte, Grazia und Myself. Schlimme Zustände da am anderen Ende von Europa. Wir Frauen leiden mit, wenn im Mittelmeer die Familien durch Bombenterror zerrissen werden. Tel Aviv und Palästina – wie wunderschön es dort ist: Der Duft von Orangen vermischt sich mit Meeresluft… stattdessen herrscht Blutvergießen. Eigentlich mag ich die Israelis, denn ich habe sie als lebenslustiges Volk erlebt. Deshalb bin ich bin froh, dass es nun eine Plattform gibt, die Gutes will: Mit Liebe gegen den Krieg. Eine gemeinsame Aktion von Arabern und Juden. Wir Frauen leiden mit den Tausenden von Frauen und Mädchen im Irak, die in die Hände von durchgeknallten, fanatischen Terroristen geraten sind. Wo sind die Aufschreie der aufgeklärten, demokratischen Muslime? Ich höre nichts. Oder sind die auch stumm vor Entsetzen? Wir Frauen leiden mit, wenn in der Ukraine Machtkämpfe blutig ausgetragen werden. Es sind doch unsere Brüder und Schwestern dort, gerade mal soweit entfernt wie Sizilien oder Malta! Wir Frauen …

… goes Frankfurt

In Frankfurt kann man was Erleben! Deshalb besuche ich regelmäßig die Main-Metropole und tümmel mich unter die Großstädter. Während in Berlin in Sachen Outfit alles geht, ist Frankfurt eher schicker. Damit ich mich nicht als Provinz-Tourist oute (ähm, wäre das denn so schlimm?), habe ich mir ein paar schicke Accessoires zugelegt. Metallic ist ja immer noch voll angesagt, deshalb besitze ich neben einer Metallic Jeans nun auch eine schicke Clutch. Dazu passt ein schickes Kleid oder auch eine schrille Farbkombinationen – das trägt man jetzt in den Metropolen: Neongelb, Lachsorange  oder Königblau. Dazu auch mal wilden Mustermix. Voll mein Ding! Im Rheingau würde man damit jede Straußwirtschaft in Auffuhr bringen, deshalb ist dies nur etwas für Orte mit mehr als fünfhunderttausend Einwohnern. Im Großstadt-Dschungel ist man mit wildem Muster, Nieten oder BlingBling genau richtig ausgestattet. Dazu dann noch eine coole Lederjacke oder ein eleganter Parka, damit die Kühle der Nacht an mir abperlt. Perfekt! Frankfurt hat noch immer den Beigeschmack, dass es eine Stadt der vielen Dörfer sei. Und ja, es gibt schon auch sehr ländliche Stadtteile wie Bonames – da stehen …

Sonnenkuss

Es hilft ja alles nichts, die Sonne macht sich rar. Und damit auch der leicht gebräunte Teint. Doch ein Hauch von Bronze macht den Teint doch gleich viel frischer, oder? Da hilft der Bronzing Powder von Dr. Hauschka Naturkosmetik. Er schenkt dem Gesicht eine leichte Bräune und Inhaltsstoffe wie Seide, Wundklee, Zaubernuss und Salbei helfen der Haut bei kleinen Unreinheiten. Wunderschön verpackt und sogar mit Pinselchen  Schwubbs, dieses Döschen hat ab sofort einen Stammplatz in meiner Handtasche! Dr. Hauschka Foundation Wolkenloser Himmel, wärmende Sonnenstrahlen, die sich auf der türkisfarbenen Wasseroberfläche spiegeln – und dazu eine milde Brise, die leicht das Haar umspielt… hm, träum… Weil’s so schön ist, wurde das Bronzing Powder hübsch verpackt: Ein stimmungsvolles Aquarellbild der Berliner Künstlerin Tina Berning ziert die limitierte Schmuckdose. Damit habe ich dann immer ein bisschen Sommer in my handbag. Alternativ gibt es jetzt auch eine neue Foundation von Dr. Hauschka. In 5 verschiedenen Tönungen – da passt bestimmt eine auch für Dich. Ganz ehrlich – am liebsten habe ich meine Haut aber leicht gebräunt und von der Sonne geküsst. …

Aktion Sonnenschein

Wenn die Sonne mal nicht scheint, hole ich mir das Leuchten einfach über Accessoires oder Blumen ins Leben. Anlässlich der Aktion #Buntes 2014 von der Bloggerin Ines Meyrose präsentiere ich heute meine Lieblings-Sommer-Kombination: Grau mit Gelb. (bevor die Sommersachen ganz tief hinten im Schrank verschwinden, weil der Herbst sich breit macht, menno). Für heute ist GELB mein Stimmungsmacher, denn es macht Laune, oder?

Grüße vom Pool

Im Sommer bin ich Dauergast im Freibad. Nein, nicht auf der Liegewiese, sondern im Wasser. Auch mal bei Regenwetter, denn hauptsache das Wasser hat mindestens 20 Grad. Schwimmen ist mein Glückselixier! Es hilft mir gegen schlechte Laune, schlechte Stimmung und schlechte Angewohnheiten (ja, zum Nichtraucher wurde ich, indem ich drei Wochen lang nach Feierabend ins Schwimmbad bin, zum Nikotin-Entzug sozusagen. Schwimmen hilft immer Nun bin ich zwar kein Perfektionist, trotzdem… ich könnte besser Schwimmen. Und weil heute die Sportveranstaltung Iron Man in #Wiesbaden stattfindet, bin ich hoch motiviert, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen: Ein Schwimm-Lehrer muss her! Gute Vorkenntnisse bringe ich mit, denn als Teenager bin ich Wettkämpfe geschwommen. Okay, das ist lange her… deshalb besteht Optimierungsbedarf. Nach ausgiebiger Internet-Recherche weiß ich, dass ich eines schon richtig mache: Das Gleiten im Wasser. Ja, genau, denn Schwimmen ist nicht reine Muskelarbeit, sondern Technik und das Spiel mit dem Wasser-Widerstand sind das A und O. Gerade Triathleten haben Bedarf an ökonomischer Schwimmtechnik und deshalb melde ich mich jetzt mal hier zum Training an. Schon die FAZ hat über das Training von Anette Gasper berichtet …

P – wie Pause

Pause. Sommer = Pause! Manchmal muss man einfach mal n Punkt machen oder Prioritäten setzen und vielleicht die Pause-Taste drücken. Gerade, wenn so tolles Sommerwetter lockt. Im Monat August ziehe ich mich ein bisschen zurück. Auch aus dem Social Media Getümmel. Weil, die Sonne lockt… Erst im September komme ich dann mit neuen Ideen und neuen Beiträge zum hier lesen. Einen letzten wichtigen Termin gibt es noch: Die Messe für nachhaltig produzierte Kleidung INNATEX, die im Rhein-Main-Gebiet stattfindet. Sehr interessante Vorträge und natürlich Mode-Präsentationen wird es geben. Ich bin dort – wer kommt mit? Nun freue ich mich auf ein Wiedersehen im September und wünsche bis dahin allen eine schöne Sommerzeit!

Fragen über Fragen…

… stellte man mir neulich im Interview und was daraus geworden ist, das gibt es im Blog der Creativeworld Messe zu lesen. Danke an die PR-Agentur der Messe Frankfurt und die Messe Creativeworld. Freu‘ mich schon auf meinen nächsten spannenden Messebesuch in Frankfurt: Tendence 2014. P.S. Ein anderes spannendes Interview zu meinem Blog und so wurde kürzlich bei Texterella veröffentlicht, ein wunderbarer Blog mit den Interviews am Montag – unbedingt reinlesen!

Sommer!

Es geht heute nicht um die Jahreszeit, sondern um den Sommer-Farbtyp in der Farbberatung: Welche Klamottenfarben lassen den Teint des Sommer-Typs erstrahlen? In der Farbberatung teilt man Farben in kalte/warme Farben sowie leuchtende bzw. gedämpfte Farben ein. Warme Farben sind immer gelbstichig, während kalte Farben blaustichig sind. Der Sommer-Farbtyp Menschen, die zum Sommer-Farbtyp gehören, kommen mit kalten, also blaustichigen, gedeckten Farben, am besten zur Geltung. Pastellige pudrige Farben, als hätte man etwas Puderzucker aufgestreut:  Rosa, Flieder, Hellblau, Grau-Beige, eben alle Pastelltöne. Ganz toll ist Grau, Blau oder gebrochenes Weiß. Vorallem in Gesichtsnähe sollten diese Farben getragen werden, am Unterkörper oder als Accessoires gehen natürlich alle anderen Lieblingsfarben. Als Basisgarderobe z. B. für Kostüme, Hosenanzüge bieten sich folgende Farben an: Dunkelblau, Cremeweiß, Flanellgrau, Aubergine, Jeansblau. Brauntöne unbedingt meiden! Außer der Schokoladen-Anteil ist über 75%, also Farbtöne die an Mokka oder Espresso erinnern, das kann auch ein Sommer-Farbtyp tragen. Als Mischfarbe, also Pastell-Beige, geht auch. Es darf nur nicht Gelbbeige sein, sondern eher Graubeige Dann kann der Teint des Sommer-Farbtyps strahlen und edel aussehn! Und woher weiß ich, ob …

Lesestoff

Zugegeben, ich war schon immer Zeitschriften-addicted. Am Puls der Zeit sein. Egal ob mit der Print-Ausgabe oder Online. Die Themen reichen von Mode, Lifestyle über Politik, Wirtschaft zu Zeitgeschehen. Die Folge: Immer ein voller Briefkasten bzw. Zeitschriftenständer. Die meisten Zeitschriften kommen per Abo, manche kaufe ich am Kiosk oder an der Tankstelle. Kürzlich kaufte ich mir doch tatsächlich eine Ausgabe, die ich bereits per Abo hatte. Kein Überblick mehr – Zeit zum Aufzuräumen! Gehen muss: ELLE. Es ist so ein bisschen Hassliebe: Die beschriebenen Klamotten, die Hotel-Tipps, die Urlaubsziele – alles nicht meine Preisklasse. Und irgendwie zu glatt das Ganze. ELLE Decoration: Wunderschöne Interior Designs, traumhafte Häuser in traumhaften Regionen dieser Erde. Nach 5 Jahren wiederholt sich aber alles ein bißchen und ich werde mir doch noch nicht mal die Kissenbezüge der beschriebenen Wohnzimmercouch werden leisten können. Also: Abo kündigen. MAXI: Bin irgendwie die falsche Zielgruppe, ich bin doch keine Zwanzig mehr (…). Deshalb geht auch die GLAMOUR nicht, obwohl ich es immer wieder versuche. Ganz ehrlich, da bin ich manchmal froh, aus dem Alter raus zu sein. (wie anstrengend, immer wie Beyonce & Co. aussehen zu …

ABC – D wie Dranbleiben

Dranbleiben. Durchhalten. Disziplin. Ruft das positive Assoziationen hervor?  Man kann es auch anders ausdrücken. If you can dream it you can do it. Auch hier wieder ein D für Do it! Ohne D wie Doing kein E wie Erfolg. Es ist wie mit dem Flussbett, dass sich langsam und stetig seinen Weg erarbeitet: Schritt für Schritt seinem Ziel näher kommen. Das gilt für Beruf und andere Bereiche. Zum Beispiel Sport: Man fängt mit 1 Liegestütz an und irgendwann macht man dann eben mal 10. Vielleicht jeden Tag und sogar für den Rest des Lebens. Dranbleiben, die Übung macht’s. Zum Beispiel Ausdruck: Smalltalk, Klartext reden oder freie Reden halten… Just do it! Jeden Tag neu. Die Reklamation an der Metzger’s Theke oder im Restaurant. Klartext reden, wenn der Kollege sich nicht an Abmachungen hält oder man im Supermarkt  einen Einkaufswagen in die Haken bekommt. Man fängt mit einem kleinen Schritt an und Tag für Tag wird man sicherer im Ausdruck, in der Rhetorik, im Klartext reden. Die Übung macht’s. Und eigentlich wird das Leben damit schöner, erfolgreicher, erfüllter…. oder? Das Buch „Ich bleib so scheiße wie …

… on the runway

Anja Gockel. Kollektion Sommer 2015. Inspiriert von Pina – der großartigen Tanz-Choreografin. Es ist die Kreativität, die mich jedes Mal bei den Kollektionen von Anja Gockel einfach umhaut. Wow!  Und die Farben – eine Wucht. Dancing Blue, Flying Yellow und Spicy Coral – dazu Black Pearls and Silver Metallic. Der Wahnsinn! Starke Frauen, starke Mode. Das passt und das beeindruckt. Anja Gockel sagte: „Wer der Prinzip der Freiheit und Individualität verstanden hat, ist in der Lage, es zu leben und sich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln.“ Vielleicht lass ich heute einfach nur Bilder sprechen und verweise auf’s Video oder die Pinterest Bildersammlung. Vielen Dank, dass ich bei dieser Show teilnehmen durfte, ich bin tief beeindruckt.

Fashion is calling…

Inzwischen ist es ein fester Termin für mich: Die Mercedes Benz Fashion Week Berlin. Inspirationen von allen Seiten: Metropole Berlin, interessante Leute treffen, tolle Mode sehen…  Hoffentlich landet mein AirBerlin Flug nicht mit Verspätung, denn meine erste Show in diesem Sommer wird die der Mainzer Mode-Designerin Anja Gockel sein. Nicht am Brandenburger Tor, Fußball-Fanmeile sei Dank, sondern im Bezirk Wedding (in der Erika-Hess-Eissporthalle) haben die Designer den Runway aufgebaut. Da prallen Kulturen aufeinande, spannend… and I like it! Hat etwa jemand ‚was gegen den Arbeiterbezirk Wedding? Übernachtet wird farbenfroh im Kunsthotel Luise, ehemals eine Künstler-Herberge und so hat der Laden unheimlich viel Charme. Super zentral gelegen mit Blick zum Reichstag außerdem. Aus nostalgischen Gründen fahre ich bei jedem Berlin-Besuch sowieso zum Ku-Damm und dieses Mal werde ich in der neuen Bikini Concept Mall ein bisschen Shoppen. Doch abends bin ich aber dann lieber wieder im Osten – auch aus nostalgischen Gründen. Außerdem: Lavera Showfloor is calling! In einer coolen Eventlocation nahe Alexanderplatz wird tolle Mode von kreativen Nachwuchs-Modemachern präsentiert, die Nachhaltigkeit und auch Recycling im Fokus haben. Moderiert wird die Show wieder von Nazan Eckes – also ein Termin …

Blogparade: Lieblingsjob

Die Blogparade #lieblingsjobs von Annette Lindstädt / Worthauerei kommt mir wie gerufen, denn in 2014 habe ich meinen beruflichen Werdegang auf Herz & Nieren geprüft und das eine und andere verändert und es hätte auch ganz anders weitergehen können. Vielleicht als hauptberufliche Bloggerin, als erfolgreicher Stil-Coach, als Bademeisterin oder Gärtnerin… was auch immer. Doch nein, ich arbeite weiterhin als Assistentin bzw. Sekretärin. Warum? Darum: Der Beruf der Sekretärin ist total abwechslungsreich. Okay, es steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Aber normalerweise hat man viel Abwechslung und der Tag ist immer voll Überraschungen und niemals eintönig. Kein Projekt, dass einen über Monate begleitet, sondern viele kleine Dinge, die am besten gleichzeitig erledigt werden müssen.  Ob der Handwerksbetrieb, der DAX-Konzern, die Agentur oder das Architekturbüro – eine Assistentin wird immer benötigt und zwar nicht nur zum Kaffeekochen. Ein krisensicherer Job – das macht frei! Schade ist, dass die Wertschätzung in den letzten Jahren nachgelassen hat. Indem viele Studenten statt als Praktikant zunächst als „Assistent“ in ein Unternehmen eintreten, wird angenommen, das mache man so mit links und nur mit einem charmantem Lächeln… dabei gehören …

Wir Frauen…

Wir Frauen haben offensichtlich auch im 21. Jahrhundert noch ein merkwürdiges Verhältnis zu unserem Körper. Trotz Feminismus & Co. in den Achtzigern fällt uns Selbstliebe schwer und viele Frauen haben kein gutes Körpergefühl, schämen sich geradezu und zweifeln ständig an sich, an ihrem Aussehen und und und. Das zeigt auch die Aktion von Paula Lambert  #PaulaliebtDich. ..sind wunderbar! Keine Taliban weit und breit und trotzdem unfrei? Weil Frauen sich selbst fertig machen. Ganz demokratisch und frei setzen wir uns selbst unter Druck und beschneiden uns in unserer Lebensfreude und Freiheit. Ja, es sind auch die Medien die uns einreden wollen, wir seien nicht gut genug. Aber sonst glauben wir den Medien doch auch nicht alles was sie publizieren. Wir haben die Wahl, glücklich zu sein, wir sind doch genau so wunderbar, wie wir sind. Denn 1.#PaulaliebtDich und 2. hat Schönheit nichts mit BMI und 90/60/90 zu tun. Im Jahre 2014 sind wir frei und haben die Wahl. Trotzdem lassen sich manche Frauen Obenrum und inzwischen auch Untenrum optimieren, Tuning sozusagen, weil – nicht dem Schönheitsideal entsprechend. In der Dokumentation Vulva 3.0, die ProFamilia am 10. Juli im …

Augenbrauen

Auch schon bemerkt? Man trägt wieder Augenbraue. Die Models haben sogar mit Brauenstift nachgedunkelte Augenbrauen. Augenbrauen bilden einen wichtigen Rahmen für das Gesicht. Damit der Rahmen auch stimmig ist, gibt es In Wiesbaden sogar eine spezielle Eye Brow Bar. Da muss ich mal hingehn! Aber – das ist ja alles Geschmacksache, denn ich finde, ein sehr heller Mensch mit ganz hellen Augenbrauen hat wiederrum einen fast ätherischen Ausdruck, der auch wunderschön ist und wo ich deshalb das Nachfärben tunlichst unterlassen würde. Als bekanntes Beispiel fällt mir hier Gwyneth Paltrow ein. Wunderschön wie eine Elfe. Wäre doch schade, wenn sie ihre Augenbrauen nachfärben würde, oder? Grundsätzlich kann man sagen – der Trend geht zum Natürlichen, also weniger Zupfen und die Augenbrauen nur sanft in Form bringen. Nix schmal und fein. Einfach nur mit einem Bürstchen in die richtige Position bringen, evtl. mit speziellem Brauengel fixieren. Fertig. Nur störrische Außenseiter und verirrte Härchen mit der Pinzette entfernen. Auch bei Männern. Am besten aber, man überlässt diese Feinarbeit den Profis, also Frisör, Kosmetiker oder Eye Brow Shop. Und dann: Lächeln bitte. Denn ein Lächeln verzaubert immer…

Golden Girls

Aktion Buntes 2014 ist das Motto der Blog-Aktion, die die Hamburger Bloggerin Ines Meyrose ins Leben gerufen hat. Jeden Monat eine andere Klamotten-Farbe. Im Monat Juni sind wir alle Golden Girls… Dieser warme, goldige Ton ist nicht ganz so meins. Es steht mich einfach nicht. Naja, zumindest in Gesichtsnähe nicht. Warum? Hier kommt mir meine Ausbildung als Farbberaterin zu Gute: Mein Hautton, meine Augenfarbe und auch meine Haarfarbe sind eher kühl (blau-graue Augen, Haare ohne Rotstich etc.). Deshalb stehen mir auch die kühlen, blaustichigen Farben in Gesichtsnähe besser. Meinen goldgelben Samt-Minirock kann ich zwar super tragen, aber nur indem ich Obenrum einen Ausgleich zu der warmen Farbe schaffe und zum Beispiel ein graues Oberteil dazu trage. Das ist das Schöne – alle Farben sind möglich man muss nur wissen WIE. Den richtigen Farbtyp findet man übrigens am besten bei einer ausführlichen persönlichen Farb- und Stil-beratung heraus. Von Online-Beratungen halte ich nichts, denn es geht ja auch um die Stilberatung und mit dem Ergbnis umgegangen werden kann und und und. Das ist gut investiertes Geld, denn Kleider machen Leute! Man kann mit …

Zweirad fahrn…

Mit oder ohne Helm? … Ich komme mal wieder ins Grübeln, aus gegebenem Anlass… Denn wo ich wohne, in Wiesbaden und da geht es nicht sehr radfahrerfreundlich zu. Deshalb fahre ich eher in wenig befahrenen Wohngegenden oder gleich auf dem Bürgersteig. Noch ohne Helm. Schutzlos. Ohne ABS und Stoßdämpfer. „Ist schon lästig, wenn einem in einer eh schon engen Straße ein Radler dazwischen kommt. Da kriecht der mit 10 Stundenkilometer vor einem die Straße entlang, dabei hat man es doch eilig. Manoman. Man quetscht sich mit dem Auto vorbei. Ja, es ist knapp, aber ach, da passiert schon nichts. Kurz mal aufs Gas und weg ist man. Die sollen doch im Park radeln oder auf der grünen Wiese, statt hier den Verkehr aufzuhalten. Immerhin zahle ich KFZ-Steuer und der Radler nicht…“ So oder ähnlich denkt der Autofahrer. Oder etwa nicht? Naja, vielleicht nicht ganz so krass. Dabei haben Radler sehr viele Vorteile: Kein Schadstoffausstoß, kein Lärm, kaum Verbrauch von (Park-)fläche etc. Auch ich fahre Auto. Aber auch Mini, Cabrio, Wohnmobil, Vespa, Bus und auch mal mit dem Zug. Und ich fahre Rad. Ich kenne also beide …

Frauen erzählen…

Lebensläufe, Lebenslinien anderer Frauen finde ich hochspannend. Wie finden andere Frauen ihren Platz in der Welt, wie gestalten sie ihr Leben, wie gehen sie mit dem Altwerden um? Mich ermutigen die Lebensgeschichten anderer.. deshalb liebe ich die Interviews mit Frauen bei der Bloggerin Texterella. Und wisst ihr was?! An diesem Montag bin ich im Interview. Bin ganz stolz und freu mich wie Bolle. Mal reinlesen? Bitte hier klicken.

Itsy Bitsy Teenie Weenie …

…Honolulu-Strand-Bikini. In der aktuellen Zeitschrift myself beschreibt die Kolumne unser aller Albtraum-Thema „Bikini“ … da fiel mir die Erfahrung aus letztem Sommer ein: „JETZT wollen Sie einen Bikini kaufen? Das wird schwierig!“ O-Ton der Wäschehaus-Verkäuferin im letzten Sommer. Verstehe. Wir hatten Hochsommer, doch die Bikini-Saison war schon rum. Nein, nicht die Badesaison, sondern die Bikini-Verkauf-Saison. Versteh‘ einer die Einzelhändler?! Bereits im April hatte ich online einen Bikini erstanden. Mit Beginn der Badesaison hatte sich das Teil leider als untauglich erwiesen. Also: Ein Neuer musste her. Der Eis-Verkauf hat Saison, wenn die Sonne am Himmel steht und die Leute Lust auf Eis haben. Anders der Bikini-Verkauf, denn man empfiehlt mir, besser zu Beginn der Saison wieder zu kommen… Im November! Ja, die Bikini-Saison startet im Winter, weil: „Ei, da wird halt viel in die Karibik geflogen…“ Und was tragt ihr so zum Plantschen? Eher Bikini oder Tankini oder Badeanzug? Im Blog Texterella habe ich welche gesehen: Retro – sehr schick!  Oder dann doch lieber FKK? Warum nicht mit einem Sari in die Meereswellen hüpfen? Statt in knapper Bademode, geht man zum Beispiel in Sri Lanka in leichte Baumwolle gehüllt …

Neugierig?

Neugierig auf Neues zu sein, dass gehört bei mir im Leben dazu. Ich brauche Abwechslung und mein Kopf braucht das auch. Deshalb probiere ich immer mal wieder etwas Neues aus. Sei es eine Sportart, ein neues Hobby, eine neue Blogger Software oder oder oder. Weil, wer rastet der rostet…. Neues lernen, das geht heute auch Online. Mein Online-Kurs bei Lecturio ist derzeit das Weinseminar. Das kleine 1×1 des Weins. Über Wein wollte ich schon immer mehr wissen, immerhin wohne ich am Fuße des Rheingaus und bald gibt es hier wieder das große Weinfest. Es wird auch nicht der letzte Online-Kurs sein, denn bei Lecturio gibt es ein so großes Kurs-Angebot: Beruf, Karriere, Soft Skills, Freizeit…. vom Tischtennis zur Fotografie über Präsentieren, Speed-Reading und Sprechtraining. Auch Sprachen und zwar auf richtig hohem Niveau: Die Vorbereitung auf TOEFL zum Beispiel. Doch fremde Sprachen sprechen, das lerne ich lieber durch Sprechen und da habe ich auch gleich eine Empfehlung für alle Wiesbadener: Die ganzheitliche Sprachschule mit Herz – mitten in Wiesbaden. Total sympathisch und dabei ein hocheffektiver Unterricht für Jung & Alt. Weil, wer rastet der rostet.. Doch man kann …

Der Flexi-Bar Zauberstab

Apropos, öfter mal was Neues… Flexi-Bar, der Fitness-Schwingstab, ist meine aktuelle Neuentdeckung. Gehört hatte ich schon einiges über dieses Fitness-Gerät, doch ausprobiert habe ich es jetzt zum 1. Mal. Gymnastik, aber mit einem etwa 1,50 Meter langen Schwingstag in den Händen. Diesen muss man immer schön mit Armmuskelkraft zum Schwingen bringen – während man nebenbei auf einem Bein balanciert oder Bauch-Crunches macht. Dieser Schwingstag ist ein Zauberstab! Durch seine Vibration trainiert er vor allem die Tiefenmuskulatur, denn der Rumpf muss die Schwingungen irgendwie ausgleichen und die Muskulatur spannt sich daher unwillkürlich an. Wieso sagte mir denn früher keiner, wie viel Spaß Sport und Fitness machen kann? Die Fitness-Stunde im LadyFitness in #Wiesbaden war super-kurzweilig und wir haben viel gelacht, dabei floss der Schweiss in Sturzbächen und einige Kalorien wurden nebenbei auch verbrannt. Fit for Fun schreibt zu Flexi-Bar Training: Super bei Problemen im Rücken, Verspannungen in Schultern und Nacken sowie Gelenkarthrose. Also perfekt für uns Büro-Menschen und das Bindegewebe wird auch noch straff. Check it out! P.S: Nicht ganz unwichtig für den Trainingserfolg sind schöne Sportklamotten, Gibt’s bei …

Bin ich schön?

Die Frage „bin ich schön?“ stellen sich viele. Junge wie Alte, Frauen wie Männer hadern immer mal mit sich und beäugen kritisch ihr Spiegelbild. Das liegt wohl in unseren Genen. Doch, das Selbstbewusstsein in Sachen „Schönheit“ geht laut Berichten stark zurück, denn die Medienbilder und retuschierte Model-Fotos prägen unser Selbstbild. Was ist Schönheit? Wenn man dem gängigen Schönheitsideal am ehesten entspricht oder gibt es viele Facetten? Sind es die Kleider und Äußerlichkeiten oder ist es nicht vielmehr Humor, Intelligenz oder die Ausstrahlung? Oder ist es alles zusammen, was jeden Menschen schön sein lässt?  Ganz spannend, dass es über dieses Thema derzeit in Frankfurt eine Ausstellung mit Rahmenprogramm gibt. Wo? Noch bis 31. August 2014 im Frankfurter Museum für Kommunikation – weil, ja: Aussehen und Ausstrahlung ist non-verbale Kommunikation. Denn die Kommunikationsforschung sagt: Ganze 38% gehen auf Äußerliches, nämlich „Body Talk“ und nur schlappe 7% auf Inhalt – beispielsweise bei einem Vortrag. Schönheit kommt gut an in unserer Welt, aber was ist schön? Mehr dazu, den Programmflyer und weitere Infos zur Ausstellung gibt es hier

This is not a food blog

Essen tu ich für mein Leben gern, nur Kochen, Backen und so zählt nicht zu meinen Kernkompetenzen. Deshalb werde ich auch nicht über solche Dinge schreiben, versprochen. Außer… ja, außer Holunderblütensirup, das mach ich jedes Jahr und das möchte ich Euch heute mal empfehlen. Hugo – das erfrischende Mix-Getränk trinken wir doch im Sommer alle gerne, nicht wahr? Na also. Das Zeug dazu wächst an jeder Ecke! Wenn es also Ende Mai schön sonnig ist und der Holunder blüht, einfach die Blüten sammeln und los geht’s: Die Blütendolden vom Holunderstrauch abschneiden. Schön abklopfen, damit die Insekten vorher runterfallen und nicht im Kochtopf landen. Die stark duftenden Blüten nicht waschen, das würde den Geschmack vernichten. Die Menge? Pi Mal Daumen, sag ich immer. Etwa 30 Blütendolden in einen Topf geben und mit Zitronensäure-Pulver (gibt’s in der Backabteilung) bestreuen, dazu den Saft von 2 Orangen. Obendrauf kaltes Wasser geben, damit die Menge gerade so bedeckt ist. Außerdem 3 Bio-Zitronen in Scheiben geschnitten auf die Blüten-Melange legen. Den Deckel drauf und kühl und dunkel stellen. Am nächsten Tag wird die …

Schmückt Euch!

Früher fand ich Schmuck oft lästig. Manchmal stört er beim Tippen, Kruscheln, Machen und Tun. Es musste eben erst der zu mir passende Schmuck gefunden werden: Alltagstauglich, auffällig unauffällig, sportlich-feminin, nebenbei Schleuder- und Trocknertauglich, bezahlbar, individuell usw. Von höchst wertvollem Schmuck, der eigentlich besser im Safe liegt, halte ich nicht viel. Schmuck soll uns Schmücken – und zwar im Alltag. In Wiesbaden schaue ich regelmäßig bei der Goldschmiede Hermsen vorbei, die haben individuellen Schmuck auch von anderen Designern. Sehr ausgefallen! Ganz aktuell habe ich mir wunderschöne Armkettchen gekauft. Hergestellt in Wiesbaden, bekannt bis Hamburg und Berlin: Mamaradscha. Mit diesem Schmuck kann ich Schwimmen, Tanzen, Duschen und Werkeln – ohne Probleme. Es gibt auch Fingerringe mit wunderschönen Glasperlen. Für Frauen, aber auch für Kinder und jedermann. Ganz edel sind die Ketten, die mit antiken, afrikanischen Glassteinen bestückt sind. Ein Traum! Und welchen Schmuckt tragt ihr gerne? P.S. In dieser Reihe werde ich nun hin und wieder einen Beitrag veröffentlichen, deenn je mehr Schmuck man hat, desto mehr kommen Themen wie „Pflege“ usw. auf, nicht wahr?  

White

Unter dem Hashtag #Buntes2014 läuft die Aktion der Bloggerin Ines Meyrose. Jeden Monat tragen wir eine andere Klamotten-Farbe. Im Mai tragen wir: Weiß. In dieser Saison ist der Komplett-Look in Weiß total angesagt. Doch ehrlich gesagt finde ich den Look schwierig, denn schnell sieht man „kränklich“ aus – weil so total farblos. Deshalb mische ich lieber und trage in Gesichtsnähe eine Farbe (wie z. B. hier) oder eben Cremefarben, Taupe oder so. Gebrochene Weiß-Töne sind eher etwas für mich und der Look in Reinweiß klappt nur dann, wenn ich knackig braun bin. So geht es vermutlich allen Mitteleuropäerinnen, denn nach meiner Statistik ist die Mehrheit in diesem unseren Land „Farbtyp Sommer“ (wasn des? Für alle die noch keine Erfahrung mit den Farbtypen hatten – mehr dazu in der kommenden Woche). Zum Glück habe ich vom letzten Urlaub noch ein bisschen Farbe im Gesicht, deshalb klappt der Weiß-Look dieses Mal ganz gut. Nun freue ich mich auf den nächsten Monat, denn da stehen uns in der Aktion #Buntes2014 goldene Zeiten bevor…  

For Men only

Auch Männer kommen hier auf ihre Kosten, denn es gibt auch immer mal wieder Themen für sie (Film, Fitness, Reisen…) und außerdem: Beauty ist ja seit David Beckham und Jogi Löw auch ein Männer-Thema. Heute zum „Vatertag“ gibt’s deshalb mal einen extra Männer-Blog-Beitrag. Intensive Sonne, Klimaanlage, lange Flugreisen etc. strapazieren die Gesichtshaut. Auch so freut sich Männerhaut über ein bißchen wohltuende Pflege von außen. Sanfte Konsistenz, gut duftend, erfrischend und fein – das entspannt die Sinne und die Haut lebt auf: Weleda Feuchtigkeitspflege für den Mann … he will love it! P.S. Weleda Naturkosmetik enthält nur Gutes, das bestätigt auch das „Natrue“ Siegel.  

Hüpfen statt Joggen

Abwechslung ist das Salz des Lebens, nicht wahr? So auch im Fitness. Für’s tägliche Training lasse ich nichts auf die gute alte Liegestütz kommen, aber für Kondition und Beweglichkeit und und und kann man auch mal etwas Neues ausprobieren. Heute: Trampolin-Hüpfen für Erwachsene. Bei Sarastudio mooves in Wiesbaden gibt es BelliBouncen, das ist Hüpfen auf einem speziellen Trainingstrampolin von Bellicon. Man macht beim Hüpfen verschiedene Übungen, schön tänzerisch mit Musik, das Ganze schlappe 30 Minuten und hat Spaß dabei. Das hört sich doch easy an. Das soll Sport sein? Au weia, nach etwa 15 Minuten war mein Puls schon am Anschlag und ich einigermaßen aus der Puste. Langsam. langsam… es soll doch Spaß machen! Nach 30 Minuten war’s geschafft und alle Zellen meines Körpers waren kurz durchgeschüttelt worden. Ziemlich verschwitzt aber glücklich rutsche ich mit wackligen Knien vom Trampolin. Hui, nur Fliegen ist schöner… Wie für Kinder so auch für Erwachsene ist das Trampolin ein Allrounder: Gut für die Gelenke und den Rücken. Als Ausgleich gegen Verspannungen und für ein gutes Gefühl für’s Gleichgewicht. Dabei purzeln die Pfunde fast wie von selbst, weil …

Tanzen gehn Ü40

Kommt man in die Jahre, wird das Thema „Ausgehen“ eher zweitrangig, oder? Beruflich ist man eingespannt, Familie, Kinder, Hobbies… das alles fordert und braucht Zeit und die nehmen wir uns dann am Wochenende. Also kein „Saturday Night Fever“, denn wenn Zeit da ist, geht man eher ins Theater, Restaurant und ins Museum. Electronic Beats gibt’s für Ü40 nur in den heimischen Wänden, oder? Wollte man als Ü40 Tanzen gehen, hätte man auch echt ein Problem, zumindest im Raum Wiesbaden, Die stadtbekannten „In“ Locations scheiden aus, denn der Altersdurchschnitt passt nicht mehr. Außerdem steppt dort erst gegen 2 Uhr früh der Bär – da trete ich meist schon den Heimweg an. Eine neue ganz schöne Idee sind diese „gemischten“ Events. Da geht’s früh los, da wird ein Rahmenprogramm geboten und dann kann man im Anschluss noch ein bisschen Tanzen. In Wiesbaden gibt es die Reihe „cook, eat and Dance“ vom Gastronom Balzer. Also Kochen, Essen & Tanzen in einer tollen Location mit netten Leuten und dazu Tanzmusik. Genau richtig für die Füße ab 40. Die Diskothek Imperial in Mainz hat diesen Trend …

Fell im Schlappen

Schlappen sind der Hit. Birkenstock verzeichnet Umsatzplus und die westliche Welt ist plötzlich ganz heiss darauf. Gerne genommen: Schlappen mit Fell-Einlage. Sogar auf Fashion Shows konnte man sie in den letzten Jahren sehen und die Feuilletons von DIE ZEIT oder Süddeutsche sind voll von Berichten über den neuen Schlappen-Hype. Vorallem die Variante mit Felleinlage ist in vielen Blogs diskutiert worden. Das ist neu – dachten wir alle. Weit gefehlt! Auf Sri Lanka wurde ich eines Besseren belehrt. Dort trägt man schon lange und sehr gerne Schlappen. Auch mit Fell. Die Zehensandale auf dem Foto ist mit Ziegelfell-Einlage, ganz stylish im Flecken-Design. Nun weiß ich auch, wo sich wohl die Schuh-Designer dieser Welt die Inspiration für Fell-im-Schlappen geholt haben… In diesem Sommer sind Schlappen – mit oder ohne Fell-  und auch die sogenannten Flats absolut „in“. Privat mag ich das ja, aber irgendwie schaffen es die Flats bei mir nicht in den Style-Himmel. Und wie seht ihr das?

Ah, BB, CC

Hä? Ah, von den neuen Cremes ist die Rede. Die, die früher unter „getönte Tagescreme“ liefen und später dann vielleicht unter Skin Renewer oder Correcter. Heute also BB oder auch CC Cream. Nachdem meine Urlaubsbräune etwas nachgelassen hatte, wollte auch ich ein wenig nachbessern und nahm die erstbeste CC Cream aus der nahegelegenen Drogerie… doch meine Haut ist verwöhnt und lässt nur Naturkosmetik ran. Ist ja auch richtig, denn meiner Meinung nach gehört zum Beispiel Silikon in die Dichtungsfugen am WC und nicht in mein Gesicht, oder? Mehr zu Naturkosmetik gibt es übrigens auf diesem Blog zu lesen, Die Auswahl bei Naturkosmetik ist inzwischen groß, besonders bei Lavera: Es gibt verschiedene Make-Up Produkte und ich probiere nun mal das Beauty Balm aus. Ökotest hat auch schon sein OK dazu gegeben (Testergebnis „sehr gut“ für die BB auf dem Foto) – was will ich mehr? So ein Beauty Balm macht schon einen tollen Teint. Kleinere Pigment-Störungen, Rötungen oder dunkle Augenschatten werden abgemildert und das Antlitz ist ebenmäßiger. Super einfach im Gebrauch und unkomplizierter als eine Foundation oder herkömmliches Make up. In der Halbzeit des Tages muss man wie immer zwar ein bisschen nachbessern, …

Bloggerstöckchen

Die Wiesbadener Bloggerin von Cafe Clia hat mir vor einiger Zeit ein Blogstöckchen mit  zehn spannenden Fragen zugeworfen. Hier meine Antworten und ich werfe das Stöckchen weiter an… Zuerst aber meine Antworten: 1. Du bist in “Deinem” Thema stark engagiert. Wie hat es Dich gefunden? Angefangen mit Mode, Trends und Stilberatung hat sich mein Blog-Thema inzwischen sehr weiterentwickelt und es geht um alles, was mir im Leben so begegnet und für mich interessant ist. Also Lifestyle allgemein – da gehört Mode dazu, aber auch Kultur, Reisen und vieles mehr. 2. Mit was beschäftigst Du dich genau? Hast Du Schwerpunkte? Die Schwerpunkte verschieben sich ständig. Wie im richtigen Leben auch. Mal mehr Sport, mal mehr Mode, mal mehr Buch- und Kinotipps oder Reisetipps. 3. Wer engagiert arbeitet, vergisst oft, gut für sich zu sorgen. Meinst Du selber, Du achtest gut genug auf Dich? Manchmal schreibe ich an einem Beitrag und schreibe und schreibe, dann stürzt das Programm ab, die Bilddatei spinnt und dann merke ich, dass ich eigentlich seit Stunden durstig bin, mein Fuß eingeschlafen ist und mir der Nacken von der PC-Arbeit …

White week

7 Tage, 7 Bilder (einfach oben die Bilder durchklicken). Vom 5. Mai bis 11. Mai, eine Woche lang, jeden Tag eine andere weiße Bluse. Aktion #Buntes2014 heißt die Reihe, die Ines Meyrose ins Leben gerufen hat, nun gibt es im Mai eine Sonderwoche mit Name #whiteweek. Wie ändert sich das Erscheinungsbild durch die Art der Bluse? Ändert sich überhaupt etwas? Achtet man als Betrachter auf Details wie Rüschen, Stehkragen, Ausschnitt? Ein interessantes Experiment an dem ich gerne teilnehme. Ebenso die folgenden Bloggerinnen: Ü50 Sunny’s side of life Sonja J. Zimmer P. – Ich! here I am Ich war selbst ganz gespannt, was mein Kleiderschrank so an weißen Blusen hergibt. Das Ergebnis ist in den 7 Bildern (noch sind nicht alle online) oben zu bestaunen. Bei der Gelegenheit darf ich verraten, dass ich erst seit wenigen Jahren überhaupt Blusen trage, Tja, die Zeiten ändern sich… man wird älter… Deshalb die Frage an Euch: Tragt ihr Blusen? Schon immer? Bügelt ihr oder – seit wann bügelt ihr? Habt ihr schon immer ein Bügeleisen im Haushalt oder erst mit Ü20 oder Ü30 …

Tanz in den Mai

Auch in diesem Jahr geht es in der Walpurgisnacht hoch her. Und wo tanzt Du in den Mai? In #Wiesbaden werden ganz viele Veranstaltungen angeboten und die Wahl fällt schwer. Soll es Live-Musik sein, z. B. mit dem Absinto Orkestra, der berühmten Mainzer Combo bei der kein Fuß ruhig bleiben kann. Oder eine Tanzparty mit DJ im Thalhaus mit den Hits der letzten 40 Jahre (hui, da merkt man, welche Altersgruppe angesprochen wird) oder im Balzer’s Kochsalon mit lecker Essen oder für Spätausgeher ab 23 Uhr im Schlachthof. Oder Alibi, oder Gestüt, oder Parkcafe oder Cantina oder N7 oder… Also, wo habt ihr reingetanzt in den Wonnemonat? Kommentare erwünscht!  

Spa Tag

Der Sommer macht heute Pause. Genau richtig für einen gemütlichen Sonntag mit Wellness. Entweder in der nächstgelegenen Therme oder Zuhause. Fußbad oder Vollbad oder eine erfrischende Kneipp-Dusche – das geht alles auch im eigenen Bad und mit den entsprechenden Zutaten ist mein Bad schnell zum Hamam umfunktioniert! Ein wohltuendes Bad in Limone von Kneipp entführt die Sinne in einen mallorquinischen Zitrushain, danach sanfte Körperpflege mit der nach Orange duftenden Bodylotion von Lavera. Vielleicht noch eine Maske für’s Gesicht auftragen. die mit Ingwer und Calendula gibt intensive Feuchtigkeit… Cleopatra lässt grüßen!

Film: American Hustle

Lief auf der Berlinale, ausgezeichnet mit drei Golden Globes, nominiert für zehn Oscars und läuft derzeit im Kino: American Hustle Und am 25. April läuft die Originalversion in Wiesbaden-Biebrich bei „Filme im Schloss (jeweils um 18 und 20.30 Uhr), eine Veranstaltungsreihe der Stadt Wiesbaden. Ein irrwitziges Gaunerstückchen, das in den Siebzigern spielt – man könnte fast meinen „in Zusammenarbeit mit VOGUE“, denn die Outfits sind wirklich originalgetreu „Seventies“ – da wird der Inhalt schnell zweitrangig: Glitzer, Pelz, getönte Sonnenbrillen, viel Haut, tiefe Einblicke… Style Flash! Bombastisch auch die Musik: Donna Summer, Bee Gees – back to the Seventies. Huuuhu! Very-laid-back – spielt auch noch vor dem Rauchverbot und man trinkt Whiskey, wann immer es gerade reinpasst. Und um was geht es denn nun?  New York Ende der Siebzigerjahre: Irving Rosenfeld, Besitzer einiger Waschsalons, verdient sein Geld als Trickbetrüger und Kunstfälscher. In der verführerischen Sydney findet er die perfekte Partnerin. Die FBI kommt ihnen auf die Schliche und man arbeitet zusammen, um an die Strippenzieher im Hintergrund zu kommen… Chaos vorprogrammiert! Ein authentischer Politskandal lieferte die Vorlage für David O. Russells schräge Komödie …

Entspannung

Heute schon entspannt, gedehnt und gestreckt? Muskeln spielen lassen, ha, das macht Spaß. Einfach im Büro an einer freien Wand oder am Schrank ein paar Liegestütz im Stehen machen – das tut dem Rücken gut und lässt den Atem auch gleich wieder tiefer und bewusst werden. Gäääähnt. Ja, genau, denn Gähnen entspannt die Kiefer- und Gesichtsmuskeln. Lachen ist die Alternative, denn Lachen hält den Körper gesund. Ja wirklich! In Indien und dem Rest der Welt gibt es Lach-Gruppen und Lach-Yoga-Kurse. Einfach machen. Tut soooo gut!

Blau

Aktion #Buntes2014 heißt die Reihe, die Ines Meyrose ins Leben gerufen hat. Jeden Monat steht eine andere Klamottenfarbe im Fokus. Im Monat April BLAU: Klassisch, schön und vielseitig und außerdem sehr vorteilhaft ist diese Farbe. Love blue! Als klassisches „kleines Schwarzes“ macht sie auch nicht blass (wie schwarz) und ist trotzdem ein Allrounder. Mit ein bißchen gelb vermischt wird’s Türkisblau – und diese Farbe steht auch denjenigen, die eher zu den warmen Farbtypen gehören (Typ Herbst und Frühling). Derzeit ist BLAU schwer angesagt, denn auch Denim erlebt ein Revival. Alle Farbnuancen gehen: Von Pastellblau, Hellblau über Königsblau zu Nachtblau oder auch Denim Blue. Ausprobieren!  

Just do it!

Frauenzeitschriften sind voll mit diesen Tipps: Wie man sein Leben verbessern kann, wie man seinen BMI verbessern kann, wie man den Sex verbessern kann, wie man die körperliche Fitness verbessern kann usw. Ob Männner auch ständig an sich verbessern wollen? Ich kenne nur Männer, die so bleiben wollen wie sie sind – und das finde ich großartig. Das signalisiert Selbstbewusstsein und Stärke. Dieses Frauen-Ding „ich möchte anders sein“ „ich will nicht so sein wie ich bin, sondern mich verbessern“ – das zeugt nicht von Charakterstärke. Da scheint ja wirklich Verbesserungsbedarf zu bestehen, könnte man meinen. B-Ware, nicht ganz so optimal. Dabei sind wir Frauen doch perfekt!  Gleich zwei Einladungen aus meinem Frauen-Netzwerk habe ich heute im Postfach. Impulsvortrag und Coaching-Workshops… Ist es mit uns Frauen wirklich so schlimm, dass wir auch im Jahre 2014 noch an uns zweifeln und nicht mit dem zufrieden sind, was uns ausmacht? Just do it! sagte vor Jahren schon Nike in der Werbung und recht hatten sie. Ich finde, wir Frauen sollten endlich aufhören, an uns rumzudoktern, sondern einfach MACHEN. Nein, nicht überlegen welche Sportart …

Reisetipp Rotterdam

„Was willste denn da?“ fragte mich jeder dem ich erzählte, dass ich über’s Wochenende nach Rotterdam fahren werde. Rotterdam steht für „größter Binnenhafen“ und da denkt man an Containerschiffe, Industrie und Lärm. Nach meinem Reisebericht inklusive der Fotos wollen jetzt plötzlich alle auch nach Rotterdam. Na also, sag ich doch. Warum? Darum: Wiesbaden liegt am Rhein und wenn man flussabwärts fährt, kommt man irgendwann in Rotterdam raus. Schon deshalb ist es für uns Rhein-Anlieger eine Reise wert! Und während in unserer Gegend noch lange diskutiert wird, ob und warum der Rhein vielleicht eine weitere Brücke brauchen könnte, wird da oben einfach gebaut, gebaut, gebaut. Ich sag nur Erasmusbrücke. Heiligsblechle! Ganz Holland beeindruckt mit großartiger Städtearchitektur. Neben alt steht neu und ergänzt sich auf wunderbare spannende Weise. Ganz besonders erlebt man dies in der Millionenstadt Rotterdam, denn die Stadt wurde im 2. Weltkrieg sehr zerstört. Heute steht Neues neben Gebäuden aus der Nachkriegszeit und dazu dann die historischen Gebäude – das ergibt eine großartige Spannung: Rotterdam lebt, man spürt förmlich den Motor brummen. Hotel New York Rotterdam. Stilgerecht direkt neben dem Cruise …

7 Wochen sind lang…

Zwischenstand Fastenzeit 2014 #FZAD2014 Genau, ich faste ja nicht, ich wollte nur mein Leben ein bisschen beweglicher machen. Mit Yoga am Morgen und 10mal Sonnengruß. Okay, der Anfang war klasse und ich fühlte mich schon wie ein richtiger Yogi. Bereits nach ein paar Tagen spürte ich, dass mein Körper geschmeidiger wurde. Doch 7 Wochen können lang sein! Vor allem, wenn morgens kein blauer Himmel lockt, sondern trübes Regenwetter die Motivation zu Boden zwingt. Okay, ich gebe zu: Ich habe geschwächelt. Manchmal waren es nur 5mal der Sonnengruß und dann sogar mal gar keiner. Hm. Noch ist ja nicht alles verloren… ein bisschen Zeit ist ja noch und zu meiner Entlastung möchte ich hinzufügen: Statt Sonnengruß habe ich hin und wieder einen Spaziergang gemacht und ich war regelmäßig in dem wunderbaren Sarastudio in Wiesbaden zu den Yoga- und Pilates-Kursen. Bewegung gab’s also schon. Schön abwechslungsreich gestaltet Texterella die Fastenzeit. Statt 7 Wochen ein und dieselbe Methode, probiert sie auch mal etwas Anderes aus. Gute Idee! Und wie läuft’s bei Euch? Fastet ihr? Und wie erfolgreich seid …

Reiseland Holland

Seit meinem letzten Besuch in Amsterdam habe ich ein Faible für Holländer. Nicht, wenn sie vor mir auf der Autobahn fahren, aber in Sachen Freude am Leben sind sie mir ein Vorbild. Frühling an der Nordsee ist klasse, deshalb besuchte ich kürzlich Zandvoort, ein schnuckeliger Ort an der holländischen Nordseeküste. Das ehemalige Fischerdorf hat sich gemausert und ein paar Bausünden am Strand, doch es hat schon noch den Charme eines Fischerdorfs und an den Ausfallstraßen stehen einige prachtvolle Jugendstilvillen. Schon schön! Der ausgedehnte Strand macht sowieso alles wett. Alleine mit ein paar Möwen und wenigen Spaziergängern. Wow! Meeresrauschen betäubt die Sinne. Im Strandpavillon kann man sich am offenen Kamin aufwärmen und ein leckeres Grolsch Bier zischen. Ewig lang scheint der Strand hier zu sein und man kann den Blick über Stunden in den Wellen baden. Am besten man mietet sich ein Apparment für den Urlaub in Holland, zum Beispiel bei housetrip.de, dann kann man nämlich auch kochen wann man will und was man will. Eines verstehe ich nämlich nicht: Wie kann man Muscheln frittieren? Also so richtig, volle Kanne rundherum Panade, dass sie aussehen …

Was mich anzieht

Es gibt Kleidungsstücke ohne die ich das Haus nicht verlasse. Zumindest, wenn ich länger als 24 Std. weg sein sollte begleitet mich immer mein Kaschmir-Wollschal, der jede Reise kuschelig macht und mich vor nervigen Klimaanlagen oder Kälteeinbrüchen schützt. Gefühlt verreisen wir beide schon seit Jahrzehnten zusammen und ich fürchte, er muss demnächst mal ersetzt werden. Der dunkle Farbton ist nicht wirklich eine Trendfarbe, aber bei solch einem Klassiker darf’s farblich schlicht sein und dann passt’s auch zu allen Outfits. Cardigan Ebenso unverzichtbar ist für mich eine klassische Strickjacke, also ein Cardigan: Passt zu (fast) jedem Outfit und macht aus einem öden T-Shirt ein schickes Twinset oder hüllt mich an kühlen Frühlingstagen schön warm ein, schützt außerdem nackte Oberarme vor kühlem Wind und zur Not im Orient auch mal vor neugierigen Blicken. Wenn es abends mal spät wird, hält mich die Wolle schön warm und ich bin für alle Eventualitäten gewappnet. Nicht nur im Frühling, auch im Sommer ist ein wärmender Cardigan unverzichtbar. Und wenn der Herbst sich ankündigt ebenso wie wenn der Winter schon da ist. Ein unverzichtbarer Allrounder …

Im März tragen wir pink

Aktion #Buntes2014 heißt die Reihe, die Ines Meyrose ins Leben gerufen hat. Jeden Monat steht eine andere Klamottenfarbe im Fokus. Im Monat März Pink: Macht munter, Spaß und belebt und gehört zu meinen absoluten Lieblingsfarben. Im Job geht pink dezent eingesetzt auch mal zum antrazitfarbenen Anzug oder Kostüm. Beim Casual Look darf’s dann auch mal ein bisschen mehr sein, Der Komplett-Look in pink sieht zwar süß aus, aber vor die Türe gehe ich damit nicht. In Las Vegas ja, hier nicht. Mindestens ein Teil meines Outfits leuchtet aber (fast) immer in pink, vor allem beim Sport: Sei es das Shirt, Stirnband, Turnschuhe oder einfach die Tasche. Aber auch Sommerkleider, Shorts und Tops sind pinkfarben ein Hingucker. Für die aktuelle Saison wird pink auch ganz groß als Lippenstift-Farbe gehandelt. Ausprobieren! Nach dem myself-Artikel (klick) bin auch ich inspiriert, diesen neuen Trend mutig anzugehen. Pretty in Pink! Steht einem die Farbe pink nicht in Gesichtsnähe, dann geht sie durchaus als Accessoires, Rock oder Hose. Spannende Farbkombinationen wie Pink/Grau, Pink/Gelb, Pink/Chocolate, Pink/Schwarz oder auch zusammen mit Rot bringen Schwung ins Outfit! Mein Outfit-Selfi zeigt heute mal nur meine pinkfarbenen Turnschuhe, weil, ohne Sneakers geht es diesen …

Am Main entlang

Heimatkunde, die Zweite. Fährt man statt auf der A3 mit der Bummelbahn von Frankfurt gen Süden, erlebt man Deutschland ganz neu. Deutschland deine Flüsse. Kürzlich der Rhein, nun also der Main gefolgt von Tauber. Ein Motorbootführerschein würde Sinn machen, bei so vielen Wasserstraßen. Vorbei an idyllischen Dörfchen mit Zwiebel-Kirchtürmen, Ackerland und viel viel Wald landet man zunächst in Aschaffenburg. Fast wie Italien, denke ich. Das dachte sich auch damals König Ludwig I und baute das Pompejanum am Fluss – ganz im Stil der römischen Architektur. Ein Traum! Mit dem Regionalexpress geht es weiter nach Wertheim. Nein, nicht zum Shopping Areal „Wertheim Village Outlet Center“ (dort lande ich sonst immer, wenn ich über die Autobahn anreise). Nein, es gibt auch ein echtes Wertheim: Eine Stadt am Fluss, mit Beach (Neudeutsch für Flussufer) und Burg. Eine idyllische Ecke, wo die Tauber in den Main mündet – nennt sich „liebliches Taubertal“ und überall blitzt der rote Sandstein durch. Natur pur! Das entschleunigt kolossal und mein Smartphone hat lange keinen Empfang. Schlimm? In Wertheim steige ich in einen sehr kurzen, alten Regionalzug um. Hm, bin ich noch in Deutschland, …

Kurhaus Wiesbaden

Wiesbaden ist happy

Wie man in dem folgenden Video sieht, ist die hessische Landeshauptstadt gar nicht so öde, wie ihr Ruf. Wiesbaden kann nämlich auch ganz anders… Wiesbaden happy Schön, das macht echt Spaß, äh happy! Sogar der OB tanzt mit…  

Liebster Blog Award

Bloggerin Nina vom Mainzer Wohnzimmer hat mich als „Liebsten Blog“ nominiert – freu! Solche Aktionen mag ich, weil sie lassen mich neue Kontakte finden und deshalb schließe ich mich direkt an und nominiere ebenfalls meine liebsten Newcomer-Blogs. Newcomer deshalb, weil eine der Regeln ist, dass der nominierte Blog nicht mehr als 200 Follower haben darf. Außerdem muss man Fragen beantworten. Hui, da geht’s ans Eingemachte… Meine Antworten zu Nina’s Fragen: 1. Was war die Initialzündung, um Dir eine Blogadresse zuzulegen? Es gibt so viele Themen, die mich interessieren und zu denen ich eine Meinung habe – ein Blog ist da die optimale Möglichkeit, mich auszudrücken. Andere malen Bilder oder züchten Bienen… 2. Ist Dein Blog so, wie du ihn Dir vorstellst oder würdest Du gerne etwas ändern? Gerne würde ich bessere Fotos machen und diese dann posten. Aber meine Kenntnisse in Photoshop & Co. stecken noch in den Kinderschuhen. 3. Hast Du eine Blogorganisation oder bloggst Du spontan aus dem Bauch heraus? Ich blogge „aus dem Bauch heraus“. 4. Welche Social Media Kanäle nutzt Du? Welche magst Du mehr …

Filmtipp: Love actually

Wo der Frühling gerade Pause macht, sitzt man abends vielleicht gerne auf dem gemütlichen Sofa im Warmen… Als verkappter Romantiker und noch dazu Ü40 gibt es heute einen Oldie als Filmtipp. Dieser Film könnte es schaffen, jedes Jahr zu Weihnachten, zum Fest der Liebe, auf allen Kanälen zu laufen. Denn, es ist einfach DER Liebesfilm. Nicht wie ein klassischer Liebesfilm (er trifft sie und happy end), nein, eher wie eine Doku darüber und ach, ob hetero, homo, jung oder alt – dieser Film geht ans Herz. Love actually, in Deutsch heißt er „Tatsächlich… Liebe“. Fakten? Nicht wichtig. Nur die Liebe zählt. Naja, Hugh Grant spielt mit und Heike Makatsch auch, reicht doch. Sehr empfehlenswert ist dieser Film, wenn auch schon ein wenig in die Jahre gekommen (aber sind wir das nicht alle ein wenig?) Einfach die DVD in der Videothek nebenan ausleihen oder hier,  

Sonne gegen Haut

Blauer Himmel, Sonnenschein – die Welt sieht plötzlich wieder bunt und fröhlich aus. Alle strömen wir ins Grüne, sitzen in Straßencafés und besetzen die Balkone. Doch meine Gesichtshaut hat es schon satt. Hm, okay, meine Schuld, denn gestern war es einfach zu lauschig auf dem Liegestuhl. Dabei lag ich gar nicht in der Mittagssonne, sondern erst nach Feierabend. Trotzdem: Rote Backen! uiuiui… Zum Glück habe ich sanfte Gesichtspflege im Haus! Das beruhigende Spray, Gesichtstonikum von Dr. Hauschka, ist ein Traum. Das Aufsprühen fühlt sich an wie eine Portion zärtlicher Streicheleinheiten. Ich drücke das Tonikum vorsichtig in die Gesichtshaut und genieße die angenehme Kühlung. Das beruhigt die Haut wunderbar. Darauf kommt jetzt noch eine dicke Pflegeschicht. Entweder die reichhaltige Quitten-Gesichtscreme von Dr. Hauschka oder eine Maske. Genau, aus gegebenem Anlass gibt es heute eine Portion Zusatzpflege: Die Hautberuhigungsmaske. Sehr wohltuend für meine roten Bäckchen. Die Sonne hat enorm Kraft und gerade im Frühjahr ist unsere Haut noch in Winterstimmung. Sonnenschutz ist das Zauberwort. Ich setze also heute einen Strohhut auf und lass nur noch Sonne an die Füße. Versprochen!    

Forever young

Bei Frauen (und manchmal auch bei Männern) wird heutzutage schnell mal gefragt, gedacht, getuschelt: Hat die/der was machen lassen? Früher waren Schönheits-OPs nur in Hollywood Thema. Ach, die armen VIPs, die nicht in Würde altern können… . Doch mit wachsendem medialen Einfluss hat sich das geändert und es betrifft auch uns. Früher waren es nur die Zähne (ja, auch ich trug eine Zahnspanne, okay), heute wird die Nase, die Augenlider, die Oberarme, der Bauch und einiges mehr „nachgebessert“. Termingerecht zu meinem Geburtstag im März stelle auch ich mich meinem Spiegelbild und komme ins Grübeln: Graue Haare, die sich täglich vermehren, Lachfältchen, die als kleine Furchen stehen bleiben. Eine Zornesfalte (die kommt bei mir eher vom Augenkneifen, aber egal. Furche bleibt Furche), Schlupflider. Die sehen bei Claudia Schiffer ganz süß aus, bei mir finde ich sie eher lästig. Ob ich da was machen soll? Schöne neue Welt… alles perfekt, alles adrett. Die Falten glatt, die Titten straff. Doch wie schaut’s hinter der Fassade aus? Macht es einen glücklich, wenn das Schönheitsideal scheinbar erreicht ist? Oder ist es eher so, dass man immer die Narbe sieht und sich darüber ärgert, dass man …

Die Farben Italiens

Kleine Fluchten tun der Seele gut. Im Frühling steigt die Lust auf Sonne, Abenteuer und ein leichtes, beschwingtes Lebensgefühl. Wo bitte geht’s hier nach Rom? Zwar ist im März dort noch keine Badesaison in Italien, aber die Sonne hat schon mehr Kraft als in Deutschland. Es grünt, es blüht und duftet nach Frühling. Wie die Farben dort leuchten! Selbst in der Mode sind die Italiener farbenfroher. Hier trägt auch mal der Seniore eine rosafarbene Chino zum Sakko und Frauen über Achtzig tragen nicht zwangsläufig Beige, sondern betonen ihre Weiblichkeit mit farbenfroher Mode und – natürlich – dem obligatorischen Lippenstift in Knallrot. Lassen wir uns davon inspirieren! Einfach mal ein bisschen dicker auftragen und sich mit Farbakzenten in Szene setzen. Weil, es ist Frühling! Für einen kurzen Atemzug italienischer Einflüsse reicht schon ein Wochenende und mit dem Flieger ist man kurzerhand nach Rom transportiert. Ein Traum! Landung Freitagabend um 18.30, schnell ins Hotel, kurz Klamotten wechseln, Taxi rufen und schon sitzt man rechtzeitig zum italienischen Abendessen ab 21 Uhr beim Aperativo. Am Tag drauf über den Campo di Fiori …

Fastenzeit – neu interpretiert

Am Aschermittwoch beginnt traditionell die Fastenzeit, die bis Ostern andauert. Auch Menschen ohne christlichen Background fasten in dieser Zeit gerne mal und üben den Verzicht: auf Fleisch,  auf Zucker, auf Alkohol, auf Fernsehen, auf Facebook, auf Bloggen und Internet, auf Klamotten-Shoppen etc. pp. Als kürzlich ein Beitrag über „Ich kauf nix“, eine Bloggerin die über ein Jahr keine Klamotten gekauft hat, im Fernsehen kam, dachte ich kurz darüber nach, eine Shopping-Diät zu machen. Einfach mal nichts mehr einkaufen – Klamotten hätte ich genug im Schrank. Also, warum nicht? Dazu kam dann noch der Aufruf zu dieser Blogger-Parade „Fastenzeit“ von Andrea Juchem. Da kam ich ins Grübeln… Doch schon als Teenager machte ich keine guten Erfahrungen mit Diät: Ob Obst-Diät, Brigitte-Diät, Trink- oder Körner-Kur – das ist doch Quatsch. Ich halte nichts von kontrolliertem Essen. Das ist doch, als würde man den Herzschlag kontrollieren. Dann ist da auch der Jojo-Effekt, deshalb lebe ich eher nach dem Prinzip: Alles in Maßen! Das gilt für’s Essen wie für’s Shoppen und auch für’s Fernsehen, Fleisch, Schokolade, Alkohol, Internet und Sport und vieles andere mehr. …

Filmtipp: Diane Keaton

Unlängst hat Diane Keaton in Berlin die Goldene Kamera in der Kategorie „Lebenswerk International“ überreicht bekommen und bestach den trögen Abende mit einer solchen Frische, dass man richtig Lust auf’s Älterwerden bekam. Eine großartige Frau! Es gibt eigentlich nicht DEN Filmtipp, wenn es um Diane Keaton geht. Sie hat in so vielen sehenswerten Filmen mitgespielt, auch zum Beispiel in „Der Pate“. Darüber schreiben schon andere, deshalb lebe ich hier voll mein Faible für diese ultra-romantischen „Frauen-Filme“ aus. Mein heutiger Diane-Keaton Filmtipp aus dem Jahre 2003: Was das Herz begehrt. Eine romantische Komödie in der sie zusammen mit Jack Nicholson spielt. Unbedingt den Film deshalb in der englischen Originalversion ansehn, denn beide Schauspieler sind sprachlich so einzigartig, dass dies keine Synchronisation übermitteln kann. Um was es geht? Um Herzensangelegenheiten – im wahrsten Sinne des Wortes. Die erwachsene Tochter einer Schriftstellerin (Diane Keaton) bringt ihren neuen Lover mit ins Strandhaus: ein Lebemann im Alter der Mutter. Alles prima, bis der alte Mann einen Herzanfall bekommt, pflegebedürftig wird und deshalb ein paar weitere Tage im Strandhaus bleibt. Dann ist da noch der junge, attraktive Arzt, der ein Auge auf die …

Styled by G. M. Kretschmer

Zusammen mit dem Wäsche-Hersteller Triumph gibt der deutsche Mode-Designer und Entertainer Guido Maria Kretschmer jetzt einige Tipps für farbiges Untendrunter. Denn wir wissen ja, nicht nur die Passform (Shapewear lässt grüßen), sondern auch die Farbe ist untendrunter wichtig und damit man damit nicht blass aussieht, gib es auch gleich einen Farb-Ratgeber vom Designer mit dazu. Vier Farbtypen wurden von Guido Maria Kretschmer definiert und passend dazu insgesamt sechs Triumph Wäsche-Serien ausgewählt. Wäsche in Farbe Hauptsache es ergänzt sich schön mit der Hautfarbe, meine ich. Von Guava über Campari Orange zu Tropical Papaya und Angora. Wow, was für exotische Farben! Damit man bei den vielen Passformen nicht den Überblick verliert, gibt’s einen Fit Finder und das Angebot, im nächsten Laden ausführlich beraten zu werden. Sehr nett! Weitere Infos gibt es bei Triumph (von dort ist auch das Foto) oder im Wäscheladen Eures Vertrauens. Und was tragt ihr so untendrunter?

Rhein und so

Heimatkunde. In Zeiten von ebay und mobile.de lernt man Leute und Ortschaften kennen, die hätte man sonst im Leben nicht entdeckt. Einfach nur mal bei „Suche“ einen Umkreis von 100 km eingegeben, Treffer gelandet, Artikel „nur an Selbstabholer“ gekauft  und los geht’s. Dieses Abenteuer ist spannender als jeder TV-Krimi! 100 km im Umkreis von Wiesbaden. Man meint, man kenne die Ecken. Doch von wegen! Vor allem, wenn man durch eine Umleitung gezwungen wird, von der geplanten Route abzufahren und selbst das Navigationsgerät die Orientierung verliert. Heimatkunde für Fortgeschrittene! Abseits der vielbeschriebenen Rhein-Route. Okay, Rüdesheim und auch die Loreley kennt man. Das kennt die ganze Welt. Ende der Achtzigern erlebte ich dort einige Open-Air-Konzerte auf der Freilichtbühne hoch oben auf dem Felsen (was macht eigentlich der coole Alan Bangs heute?). Aber wer kennt schon Bogel, Auel & Co.? Tief in den Schluchten der Rheinfelsen vergraben. Vergessen, zwischen steilen Weinhängen. Tief vergraben unter Gelsenkirchener Barock. Zum Abend kommt die Sonne noch raus und lässt den Rhein-Lahn-Kreis in goldenem Licht erstrahlen. Der viel zu süße Weißwein verklebt die Kehle. Unvergesslich bizarr …

Upcycling bei Innatex

Seit mehr als 15 Jahren findet zweimal im Jahr nahe Frankfurt die Öko-Modemesse Innatex statt. Dieses Mal war Denim im Fokus. Bestens, denn auch ich bin der blauen Mode verfallen: Blue Jeans forever! Die INNATEX ist die größte internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien. Fachbesucher aus aller Welt finden hier ein vielfältiges Angebot im Bereich Mode,Textil, Schuhe und Accessoires. Mehr als 200 Aussteller aus rund 20 Ländern präsentierten die Neuheiten für die Wintersaison 2014/15. Jetzt nicht an braunen Filz und Selbstgebasteltes denken, denn Öko kann auch anders, einfach mal reingucken in den Film der Fashion Show. Meine ersten Eindrücke habe ich bereits beschrieben, heute möchte ich noch das estnische Label Reet Aus vorstellen. Upcycling In der Modeproduktion wird viel weggeschmissen. Insbesondere beim Stoff-Schnitt bleibt viel Stoff übrig und statt die hochwertigen Verschnitt-Reste wiederzuverwenden wird das Meiste verbrannt, weggeworfen, vernichtet. Dabei ist es hochwertiges Material für großartige Mode – dachten auch die Macher von Reet Aus. Sie produzieren nun aus den Verschnitt-Resten oder der B-Ware oder eben dem Produktionsabfall z. B. in der Fabrik in Bangladesch tolle Mode. Upcycling nennt man das. Wow …

Aktion Buntes 2014: Silber

Aktion Buntes 2014 ist das Motto der Blog-Aktion, die die Hamburger Bloggerin Ines Meyrose ins Leben gerufen hat. Jeden Monat eine andere Klamottenfarbe. Im Monat Februar tragen wir Silber. Metallic ist auch in diesem Jahr mega trendy. Ob als Outfit oder nur als Accessoires. Schön BlingBling, vielleicht mit ein paar Nieten oder so. Klasse, nicht nur für abends! Mein Silber-Outfit: Hose: Sisley (okay, die Hosenfarbe ist kein reines Silber, sagen wir Bi-Color) T-Shirt: Mexx Gürtel: Comma Schuhe: Replay P.S. Der Januar stand unter dem Motto Grün und im Monat März heißt es: PINK  

Was sagt #Ambiente?

Die Trendfarben werden auf der weltweit bedeutendsten Kosumgütermesse #AMBIENTE in Frankfurt ausgesprochen. Es ist die Trend-Schau. Ich war dort und habe mich inspirieren lassen. Die Trendexperten des renommierten Stilbüros bora.herke.palmisano haben recherchiert und dem Besucher die Trends der Zukunft erlebbar gemacht: Farben, Formen, Materialien wurde in Form von konkreten Beispielen und Umsetzungsideen gezeigt. Trendfarben 2014 Die Haupt-Strömungen für Interior Design sind : Stunning Temper Subtle Spirit Serene Nature Striking Mind Man könnte sagen: Für jeden etwas dabei. Als Gesamteindruck ist für mich ist Folgendes präsent geblieben: Frische und Natur Zusammen mit dem Trend „Nachhaltigkeit“ werden natürliche Materialien neu entdeckt: Unbehandeltes Holz, Rattan, Bambus – kombiniert mit einer eigenwilligen Frische. Es werden neue Lackier- und Verarbeitungsmethoden ausprobiert und aus Altem entsteht Neues indem wiederverwertet und neu interpretiert wird. Klassisch und Dezent Nach quietschbunt und Colourblocking hat man wieder Lust auf die klassischen Farben, die gedeckt und ruhig daher kommen und damit auch Langlebigkeit und Bodenständigkeit verkörpern: Dunkelbraun, Grau, Nachtblau. Leder, Fell und Wolle. Behaglichkeit. Pure und Pastell Leicht und schlicht, Shabby Style und Skandinavisches Design fällt mir da …

Rosa+Rot

Heute hatte ich folgendes Erlebnis. Eine Verkäuferin sagt zu mir: „Das rote Top ist klasse, aber das können Sie nicht zu dem Rosa tragen. Das beißt sich. Das geht nicht.“ Beißt sich Rosa und Rot?  Hm. Ich finde es sieht prima aus. Das Label Ana Alcazar findet das auch, denn da habe ich ein tolles Kleid in dieser Farbkombi gefunden. Farben Wer legt denn überhaupt fest, was geht und was nicht geht. Wann beißen sich Farben? Was heißt „beißen“ überhaupt? In der Natur geht doch auch alles. Die berühmte bunte Blumenwiese – da finden wir es schön, wenn Blüten in Gelb, Lila und dann noch Kornblumenblau neben Sonnenblumengelb und Zartrosa und Hellgrün beieinander stehen und um die Wette blühen. Oder in Afrika, dort trägt man tolle bunte Stoffe und viele Farb-Mischungen, die für uns zunächst ungewöhnlich sind, sehen klasse aus. Man könnte annehmen, dass es nur Gewohnheit ist, welche Farbkombination geht und welche nicht. Ungewohnt für’s Auge – und dann sagt man „es beißt sich“. Um’s kurz zu machen: Ich habe keine Antwort. Google hat auch keine …

Film Tipp: Genug gesagt

… und als Filmtipp heute wieder eine Liebes-Komödie: Genug Gesagt. (Original-Titel: Enough Said) Zwei Singles, geschieden und alleinerziehend treffen sich auf einer Party, ein erstes Date, man verliebt sich, es gibt Komplikationen – doch die Liebe ist am Ende doch stärker. Da kann die Ex noch so zetern, das Outfit und das Übergewicht nicht so ins Bild passen oder auch der Beruf des anderen irgendwie irritieren. Nur die Liebe zählt! Sehr romantisch, oder? Ist doch auch richtig: Hauptsache die Chemie stimmt. Ein ganz un-amerikanischer Independent-Film. Den Single-Mann spielt großartig und einfühlsam James Gandolfini (inzwischen leider verstorben). Genau richtig für einen grauen, trüben Winterabend. Wo läuft der Film derzeit im Kino? Einfach auf diesen Link klicken.

Öko-Jeans

Die Jeans ist mit das giftigste Kleidungsstück. Das war mir bislang nicht klar. Die Herstellung einer Jeans ist ein extremes Umwelt-Desaster. Uff. Etwa 1,6 kg giftige Substanzen werden eingesetzt, um die Jeans so cool aussehen zu lassen, dass wir sie kaufen wollen. Doch zuvor wird jede Hose noch zig mal gewaschen und das kostbare Gut Wasser mit den Chemikalien verunreinigt. Viel Wasser, denn pro Jeans werden etwa 60 Liter nur für die Waschungen verbraucht. Bei einer Öko-Jeans sind es nur noch etwa 2 Liter Wasser. Okay, über die schlechten Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern (Bangladesch, China usw) wird derzeit viel in den Medien viel diskutiert. Trotzdem ist mir erst beim Besuch der Moden-Messe in Berlin, der Green Lounge und der Innatex in Hofheim die Tragweite richtig bewusst geworden. Ein Umdenken ist dringend notwendig! Während wir hier über Bio-Gemüse und die grüne Plakette diskutieren, sterben in den Mode-Produktionsländern die Menschen daran, dass sie unsere Jeans in „used-Look“ verwandeln. Das kann’s doch irgendwie nicht sein. Ganz kurz auf den Punkt gebraucht wird es in dem Radio-Bericht im SWR2 in dem auch der Global Organic Textile Standard (GOTS) für Jeans erklärt wird. Die Leute von Wunderwerk …

Total floral

Blumen treffen auf Kleider. Flowerpower! Der Sommer wird blumig. Wir erblühen – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Trend begann schon 2013 und bleibt uns erhalten. Das sagt auch die Zeitschrift MYSELF. Schön! Und nachdem es nun schon überall Primeln und so gibt, konnte ich mich nicht mehr zurück halten und habe meinen Kleiderschrank jetzt schon zum Blühen gebracht: Flowerpower. Ganz toll in fließender Seide und leichtem Jersey. Nun kann’s Sommer werden – und bis es soweit ist, ziehe ich einfach Stiefel dazu an. Trägt sich klasse! Das Thema Nachhaltigkeit habe ich nicht vergessen: Die Kleider sind Second Hand, denn in Wiesbaden gibt es ein paar tolle Second Hand Boutiquen. Meine Favoriten sind „Courage“ in der Neugasse, das „Gewandhaus“ in der Taunusstraße und „Zweite Liebe“ nahe der Marktkirche. Findet man nichts im Second Hand, dann ist vielleicht in der aktuellen Kollektion von Karen Miller etwas Passendes dabei. Total floral!

… nicht mein Tag

Passend zum heutigen Montag mein Filmtipp: Nicht mein Tag. Roadmovie Ein deutscher Roadmovie mit Moritz Bleibtreu; von Regisseur Peter Thorwarth, der gerne als „die  Antwort des Ruhrpotts auf Quentin Tarantino“ gehandelt wird. Fühlen wir uns nicht alle manchmal vom Alltag aufgefressen, die Träume verkauft, im Hamsterrad festgefahren zwischen Einbauküche, Bausparvertrag und Riester-Rente? Ausbrechen? Maximal am Wochenende! Oder eher im wohlverdienten Jahresurlaub, aber wahrscheinlich nur in der Fantasie… Genau da holt uns dieser kleine, dreckige, so ganz und gar nicht anständige Film ab. Die Bankräuber-Geisel wird selbst zum Ganoven und die Dinge nehmen ihren Lauf und das F-Wort wird zum Standard. Man möchte direkt einsteigen in die rasante Fahrt mit dem Mustang, Sprüche klopfen, laut rumbrüllen und einfach mal alle Fünfe grade sein lassen. Perfekt für den nächsten Freitagabend, oder auch für den Montag-, Dienstag- oder Mittwochabend. Ein Film, leicht, lustig und vergnüglich. Vielleicht ein bisschen vulgär, aber wären wir das nicht alle gerne manchmal, ein kleines bisschen? Läuft seit 16. Januar in vielen deutschen Kinos. Hingehn. Reingehn. Ansehn. Und nach dem Kino-Besuch: Welchen Spruch fandet ihr am besten? Den mit dem Skoda? Oder das mit der …

Nachlese #MBFW 2014

Der Monat Januar stand im Zeichen der MODE: Mercedes Benz Fashion Week 1) Mercedes Benz Fashion Week in Berlin. Anja Gockel hatte mich zur Show eingeladen, ebenso LAVERA Naturkosmetik für den Lavera Showfloor, wo ausgesuchte Designer aus dem Bereich Ökomode und Upcycling präsentierten. Parallel dazu fand die Green Lounge und die Ethical Fashion Show statt und ich muss sagen – inzwischen bin ich überzeugt von Öko-Mode! Es gibt tolle Ansätze und Ideen und ich bin froh zu lesen, dass inzwischen auch konventionelle Hersteller wie z. B. Burberry und Gardeur das Thema Nachhaltigkeit endlich für sich entdeckt haben. Fashion Blogger Café 2) Am Freitag fand dann das „Fashion Blogger Café“ statt. Von Styleranking toll organisiert , wie immer! Es gab informative Vorträge zu verschiedenen Blogger-Themen und bei leckeren Häppchen und einer klasse Getränke-Auswahl konnten sich die über hundert Blogger kennenlernen und austauschen und einen netten Tag verleben. Ich habe ausführlich mit Samsung über die neueste Technik geplaudert und dann ließ ich mir vor meinem Heimflug noch beim Lavera-Stand das Make-Up auffrischen. Lavera war nämlich neben Samsung der Hauptsponsor. Klasse: Lavera – eine wirklich innovative …

Knigge in the air

Bei Nachflügen transformiert ein Flugzeug zum großen Schlafsaal. International, Männer und Frauen gemischt, dabei trotzdem schön ordentlich getrennt jeder auf seinem zugewiesenen Sitzplatz, der dann doch zu eng ist, um wirklich Privatsphäre zu haben. Beim Nachtflug wird kurz nach dem Start die Bettruhe eingeläutet, wie damals in der Jugendherberge. Wie damals halten sich manche nicht daran und es wird gequatscht, gelesen, manche schauen TV oder spielen bzw. arbeiten mit dem Computer. Was sagt Knigge dazu? Muss man sich an die verordnete Schlafenszeit halten? Welche Regeln gelten „up-in-the-air“? Welche Uhrzeit ist überhaupt ausschlaggebend, wenn Bettruhe angeordnet wird? Vielleicht bin ich ja eine Eule und mache lieber die Nacht zum Tag? Vielleicht will ich noch einen letzten Drink nehmen statt zu dösen? Auch nervig: Schnarchende Sitznachbarn. Was sagt Knigge dazu? Darf man den Schnarcher wecken, stupsen, um Ruhe bitten? Ist das Aufgabe der Stewardess, für Ruhe im Flieger zu sorgen? Aber was heißt schon Ruhe? Ist ein quengelndes Kind Lärm oder Musik in den Ohren? Also ich sag mal so: Manchmal muss man sein Lebensglück einfach selbst in die Hand …

Blogger oder Presse?

Dies ist ein Blog und es schreibt ein Blogger. Wäre es ein Online-Magazin einer Zeitung würde ein Journalist schreiben. Der Unterschied? Ja, den müsste man mir mal erklären. Gibt es da einen Unterschied? Ich meine, so inhaltlich, also im Text und im Ergebnis? Bei Veranstaltungen und Messen werde ich inzwischen wie ein Presse-Vertreter behandelt: Freier Zugang, freie Verpflegung, Einladungen zu speziellen Informationsveranstaltungen und VIP-Events. Zugang zu Bilddaten und Presseberichten, Schon schön. Leider nicht beim Autokauf. Journalisten-Rabatte? Fehlanzeige. Ich bin ja nur Blogger. Nein, würde ich sowieso niemals annehmen – ich bin doch nicht bestechlich, bin doch kein Journalist! Der Deutsche Journalisten Verband gewährt mir keinen Zutritt. Ich schreibe zwar, habe aber noch nichts veröffentlicht. Naja, doch schon (siehe mein Blog mit fast tausend Lesern täglich) – aber das ist ja nur ein Blog und keine Zeitschrift oder kein Online-Magazin eines namhaften Verlages. Ob das in Zeiten von Spiegel-Online & Co. noch zeitgemäß ist? Ein weiterer Unterschied ist, dass ich kostenlos schreibe. (oder mag mir jemand ein Honorar überweisen?) … apropos, da fällt mir die Schlagzeile über den Ex-Chef von DIE ZEIT ein, der vergessen …

Winter!

Die Aktion #Buntes 2014 hat das Thema Farbe auch bei mir im Blog wieder aktuell werden lassen. Als Farbberaterin achte ich natürlich darauf, dass die gewählten Farben auch typgerecht und damit vorteilhaft sind. Alle Farben sind erlaubt, nur in Gesichtsnähe ist es wichtig, dass man in der richtigen Farbkategorie bleibt, damit der Teint nicht fahl wirkt. In der klassischen Farbberatung hat man die Farbrichtungen nach den Jahreszeiten benannt. Heute ist’s winterlich kalt, deshalb stelle ich den Farbtyp WINTER vor: Die Farben des Farbtyps Winter sind ganz und gar nicht trist. Kontraste! heißt das Zauberwort: Rot trifft auf Schwarz, Schwarz auf Weiß, Königsblau oder auch Neon bringen deutlich Farbe ins Spiel. Der Winter-Typ darf es richtig krachen lassen: Kalte, besonders klare und leuchtende, kontrastreiche und auch mal eisige Farben stehen diesem Farbtyp hervorragend. Auch reines Schwarz sieht sehr edel aus. Das kann sonst kein Farbtyp so gut tragen. Als Schmuckfarbe sind weiße Töne empfehlenswert, d.h. Platin, Weißgold, Silber und Titan (Alternative: Bicolor). Auf keinen Fall Gold oder goldfarben. Dies gilt auch für die Kleidungsfarben: Gelbstichige Kleidung oder Braun- oder Mischtöne lassen …

Aktion Buntes 2014: Grün

Die Aktion der Hamburger Bloggerin Ines Meyrose steht unter folgendem Motto: Aktion Buntes 2014  – und im Monat Januar tragen wir Grün. Was eine coole Idee und genau das Richtige für Farbenfreundin! Grün. Zu meinem persönlichen Farbtyp passt eher das blaustichige Grün: Dunkles Tannengrün, Flaschengrün, Blaugrün, Aqua, Pistazie, Mint, Türkis… In Gesichtsnähe sollte es auf keinen Fall zu gelbstichig werden. Hier also mein grünes Outfit für Monat Januar: Hose von Guess Jacke von H&M (Conscious Collection) Bluse von Schumacher Handschuhe von Roeckl Herzlichen Dank für die schöne Inspiration! Der Februar steht unter dem Motto „Silber“ … ich bin gespannt auf die gesammelten Outfits.

Neue Farbe braucht die Wand

Inspiriert von der Creative World Messe in Frankfurt, die parallel zur Paperworld und Christmas-World immer Mitte Januar in Frankfurt stattfindet, bin ich jetzt im Deko-Fieber. Es gab so wunderbare Deko-Ideen auf der Messe und auch wenn ich kein Bastler-Gen habe, möchte ich gerne das eine oder andere umsetzen. Ein kleines bisschen die Bude anhübschen… Farbe muss her! Wenn es draußen schon so grau ist, dann soll der Wohnraum wenigstens bunt und heiter wirken. Marabu Künstlerbedarf Tolle Ideen habe ich mir am Stand von Marabu geholt. Die haben nicht nur Porzellan, Stoff- und Künstlerfarbe, sondern auch ganz tolle Akzentfarben für die Wand. Welcher Farbtyp ich bin? Diese Frage wird mir hoffentlich die App von Marabu verraten, die ich mir auf mein Smartphone geladen habe. Oder der Fragebogen auf der Website. Das kann ja bunt und heiter werden… Für die Küche werde ich auf jeden Fall an einer Stelle diese magnetische Wandfarbe ausprobieren. Dann kann ich endlich Rezeptideen, Einkaufszettel und und und direkt mit einem Magneten an die Wand pinnen. Weitere Inspirationen hole ich mir aus dem Buch von Tricia Guild von dem …

Go for it!

Auf der Frankfurter Messe „Paperworld“ fand nun zum zweiten Mal der Assistentinnen-Tag der Zeitschrift working@office statt. Neben anderen spannenden Vorträgen hielt auch die bekannte Trainerin Sabine Asgodom einen Vortrag: No risk no hope Ich kannte bislang nur „no risk no fun“ – im Grunde nichts Anderes. Denn, kein Erfolg, ohne dass man ein bisschen Risiko eingeht. Man muss eben „Raus aus der Komfortzone“ wie auch eines der Bücher von Asgodom heißt. Wie immer schaffte sie es, einen Saal mit rund hundert zunächst etwas reservierten Frauen zum Lachen und Applaudieren zu bringen. Und Mut macht sie! Verwirkliche Deine Träume bevor es zu spät ist, denn Du hast nur ein Leben. Wie wahr… Sie ist lebendes Beispiel dafür, dass es klappen kann und dass es richtig ist, genau dass zu tun, was einem leicht fällt, was einem Spaß macht, wo die Energie hin geht. Danke für diesen wunderbaren Impuls-Vortrag! Wer sie nicht kennt – hier geht’s zur Website und zu den vielen Büchern, die sie schon geschrieben hat.

Parka Mania

Es gibt diese tollen Winterjacken im Parka-Stil. Schön lang und voluminös, mit Daune, Fellkragen und vielen Zippern von Napapirji, Parajumpers, Wellensteyn oder xy …. – toll kuschelig warm sehen die aus. Vor allem die Variante einer großen Kapuze mit viel Pelz dran – so schön! Ich liebäugle jeden Winter mit diesen Jacken. Und jede Saison gehe ich in den Laden, probiere ein, zwei oder auch drei Jacken aus, bin unentschlossen, verschiebe den Kauf, gucke ein weiteres Mal. Bis es dann wieder Frühling ist und ich denke – naja, nächstes Jahr. Dann aber wirklich. Dann will ich auch endlich so eine Antarktis-taugliche Winterjacke mit viel Fell und so. Parka or not Warum tu ich mir so schwer mit diesen Jacken? Ist das vielleicht ein Hinweis darauf, dass mir diese Art Jacken gar nicht stehen? Ein ähnliches Thema habe ich nämlich mit dem „Wasserfall-Ausschnitt“.  Das steht mir ganz und gar nicht und es spricht stilistisch auch alles dagegen. Trotzdem gibt es diese Art Oberteile in meinem Schrank. Da konnte ich offensichtlich nicht nein sagen. Und was hat das jetzt mit diesen warmen Winterjacken zu tun? Genau, dass …

Ökomode – warum?

Beim meinem Bericht über die Green Fashion, wurde ich nachdenklich. Schonmal Geld für Öko-Mode ausgegeben? Hm… Während ich in Sachen Kosmetik 100% auf Naturkosmetik setze, sieht es im Bereich Mode ganz anders aus. Ich habe zwar ein Kundenkonto bei Hess-Natur, bestelle aber kaum. Dann habe ich einen nachhaltig hergestellten Wollmantel von H&M, aus der Conscious-Linie (aus Recycling-Wolle hergestellt), doch das war es dann auch schon. Öko-Mode beschränkt sich bei mir im auf wenige Einzelteile.  Qualität ist für mich der Schlüssel und wenn sich mir diese nicht erschließt, kaufe ich konventionell ein. Wolle zum Beispiel. Wolle kenn ich nur mit den fiesen kleinen Wollknötchen, Pilling genannt und spätestens nach der 10. Wäsche wird Lambswool nämlich auch noch filzig. Da kann das noch so öko sein – ich mag das nicht. Inzwischen jedoch habe ich drei Teile, mit denen mir das nicht so geht: Keine Öko-Mode, sondern exklusive Markenqualität von Schumacher. Schal und Cardigan aus 100% Merinowolle, die schon schon zig Flug- und Bahnreisen mitmachen mussten, danach schnelle Handwäsche ohne Sonderbehandlung – trotzdem sieht beides aus wie neu. Im Grunde geht es …

Fashion goes green

Über die Mercedes-Benz-Fashion Week in Berlin mit den Shows im Zelt auf der Prachtstraße Unter den Linden wurde viel berichtet – deshalb beschränke ich mich auf einen Bericht von der GreenLounge, der Ethical Fashion Show und dem Showfloor von Lavera. Unter dem Motto Celebrating Natural Beauty zeigte der lavera Showfloor erneut, dass Öko-Mode und Naturkosmetik zusammengehören und eine große Bühne brauchen. Mit dem lavera Catwalk ergänzt lavera Naturkosmetik bereits zum dritten Mal das Programm der Berlin Fashion Week als Veranstalter und Förderer von Modemachern, die sich im Bereich Upcycling, Fairtrade und ökologische Mode verdient gemacht haben. Was dabei rauskam: Öko-Mode, und zwar gar nicht langweilig. Präsentiert wurde mit viel TamTam in cooler Location am Alex: An drei Abenden präsentierten die Designer und auch viel Prominenz war vor Ort: Nazan Eckes, Astrid Rudolf, Dana Schweiger, Mr. Obamas Schwester – und auch zwei ehemalige Wiesbadener,  die heute als “Meise Zwillinge” bekannt sind (vor Jahren büffelten wir gemeinsam auf der IMK Abendschule). Mehr zu den Labels hier (klicken). Mehr als 500 Gäste besuchten am Abend des 15. Januar 2014 die GreenLounge, die Networking-Party der nachhaltigen Mode-Szene …

Anja Gockel bei #MBFW

London, Peking, Berlin… das Mode-Label von Anja Gockel ist international und kommt aus: Mainz. Farbenfreundin ist eingeladen, als Gast bei der Fashion Show in Berlin live dabei sein zu dürfen. Live und in Farbe, direkt am Brandenburger Tor mitten in Berlin… Anja Gockel Am Mittwochmorgen um 10 Uhr ging es los auf dem Runway im Zelt der Mercedes Benz Fashion Week. Das Thema: Hildegard. (inspiriert von Hildegard von Bingen). Florale, feminine Muster und weiche Texturen. Die Farben eher kräftig dunkel, immer mit einem Highlight wie zum Beispiel ein Rost-orangefarbener Pelzmuff zu Pink. Oder das fließende Seidenkleid in Flaschengrün oder Mint. Ganz Frau, ganz selbstbewusst. Mercedes Benz Fashion Week Berlin Die Models schreiten aus dem Nebel heraus, stolz und stark. Die Stimmung erinnert an eine Prozession in einer Kathedrale, wäre da nicht die elektronische Musik. Insgesamt ist die Show grandios und atemberaubend! Anja Gockel, das sympathische Modelabel für tolle Frauen. Kein Size Zero, sondern „The Woman I am“ ist die Losung. Danke, dass ich dabei sein durfte. P.S. Ganz herzlichen Dank auch an Mercedes-Benz. Mein Koffer durfte nämlich nicht mit ins Zelt, doch ich hatte keine Zeit zum …

Green Fashion #MBFW

Berlin ist derzeit im Fashion Fever, denn es ist Mercedes Benz Fashion Week kurz #MBFW. Highlights der Berlin Fashion Week vom 14. – 19. Januar 2014 sind die Schauen der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor. Neben vielen Fashion Shows von tollen Mode-Designern finden auch diverse Modemessen statt: Bread and Butter – Urban, Casual, Denim… jung & frisch. Capsule – Progressive Marken, Independent Designers. New Yorker Trade Show. Spannend! Premium – International Fashion Tradeshow. Außerdem finden statt, die Streetwear-Messe BRIGHT, die Orderplattform für High Fashion SHOW & ORDER, die Panorama Berlin und THE GALLERY BERLIN sowie die Messe für PlusSize Mode „curvy is sexy“ . Berlin goes Fashion… sag ich doch. Doch in Zeiten, in denen es wieder schick ist, Marmelade einzukochen und gemeinsam Pilze sammeln zu gehen, ist das Thema Nachhaltigkeit und Fair Trade auch in der Mode aktuell. Gift in den Klamotten, schonender Umgang mit Ressourcen, aber auch menschenwürdige Herstellungsbedingungen sind die Themen. Deshalb freue ich mich auf die Greenshowroom. Eine Auswahl an Lifestyle Brands aus dem Mode- und Beautybereich werden …

Hoteltipp #Berlin

Berlin ist immer eine Reise wert, besonders wenn nächste Woche die Mercedes Benz Fashion Show und diverse Modemessen stattfinden. Ich bin zur Fashion Show von Anja Gockel geladen – also schnell ein Flug gebucht und die Reisetasche gepackt. Das passende Hotel für kreative Köpfe & Co. ist: Hotel Luise Luisenstr. 19 10117 BERLIN Tel.:  030 – 284480 Als Künstler-Herberge kurz vor Mauerfall geplant ist es heute ein top renoviertes Hotel, mittendrin im neuen Berlin: Vis-à-vis des Reichstages und der Spree, zwischen  Brandenburger Tor und nur wenige Gehminuten von Friedrichstraße und Unter den Linden entfernt und nahe dem Reichstag. Jedes Zimmer wurde von einem anderen Künstler gestaltet. Zur Verfügung stehen insgesamt 50 Zimmer: Ganz kleine, einfache Mansardenzimmer sowie komfortabel ausgestattete Einzel- und Doppelzimmer. Dazu eine kleine Brasserie im Erdgeschoss, wo man morgens ein grandioses Frühstück, ab 12 Uhr Lunch und abends einen guten Wein serviert bekommt. Preislich absolut im Rahmen und sympathisch obendrein. Dort werde ich mich als Gast wohlfühlen!  P.S.: Kostenloses WLAN im gesamten Hotel ist selbstverständlich. Bravo!

Blogger & Technik

Als Blogger braucht man die neueste Technik… Bloggen ohne Strom & Steckdose geht auch nicht, also bloß nicht das Akku-Ladekabel vergessen und am besten einen Charger mitnehmen und ohne WLAN und internetfähiges Equipment ist man eh aufgeschmissen. Erste Ideen halte ich zwar offline in meinem Notizbuch fest, aber nur, um dann schnell das Ganze in die Tasten zu hämmern. Was nehme ich also mit zur Fashion Week #MBFW in Berlin? Mein großes Notebook mit Monitor & Co darf zuhause bleiben. Mein kleines Netbook ist inzwischen etwas altersschwach, aber nur das Smartphone mitnehmen? Für Fotos reicht die tolle Kamera meines iPhone 5c (…für alle, die bunt leben) völlig aus, zum Weiterverarbeiten und Texte tippen wäre ein Tablet oder Mini-Pad schon praktisch. Überhaupt, welche Software, welche Apps brauche ich für unterwegs? Hier bin ich immer wieder für Tipps offen. Schreibt mir gerne (↓ unten in die Kommentare). Ein paar gute Tipps habe ich mir bei Gutjahrs Blog  geholt. Jetzt freue ich mich, dass ich das neue Samsung Galaxy Tablet  testen darf und damit bin ich dann bestens ausgestattet. Derzeit lädt es brav an der …

Netzwerk

Willkommen im Club! So wie die Großen der Wirtschaft, lieben es auch die Blogger, sich zu treffen, zu netzwerken und sich auszutauschen. Sei es als Facebook-Gruppe, als Workshop oder eben als gemeinsamer Auftritt im Internet. Nun bin ich auch Blogger, aber eben kein Fashion-Blogger, kein Reiseblogger, kein Mom- oder Family-Blogger und auch kein DIY oder Food-Blogger. Okay, Lifestyle würde vielleicht passen, aber so ganz eben auch nicht. Es gibt da ja auch noch die politischen Blogs oder die Teccies, hm. Ich sitze dazwischen, weil – klar interessiert mich Politik, Technik & Co, aber eben alles im Rahmen. Dann der Altersdurchschnitt.  Irgendwie sind alle Blogger so um die Zwanzig. Komisch, dabei sind doch auch die Alten im Netz? Es gibt Senioren, die bloggen und googlen und – wenn sie nachts nicht schlafen können – legen Sie eine Patience oder spielen Online-Schach.  Einerseits ist das WWW  also generationsübergreifend, andererseits hat jede Generation ihre eigenen Schwerpunkte. Deshalb war ich froh, das Ü30 Netzwerk entdeckt zu haben und bin direkt Mitglied geworden. Hier wird nach Regionen und nicht nach Inhalten gegliedert. Reinschauen! P.S. Danke …

Filmtipp für zu zweit

Yin/Yang, Venus/Mars, Topf/Deckel, Schwarz/Weiss,… Es gibt unzählige Umschreibungen, die zwei Pole „Mann/Frau“ zu beschreiben. Ebenso unzählige Filme dazu. Einer davon ist dieser hier: „Before Midnight„. Von Richard Linklater Eine Film-Trilogie und irgendwie bin ich mit den beiden Hauptdarstellern Jesse und Celine erwachsen geworden. „Before Sunrise“, so hieß der erste Teil, das war 1995. Da lernten sie sich auf einer Zugfahrt nach Wien kennen und stiegen aus, um gemeinsam eine Nacht zu verbringen. Ich war Mitte Zwanzig und der Film passte genau zu meiner damaligen Stimmung. In „Before Sunset“, Teil 2 der Geschichte (2004), treffen sie sich in Paris wieder… . Teil 3 erzählt, wie es den beiden in den letzten Jahren ergangen ist: Sie haben Kinder, sie lieben sich, sind tief verbunden – aber sie sind auch so ungnädig miteinander wie man ungnädig wird, wenn man einander auswendig kennt (oder auswendig zu kennen glaubt). Ein Film, der sehr nahe geht. Weil er nahe rangeht an die beiden und … mehr verrate ich mal nicht. Am Rande des Film gibt es eine Anekdote, die mir nicht aus dem Kopf geht: Wachen Koma-Patienten auf, …

Buchmesse Frankfurt

Buchtipp: Bad Hair Years

Buchtipp – nicht nur für Sekretärinnen. Ein Taschenbuch. Urlaubslektüre für verregnete, graue Wochenenden. Nichts Schweres, sondern leichte Kost für Frauen: Bad Hair Years Martina Kink Besonders war für mich, dass die Autorin ehemals Sekretärin war – eine Berufskollegin also. Sie hat eine witzige Schreibweise und das Buch liest sich leicht und locker. Empfehlenswert!